Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Pantheon: Architektur und die Gesamtheit der Götter

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Das Pantheon: Architektur und Religionswissenschaft

Das Pantheon in Rom

Das Pantheon in Rom (Beispiel für den architektonischen Begriff)

Vier Götter des aztekischen Pantheons

Vier Götter des aztekischen Pantheons (Beispiel für den religionswissenschaftlichen Begriff)

Das Pantheon (von altgriechisch πᾶν pān „alles“ und θεός theós „Gott“) hat zwei grundlegende Bedeutungen:

  1. Ursprünglich war es der antike Name für ein allen Göttern geweihtes Heiligtum (vergleiche auch: Parthenon).
  2. Heute wird der Begriff zudem für die Gesamtheit der Gottheiten in einer polytheistischen Religion verwendet.[1][2]

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Baukunst
  • 2 Religion
  • 3 Siehe auch
  • 4 Literatur
  • 5 Weblinks
  • 6 Einzelnachweise

Baukunst

Das den Göttern geweihte Bauwerk Pantheon stammt aus dem Umfeld der sumerischen, hethitischen,... Weiterlesen "Pantheon: Architektur und die Gesamtheit der Götter" »

Washington Consensus: Definition, Geschichte, Kritik & Auswirkungen

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Washington Consensus: Definition, Geschichte & Kritik

Der Begriff Washington Consensus bezeichnet ein Bündel wirtschaftspolitischer Maßnahmen, die Regierungen zur Förderung von wirtschaftlicher Stabilität und des Wachstums durchführen sollten. Dieses Programm wurde lange Zeit vom IWF und der Weltbank propagiert und gefördert.

Inhaltsverzeichnis

  • Geschichte des Washington Consensus
  • Bewertung und Kritik
  • Literatur
  • Weiterführende Weblinks
  • Einzelnachweise und Quellen

Geschichte des Washington Consensus

Infolge der lateinamerikanischen Schuldenkrise in den 1980er Jahren übernahmen der IWF und die Weltbank die Aufgabe der Schuldenrestrukturierung. In diesem Rahmen vergab der IWF Kredite an lateinamerikanische Länder unter der Bedingung, dass diese... Weiterlesen "Washington Consensus: Definition, Geschichte, Kritik & Auswirkungen" »

Esoterik: Definition, Geschichte und Forschung

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Esoterik (Deutsch)

Substantiv, f

SingularPlural
Nominativdie Esoterik
Genitivder Esoterik
Dativder Esoterik
Akkusativdie Esoterik

Worttrennung:

Eso·te·rik, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ezoˈteːʁɪk]

Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Sammelbegriff für ein weites Spektrum an Weltanschauungen, welche die spirituelle Entwicklung des Individuums betonen, jedoch keine Religion im engeren Sinn sind

[2] Geistesleben: die Eigenschaft, ausgefallen, selten oder fernliegend zu sein und damit nur Eingeweihten zugänglich zu sein

Herkunft:

Zugrunde liegt griechisch ἐσωτερικός (esōterikós) „innerlich“

Synonyme:

[1] Quasisynonym: auf dem Feld der nichtreligiösen Anschauungen Spiritualität

[2] Seltenheit, Abgelegenheit, Abseitigkeit, Gesuchtheit

Gegenwörter:

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Exoterik: Definition, Ursprung und Abgrenzung zur Esoterik

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Exoterik: Definition und Bedeutung

Die Exoterik (abgeleitet von altgriechisch ἐξωτερικός, was „äußerlich“ oder „ausländisch“ bedeutet) bezeichnet die nach außen gewandten oder von außen zugänglichen Aspekte einer Philosophie oder Religion. Sie steht damit im direkten Gegensatz zu den esoterischen Aspekten, die nur einem inneren Kreis zugänglich sind.

Historischer Ursprung und antike Verwendung

Ursprünglich bezeichnete der Begriff populäre, sich an die Allgemeinheit richtende philosophische Schriften, insbesondere die in Dialogform verfassten Schriften des Aristoteles (altgriechisch: ἐξωτερικά). Die Unterscheidung zwischen exoterisch und esoterisch erscheint erstmals in Die Versteigerung der philosophischen

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Verständnis des Begriffs 'Epistemisch' in der Philosophie

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Epistemisch

Epistemisch (Deutsch)

Adjektiv

PositivKomparativSuperlativ
epistemisch
Alle weiteren Formen: Flexion: epistemisch

Worttrennung:

epis·te·misch, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [epɪsˈteːmɪʃ]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Philosophie: auf die Epistemologie, die Erkenntnistheorie, bezogen
[2] auf die Erkenntnislage des Einzelnen mit seinem persönlichen Wissen in der aktuellen Situation bezogen
[3] Grammatik: Verwendungsart der Modalverben, die den Grad des Wissens, den der Sprecher zum Ausdruck bringen will, näher bezeichnet

Herkunft:

griechisch epistéme Wissen, Erkenntnis, Einsicht [Quellen fehlen]

Sinnverwandte Wörter:

[1] epistemologisch, erkenntnisbezogen, erkenntnismäßig, erkenntnistheoretisch, wissensmäßig
[3] intrasubjektiv

Gegenwörter:... Weiterlesen "Verständnis des Begriffs 'Epistemisch' in der Philosophie" »

Welche Arten von Wissenschaften gibt es?

