Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Das menschliche Kreislaufsystem: Aufbau und Funktionen

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Das Kreislaufsystem besteht aus dem Herzen und den Blutgefäßen. Zur Zusammensetzung des Blutes: Das Blut wird zu etwa 45 % aus Blutzellen und zu 55 % aus Plasma gebildet, welches eine Flüssigkeit ist. Das Blutplasma ist eine gelbliche Flüssigkeit aus Wasser und enthält eine große Vielzahl von gelösten Substanzen. Die Blutzellen werden im roten Knochenmark gebildet. Es gibt drei Typen:

  • Rote Blutkörperchen (Erythrozyten): Sie sind die am häufigsten vorkommenden Zellen des Blutes.
  • Weiße Blutkörperchen (Leukozyten): Es gibt mehrere Arten von weißen Blutkörperchen, und alle haben einen Zellkern.
  • Thrombozyten (Blutplättchen): Dies sind Zellfragmente, die in kleinen Gruppen gefunden werden.

Die Transportfunktion des Blutes

Das Blut fungiert... Weiterlesen "Das menschliche Kreislaufsystem: Aufbau und Funktionen" »

Das menschliche Herz-Kreislauf-System: Aufbau und Funktion

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Das menschliche Herz-Kreislauf-System

Im menschlichen Körper gibt es zwei Transportsysteme: einen Kreislauf für das Blut (Herz-Kreislauf-System) und einen Kreislauf für die Lymphe (lymphatisches System).

Das Herz-Kreislauf-System

Das Herz-Kreislauf-System besteht aus dem Herz als Pumpe und den Blutgefäßen, in denen das Blut fließt. Man unterscheidet drei Arten von Gefäßen:

  • Arterien
  • Venen
  • Kapillaren

Zusammensetzung des Blutes

Blut ist eine rote Flüssigkeit, die durch das Herz-Kreislauf-System zirkuliert. Es besteht aus zwei Hauptkomponenten:

  • Flüssiger Teil (Plasma): Macht 55 % bis 60 % des Blutes aus. Es besteht zu 90 % aus Wasser sowie gelösten Gasen (Sauerstoff, CO₂, Stickstoff), Mineralstoffen (Kalzium, Natrium, Kalium, Chlorid), Glucose
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Makro- und Mikronährstoffe: Energie und Gesundheit

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Makronährstoffe: Energie für den Körper

In der Ernährung sind Makronährstoffe jene Nährstoffe, die den Großteil der Energie für den Stoffwechsel des Körpers liefern. Die wichtigsten sind Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Andere sind Alkohol und organische Säuren. Sie unterscheiden sich von Mikronährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen, da diese in geringen Mengen benötigt werden, um die Gesundheit zu erhalten, nicht aber primär für Energie.

Was sind Nährstoffe?

Das Leben wird durch Lebensmittel und die darin enthaltenen Stoffe, von denen das Leben abhängt, ermöglicht – das sind die Nährstoffe. Diese liefern Energie und Bausteine für die vielen Substanzen, die für Wachstum und Überleben lebender Organismen unerlässlich... Weiterlesen "Makro- und Mikronährstoffe: Energie und Gesundheit" »

Sinnesorgane und Rezeptoren: Aufbau und Funktionen

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Klassifizierung der Rezeptoren

  • Chemorezeptoren: Empfindlich gegenüber Chemikalien.
  • Mechanorezeptoren: Empfindlich gegenüber mechanischen Reizen wie Druck oder Schall.
  • Photorezeptoren: Lichtempfindlich.
  • Thermorezeptoren: Empfindlich gegenüber Temperaturschwankungen.
  • Nozizeptoren: Empfindlich gegenüber intensivem Druck; verantwortlich für Schmerzempfindungen.

Interozeptoren und Exterozeptoren

  • Interozeptoren (innere Rezeptoren): Befinden sich im Körperinneren, insbesondere in den Eingeweiden. Sie informieren über den Zustand der inneren Organe (z. B. Hunger, Durst).
  • Exterozeptoren (äußere Rezeptoren): Befinden sich an der Körperoberfläche und nehmen Reize von außen auf (Licht, Schall, Temperatur etc.).

Aufbau des Auges

Der Augapfel besteht aus... Weiterlesen "Sinnesorgane und Rezeptoren: Aufbau und Funktionen" »

Biomasse, Ökologische Pyramiden und Stoffkreisläufe

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Biomasse und Produktion in Ökosystemen

Als Biomasse bezeichnet man die Menge der organischen Substanz von Lebewesen. Sie wird üblicherweise in Einheiten der Masse pro Fläche (g/m², kg/m²) oder Masse pro Volumen (g/cm³, kg/m³) angegeben.

Brutto- und Nettoproduktion

Die Produktion von Biomasse in einem Ökosystem über einen bestimmten Zeitraum kann in Einheiten wie kg/m² pro Jahr gemessen werden.

  • Bruttoproduktion: Die Menge der Solarenergie, die pro Zeiteinheit ermittelt und in organische Materie umgewandelt wird.
  • Nettoproduktion (Net Primary Production): Die Differenz zwischen Bruttoproduktion und dem Energieverlust durch Atmung auf allen trophischen Ebenen.

