Windows Systemverwaltung: Benutzer, Prozesse und Dienste
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Windows-Benutzergruppen
Alle Benutzer müssen einer Gruppe angehören.
Eine Gruppe ist eine Verwaltungseinheit. Gruppen können andere Benutzer und sogar weitere Gruppen umfassen, sodass alle Privilegien, die dieser Gruppe im System zugewiesen sind, direkt auf die abhängigen Benutzer oder Gruppen vererbt werden.
User Groups:
- Administratoren: Volle Administratorrechte.
- Duplikate: Können Dateien innerhalb der Domäne duplizieren.
- Gäste: Eingeschränkter Zugriff.
- Netzwerk-Operatoren: Verwaltung von Netzwerkressourcen.
- Sicherungs-Operatoren: Berechtigung zum Sichern und Wiederherstellen.
- Mitglieder: Standardgruppe für Benutzer.
- Benutzer: Können Software installieren und deinstallieren.
- Remote Desktop Users: Zugriff auf Remotedesktop.
Eine Gruppe kann gelöscht werden, aber ihre Mitglieder verschwinden dadurch nicht.
Übung 3: Erstellen einer Gruppe und Hinzufügen von Benutzern als Mitglieder.
Konfiguration beim Starten und Herunterfahren
Wenn Windows startet, fragt es nach einem Benutzernamen und meldet sich mit diesem Benutzer an.
Um die An- und Abmeldung zu ändern, gehen Sie in der Systemsteuerung auf Benutzerkonten. Dort können Sie unter der Art der Benutzeranmeldung Einstellungen vornehmen. Alternativ können Sie den Befehl control userpasswords2 verwenden.
Lektion 4: Ändern des Anmeldeformulars.
Speicherverwaltung
Zugriff über die Datenträgerverwaltung: Start > Systemsteuerung > Verwaltung > Computerverwaltung.
Lektion 5: Verwalten von Speicherplatz
- Öffnen
- Sondierung
- Partition als aktiv markieren
- Laufwerkbuchstaben und -pfade ändern
- Formatieren
- Partition löschen
- Eigenschaften und Hilfe
- In Windows 7 und Vista: Volumen erweitern oder verkleinern.
System-Prozessverwaltung
Der Task-Manager wird durch Drücken von Strg + Alt + Entf aufgerufen.
Lektion 6: Der Task-Manager
Der Zugriff ist auch über einen Rechtsklick auf die Taskleiste möglich. Wenn Sie auf eine Anwendung (z. B. Word) rechtsklicken, finden Sie folgende Optionen:
- Ändern: Zum Ändern des Hintergrunds.
- In den Vordergrund: Bringt das Fenster nach vorne.
- Ausblick: Zeigt gestartete Prozesse an.
- Task beenden: Beendet den Prozess.
- Dump-Datei erstellen: (Nur Vista und 7) Speichert den Zustand eines Prozesses zu einem bestimmten Zeitpunkt.
- Zu Prozess wechseln: Zeigt den mit dem Programm verknüpften Prozess an.
- Dateipfad öffnen: Führt zum Ordner der ausführbaren Datei.
- Prozess beenden: Beendet den Prozess bedingungslos.
- Prozessstruktur beenden: Beendet den Prozess und alle untergeordneten Prozesse.
- Eigenschaften: Zeigt Details an.
- Zu Dienst wechseln: Zeigt die Dienste an, die für das Programm benötigt werden.
- Priorität festlegen: Ändert die Priorität von Prozessen.
Diensteverwaltung
Es gibt Dienste, die im Hintergrund laufen, wie z. B. Druckdienste. Dienste sind Programme, die im Hintergrund ausgeführt werden.
Übung 7: Starten, Stoppen und Konfigurieren von Diensten.
Zugriff über: Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste oder durch Ausführen von services.msc.
Ein Dienst kann gestartet, gestoppt, angehalten, fortgesetzt oder neu gestartet werden. Zudem können Eigenschaften konfiguriert werden:
- Starttyp: Automatisch, manuell oder deaktiviert.
- Dienststatus: Wenn man beispielsweise den Druckdienst stoppt, kann man keinen Drucker mehr verwenden.
- Abhängigkeiten: In der Registerkarte „Abhängigkeiten“ sieht man, dass beim Stoppen des Druckdienstes beispielsweise auch der Fax-Dienst beendet wird.