Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Skylla: Das Meeresungeheuer der Griechischen Mythologie

Eingeordnet in Latein

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DisambiguierungssymbolDieser Artikel behandelt das Meeresungeheuer Skylla. Für weitere Bedeutungen siehe Skylla (Begriffsklärung).

Darstellung der Skylla auf einem rotfigurigen böotischen Krater, etwa 450–425 v. Chr.

Skylla: Das Meeresungeheuer der Griechischen Mythologie

Skylla (auch Scylla; griech. Σκύλλα) war ein furchterregendes Meeresungeheuer aus der griechischen Mythologie. Sie wurde oft mit dem Oberkörper einer jungen Frau und einem Unterleib beschrieben, der aus sechs Hundeköpfen und zwölf Hundefüßen bestand. Eine berühmte hellenistische Statuengruppe aus Sperlonga, die sogenannte Skylla-Gruppe, zeigt das Ungeheuer beim Angriff auf Odysseus und seine Männer.

Der Mythos der Skylla: Verwandlung und Rache

Über Skylla existieren verschiedene Sagen.... Weiterlesen "Skylla: Das Meeresungeheuer der Griechischen Mythologie" »

Arbitrage: Risikoloser Gewinn durch Ausnutzung von Preisunterschieden

Eingeordnet in Wirtschaft

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Arbitrage

Arbitrage (von franz. arbitrage, von lat. arbitratus "Gutdünken, freie Wahl, freies Ermessen") ist in der Wirtschaft die risikofreie Ausnutzung von Kurs-, Zins- oder Preisunterschieden innerhalb eines bestimmten Zeitpunkts an verschiedenen Orten zum Zwecke der Gewinnmitnahme. Im Gegensatz dazu steht die Spekulation, die diese Unterschiede innerhalb eines bestimmten Zeitraums ausnutzt und deshalb mit Risiken behaftet ist.

Inhaltsverzeichnis

  • Allgemeines
  • Arten
  • Geschichte
  • Funktionen
  • Markttransparenz
  • Gewinnerzielung
  • Ökonomische Auswirkungen
  • Arbitrage-Bedingung
    • Beispiel
    • Marktkräfte und Eintritt der Arbitrage-Bedingung
    • Voraussetzungen für das Wirken der Marktkräfte
  • Siehe auch
  • Literatur
  • Weblinks
  • Einzelnachweise

Allgemeines

Die Arbitrage gehört neben der... Weiterlesen "Arbitrage: Risikoloser Gewinn durch Ausnutzung von Preisunterschieden" »

Grundlagen der Duhem-Quine-These

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Die Duhem-Quine-These

Die Duhem-Quine-These (auch Quine-Duhem-These oder Holismus-These) postuliert die Unterbestimmtheit einer wissenschaftlichen Theorie durch empirische Daten. Demnach besteht eine Theorie aus einem Netzwerk miteinander verknüpfter Aussagen, die zusammen ein kohärentes Ganzes bilden.

Einzelne empirische Beobachtungen oder Experimente können eine Theorie daher niemals endgültig beweisen (verifizieren) oder widerlegen (falsifizieren), da immer ein ganzes Bündel von Theorien und Hilfsannahmen zur Debatte steht. Steht eine Beobachtung im Widerspruch zu einer Theorie, gibt es stets mehrere Möglichkeiten, das theoretische System so anzupassen, dass die Stimmigkeit wiederhergestellt wird.

