Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Prüfungsfragen zur Pflegeorganisation und Management

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 9,63 KB

Fragenkatalog Frau Brandes (Teil 2)

8. Ablehnung von Patienten durch Pflegedienste

Kann ein ambulanter Pflegedienst oder eine stationäre Pflegeeinrichtung einen Pflegebedürftigen ablehnen?

  • Aus Kapazitätsgründen
  • Wegen personeller Engpässe

9. Pflichten bei Wechsel der Pflegedienstleitung

In einer ambulanten oder stationären Einrichtung wurde eine neue PDL eingestellt. Welche Pflichten hat die Einrichtung gegenüber den Kassen?

  • Zeitnah: Den Führungswechsel an die Kassen melden.
  • Unverzüglich: Den Wechsel an die Kassen melden.

10. Zusätzliche Leistungen nach SGB XI

Kann ein Pflegedienst zusätzliche Leistungen nach SGB XI in Rechnung stellen?

  • Nein

11. Anteil geringfügig Beschäftigter

Wie hoch darf der Anteil der geringfügig beschäftigten Mitarbeiter... Weiterlesen "Prüfungsfragen zur Pflegeorganisation und Management" »

Leitfaden: Struktur und Aufbau einer Erörterung

Eingeordnet in Weitere Themen

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,33 KB

Struktur für eine Erörterung

Einleitung: Thema und Relevanz

In der heutigen Welt/Gesellschaft wird immer wieder über das Thema „[Thema einfügen]“ gesprochen/diskutiert, weil...

Einstieg mit Zitat

Ein Zitat zum Thema: „Seit über 100 Jahren gibt es [Sachverhalt] auf der Welt, und viele berühmte Persönlichkeiten haben sich bereits dazu geäußert, so zum Beispiel „[Zitat einfügen]“ ([Autor]).

Leitfrage formulieren

Wenn dieses Zitat zutrifft, stellt sich die Frage, ob...

Textanalyse und -zusammenfassung

Der vorliegende Text „Paradies mit Problemen“ von Anette Schweizer, erschienen in „Zeit Online“ am 22.02.2008, behandelt die modernen Bedrohungen der ecuadorianischen Galápagos-Inseln.

  • Zu Beginn des Textes spricht die Autorin über.
... Weiterlesen "Leitfaden: Struktur und Aufbau einer Erörterung" »

Rechtliche Grundlagen und Urheberrecht für Bibliotheken

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 6,1 KB

Verfassungstechnische und rechtliche Grundlagen

Die rechtlichen Grundlagen des Bibliothekswesens und die Hintergründe der Informationsversorgung basieren auf zentralen Artikeln des Grundgesetzes:

  • Artikel 2: Persönliche Freiheitsrechte – „Freie Entfaltung seiner Persönlichkeit“.
  • Artikel 5: Recht auf freie Meinungsäußerung – Das Recht, sich in Wort, Schrift und Bild zu äußern sowie der ungehinderte Zugang zu allen Quellen.
  • Artikel 20: Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
  • Artikel 30: „Die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Erfüllung der staatlichen Aufgaben ist Sache der Länder.“ Daraus folgt: Bibliotheken sind Ländersache!

Artikel 91b: Zusammenwirken von Bund und Ländern

(1) Bund und Länder können... Weiterlesen "Rechtliche Grundlagen und Urheberrecht für Bibliotheken" »

Chemie Grundlagen: Wasser, Wasserstoff und Sauerstoff

Eingeordnet in Chemie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 7,72 KB

Wasser: Vorkommen, Eigenschaften und Härte

a) Vorkommen von Wasser

  • Ca. 2/3 der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt (ca. 1,4 Mrd. km³).
  • Verteilung: 97,4 % Salzwasser, ca. 0,27 % Trinkwasser.
  • Gebunden in Lebewesen (bis über 90 %).
  • Gebunden in Mineralien: "Kristallwasser".

Beispiele für Kristallwasser

  • CaSO₄ ∙ 2 H₂O (Gips)
  • CoCl₂ ∙ 6 H₂O (rosa) ⇌ CoCl₂ (blau) + 6 H₂O (Indikatorfunktion)

Definition: Indikator

Ein Indikator ist ein Stoff, der durch Farbveränderung die Anwesenheit eines anderen Stoffes anzeigt.

b) Eigenschaften von Wasser

Farb-, geruch- und geschmacklose Flüssigkeit. Schmelzpunkt (Smp) = 0 °C, Siedepunkt (Sdp) = 100 °C.

Weitere Eigenschaften:

  • Hohe Oberflächenspannung
  • Kapillarität
  • Hohe Wärmekapazität

Die Anomalie des

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Anleitung: Charakterisierung & Dialoganalyse schreiben

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 6,89 KB

Anleitung zur Charakterisierung

Grundregeln und richtiges Zitieren

  • Eine Charakterisierung wird immer im Präsens (Gegenwartsform) verfasst.
  • Alle Aussagen über die Figur müssen durch Zitate aus dem Text belegt werden. Man unterscheidet dabei:
  1. Direktes Zitat: Die wörtliche Übernahme einer Textstelle. Beispiel: „Zitat“ (S. X, Z. Y). Dies wird oft für das Aussehen verwendet.
  2. Indirektes Zitat: Die sinngemäße Wiedergabe einer Textstelle. Beispiel: (vgl. S. X, Z. Y). Dies eignet sich für die Beschreibung von Charaktereigenschaften.

