Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Die fünf Wege des Thomas von Aquin

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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1. Bewegungsbeweis

Der erste Weg, ex parte motus, auf dem Thomas das Dasein Gottes beweisen will, geht von der empirisch feststellbaren Tatsache der Bewegung in der Welt aus (deshalb auch „kinesiologischer“ Gottesbeweis genannt). „Bewegung“ versteht Thomas dabei nicht nur physikalisch als Ortsveränderung, sondern im weiteren (philosophisch-aristotelischen) Sinn als „Übergang von der Möglichkeit in die Wirklichkeit“ (also auch in der Bedeutung von „Werden“, „Veränderung“, „Entwicklung“).

Von der Möglichkeit in die Wirklichkeit übergeführt werden kann etwas – nach dem Kausalitätsprinzip bzw. dem Satz vom zureichenden Grund – aber nur durch etwas, das selbst in Wirklichkeit ist. Alles, was in Bewegung ist, muss... Weiterlesen "Die fünf Wege des Thomas von Aquin" »

Grundlagen der Radioaktivität: Strahlung und Zerfall

Eingeordnet in Physik

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Grundlagen der Radioaktivität

Röntgenstrahlung entsteht, wenn schnelle Elektronen stark abgebremst werden.

Röntgenstrahlung besteht wie Licht aus Photonen, deren Energie allerdings deutlich über der von sichtbarem Licht liegt.

Als Nukleonen bezeichnet man die Bestandteile des Kerns, also Neutronen und Protonen.

Die Massenzahl gibt die Anzahl der Nukleonen in einem Kern an.

Die Kernladungszahl gibt die Anzahl der Protonen eines Kerns an.

Als Isotope bezeichnet man Arten von Atomen, deren Atomkerne gleich viele Protonen, aber verschieden viele Neutronen enthalten. Sie haben dann verschiedene Massenzahlen, stellen aber das gleiche Element dar.

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom. Atome haben im gewöhnlichen, neutralen Zustand genauso viele... Weiterlesen "Grundlagen der Radioaktivität: Strahlung und Zerfall" »

Radikaler Konstruktivismus und Transzendentalphilosophie: Erkenntnis und Realität

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Der Radikale Konstruktivismus: Subjektive Realität

Der Radikale Konstruktivismus ist eine Position der Erkenntnistheorie, die sich deutlich von anderen Konstruktivismen unterscheidet. Eine der Grundannahmen ist, dass die persönliche Wahrnehmung nicht das Abbild einer Realität produzieren kann, welche unabhängig vom Individuum besteht.

Vielmehr bedeutet Realität für jedes Individuum immer nur eine Konstruktion seiner eigenen Sinnesreize und seiner Gedächtnisleistung. Deshalb ist Objektivität im Sinne einer Übereinstimmung von wahrgenommenem (konstruiertem) Bild und Realität unmöglich; jede Wahrnehmung ist vollständig subjektiv. Darin besteht die Radikalität (Kompromisslosigkeit) dieser konstruktivistischen Position.

Transzendentalphilosophie:

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Falsifikationismus: Karl Poppers Wissenschaftstheorie

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Der Falsifikationismus: Eine Einführung

Der Falsifikationismus, seltener Kritischer Empirismus, ist die ursprünglich von Karl R. Popper entwickelte Wissenschaftstheorie des Kritischen Rationalismus. Er schlägt mit dem Abgrenzungskriterium der Falsifizierbarkeit und der Methode der Falsifikation Lösungen zum Abgrenzungsproblem und zum Induktionsproblem vor. Das heißt, er beantwortet die Fragen, wo die Grenzen der empirischen Forschung liegen und welche Methoden sie anwenden sollte.

Erkenntnisfortschritt durch "Versuch und Irrtum"

Nach der von Karl Popper begründeten Wissenschaftstheorie vollzieht sich der Erkenntnisfortschritt durch "trial and error" (Versuch und Irrtum): Auf offene Fragen geben wir versuchsweise eine Antwort und unterziehen... Weiterlesen "Falsifikationismus: Karl Poppers Wissenschaftstheorie" »

Chronik: Hitlers Außenpolitik und der Zweite Weltkrieg

Eingeordnet in Geschichte

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Hitlers Außenpolitik und der Zweite Weltkrieg

Vorgeschichte und Expansion (1934–1939)

  • 1.8.1934: Abschaffung des Amtes des Reichspräsidenten durch Hitler per Gesetz.
  • 18.6.1935: Deutsch-Britisches Flottenabkommen (Deutsche Flotte auf 30 % der britischen Flotte begrenzt).
  • 13.3.1938: „Anschluss“ Österreichs (Annexion).
  • 29.9.1938: Münchner Abkommen zur Lösung der Sudetenkrise (Austritt des Sudetenlandes aus der Tschechoslowakei, ca. 3 Mio. Deutsche).

Kriegsbeginn und Besatzungspolitik (1939–1941)

  • 1.9.1939: Angriff auf Polen (Besiegung innerhalb weniger Wochen).
  • 17.9.1939: Einmarsch sowjetischer Truppen in Ostpolen.
  • Teilung Polens: Verschiebung der deutschen Reichsgrenze bis Warschau und Krakau sowie Angliederung Danzigs. Das Restgebiet („Generalgouvernement“)
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Lesen vs. Handy: Warum Bücher für Jugendliche wichtig sind

Eingeordnet in Weitere Themen

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Liebe Leserinnen und Leser,

Neulich habe ich in einem Internetforum interessante Meinungen zum Thema Lesen gefunden. Die Diskussion interessiert mich, da ich selbst in meiner Freizeit viel lese, aber meine Freunde in der Schule gar nicht viel lesen, sondern lieber mit ihrem Handy spielen. Deshalb diskutieren meine Freunde und ich oft darüber, womit man seine Zeit sinnvoll verbringen sollte. Im Internet haben vier Jugendliche von ihren Erfahrungen berichtet. Im Folgenden werde ich die Meinungen wiedergeben, dann werde ich von meinen Erfahrungen berichten und schließlich meine persönliche Meinung zum Thema Lesen begründen.