Ursprung und Vertreter

Die These ist nach... Weiterlesen "Grundlagen der Duhem-Quine-These" »

Oxymoron: Rhetorische Figur der Gegensätze

Eingeordnet in Weitere Themen

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Oxymoron

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Oxymoron (Begriffsklärung) aufgeführt.
„Hallenfreibad“, Beispiel für ein Oxymoron

Ein Oxymoron (Plural Oxymora; griechisch ὀξύμωρος, aus oxys ‚scharf(sinnig)‘ und moros ‚dumm‘) ist eine rhetorische Figur, bei der eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen gebildet wird. Häufig werden Oxymora in Form von Zwillingsformeln geprägt. Auch einzelne Wörter oder Begriffe oder auch ein ganzer Satz können ein Oxymoron bilden. Das Stilmittel wird verwendet, um beispielsweise dramatische Steigerungseffekte zu erreichen oder kaum Auszudrückendes oder gar Unsagbares in ein... Weiterlesen "Oxymoron: Rhetorische Figur der Gegensätze" »

Robert N. Proctor: Wissenschaftshistoriker und Tabakindustrie-Kritiker

Eingeordnet in Psychologie und Soziologie

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Robert N. Proctor: Wissenschaftshistoriker

Robert N. Proctor auf einem Treffen der History of Science Society, 2009

Robert Neel Proctor (*1954) ist ein US-amerikanischer Wissenschaftshistoriker und Wissenschaftstheoretiker mit dem Schwerpunkt Biomedizin und deren politische Umsetzung in den Vereinigten Staaten und Europa. Bekannt wurde er durch seine Zeugenaussage als erster Historiker in einem Prozess gegen die amerikanische Tabakindustrie.

Akademischer Werdegang

Proctor studierte Biologie an der Indiana University bis 1976 und Wissenschaftsgeschichte an der Harvard University bis 1977, wo er 1984 auch promoviert wurde. Er unterrichtete unter anderem in Harvard, Princeton und Yale und ist Professor an der Stanford University. Zusammen mit seiner... Weiterlesen "Robert N. Proctor: Wissenschaftshistoriker und Tabakindustrie-Kritiker" »

Thomas Pynchon: Leben und Werk des US-Schriftstellers

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Thomas Pynchon

Thomas Ruggles Pynchon, Jr. ['pɪnʃən] (* 8. Mai 1937 in Glen Cove auf Long Island, New York) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und bedeutender Vertreter der literarischen Postmoderne.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Leben
  • 2 Werk
    • 2.1 V.
    • 2.2 Die Versteigerung von No. 49
    • 2.3 Die Enden der Parabel
    • 2.4 Spätzünder
    • 2.5 Vineland
    • 2.6 Mason & Dixon
    • 2.7 Gegen den Tag
    • 2.8 Natürliche Mängel
    • 2.9 Bleeding Edge
    • 2.10 Essays, Verschiedenes
    • 2.11 Apokryphen
  • 3 Werke
  • 4 Literatur
  • 5 Weblinks
  • 6 Einzelnachweise

Biografie und Lebensweg

Pynchon entstammt einer alten neuenglischen Familie, deren Name beispielsweise in Nathaniel Hawthornes Roman Das Haus der sieben Giebel (1851) als Pyncheon auftaucht. Wie Hawthorne beschäftigte sich Pynchon in seinem Werk oft mit seinen... Weiterlesen "Thomas Pynchon: Leben und Werk des US-Schriftstellers" »

Walras-Gesetz: Definition, Bedeutung & Anwendung in der VWL

Eingeordnet in Wirtschaft

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Walras-Gesetz: Definition, Bedeutung & Anwendung

Porträt von Léon Walras, dem Begründer des Walras-Gesetzes. Léon Walras

Das Walras-Gesetz ist der volkswirtschaftliche Lehrsatz, dass in einem allgemeinen Gleichgewichtsmodell die Summe der bewerteten Überschussnachfragen stets gleich Null ist.

Umfasst die betrachtete Volkswirtschaft n Märkte, so impliziert ein Gleichgewicht auf n-1 Märkten, dass sich auch der n-te Markt im Gleichgewicht befindet.

Intuitive Erklärung des Walras-Gesetzes

Wenn die bewertete Überschussnachfrage für jeden einzelnen Haushalt verschwindet, weil jeder Haushalt an seine Budgetbeschränkung gebunden ist, dann muss offenbar auch die Summe der Überschussnachfragen verschwinden.