Hinweis zu Zeilenangaben: Bezieht sich ein Zitat auf die folgende Zeile, wird ein „f.“ angehängt (z. B. Z. Y f.). Bei mehreren folgenden Zeilen verwendet man „ff.“ (z. B. Z. Y ff.). Alternativ kann der genaue... Weiterlesen "Anleitung: Charakterisierung & Dialoganalyse schreiben" »

Unregelmäßige deutsche Verben – Spanische Bedeutungen

Eingeordnet in Englisch

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 12,82 KB

SignificadoInfinitivPräteritumPerfekt

Vestir

anziehen

anzog

hat angezogen

Hornear

backen

buk

hat gebacken

Ordenar

befehlen

befahl

hat befohlen

Comenzar

beginnen

begann

hat begonnen

Engañar

betrügen

betrog

hat betrogen

Demostrar

beweisen

bewies

hat bewiesen

Doblar

biegen

bog

hat gebogen

Ofrecer

bieten

bot

hat geboten

Atar

binden

band

hat gebunden

Pedír

bitten

bat

hat gebeten

Soplar

blasen

blies

hat geblasen

Permanecer

bleiben

blieb

ist geblieben

Freír

braten

briet

hat gebraten

Arder

brennen

brannte

hat gebrannt

Traer

bringen

brachte

hat gebracht

Pensar

denken

dachte

hat gedacht

Poder (permiso)

dürfen

durfte

hat gedurft

Recibir

empfangen

empfing

hat empfangen

Recomendar

empfehlen

empfahl

hat empfohlen

Sentir

empfinden

empfand

hat empfunden

Asustarse

erschrecken

erschrak

ist erschrocken

Comer

essen (isst)

hat gegessen

Viajar

fahren

fuhr

hat/

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Globalisierung & Internationalisierung: Treiber, Risiken und Strategien

Eingeordnet in Mathematik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,31 KB

Globalisierung: Facetten und Prozess

Die Globalisierung hat viele Facetten und kann nicht nur auf ihre ökonomischen Aspekte beschränkt werden. Sie verlief autonom und ist ein mannigfaltiger Prozess.

Vier Haupttreiber der Globalisierung

  • Staaten und nichtstaatliche Organisationen
  • Finanzgemeinschaft
  • Unternehmen
  • Konsumenten

Gründe für Internationalisierung

Defensive Ursachen:

  • Bevölkerungswachstum
  • Höhere Wachstumsraten
  • Währungsaspekte
  • Kunden folgen
  • Steuerersparnisse

Offensive Motive:

  • Technologischer Vorsprung
  • Weltmarktführerschaft
  • First Mover Advantage
  • Erfahrung in anderen Ländern
  • Kostenvorteile

Auswirkungen der Globalisierung

Die Globalisierung hat weitreichende Auswirkungen auf Menschen und Länder, darunter Phänomene wie die Amerikanisierung und der Zugang... Weiterlesen "Globalisierung & Internationalisierung: Treiber, Risiken und Strategien" »

Simulation: Ein Abenteuer im Fairtrade-Laden

Eingeordnet in Psychologie und Soziologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,53 KB

Globale Simulation 2

Niveau: Seconde (A2/B1) & Première (B1/B2)

Thema: Das Geschäft

In einem Fairtrade-Laden erleben die Angestellten und Kunden ein Abenteuer.

Beschreibung der Situation

In einem Fairtrade-Laden namens Haltico besprechen die Geschäftsführer die Lage. Sie wollen mehrere Maßnahmen zur Aufbesserung des Geschäfts ergreifen. Sie bekommen nämlich Konkurrenz von TIBOP, einem neu in der Stadt angesiedelten Konsumgüter-Unternehmen, und müssen um die Gunst ihrer Kunden wetteifern. Dazu planen sie, mehrere Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit mit Kaffee-Verkostungen usw. zu gestalten.

Material und Schlagwörter

Das Material dient dazu, das Thema zu illustrieren... Weiterlesen "Simulation: Ein Abenteuer im Fairtrade-Laden" »

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz: Ein umfassender Leitfaden

Eingeordnet in Ausbildung und Beschäftigung Beratung

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 10,56 KB

Arbeit und Gesundheit

Konzept der Gesundheit

Nach Angaben der World Health Organization ist Gesundheit ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.

Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit

Die Arbeit kann die Gesundheit positiv beeinflussen (Befriedigung der Bedürfnisse und Förderung der persönlichen Entwicklung) oder negativ (Entstehung von Risiken und Verursachung von Schäden wie Berufsunfällen, Berufskrankheiten oder Müdigkeit).

Verhütung berufsbedingter Gefahren (PRL)

Regelungen

Die Verfassung von 1978 sieht vor, dass die Behörden die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleisten müssen.

Mit dem Beitritt Spaniens zur EU und... Weiterlesen "Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz: Ein umfassender Leitfaden" »

Heraklit und Parmenides: Kontrast der Vorsokratiker – Logos, Panta Rhei und das ewige Sein

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 9,23 KB

Heraklit (6. bis 5. Jh. v. Chr.): Der Dunkle Philosoph

Die ionische Spekulation gipfelt in der Lehre des Heraklit, der als Erster das eigentliche Problem der Untersuchung anging und sich dieser Aufgabe widmete. Heraklit von Ephesus stammte aus einer adligen Familie seiner Stadt, war ein Zeitgenosse des Parmenides und blühte, wie dieser, um 504–501 v. Chr. Er ist der Autor eines Prosawerks, das später unter dem üblichen Titel Über die Natur bekannt wurde. Das Werk besteht aus Aphorismen und kurzen, prägnanten, aber nicht immer klaren Sätzen, was ihm den Spitznamen „der Dunkle“ einbrachte.

Panta Rhei: Der ewige Fluss und das Feuer

Der Ausgangspunkt Heraklits ist die Feststellung des unaufhörlichen Werdens der Dinge. Die Welt ist ein... Weiterlesen "Heraklit und Parmenides: Kontrast der Vorsokratiker – Logos, Panta Rhei und das ewige Sein" »