Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Synapse: Aufbau, Funktion und Informationsverarbeitung

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Aufbau und Funktion der Synapse

Synapse: Die Synapse ist die Verbindungsstelle zwischen einem Nerv und einem Neuron, einer Muskelzelle oder einer Drüsenzelle.

Bau: Sie besteht aus dem synaptischen Spalt zwischen dem Endknöpfchen des Axons und der Membran der Folgezelle. Das Axon bildet dabei die präsynaptische Membran und die Folgezelle die postsynaptische Membran.

Vorgänge an der Synapse

  • A: Ein Aktionspotenzial (AP) erreicht das Endknöpfchen. Dies führt zur Öffnung der spannungsgesteuerten Ca2+-Poren und einem Ca2+-Ioneneinstrom ins Innere des Endknöpfchens.
  • B: Es folgt die Verschmelzung vieler synaptischer Bläschen mit der präsynaptischen Membran und die Ausschüttung des Transmitters Acetylcholin in den synaptischen Spalt.
  • C: Die Transmittermoleküle
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Grundlagen der Neurobiologie: Nervenzellen und Potentiale

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Bau von Nervenzellen

  • Zellkörper: Enthält Zellkern und Organellen.
  • Dendriten: Verästelte Fortsätze zur Reizaufnahme.
  • Axon: Langer Fortsatz zur Reizweiterleitung.
  • Schwannsche Zellen: Wickeln sich bei Wirbeltieren um Axone (lamellenartiger Aufbau) und bilden die Myelinscheide.
  • Ranviersche Schnürringe: Stellen, an denen die Axonmembran zwischen den Schwannschen Zellen kurzzeitig frei liegt.

Synapsen

  1. Neuromuskuläre Synapse: Kontaktstelle zwischen Nerven- und Muskelzelle.
  2. Interneurale Synapse: Kontaktstelle zwischen zwei Nervenzellen (Axon zu Dendrit).

Das Ruhepotential

Das Membranpotential beschreibt die Spannung zwischen dem positiven Außenmedium und dem negativen Cytoplasma der Zelle. Im unerregten Zustand spricht man vom Ruhepotential (meist ca.... Weiterlesen "Grundlagen der Neurobiologie: Nervenzellen und Potentiale" »

Grundlagen der Informatik: Hardware, Netzwerke & Sicherheit

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Prozessor (CPU)

Ein Prozessor ist ein Mikrochip, der andere elektronische Schaltungen steuert und dabei einen Prozess abarbeitet.

Mehrkernprozessoren

Dies bedeutet, dass mehrere Prozessoren zu einem Prozessor zusammengefasst werden, z. B. Single-, Dual-, Quad-, Hexa- oder Octa-Core. Einsatzgebiete: Notebooks, Tablets, Smartphones.

Arbeitsspeicher (RAM)

Der Arbeitsspeicher (Random Access Memory) ist essenziell für die Leistungsfähigkeit eines PCs, da diese von seiner Größe und Schnelligkeit abhängt.

  • Aufgaben: Verwaltung von Daten für Programme.
  • Funktion: Er fungiert als Zwischenspeicher. Alle benötigten Daten werden im Arbeitsspeicher gehalten.
  • Hinweis: Beim Ausschalten gehen alle Daten der aktuell geöffneten Programme verloren, sofern sie nicht
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Grundlagen der Sportlichen Leistungsfähigkeit: Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer

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Krafttraining: Grundlagen & Methoden

Definition von Kraft

Kraft ist die Fähigkeit des Nerv-Muskel-Systems, Stoffwechselprozesse und Muskelkontraktionen zu steuern, um Widerstände zu überwinden (konzentrisch) oder zu halten (exzentrisch).

Bedeutung des Krafttrainings

  • Prophylaxe: Stabilisierung, bessere Ausführung von Techniken und höhere Belastungen möglich.
  • Rehabilitation und Leistungserhalt: Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit.
  • Steigerung der sportartspezifischen Leistungsfähigkeit: Optimierung für spezifische Sportarten.
  • Ausschöpfung des Leistungspotenzials: Maximale Nutzung der körperlichen Fähigkeiten.
  • Hormonausschüttung: Förderung der Freisetzung bestimmter Hormone.
  • Fitness, Wohlbefinden und Gesundheit:
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Globalisierung und Ferntourismus: Chancen, Risiken und Nachhaltigkeit

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Chancen der Globalisierung für Entwicklungs- und Schwellenländer

  • Wirtschaftliche Wachstumsimpulse durch neue Arbeitsplätze.
  • Teilhabe am Technologie-Know-how-Transfer (durch Investitionen).
  • Ausgeglichenere soziale Verhältnisse und politische Stabilität.
  • Teilhabe an konjunkturellen Aufwärtsbewegungen im Sog der Industrieländer.
  • Chance auf politische Globalisierung im Zuge der Anerkennung demokratischer Sozialsysteme.
  • Bessere Infrastruktur durch Steuereinnahmen.