Bedeutung des Walras-Gesetzes

Das Walras-Gesetz vereinfacht die Theoriebildung, weil es die Herausnahme... Weiterlesen "Walras-Gesetz: Definition, Bedeutung & Anwendung in der VWL" »

Dodd-Frank Act: Reform des US-Finanzmarktes

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Dodd–Frank Act

(Weitergeleitet von Dodd/Frank Act)
Präsident Barack Obama (links) im Gespräch mit (von rechts) Chris Dodd, Dick Durbin und Barney Frank (17. Juni 2009)

Der Dodd–Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act (kurz Dodd–Frank Act)[1] ist ein US-amerikanisches Bundesgesetz, das als Reaktion auf die Finanzmarktkrise von 2007 das Finanzmarktrecht der Vereinigten Staaten umfassend ändert. Das Gesetz ist nach dem damaligen Vorsitzenden des Ausschusses für Banken, Wohnungs- und Städtebau des Senats, Chris Dodd, und dem damaligen Vorsitzenden des Ausschusses für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses, Barney Frank, benannt und wurde am 21. Juli 2010 durch die Unterzeichnung von Präsident Barack Obama verabschiedet.... Weiterlesen "Dodd-Frank Act: Reform des US-Finanzmarktes" »

Rube-Goldberg-Maschine: Eine faszinierende Welt der absurden Erfindungen

Eingeordnet in Elektronik

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Rube-Goldberg-Maschine

Eine Rube-Goldberg-Maschine
Something for nothing (1940)

Eine Rube-Goldberg-Maschine ist eine Nonsens-Maschine, die eine bestimmte Aufgabe absichtlich in zahlreichen unnötigen und komplizierten Einzelschritten ausführt. Dies hat keinerlei praktischen Nutzen, sondern soll bei der Beobachtung Vergnügen bereiten.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Name
  • 2 Abgrenzung
  • 3 Ähnliche Apparate
  • 4 Weitere künstlerische Rezeption des Themas
  • 5 Siehe auch
  • 6 Weblinks
  • 7 Einzelnachweise

Name

Professor Lucifers automatische Serviette

Der Ausdruck Rube-Goldberg-Maschine geht auf den US-amerikanischen Cartoonisten Reuben „Rube“ L. Goldberg zurück, der Comics über einen Professor Lucifer Gorgonzola Butts zeichnete, der unnötig komplizierte... Weiterlesen "Rube-Goldberg-Maschine: Eine faszinierende Welt der absurden Erfindungen" »

Dysfunktion: Bedeutung, Grammatik und Herkunft

Eingeordnet in Medizin & Gesundheit

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Dysfunktion: Bedeutung und sprachliche Anwendung

Grammatikalische Merkmale

Substantiv, feminin (f)

Deklinationstabelle

FallSingularPlural
Nominativdie Dysfunktiondie Dysfunktionen
Genitivder Dysfunktionder Dysfunktionen
Dativder Dysfunktionden Dysfunktionen
Akkusativdie Dysfunktiondie Dysfunktionen

Phonetik und Worttrennung

  • Worttrennung: Dys·funk·ti·on, Plural: Dys·funk·ti·o·nen
  • Aussprache: IPA: [dʏsfʊŋkˈʦi̯oːn]
  • Hörbeispiele:

Definitionen und Abkürzungen

Abkürzung: Dysf.

  1. Fehlende oder mangelhafte Funktion
  2. Medizin: Pathologisch fehlende oder mangelhafte Funktion

Herkunft und Etymologie

Dem Wort liegen das griechische Präfix δυς (dys-) → grc („falsch“, „schlecht“, auch negierend“) und lateinisch functio → la („Leistung“,... Weiterlesen "Dysfunktion: Bedeutung, Grammatik und Herkunft" »