WLAN einrichten und Netzwerksicherheit optimieren
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Einrichten eines drahtlosen Netzwerks
Einrichten eines drahtlosen Netzwerks: Der Hauptunterschied zwischen Kabelnetzwerken und drahtlosen Netzwerken besteht darin, dass letztere eine Management-Abdeckung für einen bestimmten Bereich haben. Um Zugriff auf die Wireless-WiFi-Antenne zu erhalten, geben Sie das Kennwort für Windows im Netzwerkprogramm ein, entweder über den eigenen Manager oder Windows.
Schritt 1: Wir klicken auf das Symbol „Netzwerk“ in der Taskleiste in der linken unteren Ecke des Bildschirms (Pantalla).
Schritt 2: Wählen Sie das drahtlose Netzwerk aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Drahtlose Netzwerke anzeigen“, um eine Liste der von unserer Antenne erkannten Netze zu sehen. (Netzwerke mit aktivierter Sicherheit sind mit einem Vorhängeschloss gekennzeichnet).
Schritt 3: Wir doppelklicken auf das gewünschte Netzwerk, um eine Verbindung herzustellen. Hierfür benötigen wir den Schlüssel oder das Passwort für den Netzzugang.
In dieser Einstellung haben wir Zugriff auf eine Vielzahl von Wireless-Netzwerken und können unseren Favoriten wählen. Diese Reihenfolge kann durch Klicken auf die Aufgabe „Reihenfolge der bevorzugten Netze ändern“ im Fenster „Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen“ angepasst werden.
Ordner und Dateien freigeben
Ordner und Dateien freigeben: Um Ordner freizugeben, ist es ratsam, nur die Ressourcen zu teilen, auf die andere Benutzer im Netzwerk wirklich Zugriff haben sollen.
Schritt 1: Um einen Ordner auf Ihrer Festplatte freizugeben, machen wir einen Rechtsklick darauf. Es öffnet sich ein Kontextmenü mit Aufgaben, die wir mit diesem Ordner durchführen können. Wählen Sie die Option „Freigabe und Sicherheit“.
Schritt 2: Es öffnet sich der Dialog zur gemeinsamen Nutzung von Ressourcen. In diesem Fenster legen Sie den Namen des Ordners fest, unter dem er für andere Benutzer im Netzwerk sichtbar sein wird. Der Name sollte nicht länger als acht Zeichen sein und keine Sonderzeichen enthalten. Durch das Markieren der Option „Diesen Ordner im Netzwerk freigeben“ können direkt weitere Optionen hinzugefügt werden, wie z. B. „Anderen Benutzern im Netzwerk erlauben, meine Dateien zu verändern“. Dies kann deaktiviert werden, um zu verhindern, dass andere Computer Dateien im freigegebenen Ordner ändern oder neue erstellen.
Schritt 3: Klicken Sie auf „Übernehmen“ und bestätigen Sie die Änderungen. Das Ordner-Symbol ändert sich und darunter erscheint eine Hand, die darauf hinweist, dass es sich um einen freigegebenen Ordner handelt.
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Geräte und Drucker im Netzwerk teilen
Ein Gerät einstellen: Sharing-Drucker mit eigener IP-Adresse. Verwenden Sie einen Drucker mit Netzwerktechnologie, der über seine Menüs mit IP-Adresse, Gateway und Subnetzmaske konfiguriert wird. (Dieser ist nicht auf einen Computer angewiesen, um zu arbeiten.)
Gemeinsam aus der Maschine installiert: Jeder Drucker, der lokal an einem Computer installiert ist, kann im Netzwerk geteilt werden, indem die Treiber auf den übrigen Rechnern installiert werden. Der Nachteil ist, dass der Rechner, an den der Drucker angeschlossen ist, eingeschaltet sein muss, um darauf zuzugreifen.
DVD-Player freigeben
Andere Hardware-Geräte wie DVD-Player können ebenfalls geteilt werden. Dies ist sehr nützlich, um Programme zu installieren oder Multimedia-Dateien auszuführen.
Gehen Sie auf „Arbeitsplatz“ (Mein PC) zur Darstellung der Geräte und Speichermedien des Computers. Wenn wir die rechte Maustaste über dem DVD-Player klicken, können Sie die Option „Freigabe und Sicherheit“ wählen und so verfahren, als ob es ein Ordner wäre.
Einen freigegebenen Drucker installieren
Schritt 1: Wir starten den Assistenten: Start – Drucker und Faxgeräte – Drucker hinzufügen.
Schritt 2: Wählen Sie die Option „Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen anderen Computer angeschlossen ist“.
Schritt 3: Geben Sie den Pfad zum Drucker ein, wenn Sie ihn kennen, oder wählen Sie „Drucker suchen“, wenn Sie seine genaue Position im Netzwerk nicht kennen.
Schritt 4: Wir beantworten die Frage, ob dies der Standarddrucker für unser System sein soll, und beenden den Assistenten. Wenn die Treiber korrekt vom Computer ausgeführt wurden, ist der Drucker im Netzwerk installiert und einsatzbereit.
Grundlagen der Computersicherheit
Unter Computersicherheit verstehen wir alle Maßnahmen, Instrumente und Mechanismen, deren Ziel es ist, die Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit eines EDV-Systems zu gewährleisten.
