Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Deutsche Grammatik: Modalverben und Satzverbindungen

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Umschreibungen der Modalverben

ModalverbUmschreibung (Bedeutung)Beispiel
KÖNNENimstande/fähig sein zu"Er ist fähig, die Aufgabe zu lösen."
die Möglichkeit haben zu"Wir haben die Möglichkeit, hier zu parken."
sich lassen (+ Infinitiv)"Das Auto lässt sich reparieren."
MÜSSENhaben ... zu (aktiv)"Ich habe den Bericht zu schreiben."
sein ... zu (passiv)"Die Hausaufgabe ist morgen zu machen."
verpflichtet sein zu"Man ist verpflichtet, Steuern zu zahlen."
DÜRFENdie Erlaubnis haben zu"Sie haben die Erlaubnis, hier zu rauchen."
erlaubt/gestattet sein zu"Es ist gestattet, Fotos zu machen."
verboten sein zu"Es ist verboten, hier zu parken."
WOLLENbeabsichtigen zu"Ich beabsichtige, nach Berlin zu ziehen."
vorhaben zu"Wir haben vor, ein Haus zu kaufen."
die
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Gedächtnis und Schönheitsideale im Wandel

Eingeordnet in Spanisch

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Die Funktionsweise des Gedächtnisses

Erinnern ist eine komplexe Aufgabe für das Gehirn, bei der viele Bereiche gleichzeitig aktiv sind. Manche Erinnerungen bleiben länger bestehen als andere.

Vom Moment unserer Geburt an wird unser Gehirn mit riesigen Mengen an Informationen über uns selbst und unsere Umwelt bombardiert. Wie gelingt es uns, alles Gelernte und Erlebte zu speichern? Die Antwort liegt in unserem Gedächtnis.

Die Komponenten des Gedächtnisses

Ob an einem Gedenkort oder im Alltag: Erinnerungen sind sowohl für das Individuum als auch für die Gesellschaft von großer Bedeutung. Besonders in Deutschland wird der Kultur des Erinnerns ein hoher Stellenwert beigemessen. Das kollektive Gedächtnis dient dazu, die Vergangenheit zu bewältigen... Weiterlesen "Gedächtnis und Schönheitsideale im Wandel" »

Deutsch lernen: Ordnungszahlen, Monate und Grammatik

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1. Ordnungszahlen und Monate

1. erste, 2. zweite, 3. dritte, 4. vierte, 5. fünfte
6. sechste, 7. siebte, 8. achte, 9. neunte
10. zehnte, 11. elfte, 12. zwölfte, 13. dreizehnte, 14. vierzehnte
15. fünfzehnte, 16. sechzehnte, 17. siebzehnte
18. achtzehnte, 19. neunzehnte, 20. zwanzigste
21. einundzwanzigste, 22. zweiundzwanzigste
23. dreiundzwanzigste, 24. vierundzwanzigste
25. fünfundzwanzigste, 26. sechsundzwanzigste, 27. siebenundzwanzigste
28. achtundzwanzigste, 29. neunundzwanzigste
30. dreißigste, 31. einunddreißigste

Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember

2. Vokabeln: Deutsch – Polnisch

  • einladen – zapraszać
  • träumen von – marzyć o czymś
  • stattfinden – odbywać się
  • die
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Ratgeber für Jugendliche: Studium, Medien und Alltag

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Die richtige Studienwahl: Tipps für die Zukunft

Heute wird wieder kontrovers über die Wahl des Studiums diskutiert. In dieser Situation stellt sich die Frage, ob es nicht besser wäre, wenn junge Menschen vor dem Studienbeginn mehr Zeit hätten, um ihre Entscheidung bewusst zu treffen. Außerdem wäre es sinnvoll, wenn Schulen den Schülern systematischer helfen würden, ihre Interessen und Stärken zu erkennen.

In Bezug auf die Studienwahl lässt sich sagen, dass es sich dabei um eine sehr persönliche und lebensentscheidende Wahl handelt, die sorgfältig getroffen werden sollte. Ein weiteres Argument für eine gute Studienwahl ist, dass man mit klaren Zielen viel motivierter studiert. Dagegen spricht, dass manche Jugendliche sich durch die... Weiterlesen "Ratgeber für Jugendliche: Studium, Medien und Alltag" »

Persönliche Einblicke: Gedanken zu Leben, Lernen und Zukunft

Eingeordnet in Weitere Themen

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Auswandern nach Deutschland: Ein persönlicher Traum

  • Ja
  • Nein
  • Ja
  • Ja
  • Nein
  1. b
  2. a
  3. a
  1. Firmen
  2. erzählten
  3. besser
  4. Cousins
  5. traurig
  1. nach, guten, neues
  2. ihnen, denen

Ja, ich würde gern nach Deutschland auswandern. Ich lerne Deutsch seit zwei Jahren und ich finde die Sprache sehr interessant. Deutschland ist ein schönes Land mit viel Geschichte und Kultur. Ich mag auch die deutsche Ordnung und die Natur. Außerdem gibt es viele Möglichkeiten für Arbeit und Studium. Ich möchte neue Leute kennenlernen und meine Deutschkenntnisse verbessern. Ich glaube, das Leben in Deutschland kann sehr spannend sein. Obwohl das Wetter manchmal kalt ist, finde ich es nicht so schlimm. Ich hoffe, eines Tages in Deutschland zu wohnen und dort für eine Zeit lang zu leben. Das wäre ein großer... Weiterlesen "Persönliche Einblicke: Gedanken zu Leben, Lernen und Zukunft" »

Grundlagen der Biochemie und Molekularbiologie

Eingeordnet in Biologie

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Enzymatik und Hemmung

Schwermetallionen beeinflussen die dreidimensionale Struktur eines Enzyms dauerhaft. Sie blockieren Bindungsstellen im aktiven Zentrum oder verändern dessen Struktur, indem sie sich in dessen Nähe an das Enzym binden.

