Waffeln mit Zweck: Spendenaktion für neurodivergente Kinder
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Name des Projekts
Waffeln mit Zweck (Waffles con propósito)
Zielgruppe des Projekts
Die Hauptzielgruppe sind neurodivergente Kinder im lokalen Gesundheitszentrum (CESFAM) sowie die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte unserer Schule, die durch den Kauf der Waffeln unser Projekt unterstützt haben.
Motivation
Wir haben uns für dieses Projekt entschieden, weil uns das Thema Neurodivergenz sehr am Herzen liegt und viele Kinder im CESFAM bisher keinen geeigneten, ruhigen Ort für ihre Therapien hatten. Außerdem backen wir alle sehr gerne, weshalb ein Waffelverkauf in der Schule eine perfekte Idee war, um Spenden zu sammeln und gleichzeitig etwas Leckeres anzubieten.
Bedeutung des Projekts
Dieses Projekt ist von großer Bedeutung, weil es direkte Hilfe für die Gemeinschaft leistet. Durch die Spenden aus dem Waffelverkauf konnten wir einen speziellen Raum im CESFAM mit passenden Farben, Lichtern und sensorischem Spielzeug ausstatten. Das macht den Aufenthalt für die Kinder viel angenehmer und hilft den Therapeutinnen bei ihrer täglichen Arbeit.
Unser CAS-Projekt trägt den Namen „Waffeln mit Zweck“. Es handelte sich um eine Spendenaktion, bei der wir frisch gebackene Waffeln in den Pausen in unserer Schule verkauft haben. Das Hauptziel des Projekts war es, genügend Geld einzunehmen, um einen Therapieraum für neurodivergente Kinder im lokalen Gesundheitszentrum (CESFAM) schön zu gestalten und mit passendem Material auszustatten.
Unsere Aufgaben
Unsere konkreten Aufgaben waren während des gesamten Projekts sehr vielseitig: Zuerst haben wir bei der Planung geholfen, Plakate für die Werbung gezeichnet und die nötigen Zutaten wie Mehl, Eier und Toppings im Supermarkt eingekauft. An den Verkaufstagen standen wir gemeinsam am Stand, um die Waffeln frisch zu backen, zu dekorieren und das Geld zu verwalten. Nach der Verkaufsphase sind wir zum CESFAM gefahren, haben die Materialien gekauft und den Raum gemeinsam renoviert und dekoriert.
Schwierigkeiten bei der Planung oder Durchführung
Eine große Herausforderung war die genaue Berechnung der Menge der Zutaten für die Waffeln. Am ersten Tag hatten wir die Nachfrage der Schülerinnen und Schüler unterschätzt, weshalb der Teig zu schnell ausging und viele Leute enttäuscht waren. Wir mussten sofort lernen, besser zu kalkulieren, und haben für die nächsten Tage doppelt so viel Teig vorbereitet.
Probleme bei der Zusammenarbeit oder Organisation
Manchmal war die Koordination im Team nicht einfach, weil wir alle unterschiedliche Stundenpläne hatten und wegen wichtiger Prüfungen sehr gestresst waren. Um dieses Problem zu lösen, haben wir eine gut strukturierte WhatsApp-Gruppe erstellt und feste Schichten für den Verkauf eingeteilt, sodass die Aufgaben gerecht verteilt waren.
Persönliche Lernerfahrungen
Durch dieses Projekt haben wir gelernt, wie wichtig gute Organisation, Geduld und Flexibilität sind, wenn unvorhergesehene Probleme auftauchen. Zudem haben wir unsere Fähigkeiten in der Teamarbeit verbessert und verstanden, dass man auch mit kleinen Schulprojekten einen echten positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben kann.
Der schönste Moment
Der schönste Moment war zu sehen, wie toll alle Mitschülerinnen und Mitschüler zusammengearbeitet haben. Alle haben geholfen – beim Backen, beim Verkaufen und beim Aufräumen. In diesem Moment fühlten wir großen Stolz und Freude, weil wir als Team perfekt funktioniert haben und alle mit so viel Begeisterung dabei waren. Das hat uns gezeigt, wie stark Gemeinschaft sein kann.
Fazit
Das Projekt „Waffeln mit Zweck“ war eine sehr lehrreiche Erfahrung für uns. Unsere Stärken waren die gute Organisation und die Motivation im Team. Durch das Projekt haben wir gelernt, besser zu planen und im Team zu arbeiten. Ehrenamt ist wichtig, weil es die Gemeinschaft stärkt und anderen hilft. Wenn wir das Projekt noch einmal machen würden, würden wir früher mit der Werbung beginnen, um noch mehr Geld zu sammeln.