Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Entwicklungsstufen und Grundlagen des Marketingmanagements

Eingeordnet in Wirtschaft

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1. Grundlagen des Marketings

Entwicklungsstufen des Marketings

  • 1. Phase der Produktionsorientierung (1950): Größere Anstrengungen der Nachfrage, um die gewünschten Produkte zu erhalten.
  • 2. Phase der Verkaufsorientierung (1960): Käufermarkt. Ziel: Sicherstellung eines schlagkräftigen Vertriebes.
  • 3. Phase der Marktorientierung (1970): Engpassfaktor ist der Konsument. Ziel: Befriedigung spezifischer Bedürfnisse.
  • 4. Phase der Wettbewerbsorientierung (1950): Kriterien eines Konkurrenzvorteils nach Meffert: Wichtigkeit, Dauerhaftigkeit, Wahrnehmbarkeit, Effizienz. Kriterien nach Porter: wertvoll, selten, schwer zu ersetzen, schwer zu imitieren.
  • 5. Phase der Umfeldorientierung (1950): Erkennen und Reagieren auf Veränderungen führen zum Erfolg.
  • 6.
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Interkulturelle Kommunikation: Höflichkeit und der spanische Umgangston

Eingeordnet in Englisch

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Die Hand: Eine Kriminalgroteske

Von Ramón Gómez de la Serna

Doktor Alejo wurde ermordet. Er wurde zweifellos erwürgt. Niemand war ins Haus eingebrochen, obwohl der Arzt aus gesundheitlichen Gründen bei geöffnetem Balkon schlief. Seine Wohnung lag so hoch, dass man nicht davon ausgehen konnte, dass der Mörder durch den Balkon eingetreten war.

Die Polizei konnte keine Spur dieses Verbrechens finden und wollte die Angelegenheit schon abschließen, als die Frau und das Dienstmädchen des Toten voller Angst zur Polizeistation gingen. Etwas sprang oben von einem Schrank herunter, war auf den Tisch gefallen, hatte sie „angeschaut“, „gesehen“ und war dann alleine und lebendig wie eine Spinne durch das Zimmer geflüchtet. Dort im Zimmer hatten... Weiterlesen "Interkulturelle Kommunikation: Höflichkeit und der spanische Umgangston" »

Anlagevermögen und Jahresabschluss: Grundlagen nach HGB

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,79 KB

Zugangs- und Folgebewertung des Anlagevermögens

Nach § 247 Abs. 2 HGB werden Vermögensgegenstände dem Anlagevermögen zugeteilt, wenn sie dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Im Allgemeinen wird hier von einer Nutzungsdauer von über einem Jahr ausgegangen.

Die Bewertung des Anlagevermögens bestimmt, mit welchem Wert die Anlagegüter in die Bilanz eingehen. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet (§ 253 Abs. 1 HGB).

Das Anlagevermögen wird in abnutzbare (zeitlich begrenzte Nutzung) und nicht abnutzbare (nicht zeitlich begrenzte Nutzung) Vermögensgegenstände unterschieden (§ 253 Abs. 3 HGB).

Nicht abnutzbares Anlagevermögen

Nicht abnutzbare Vermögensgegenstände werden mit den... Weiterlesen "Anlagevermögen und Jahresabschluss: Grundlagen nach HGB" »

Niederstwertprinzip & Bewertungsregeln nach HGB §252/253

Eingeordnet in Wirtschaft

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Niederstwertprinzip

Definition

Das Niederstwertprinzip resultiert aus dem Vorsichtsprinzip und bezieht sich ausschließlich auf die Folgebewertung von Vermögensgegenständen und Schulden, die beim Zugang gem. § 253 HGB mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem Erfüllungsbetrag bewertet wurden.

Gemildertes Niederstwertprinzip (Anlagevermögen)

Für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gilt das gemilderte Niederstwertprinzip. Der Anschaffungspreis ist hier „um planmäßige Abschreibungen zu vermindern“.

Strenges Niederstwertprinzip (Umlaufvermögen)

Im Gegensatz dazu gilt für Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens das strenge Niederstwertprinzip. Auch bei nicht dauerhafter Wertminderung muss hier der niedrigste... Weiterlesen "Niederstwertprinzip & Bewertungsregeln nach HGB §252/253" »

Der Anhang und Konzernabschluss im HGB

Eingeordnet in Mathematik

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Der Anhang

Der Anhang ist nach § 264 Abs. 1 Nr. 2 HGB Bestandteil des Jahresabschlusses einer Kapitalgesellschaft (Ausnahme ggf. Kleinstkapitalgesellschaften gemäß § 264 Abs. 1 Nr. 5 und § 267a HGB), einer haftungsbeschränkten Personengesellschaft (§ 264a HGB) sowie einer Genossenschaft (§ 336 Abs. 1 Nr. 1 HGB). Einzelkaufleute und Personengesellschaften wie die OHG oder KG müssen keinen Anhang aufstellen (§ 242 Abs. 3 HGB).