Katalysatoren beschleunigen chemische Reaktionen durch Herabsetzung der Aktivierungsenergie. Das Substrat bindet sich in das aktive Zentrum (AZ) des Enzyms. Dort wird die Umsetzung zu den Produkten katalysiert, die sich anschließend wieder vom AZ lösen. Enzyme bestehen aus Aminosäuren; es gibt 20 Aminosäuren, die sich auf vielfältige Weise aneinanderlagern können.

Allosterische Hemmung

Bei der allosterischen Hemmung passt das Substrat in das aktive Zentrum des Enzyms und kann dort gebunden werden. Bindet... Weiterlesen "Grundlagen der Biochemie und Molekularbiologie" »

Infektionskette & Händehygiene: Grundlagen der Infektionsprävention

Eingeordnet in Biologie

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Die Infektionskette verstehen

Bei einer Infektion gelangt ein Erreger von einer Infektionsquelle über einen bestimmten Infektionsweg durch eine Eintrittspforte zum Empfänger. Der Übertragungsweg des Krankheitserregers auf einen anderen Menschen wird als Infektionskette bezeichnet.

Infektionsquellen definieren

Eine Infektionsquelle ist der Ort oder Organismus, von dem ein Krankheitserreger ausgeht.

Lebende Infektionsquellen

  • Mensch: Trägt viele Keime auf der Haut und kann diese weitergeben.
  • Tiere: Können Krankheiten auf den Menschen übertragen (Zoonosen), z.B. Tollwut.

Unbelebte Infektionsquellen

  • Erdboden
  • Wasser
  • Luft
  • Pflanzen
  • Gegenstände
  • Verdorbene Nahrungsmittel

Infektionswege: Übertragung verstehen

Der Infektionsweg beschreibt, wie ein Erreger von... Weiterlesen "Infektionskette & Händehygiene: Grundlagen der Infektionsprävention" »

Debatte um Gleichstellung: Lohnlücke, Safe Spaces & Inklusion

Eingeordnet in Medizin & Gesundheit

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Lohngleichheit und Entgelttransparenz: Pro & Kontra

Pro-Argumente für den Equal Pay Day und Lohntransparenz

  • Der Equal Pay Day (EPD) macht auf die geschlechtsspezifische Lohnlücke aufmerksam.
  • Frauen werden aufgrund ihres Geschlechts offen benachteiligt und müssen mit Diskriminierung bei der Bezahlung rechnen.
  • Einer der Gründe für viele Frauen ist die Phase der Familiengründung.
  • Im klassischen Familienmodell leisten Frauen mehr unbezahlte Arbeit als Männer. Dazu zählen die Kinderbetreuung, der Haushalt und die Pflege von Angehörigen.
  • Der EPD kann eine offene Diskussion über Geschlechterrollen eröffnen, die zu Unterstützung von Frauen im Berufsleben führt. Beispiel: Bessere Kinderbetreuung und flexible Arbeitszeiten.
  • Unternehmen müssen
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Grundlagen der Evolution und Vererbungslehre

Eingeordnet in Biologie

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Grundlagen der natürlichen Selektion

In der Biologie bezieht sich Selektion auf den Prozess der natürlichen Auswahl, bei dem bestimmte Merkmale einer Population aufgrund von Umweltbedingungen bevorzugt werden. Diese Merkmale werden vererbt und verbessern die Überlebens- und Reproduktionsfähigkeit. Es gibt verschiedene Arten der Selektion, darunter stabilisierende, gerichtete und disruptive Selektion, die die Merkmalsverteilung beeinflussen.

Wichtige Evolutionsfaktoren

  • Gendrift: Bezeichnet den zufälligen Wandel der Allelfrequenzen in einer Population aufgrund von Stichprobenfehlern. Dieser Effekt ist in kleinen Populationen besonders stark ausgeprägt.
  • Selektionsformen: Beschreiben verschiedene Arten der natürlichen oder künstlichen Selektion
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Theoretische Informatik: Quiz zu Automaten & Sprachen

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Wahre Aussagen zur Theoretischen Informatik

Welche der folgenden Aussagen sind wahr?

JaNein JaNein JaNein 
 xFür gewisse NFA gibt es keinen äquivalenten DFA.x Jedes Loop-Programm ist ein While-Programm.   
 xEndliche Automaten haben nur endlich viele Zustände, aber Kellerautomaten können auch unendlich viele Zustände haben. xJede reguläre Sprache ist eine endliche Sprache.   
x Das Komplement einer von einem LBA erkennbaren Sprache kann stets durch einen LBA erkannt werden. xJede totale Funktion ist LOOP-berechenbar.   
x Es gibt totale Markov-berechenbare Funktionen, die nicht primitiv-rekursiv sind.x Alle LOOP-berechenbaren Funktionen sind total.   
 xEs gibt partiell-rekursive Funktionen, die nicht Turing-berechenbar
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