Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Gewebe, Zellen und Blut: Grundlagen der Biologie

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  • Gewebe
  • Gebildet aus dem Mesoderm während der embryonalen Entwicklung.
  • Eine Reihe von Geweben mit der gleichen Funktion, die den Körper zusammenhalten, Organe schützen und erhalten.
  • Das Gewebe wird als Bindegewebe bezeichnet.
  • Es besteht aus Zellen und einer enthaltenen Substanz in einer amorphen extrazellulären Matrix, die aus H2O, Salzen, Proteinen, Polysacchariden und Fasern besteht, die ein Netzwerk bilden.
  • Zellen
  • Fibroblasten sind verantwortlich für die Bildung von extrazellulären Strukturen. Sie sekretieren Proteine und Fasern der extrazellulären Matrix.
  • Adipozyten: Zellen der Fettreserven.
  • Histiozyten: Migranten sind Zellen, deren Funktion aktiviert wird, um Makrophagen und Phagozyten zu bilden.
  • Lymphozyten: Sie stellen Antikörper her.
  • Mastzellen:
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Grundlagen: Evolution, Genetik, Gesundheit & BMI

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Lamarckismus

  • Bedürfnis, sich anzupassen
  • Gesetz vom Gebrauch und Nichtgebrauch
  • Gesetz der Vererbung erworbener Eigenschaften

Darwinismus - Natürliche Selektion

  • Individuen einer Population sind nicht gleich, sie zeigen Variationen.
  • Einige der Unterschiede werden auf die Nachkommen übertragen.
  • Kampf ums Überleben.
  • Überleben des Stärkeren.
  • Im Laufe der Zeit führt die natürliche Selektion zur Akkumulation günstiger Merkmale und zum Rückgang ungünstiger Merkmale.

Neo-Darwinismus

  • Gene bestimmen Erbanlagen. Mutationen sind die Ursache der Variabilität.
  • Die natürliche Auslese wirkt auf die Variabilität und ist verantwortlich für die Evolution der Arten.
  • Eine Art ist eine Gruppe von Individuen, die morphologisch einander ähnlich sind und sich fortpflanzen
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Nervensystem, Hormone, Drüsen & Drogen: Funktion und Risiken

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Grundlagen des Nervensystems

Synapsen sind Verbindungen zwischen Neuronen, die Nervenimpulse übertragen. Neurotransmitter sind chemische Stoffe, die diese Nervenimpulse erzeugen.

Struktur des Neurons

Neuronen besitzen fadenförmige Erweiterungen (Fortsätze), um Verbindungen mit anderen Neuronen und Organen unseres Körpers zu ermöglichen. Wir unterscheiden zwei Hauptteile:

  • Soma (Zellkörper): Enthält den Zellkern und den größten Teil des Zytoplasmas.
  • Fortsätze: Es gibt zwei Arten:
    • Dendriten: Kurze und stark verzweigte Fortsätze, über die Nervenzellen miteinander verbunden sind.
    • Axon: Ein langer und meist unverzweigter Fortsatz. Das Axon ist oft von Myelin umhüllt, einer weißen Substanz, die es schützt und isoliert. Die Gesamtheit der Axone
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Schlüsselkonzepte der Biologie, Genetik und Materialwissenschaften

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Präformationslehre

Im 18. Jahrhundert führte die sehr rudimentäre Mikroskopbeobachtung von Spermien zu der Annahme, dass diese kleine Männer, sogenannte Homunculi, enthielten, die sich nach der Befruchtung zum vollständigen Individuum entwickeln würden.

Epigenetik

Die Epigenetik befasst sich mit vererbbaren Veränderungen der Genexpression, die nicht auf Änderungen der DNA-Sequenz selbst zurückzuführen sind, sondern auf Modifikationen, die die Struktur und Zugänglichkeit der DNA beeinflussen.

Pangenesis

Die Pangenesis-Theorie besagt, dass jedes Organ im Körper der Eltern kleine Partikel (Gemmulae) produziert, die durch das Blut zu den Geschlechtsorganen wandern und sich dann auf die Nachkommen übertragen.

Keimplasma-Theorie

Die Keimplasma-... Weiterlesen "Schlüsselkonzepte der Biologie, Genetik und Materialwissenschaften" »

Verdauungs- und Ausscheidungssysteme bei Wirbellosen

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Ausscheidungsorgane bei Wirbellosen

1. Protonephridien

Protonephridien kommen bei Plattwürmern vor. Sie sind stark verzweigte Röhren, deren inneres Ende in einer Zelle mit Geißeln endet, die als Flammenzelle bezeichnet wird. Das äußere Ende endet in einem Ausscheidungsporus. Die Flammenzellen nehmen interzelluläre Flüssigkeiten auf.

