Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Grundlagen der Informatik: Hardware, Netzwerke & Sicherheit

Eingeordnet in Informatik

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Prozessor (CPU)

Ein Prozessor ist ein Mikrochip, der andere elektronische Schaltungen steuert und dabei einen Prozess abarbeitet.

Mehrkernprozessoren

Dies bedeutet, dass mehrere Prozessoren zu einem Prozessor zusammengefasst werden, z. B. Single-, Dual-, Quad-, Hexa- oder Octa-Core. Einsatzgebiete: Notebooks, Tablets, Smartphones.

Arbeitsspeicher (RAM)

Der Arbeitsspeicher (Random Access Memory) ist essenziell für die Leistungsfähigkeit eines PCs, da diese von seiner Größe und Schnelligkeit abhängt.

  • Aufgaben: Verwaltung von Daten für Programme.
  • Funktion: Er fungiert als Zwischenspeicher. Alle benötigten Daten werden im Arbeitsspeicher gehalten.
  • Hinweis: Beim Ausschalten gehen alle Daten der aktuell geöffneten Programme verloren, sofern sie nicht
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Grundlagen der Sportlichen Leistungsfähigkeit: Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer

Eingeordnet in Leibesübungen

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Krafttraining: Grundlagen & Methoden

Definition von Kraft

Kraft ist die Fähigkeit des Nerv-Muskel-Systems, Stoffwechselprozesse und Muskelkontraktionen zu steuern, um Widerstände zu überwinden (konzentrisch) oder zu halten (exzentrisch).

Bedeutung des Krafttrainings

  • Prophylaxe: Stabilisierung, bessere Ausführung von Techniken und höhere Belastungen möglich.
  • Rehabilitation und Leistungserhalt: Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit.
  • Steigerung der sportartspezifischen Leistungsfähigkeit: Optimierung für spezifische Sportarten.
  • Ausschöpfung des Leistungspotenzials: Maximale Nutzung der körperlichen Fähigkeiten.
  • Hormonausschüttung: Förderung der Freisetzung bestimmter Hormone.
  • Fitness, Wohlbefinden und Gesundheit:
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Globalisierung und Ferntourismus: Chancen, Risiken und Nachhaltigkeit

Eingeordnet in Geographie

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Chancen der Globalisierung für Entwicklungs- und Schwellenländer

  • Wirtschaftliche Wachstumsimpulse durch neue Arbeitsplätze.
  • Teilhabe am Technologie-Know-how-Transfer (durch Investitionen).
  • Ausgeglichenere soziale Verhältnisse und politische Stabilität.
  • Teilhabe an konjunkturellen Aufwärtsbewegungen im Sog der Industrieländer.
  • Chance auf politische Globalisierung im Zuge der Anerkennung demokratischer Sozialsysteme.
  • Bessere Infrastruktur durch Steuereinnahmen.

Risiken der Globalisierung für Entwicklungs- und Schwellenländer

  • Risiko, nicht ausreichend an der Globalisierung teilzuhaben.
  • Gefahr protektionistischer Verhaltensweisen seitens der Industrieländer (Zölle).
  • Gefahr der Fremdbestimmung durch den Einfluss ausländischer Investoren.
  • Häufiges
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Globalisierung: Merkmale, Prozesse und Auswirkungen

Eingeordnet in Geographie

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Merkmale der Globalisierung

  • Intensive Verflechtung der Akteure: Durch internationale Abkommen und Kooperationen.
  • Weitreichende räumliche Auswirkungen: Konsumverhalten in Europa beeinflusst die wirtschaftliche Entwicklung in Asien.
  • Breiten- und Tiefenwirkung: Globalisierung ist in vielen Alltagssituationen, wie beim täglichen Einkauf, deutlich spürbar.

Triebkräfte der Globalisierung

  • Abbau von Handelsbeschränkungen
  • Außenwirtschaftliche Öffnungspolitik
  • Innovationen in der Kommunikationstechnologie
  • Globale Vernetzung
  • Bewältigung globaler Probleme
  • Liberalisierung der Märkte

Wirtschaftliche Prozesse der Globalisierung

  • Zunehmende Internationalisierung: Verschärfung der internationalen Konkurrenz.
  • Deregulierung und Liberalisierung: Abbau von Zöllen und
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Genetik: Vererbung, Chromosomen, Mitose & Meiose

Eingeordnet in Biologie

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Genetik: Vererbung und Chromosomen

Definition der Genetik

Die Genetik befasst sich mit der Weitergabe genetischer Informationen von Generation zu Generation.

Schlüsselexperimente in der Genetik

Transplantationsexperiment mit südafrikanischen Krallenfröschen

Der Zellkern enthält die Erbinformationen. Jede Zelle enthält die gleiche Erbinformation.

Pfropfungsversuch bei Acetabularia

Der Zellkern enthält die Erbinformationen zur Ausbildung der äußeren Merkmale.

Aufbau der Chromosomen

Das Chromatin des Zellkerns besteht aus langen, fädigen Strukturen. Diese können sich spiralig aufwickeln (Kondensation) und bilden dann kurze, dicke Strukturen, die Chromosomen. Jedes Chromosom besteht aus zwei Hälften, den Chromatiden, die an einer Stelle, dem... Weiterlesen "Genetik: Vererbung, Chromosomen, Mitose & Meiose" »

Stadtentwicklung: Lateinamerika, Orient und Megastädte

Eingeordnet in Geographie

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Die lateinamerikanische Stadt

Lateinamerika gilt als der am stärksten verstädterte Kontinent. Fast alle lateinamerikanischen Städte sind Kolonialstädte.

