Volleyball-Regeln und motorische Grundlagen erklärt

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Was sind die Volleyball-Regeln?

Regeln für die Spielerpositionen

  • Rotation: Die Teams rotieren im Uhrzeigersinn, wenn sie einen Punkt erzielen.
  • Spielerzonen: Angreifer spielen in den Zonen 2, 3 und 4; Verteidiger in den Zonen 5, 6 und 1.

Regeln für das Ballspiel

  • Der Ball darf mit jedem Körperteil geschlagen werden.

Fouls im Volleyball

  1. Der Ball berührt den Boden.
  2. Der Spieler hält den Ball fest oder führt ihn.
  3. Der Spieler berührt den Ball zweimal hintereinander.
  4. Eine Mannschaft spielt den Ball mehr als dreimal.

Regeln für den Aufschlag

  • Ein Fehler liegt vor, wenn der Ball das Netz berührt und nicht im gegnerischen Feld landet.
  • Aufschlag ohne Freigabe durch den Schiedsrichter.
  • Der Ball geht ins Aus oder trifft einen eigenen Spieler.
  • Übertreten der Grundlinie beim Aufschlag.

Technische Spielgesten

  • Aufschlag: Das Einbringen des Balls ins Spiel. Man unterscheidet zwischen dem sicheren Aufschlag und dem kraftvollen, hohen Aufschlag.
  • Oberes Zuspiel: Wird verwendet, um einen schnellen oder flachen Ball zu kontrollieren.
  • Unteres Zuspiel (Baggern): Wird für parabolische Flugbahnen genutzt.
  • Angriffsschlag: Den Ball mit Wucht in das gegnerische Feld schlagen.
  • Block: Das Abwehren des gegnerischen Angriffs am Netz.

Grundlegende motorische Fähigkeiten

Dazu gehören Laufen, Springen und Werfen.

Fortbewegung und Sprünge

  • Raumwechsel: Übergang von einem Punkt zum anderen durch Bewegung.
  • Sprünge: Abheben vom Boden durch die Streckung der Beine.

Wurf und motorische Fertigkeiten

  • Werfen: Ein Objekt gezielt bewegen, ohne sich dabei fortzubewegen.

Motorische Fähigkeiten bezeichnen die sichtbaren Formen der Bewegung und erleichtern die Bewegungskontrolle. Sie beeinflussen das Wachstum des Individuums maßgeblich.

Was ist Koordination?

Koordination ist die Fähigkeit, Bewegungen verschiedener Körperteile synchron, effektiv und mit minimalem Aufwand auszuführen.

Arten der Koordination

  • Allgemeine dynamische Koordination: Der gesamte Körper ist an der Bewegung beteiligt.
  • Segmentale Koordination: Zusammenarbeit zwischen einem Körperteil und einem Sinn (z. B. Hand-Auge-Koordination).

Was ist das Gleichgewicht?

Das Gleichgewicht besteht darin, der Schwerkraft effektiv entgegenzuwirken. Man unterscheidet zwischen statischem und dynamischem Gleichgewicht.

Einflussfaktoren

  • Projektion des Schwerpunkts
  • Gleichgewichtsorgane
  • Alter

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