Ein System ist integer, wenn es verhindert, dass Informationen durch unbefugte Benutzer geändert werden. Ein System ist vertraulich, wenn es die Anzeige von Daten durch Benutzer ohne entsprechende Rechte verhindert.
Wogegen müssen wir uns schützen?
- Gegen uns selbst: Wir löschen oft Dateien ohne es zu merken oder entfernen erforderliche Sicherheitsprogramme, um E-Mails zu akzeptieren, die schädlich für das System sein können.
- Gegen Unfälle und Schäden: Ereignisse, die Computer beschädigen und zum Verlust erforderlicher Daten führen können.
- Gegen Eindringlinge: Benutzer, die entweder vom selben Computer oder über das Netzwerk auf Daten unseres Teams zugreifen wollen.
- Vor schädlicher Software oder Malware: Programme, die den Zugriff auf Ihren Computer zur Installation nutzen, Informationen stehlen, das System schädigen oder es komplett deaktivieren.
Aktive und passive Sicherheit
Wir unterscheiden zwei Arten von Werkzeugen und Best Practices.
Aktive Sicherheit
Techniken und Systeme, um Schäden am Computer zu vermeiden:
- Die Verwendung geeigneter Passwörter.
- Die Verschlüsselung von Daten.
- Der Einsatz von Computer-Sicherheits-Software.
Passive Sicherheit
Praktiken, welche die Auswirkungen von Katastrophen, Unfällen oder Malware minimieren. Empfohlene Maßnahmen sind:
- Der Einsatz geeigneter Hardware zum Umgang mit Unfällen und Pannen (elektrische Verbindungen, Kühlsysteme etc.).
- Die Sicherung von Daten und des Betriebssystems auf mehr als einem Medium und an anderen Standorten.
Eine sehr empfehlenswerte Praxis ist zudem das Erstellen logischer Partitionen auf der Festplatte.
Die stumme Bedrohung: Malware-Arten
Der Computer ist Programmen ausgesetzt, die das System durch E-Mails, das Browsen auf infizierten Webseiten oder die Übertragung infizierter Dateien gefährden können.
- Computer-Virus: Ein Programm, das ohne Wissen des Benutzers installiert wird, um sich zu verbreiten und Aktionen auszuführen. Dies reicht von Scherzen bis hin zur Verlangsamung oder Zerstörung der Festplatte.
- Worms (Würmer): Eine Virus-Art, die darauf abzielt, alle Knoten in einem Computernetzwerk zu infizieren. Sie verlangsamen die Computer und das gesamte Netzwerk. Oft werden sie über bösartige E-Mails automatisch an alle Kontakte versendet.
- Trojaner: Kleine Anwendungen, die in nützlichen Daten (Wallpaper, Bilder) verborgen sind. Ihr Zweck ist nicht die Zerstörung, sondern das Öffnen einer Hintertür für Fernzugriff oder Datendiebstahl.
- Spyware: Programme, die ohne Wissen des Benutzers Informationen sammeln und an Werbeserver senden. Dies führt oft zu Spam.
- Dialer: Programme, die über das Modem teure Telefonverbindungen aufbauen, was zu hohen Kosten für den Nutzer führt.
- Spam: Werbe-E-Mails, die in Massen versendet werden, um Produkte zu verkaufen.
- Pharming: Web-Spoofing durch lokale Server, um Nutzer auf gefälschte Bankseiten zu leiten und Wirtschaftsdelikte zu begehen.
- Phishing: Kriminelle Praxis, um vertrauliche Informationen (E-Banking) über gefälschte E-Mails zu erlangen, die oft wie offizielle Bankmitteilungen aussehen.
Schutzmaßnahmen: Antivirus und Firewall
Antivirus: Ein Programm zum Erkennen, Verhindern und Entfernen von Malware wie Viren, Würmern, Spyware und Trojanern. Es vergleicht Dateien mit einer Datenbank bekannter Signaturen.
Viele Antiviren-Programme nutzen heuristische Systeme, um internen Code zu analysieren und neue Viren zu identifizieren, die noch nicht in der Datenbank stehen.
Schutzstufen
- Echtzeitschutz (Resident): Analysiert kontinuierlich laufende Programme, E-Mails und Webseiten. Dies verbraucht Ressourcen und kann den Computer verlangsamen.
- Umfassende Analyse: Scannt den gesamten Rechner (Festplatte, Bootsektor, RAM). Dies kann regelmäßig über geplante Aufgaben erfolgen.
Firewalls
Eine Firewall erlaubt oder verbietet die Kommunikation zwischen Anwendungen und dem Netzwerk, um Intrusion-Angriffe über TCP/IP zu verhindern.
Antispam- und Antispyware-Software
Antispam-Software: Filtert unerwünschte E-Mails auf Client- oder Serverseite.
Antispyware-Software: Funktioniert ähnlich wie ein Antivirus, spezialisiert auf Spyware-Signaturen. Sie ist kompatibel mit Antiviren-Programmen und sollte stets aktualisiert werden.
Bluetooth-Datenübertragung
Schritt 1: Die beteiligten Geräte müssen Bluetooth aktiviert haben (Einstellungen / Verbindungen / Bluetooth Ein).
Schritt 2: Wählen Sie die zu sendende Datei aus und wählen Sie im Menü „Optionen“ den Versand via Bluetooth aus.