Die spanische Kolonialstadt

  • Lage: Im kontinentalen Zentrum des Landes.
  • Grundriss: Charakteristischer Schachbrettgrundriss.
  • Zentrum: Die Plaza Mayor bildet das Zentrum, an dessen Rand sich Repräsentationsbauten befinden.
  • Soziale Gliederung: Direkt anschließend liegen die Oberschichtshäuser, gefolgt von den Häusern der Händler und Handwerker. Am Rand befinden sich Lehmhütten der indigenen Bevölkerung (Indianer).

Stadtentwicklung heute

Die heutige Entwicklung ist geprägt durch die Kommerzialisierung des Stadtzentrums und die Verdrängung der Oberschicht an den Stadtrand. Auch die Mittelschicht... Weiterlesen "Stadtentwicklung: Lateinamerika, Orient und Megastädte" »

Verstädterung, Urbanisierung und Stadtentwicklungsprozesse

Eingeordnet in Geographie

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Grundlagen: Stadt und Verstädterung

Definition der Stadt

Eine Stadt zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Stadtrecht
  • Hohe Bebauungsdichte
  • Differenzierte sozialräumliche Gliederung
  • Hohe Arbeitsplatzdichte
  • Hohe Verkehrswertigkeit

Verstädterung: Wachstum und Kennzahlen

Verstädterung: Wachstum der Städte hinsichtlich Anzahl, Einwohnerzahl und Fläche.

Verstädterungsgrad (Verstädterungsquote): Prozentualer Anteil der Stadtbevölkerung an der Gesamtbevölkerung.

Verstädterungsrate: Zunahme des Grades, d.h. das prozentuale Wachstum der Stadtbevölkerung im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

Der Fortschreitende Prozess der Verstädterung

Der Prozess durchläuft typischerweise folgende Phasen:

  1. Frühphase: Die ländliche Bevölkerung wächst schneller
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Grundlagen Öffentliches Recht & Zivilrecht: Fragen & Antworten

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Grundlagen Öffentliches Recht

Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit & Radbruchsche Formel

Nennen Sie die beiden grundlegenden Auffassungen zum Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit und geben Sie kurz ihren Inhalt wieder. Erläutern Sie darüber hinaus den Inhalt der „Radbruchschen Formel“.

Positivistische Ansätze verneinen einen notwendigen Zusammenhang zwischen Recht und Gerechtigkeit. Das Recht kann also jeden beliebigen Inhalt haben.

Nichtpositivistische Theorien hingegen nehmen an, dass es einen notwendigen Zusammenhang zwischen Recht und Gerechtigkeit gibt. Das Recht kann also nicht jeden beliebigen, sondern nur einen gerechten Inhalt annehmen.

Nach der Radbruchschen Formel haben positive, durch Macht gesicherte Gesetze auch dann

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Infinitiv mit oder ohne 'zu'? Übungen und Regeln

Eingeordnet in Andere Sprachen

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Infinitiv mit oder ohne 'zu'?

Mit oder ohne 'zu'?

  1. Es ist wichtig, so früh wie möglich zu lernen, auf eigenen Beinen zu stehen.
  2. Ich kann endlich machen, was ich will.
  3. Ich musste auf mein Auto verzichten.
  4. Ich versuche, ein bisschen Geld zu sparen für meine spätere Wohnung.
  5. Ich hatte gar nicht vor, auszuziehen.
  6. Es ist verboten, hier zu essen. Man darf hier nicht essen.
  7. Ich will heute Abend kochen. Ich habe Lust, heute Abend zu kochen.
  8. Er erlaubt seiner Tochter, den Film zu sehen. Er lässt seine Tochter den Film sehen.
  9. Wir gehen am Sonntag tanzen. Wir haben vor, am Sonntag tanzen zu gehen.
  10. Es ist sehr schön, ihn zu sehen. Ich sehe ihn kommen.
  11. Sie hört ihren Nachbarn Klavier spielen. Ich liebe es, dich Klavier spielen zu hören.

Ergänzen Sie... mit dem

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Kapitalwert, Kostenvergleich und Kapazitätserweiterung

Eingeordnet in Wirtschaft

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1) Kapitalwertberechnung und Investitionsentscheidung

a) Kapitalwertberechnung mit 9% Zinssatz

  • Gewinnangaben: 200, 280, 320, 500, 600, 800, 800
  • Verluste (Optimisten): 100, 120, 120, 200, 200, 300, 300
  • Rückgang (Pessimisten): 200, 240, 240, 400, 400, 600, 600
  • Berechnung der erwarteten Rückgänge:
    • 40%: 40, 48, 48, 80, 80, 120, 120
    • 60%: 120, 144, 144, 240, 240, 360, 360
    • 100%: 160, 192, 192, 320, 320, 480, 480
  • Erwartete Gewinne: 40, 88, 128, 180, 280, 320, 320

Berechnung des Kapitalwerts (Kº):

Kº = -1000 + (40/1.09^1) + (88/1.09^2) + (128/1.09^3) + (180/1.09^4) + (280/1.09^5) + (320/1.09^6) + (320/1.09^7) = -115,04

Fazit: Das Projekt ist nicht lohnend, da der Kapitalwert negativ ist. Es würde ein Verlust von 115.040€ entstehen.

b) Kapitalwertberechnung

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