Kognitive Dissonanz: Definition, Theorie & Beispiele
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Definition und psychologischer Hintergrund
Kognitive Dissonanz bezeichnet in der (Sozial-)Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten –, die nicht miteinander vereinbar sind.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Definition und psychologischer Hintergrund
- 2 Der Ablauf der kognitiven Dissonanz
- 2.1 Wie entsteht kognitive Dissonanz?
- 2.2 Strategien zur Dissonanzauflösung
- 2.3 Prävention und Dissonanzvorbeugung
- 3 Die Geschichte der Dissonanztheorie
- 3.1 Leon Festingers klassische Theorie
- 3.2 Das Forced-Compliance-Paradigma
- 3.3 Alternative psychologische Theorien
- 4 Praktische