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Epistemologie

Epistemologie (Deutsch)

Substantiv, f

SingularPlural
Nominativdie Epistemologie
Genitivder Epistemologie
Dativder Epistemologie
Akkusativdie Epistemologie

Worttrennung:

Epis·te·mo·lo·gie, kein Plural

Aussprache:

IPA: [epɪsˌteːmoloˈɡiː]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Philosophie: Lehre der Wissenschaft; Wissenschaftslehre; Erkenntnistheorie

Herkunft:

zu altgriechisch ἐπιστήμη (epistéme) → grcWissenschaft“ und λόγος (lógos) → grcLehre, Wissenschaft

Synonyme:

[1] Wissenschaftstheorie, Wissenschaftslehre, Erkenntnistheorie, Erkenntnislehre

Beispiele:

[1] Seit den 1930er Jahren hat sich die Epistemologie in Frankreich als eine Richtung der gegenwärtigen Philosophie konstituiert.
[1] „Die
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Insurrektion: Definition, Bedeutung und Hintergründe

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

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Insurrektion

Definition und Sprachgebrauch

Die Insurrektion (von lateinisch insurgere „sich erheben“), auch Insurrektionskrieg genannt, bezeichnet einen bewaffneten Aufstand oder Aufruhr gegen eine bestehende zivile oder politische Autorität. Die Akteure einer solchen Erhebung werden als Insurgenten bezeichnet. Sie führen einen offenen oder asymmetrischen Kampf gegen eine als illegitim betrachtete Regierung oder eine Besatzungsmacht. Während der Begriff vor allem im 19. und frühen 20. Jahrhundert gebräuchlich war, wird heute im Deutschen zunehmend der englische Ausdruck Insurgency verwendet.

Grammatikalische Angaben

Substantiv, feminin

KasusSingularPlural
Nominativdie Insurrektiondie Insurrektionen
Genitivder Insurrektionder Insurrektionen
Dativder
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Atavismus: Definition, Biologie und Soziologie erklärt

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Atavismus

Definition und Bedeutung

Substantiv, maskulin

SingularPlural
Nominativder Atavismusdie Atavismen
Genitivdes Atavismusder Atavismen
Dativdem Atavismusden Atavismen
Akkusativden Atavismusdie Atavismen

Worttrennung: Ata·vis·mus, Plural: Ata·vis·men

Aussprache: IPA: [ataˈvɪsmʊs]

Bedeutungen

[1] Biologie:
Ein unvermittelt wieder auftretendes, entwicklungsgeschichtlich als überholt geltendes Merkmal (anatomisch oder verhaltensbiologisch), das sonst nur bei Vorfahren bekannt war.
[2] Übertragen:
Eine Auffassung oder ein Verhalten, das einem veralteten Weltbild entspricht.

Herkunft

Vom lateinischen atavus („Urahn“).

Beispiele

  • [1] „Längst verlorene Eigenschaften vergangener Generationen schlagen wieder durch: man spricht von Atavismus.
  • [2]
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axiomatisch: Bedeutung, Definition & Synonyme

Eingeordnet in Psychologie und Soziologie

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axiomatisch

Adjektiv (Deutsch)

Deklination

PositivKomparativSuperlativ
axiomatisch
Alle weiteren Formen: Flexion:axiomatisch

Worttrennung

axi·o·ma·tisch, keine Steigerung

Aussprache

IPA: [aksi̯oˈmaːtɪʃ]
Hörbeispiele:
Reime: -aːtɪʃ

Bedeutungen

[1] auf Axiomen beruhend, sie betreffend
[2] so beschaffen, dass etwas nicht angezweifelt werden kann

Sinnverwandte Wörter

[2] gewiss, unanzweifelbar

Beispiele

[1] „Während die Mathematiker ab 1900 noch das Programm ihres Meisters befolgen und die Widerspruchsfreiheit und Vollständigkeit axiomatischer Systeme zu beweisen suchen, regt sich Kritik an dem Konzept der Vollständigkeit noch von ganz anderer Seite, und zwar aus philosophischer Perspektive.“[1]

Übersetzungen

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Axiom: Definition, Bedeutung und Anwendung

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Ein Axiom ist ein Grundsatz einer Theorie, einer Wissenschaft oder eines axiomatischen Systems, der innerhalb dieses Systems nicht begründet oder deduktiv abgeleitet wird.

Worttrennung

Axi·om, Plural: Axi·o·me

Aussprache

IPA: [aˈksi̯oːm]
Hörbeispiele:
Reime: -oːm

Bedeutungen des Axioms

[1] Meist Philosophie: Eine unbeweisbare, aber in sich einsichtige Wahrheit, die daher nicht bewiesen werden muss und allgemein als gültig und richtig anerkannt wird.
[2] Meist Mathematik, Logik: Eine nicht abgeleitete Aussage, die als Ausgangspunkt einer deduktiven Theorie dient.

Herkunft und Etymologie

Entlehnung im 16. Jahrhundert aus dem lateinischen axiōma → la (heutige Form 18. Jahrhundert), das seinerseits aus dem altgriechischen ἀξίωμα (
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