Der Anhangstext ergänzt die reinen Zahlenwerke Bilanz und GuV. Der Anhang erläutert insbesondere die auf die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (z.B. Abschreibungsmethoden, Ermittlung der Herstellungskosten etc., vgl. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)... Weiterlesen "Der Anhang und Konzernabschluss im HGB" »

Grundlagen des Projektmanagements: Methoden & Strategien

Eingeordnet in Wirtschaft

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Projektmerkmale

  • Zeitlich begrenzt
  • Ziele
  • Team
  • Planung
  • Einmaligkeit
  • Ressourcen
  • Stakeholder
  • Komplexität

Projektarten

  • Thematisch: z. B. Investitionsprojekte
  • Dauer: kurz- oder langfristig
  • Struktur: intern/extern, national/international
  • Sektororientiert

Projektmanagement: Rollen und Aufgaben

  • Wer? Projektleiter & Team
  • Was? Planung, Kontrolle, Steuerung, Koordination, Kommunikation, Eskalation

Projektziele

Ergebnisziele (Was?)

  • Funktionsziele: Performance, Systeme
  • Finanzziele: Umsatz, Kosten, ROI
  • Sozialziele: Motivation, Umwelt, Image
  • Personelle Ziele: Ausbildung, Qualifikation

Vorgangsziele (Wie?)

  • Projektorganisation: Mitglieder, Vertragsart
  • Projektplanung: Definition von Nicht-Zielen, Priorisierung (Muss-/Soll-/Kann-Ziele)

Zielbeziehungen

Identische, komplementäre, neutrale,... Weiterlesen "Grundlagen des Projektmanagements: Methoden & Strategien" »

Entwicklung und Struktur der Europäischen Union

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

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Die Anfänge der europäischen Einigung

Nach dem Zweiten Weltkrieg suchten die Menschen Frieden. Aus diesem Grund gründete man zunächst eine wirtschaftliche und später eine politische Gemeinschaft. Ziel war es, durch diese Gemeinschaften Kriege zu verhindern und Deutschland besser in die europäische Struktur einzubinden.

Die Gründungsmitglieder waren Deutschland, die Niederlande, Belgien, Italien, Frankreich und Luxemburg. Die EGKS (Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl) hatte das Ziel, einen gemeinsamen Markt zu schaffen und den Wiederaufbau in Europa zu fördern.

Im Jahr 1949 wurde der Europarat gegründet, der sich für die Rechte von 47 Staaten einsetzt und dazu beiträgt, Demokratie und Menschenrechte durchzusetzen.

Mit den Römischen

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Analyse eines Designobjekts

Eingeordnet in Physik

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Das gestaltete Objekt von ... ist eine miniaturisierte, gigantisch riesige ... aus dem Jahr ... Diese befindet sich aktuell im ... und wurde aus den Materialien ... gefertigt. Die ... trägt den Namen ...

Objektdesigner, Ort, Jahr

2. Die ästhetische Funktion

Formbeschreibung

Die ... lässt sich in verschiedene Teilformen gliedern. Der Bauch, Gefäßkörper, ist als Halbkugel geformt ... Mit einem dreieckigen Verbindungselement, aufrecht im Lot, ist der Griff als halbkreisförmige ... angebracht. Die Oberseite beschreibt einen exakten ..., auf dem asymmetrisch angeordnet ... sich nur noch wenige Millimeter über der Grundfläche erhebt. Zentriert ... Der Fuß der ... ist durch zwei stehende, kreuzförmig angelegte ... aufgebaut. Sie schmiegen sich... Weiterlesen "Analyse eines Designobjekts" »

Ökosystem See: Grundlagen, Zonen und Zyklen

Eingeordnet in Biologie

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Grundlagen Ökosystem See

Energiefluss

Energieübertragung durch ein Ökosystem, also von Stufe zu Stufe.

Produzenten

Lebewesen, die Biomasse in Form von organischen Stoffen herstellen. Sie betreiben Fotosynthese und benötigen Sonnenenergie, CO2, Mineralstoffe und Wasser.

Konsumenten

Lebewesen, die Biomasse direkt oder indirekt von den Produzenten aufnehmen und für ihre eigenen Bedürfnisse umbauen.

Destruenten

Sind Lebewesen, die Biomasse abbauen. Sie zerlegen die organischen Verbindungen und stellen daraus CO2 und einfache, anorganische Mineralstoffe her, die sie an die Umgebung abgeben.

Zonierung im See

Vertikale Zonen

  • Nährschicht (Epilimnion): Oberflächennahe, lichtdurchflutete Schicht.
  • Sprungschicht (Metalimnion): Zone mit starkem Temperaturabfall.
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Artkonstanz, Katastrophentheorie & Evolutionstheorien

Eingeordnet in Biologie

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Die Lehre von der Artkonstanz bezeichnet den Glauben an die Unveränderlichkeit der Arten und der Zusammensetzung der Welt, also dass die Welt immer schon so war, wie sie heute ist. Alle Arten wurden in einem einmaligen Schöpfungsprozess geschaffen. Seitdem gibt es keine Veränderung, keine Evolution. Weltreligionen haben hierauf Einfluss.

Georges Cuvier und die Katastrophentheorie (1832)

Ein Katastrophenereignis führt zum Artensterben. In Folge wandern neue Arten ein und verändern das Artbild. Jede Katastrophe sollte dann die göttliche Neuschöpfung von Arten zur Folge haben (Paläontologie).

Carl von Linné und die binäre Nomenklatur (1778)

Ein System, um Gott zu erfassen. Jede Art wird charakterisiert durch Gattung und Art (binäre Nomenklatur)

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