Lesegewohnheiten: Berichte von Jugendlichen

Die meisten Schüler lesen wenigstens ein bisschen, aber am meisten liest Victoria.... Weiterlesen "Lesen vs. Handy: Warum Bücher für Jugendliche wichtig sind" »

Deutsch: Grammatik und typische Gerichte

Eingeordnet in Andere Sprachen

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Deutsche Grammatik: Artikel und Fälle

Artikel (Der, Die, Das)

Maskulin (Der):

  • Der Handtuch, Freund, Salat, Fisch, Reis, Kuchen, Käse, Kaffee, Wein, Wecker, Computer, Pass, Schirm, MP3-Player, Tisch, Fernseher, Stuhl, Kühlschrank.

Feminin (Die):

  • Die Batterie, Garage, Sauna, Arbeit, Zeit, Lust, Pause, Sekretärin, Angst, Cola, Banane, Butter, Marmelade, Sahne, Schokolade, Pizza, Kreditkarte, Tasche, Waschmaschine.
  • Plural: Die Kinder, Tomaten, Süßigkeiten, Pommes Frites, Kartoffeln, Schuhe, Socken, Klöße, Nudeln, Suppen.

Neutrum (Das):

  • Das Brot, Zimmer, Auto, Buch, Eis, Bier, Müsli, Salz, Schnitzel, Wasser, Fleisch, Gemüse, Glas, Fahrrad, Handy, Telefon, Haus, Rind, Hähnchen.
  • Nicht zugeordnet: Sport, Fast Food, Keks, Waschzeug, Belt, Gericht,
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Fotografie-Grundlagen: Optik, Schärfentiefe und Farbgestaltung

Eingeordnet in Technologie

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Fotografische Optik: Grundlagen

Im Brennpunkt schneiden sich alle parallel auf die Sammellinse einfallenden Lichtstrahlen. Die Brennweite ist der Abstand vom Brennpunkt zur Hauptebene der Linse.

Perspektivzentrum und Kamerabewegung

Das Perspektivzentrum ist ein entscheidender Punkt für die Bildwirkung:

  • Im Auge: Mittelpunkt der Pupille.
  • Im Objektiv: Mittelpunkt der Eintrittspupille. Die Eintrittspupille ist das objektseitige virtuelle Bild der Irisblende.

Wichtig: Schwenkt man die Kamera auf dieser Achse, ändert sich die Perspektive nicht, da diese ausschließlich durch den Standpunkt bestimmt wird.

Objektivtypen und ihre Eigenschaften

Objektive werden nach ihrer Brennweite und dem daraus resultierenden Bildwinkel klassifiziert:

Weitwinkelobjektive

  • Wirkung:
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Der Kalte Krieg: Von 1945 bis zum Zusammenbruch 1989

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

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Der Kalte Krieg: Globale Konflikte und Krisen

Die Nachkriegszeit war geprägt von einer tiefen Spaltung der Welt:

  • 1945: Deutschland wurde geteilt.
  • 1949: Die Sowjetunion entwickelte die Atombombe; in China siegten die Kommunisten nach dem Bürgerkrieg.
  • 1957: Der Start des ersten Sputnik-Satelliten löste den Wettlauf ins All aus.
  • 1961: Bau der Berliner Mauer als Grenze der DDR.

Krisenherde und Stellvertreterkriege

Der Konflikt zwischen den Supermächten manifestierte sich weltweit:

  • Korea (ab 1945): Teilung in einen sowjetisch besetzten Norden und einen US-amerikanisch geprägten Süden. 1953 wurde ein Waffenstillstand geschlossen, jedoch kein Friedensvertrag.
  • Vietnam (ab 1954): Das Land wurde geteilt. Die Guerillaorganisation Vietcong kämpfte für die
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Grundlagen Verteilter Systeme, Netzwerke und Sicherheit

Eingeordnet in Informatik

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Ziele beim Einsatz Verteilter Systeme

  • Replikation von Programmen oder Daten
  • Aufteilung von Programmen oder Daten
  • Verbindung von Programmen oder Daten

Skalierbarkeit: Scale-up und Speed-up

Als Scale-up bezeichnet man die Fähigkeit eines verteilten Systems, mehr Berechnungen in der gleichen Zeit durchzuführen.

Als Speed-up bezeichnet man die Fähigkeit eines verteilten Systems, die gleiche Menge an Berechnungen in kürzerer Zeit durchzuführen.

Grundlegende Netzwerkbegriffe

  • Wofür steht LAN? Local Area Network
  • Wofür steht WAN? Wide Area Network

Aussage zu Kabelgebundenem Ethernet

Korrekt: Kollisionen zwischen mehreren Sendern werden von allen Teilnehmern erkannt.

Schichtenmodelle der Kommunikation

Das OSI-Modell (7 Schichten)

  1. Bitübertragung (Physical Layer)
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