Ökologische Pyramiden

Ökologische Pyramiden sind Grafiken, um die trophischen Beziehungen... Weiterlesen "Biomasse, Ökologische Pyramiden und Stoffkreisläufe" »

Autotrophe, Heterotrophe, Zellatmung & Evolution

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**Autotrophe und Heterotrophe**

  • Autotrophe: Sie produzieren organische Materie aus anorganischer Materie (Mineralsalze, Wasser) und Sonnenenergie.
  • Heterotrophe: Dies sind Organismen, die sich von organischem Material ernähren, das zuvor von autotrophen Organismen produziert wurde.

**Zellatmung und Photosynthese**

  • Zellatmung: Ist die Art und Weise, in welcher die durch Photosynthese synthetisierte organische Substanz Energie produziert.
  • Photosynthese: Ist der Prozess, bei dem bestimmte Bakterien, Pflanzen und Algen Energie aus chemischen Reaktionen gewinnen, an denen organische Substanzen beteiligt sind.

**Biosphäre**

Die Biosphäre ist die Oberfläche unseres Planeten, auf der sich die lebende Materie befindet.

**Woher kommt das C im Erdboden?**

Im... Weiterlesen "Autotrophe, Heterotrophe, Zellatmung & Evolution" »

Embryonalentwicklung & Stammzellen: Stadien und Typen

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Stadien der menschlichen Embryonalentwicklung

  1. Wenn Spermien ein Ei im Eileiter erreichen, versuchen sie, dessen Membran zu durchdringen. Sobald ein Spermium eingedrungen ist, erzeugt das Ei eine harte Beschichtung, die das Eindringen eines zweiten Spermiums verhindert. Die Befruchtung ist abgeschlossen, wenn die Kerne von Ei- und Samenzelle verschmelzen. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die embryonale Entwicklung.
  2. Die Zygote, die aus einer einzigen Zelle besteht, bewegt sich weiter durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter und beginnt sich zu teilen.
  3. Weitere Zellteilungen führen zur Bildung eines Embryos von 32 Zellen, der Morula genannt wird.
  4. Es bildet sich ein Hohlraum in der Morula, die nun die Form einer hohlen Kugel annimmt und als frühe Blastozyste
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Biologische Grundfunktionen: Stoffwechsel, Mitose & Gewebe

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Grundfunktionen des Lebens

Ernährungsfunktion und Stoffwechsel

Ernährungsfunktion: Man unterscheidet zwei Typen:

  • Autotrophie: Organismen stellen aus einfachen anorganischen Molekülen der Außenwelt die benötigten organischen Moleküle selbst her.
  • Heterotrophie: Diese Organismen sind nicht in der Lage, organische Moleküle selbst zu synthetisieren. Sie beziehen diese von anderen Organismen und sind auf das von autotrophen Organismen synthetisierte Material angewiesen.

Zellstoffwechsel: Nährstoffe unterliegen einer Reihe komplexer chemischer Reaktionen. Diese Kettenreaktionen werden Stoffwechselwege genannt. Alle Stoffwechselprozesse sind katalysierte Reaktionen, wobei die meisten davon Redoxreaktionen sind. Ein wichtiger Typ ist der Anabolismus... Weiterlesen "Biologische Grundfunktionen: Stoffwechsel, Mitose & Gewebe" »

Extrazelluläre Matrix, Zytoplasma, Ribosomen und Proteasomen

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Die extrazelluläre Matrix

Die extrazelluläre Matrix ist ein komplexes Netzwerk von Proteinen und Polysacchariden, das von tierischen Zellen abgesondert wird. Sie füllt die Räume zwischen den Zellen und verbindet die Zellen und Gewebe. Die extrazelluläre Matrix hat mehrere Rollen, unter anderem die Strukturförderung für Zellen und Gewebe. Sie wirkt wie ein Filter, der den Fluss von Molekülen in der extrazellulären Umgebung reguliert, und ist an der Zellmigration beteiligt.

Das Zytoplasma

Das Zytoplasma befindet sich zwischen der Plasmamembran und dem Zellkern. Es besteht aus einer wässrigen Phase, dem sogenannten Zytosol, und einem Netzwerk von Proteinfasern unterschiedlicher Dicke, dem Zytoskelett.

Zytosol

Das Zytosol ist das wässrige... Weiterlesen "Extrazelluläre Matrix, Zytoplasma, Ribosomen und Proteasomen" »

Funktionen des Gehirns und des endokrinen Systems

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Funktionen des Gehirns

Die beiden Gehirnhälften sind durch das Corpus callosum verbunden, ein Bündel von Nervenfasern, welches die Form des Balkens bildet. Die meisten sensorischen Informationen von der rechten Seite des Körpers verlaufen durch das Corpus callosum zur linken Hemisphäre.

In der Großhirnrinde werden Reize in sensorischen Gebieten integriert. In den Assoziationsfeldern entstehen schließlich die willkürlichen motorischen Befehle.

Die Assoziationsbereiche sind verantwortlich für die höheren Funktionen wie Sprache, Kreativität, Lernen und Gedächtnis.

Die sensorischen und motorischen Areale des Gehirns sind so präzise kartiert, dass man zwischen ihnen eine perfekte Korrespondenz feststellen kann.

Klassifizierung des peripheren

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