2. Metanephridien

Metanephridien sind typisch für Anneliden und Mollusken. Ein Metanephridium ist ein langer Schlauch, dessen inneres Ende trichterförmig ist (Nephrostom). Es ist mit Zilien besetzt und kommuniziert mit der Leibeshöhle des vorderen Segments. Die Bewegung der Zilien treibt die Flüssigkeit in den Trichter. Entlang des Rohres werden benötigte Substanzen absorbiert, sodass nur eine wässrige... Weiterlesen "Verdauungs- und Ausscheidungssysteme bei Wirbellosen" »

Evolution: Neodarwinismus, Makroevolution und Hominiden

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Hauptunterschiede zwischen Neodarwinismus und Saltationismus

Neodarwinismus

  • Die Variabilität von Populationen ist genetisch bedingt und wird durch zwei Prozesse verursacht: Mutation und genetische Rekombination.
  • Wir definieren den Genpool als die Summe aller Gene (mit ihren jeweils verschiedenen Allelen) in allen Individuen einer Population.
  • Die natürliche Selektion wirkt auf die genetische Variabilität. Jedes Individuum in der Population trägt verschiedene Allele, die für seinen Phänotyp verantwortlich sind.
  • Die natürliche Selektion führt zu Veränderungen in der Menge der Allele der Population. Die Allele, die den Individuen einen vorteilhaften Phänotyp verleihen, werden in der Population häufiger.
  • Die Einheit der Selektion ist die Population,
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Biologische Grundlagen: Zelltypen, Photosynthese und Kreislauf

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Zelltypen: Prokaryoten und Eukaryoten

Die grundlegenden Bausteine des Lebens lassen sich in zwei Hauptkategorien unterteilen:

Prokaryoten

  • Prokaryoten sind klein und einfach aufgebaut.
  • Ihr genetisches Material ist im Zytoplasma verstreut (kein echter Zellkern).

Eukaryoten

  • Eukaryoten sind größer und komplexer aufgebaut.
  • Ihr genetisches Material befindet sich in einer Struktur namens Zellkern (Nucleus), die durch eine Kernmembran vom Zytoplasma getrennt ist.

Beispiele für Eukaryoten

Eukaryotische Organismen umfassen:

  • Tierische Zellen: Protozoen und Tiere.
  • Pflanzliche Zellen: Algen und Pflanzen.

Photosynthese: Definition und Prozess

Die Photosynthese ist der lebenswichtige Prozess, durch den Organismen (wie Pflanzen und Algen) mithilfe von Sonnenlicht energiereiche... Weiterlesen "Biologische Grundlagen: Zelltypen, Photosynthese und Kreislauf" »

Grundlagen der Biologie: Zellteilung, Ökologie und Photosynthese

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Mitose: Zellteilung für Wachstum und Reparatur

Die Mitose ist ein fundamentaler Prozess der Zellteilung, bei dem eine Mutterzelle zwei genetisch identische Tochterzellen bildet. Dieser Prozess ist entscheidend für Wachstum, Entwicklung und Reparatur von Geweben.

Phasen der Mitose

  • Prophase: Die Chromosomen kondensieren und werden sichtbar; die Kernmembran beginnt sich aufzulösen.
  • Metaphase: Die Chromosomen ordnen sich in der Äquatorialebene der Zelle an.
  • Anaphase: Die Schwesterchromatiden trennen sich und wandern zu den entgegengesetzten Polen der Zelle.
  • Telophase: Die Chromosomen dekondensieren, neue Kernmembranen bilden sich um die Chromosomensätze, und das Zytoplasma teilt sich (Zytokinese).

Ergebnis: Zwei diploide Tochterzellen, die genetisch... Weiterlesen "Grundlagen der Biologie: Zellteilung, Ökologie und Photosynthese" »

Biologische Systeme: Verdauung, Atmung, Kreislauf & Homöostase

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Das Verdauungssystem: Aufbau und Funktion

Das Verdauungssystem ist für die Umwandlung von Nahrung in einfachere Stoffe verantwortlich, die von den Zellen verwendet werden können. Es besteht aus dem Verdauungstrakt und den Verdauungsdrüsen.

Magen-Darm-Funktionen

  • Aufnahme (Ingestion)
  • Verdauung (Digestion)
  • Resorption (Absorption)
  • Ausscheidung (Egestion)

Kauen ist eine mechanische Handlung, durch die Nahrung zerkleinert wird. Die Einspeichelung (Insalivation) ist der Prozess, bei dem die Nahrung mit Speichel vermischt wird.

Das Atmungssystem: Gasaustausch und Mechanik

Die Atemwege sind dafür verantwortlich, Sauerstoff aus der Außenluft aufzunehmen und ins Blut zu leiten sowie Kohlendioxid aus dem Blut zu entfernen.

Der Austausch der Gase zwischen der... Weiterlesen "Biologische Systeme: Verdauung, Atmung, Kreislauf & Homöostase" »

Das menschliche Verdauungssystem: Aufbau und Funktion

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Was ist Verdauung?

Zellen geben einfache Moleküle (Monomere) ab. Monomere sind in der Natur sehr selten. Normalerweise liegen große Moleküle (Polymere) vor, in denen Hunderte oder Tausende von einfachen Molekülen miteinander verbunden sind und die Lebensmittel bilden.

Verdauung ist ein Prozess, bei dem Verdauungsenzyme die Verbindungen zwischen Monomeren in Polymeren aufbrechen, sodass die Monomere frei werden.

Verdauungsenzyme

Verdauungsenzyme sind für jedes Polymer spezifisch.

  • Amylase wirkt auf Stärke und löst die Verbindungen zwischen den Glukosemolekülen auf.
  • Lipase wirkt auf Fette und trennt Fettsäuren von Glycerin.
  • Proteasen wirken auf Proteine und brechen die Verbindungen zwischen Aminosäuren auf, wodurch diese frei werden.

Arten der

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