Risiken der Globalisierung für Entwicklungs- und Schwellenländer

  • Risiko, nicht ausreichend an der Globalisierung teilzuhaben.
  • Gefahr protektionistischer Verhaltensweisen seitens der Industrieländer (Zölle).
  • Gefahr der Fremdbestimmung durch den Einfluss ausländischer Investoren.
  • Häufiges
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Globalisierung: Merkmale, Prozesse und Auswirkungen

Eingeordnet in Geographie

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Merkmale der Globalisierung

  • Intensive Verflechtung der Akteure: Durch internationale Abkommen und Kooperationen.
  • Weitreichende räumliche Auswirkungen: Konsumverhalten in Europa beeinflusst die wirtschaftliche Entwicklung in Asien.
  • Breiten- und Tiefenwirkung: Globalisierung ist in vielen Alltagssituationen, wie beim täglichen Einkauf, deutlich spürbar.

Triebkräfte der Globalisierung

  • Abbau von Handelsbeschränkungen
  • Außenwirtschaftliche Öffnungspolitik
  • Innovationen in der Kommunikationstechnologie
  • Globale Vernetzung
  • Bewältigung globaler Probleme
  • Liberalisierung der Märkte

Wirtschaftliche Prozesse der Globalisierung

  • Zunehmende Internationalisierung: Verschärfung der internationalen Konkurrenz.
  • Deregulierung und Liberalisierung: Abbau von Zöllen und
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Genetik: Vererbung, Chromosomen, Mitose & Meiose

Eingeordnet in Biologie

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Genetik: Vererbung und Chromosomen

Definition der Genetik

Die Genetik befasst sich mit der Weitergabe genetischer Informationen von Generation zu Generation.

Schlüsselexperimente in der Genetik

Transplantationsexperiment mit südafrikanischen Krallenfröschen

Der Zellkern enthält die Erbinformationen. Jede Zelle enthält die gleiche Erbinformation.

Pfropfungsversuch bei Acetabularia

Der Zellkern enthält die Erbinformationen zur Ausbildung der äußeren Merkmale.

Aufbau der Chromosomen

Das Chromatin des Zellkerns besteht aus langen, fädigen Strukturen. Diese können sich spiralig aufwickeln (Kondensation) und bilden dann kurze, dicke Strukturen, die Chromosomen. Jedes Chromosom besteht aus zwei Hälften, den Chromatiden, die an einer Stelle, dem... Weiterlesen "Genetik: Vererbung, Chromosomen, Mitose & Meiose" »

Stadtentwicklung: Lateinamerika, Orient und Megastädte

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Die lateinamerikanische Stadt

Lateinamerika gilt als der am stärksten verstädterte Kontinent. Fast alle lateinamerikanischen Städte sind Kolonialstädte.

Die spanische Kolonialstadt

  • Lage: Im kontinentalen Zentrum des Landes.
  • Grundriss: Charakteristischer Schachbrettgrundriss.
  • Zentrum: Die Plaza Mayor bildet das Zentrum, an dessen Rand sich Repräsentationsbauten befinden.
  • Soziale Gliederung: Direkt anschließend liegen die Oberschichtshäuser, gefolgt von den Häusern der Händler und Handwerker. Am Rand befinden sich Lehmhütten der indigenen Bevölkerung (Indianer).

Stadtentwicklung heute

Die heutige Entwicklung ist geprägt durch die Kommerzialisierung des Stadtzentrums und die Verdrängung der Oberschicht an den Stadtrand. Auch die Mittelschicht... Weiterlesen "Stadtentwicklung: Lateinamerika, Orient und Megastädte" »

Verstädterung, Urbanisierung und Stadtentwicklungsprozesse

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Grundlagen: Stadt und Verstädterung

Definition der Stadt

Eine Stadt zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Stadtrecht
  • Hohe Bebauungsdichte
  • Differenzierte sozialräumliche Gliederung
  • Hohe Arbeitsplatzdichte
  • Hohe Verkehrswertigkeit

Verstädterung: Wachstum und Kennzahlen

Verstädterung: Wachstum der Städte hinsichtlich Anzahl, Einwohnerzahl und Fläche.

Verstädterungsgrad (Verstädterungsquote): Prozentualer Anteil der Stadtbevölkerung an der Gesamtbevölkerung.

Verstädterungsrate: Zunahme des Grades, d.h. das prozentuale Wachstum der Stadtbevölkerung im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

Der Fortschreitende Prozess der Verstädterung

Der Prozess durchläuft typischerweise folgende Phasen:

  1. Frühphase: Die ländliche Bevölkerung wächst schneller
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Grundlagen Öffentliches Recht & Zivilrecht: Fragen & Antworten

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Grundlagen Öffentliches Recht

Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit & Radbruchsche Formel

Nennen Sie die beiden grundlegenden Auffassungen zum Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit und geben Sie kurz ihren Inhalt wieder. Erläutern Sie darüber hinaus den Inhalt der „Radbruchschen Formel“.

Positivistische Ansätze verneinen einen notwendigen Zusammenhang zwischen Recht und Gerechtigkeit. Das Recht kann also jeden beliebigen Inhalt haben.

Nichtpositivistische Theorien hingegen nehmen an, dass es einen notwendigen Zusammenhang zwischen Recht und Gerechtigkeit gibt. Das Recht kann also nicht jeden beliebigen, sondern nur einen gerechten Inhalt annehmen.

Nach der Radbruchschen Formel haben positive, durch Macht gesicherte Gesetze auch dann

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