Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Das Immunsystem: Abwehrmechanismen, Krankheiten & Impfstoffe

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Das Immunsystem und die körpereigenen Abwehrmechanismen

Unspezifische Abwehr: Haut und Schleimhäute

Die unspezifischen Abwehrmechanismen umfassen die Haut und die Schleimhäute. Sie bestehen aus Epithelien, die sich an den Körperhöhlen befinden, welche in Kontakt mit der Außenwelt stehen, wie das Atmungs- und das Verdauungssystem.

Die Entzündung als Abwehrreaktion

Die Entzündung ist eine Reaktion des Körpers auf Mikroorganismen oder Fremdkörper, die in das Innere gelangen.

Spezifische Abwehr: Lymphozyten und Antikörper

Die spezifischen Mechanismen bilden das Immunsystem. Die wichtigste Komponente des Immunsystems sind die weißen Blutkörperchen, die sogenannten Lymphozyten. Im Blut gibt es zwei Arten:

  • B-Lymphozyten
  • T-Lymphozyten

Antigene... Weiterlesen "Das Immunsystem: Abwehrmechanismen, Krankheiten & Impfstoffe" »

Mutationen: Arten, Ursachen und Auswirkungen

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Mutationen

Mutation bezeichnet die plötzlichen Veränderungen, die bei Individuen einer Art auftreten. Sie werden durch eine Veränderung in der Reihenfolge der Stickstoffbasen in der DNA-Sequenz verursacht. Diese Veränderung führt zu einer anderen Aminosäure, und das entsprechende Protein, das von der DNA kodiert wird, kann seine biologische Funktion verändern oder unangemessen wirken. Mutationen spielen eine wichtige Rolle in zahlreichen biologischen Prozessen, von der Evolution der Arten bis zur Entstehung von Krebs.

Klassifizierung von Mutationen

Mutationen können nach verschiedenen Kriterien klassifiziert werden:

  • Betroffene Zellen:
    • Somatische Mutationen: Werden nicht an die Nachkommen weitergegeben.
    • Keimbahnmutationen: Werden an die Nachkommen
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Molekularbiologie: Proteinbiosynthese, Genetik und Replikation

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Proteinbiosynthese: Transkription und Translation

Definition der Prozesse

  1. Transkription

    Der Prozess, bei dem eine DNA-Sequenz in eine RNA-Sequenz (mRNA) umgeschrieben wird. Dieser Vorgang findet im Zellkern (oder dort, wo sich das Genom befindet) statt.

  2. Translation (Übersetzung)

    Der Prozess, bei dem die genetische Information der mRNA in eine spezifische Aminosäuresequenz (Polypeptidkette) übersetzt wird. Dieser Vorgang findet an den Ribosomen statt.

Rolle der Ribosomen und beteiligte Enzyme

Welche Rolle spielen die Ribosomen im Gesamtprozess?

Die Ribosomen sind der Ort, an dem die Translation der mRNA stattfindet, um Proteine zu synthetisieren.

Welche Enzyme sind an der Proteinsynthese beteiligt und was sind ihre Aufgaben?

Die RNA-Polymerase katalysiert... Weiterlesen "Molekularbiologie: Proteinbiosynthese, Genetik und Replikation" »

Antimikrobielle Medikamente & Antibiotika-Empfindlichkeitstests

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Antimikrobielle Medikamente: Definition & Funktion

Antimikrobielle Medikamente werden von Mikroorganismen hergestellt, um das Wachstum anderer Mikroorganismen abzutöten oder zu hemmen.

Auswahl des richtigen Antibiotikums

Die Auswahl des richtigen Antibiotikums ist entscheidend. Es ist notwendig, eine Routinegruppe von Antibiotika zu verwenden und andere anzuwenden, wenn Stämme mit hoher Resistenz gegen antibakterielle Therapien gefunden werden. Es wird empfohlen, Antibiotika mit einem engeren Spektrum und geringerem Verbrauch zu bevorzugen, während solche mit größerer Reichweite und Potenz für Fälle hoher bakterieller Resistenz aufgespart werden sollten, da dies die Behandlungsmöglichkeiten erheblich einschränkt.

Methoden der Antibiotika-

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Glykolyse & Krebs-Zyklus: Zelluläre Energiegewinnung

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Glykolyse und Krebs-Zyklus

Der Krebs-Zyklus (auch Zitronensäurezyklus oder Tricarbonsäurezyklus genannt) ist nach seinem Entdecker, Hans Krebs, benannt. Er postulierte die wesentlichen Schritte des Sauerstoffverbrauchs. Basierend auf experimentellen Beobachtungen schlug Hans Krebs einen zyklischen Reaktionsweg vor.

Die Zelle, als funktionelle Einheit aller Organismen, arbeitet hochkoordiniert. Für das Funktionieren dieser 'perfekten Maschine' ist Energie unerlässlich. Zellen nutzen Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat). Dieses Molekül besteht aus Adenin, Ribose und drei Phosphatgruppen. Die Bindungen zwischen den Phosphatgruppen sind energiereich; bei ihrer Spaltung wird Energie freigesetzt, und ATP wird zu ADP (Adenosindiphosphat)... Weiterlesen "Glykolyse & Krebs-Zyklus: Zelluläre Energiegewinnung" »

Das Nervensystem: Aufbau, Funktionen und Besonderheiten

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Das Nervensystem: Eine Einführung

Das Nervensystem ist ein komplexes Netzwerk, das für die Steuerung und Koordination der Körperfunktionen verantwortlich ist. Es besteht aus drei Hauptsystemen:

  • Das zentrale Nervensystem (ZNS): Es umfasst das Gehirn (Großhirn, Kleinhirn) und einen Teil des Rückenmarks. Das ZNS ist hauptsächlich für die Verarbeitung von Informationen zuständig und wird durch den Schädel und die Wirbelsäule geschützt. Es besteht aus drei Hauptstrukturen: Gehirn, Kleinhirn und Hirnstamm. Die drei Hauptbereiche des Gehirns sind: rosa (parietal), grün (temporal) und blau (okzipital).
  • Das periphere Nervensystem (PNS): Es liegt außerhalb des ZNS und umfasst die Nerven, die vom Rückenmark ausgehen und sich im gesamten Körper
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Das menschliche Skelettsystem: Aufbau, Knochen und Funktionen

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Das menschliche Skelettsystem: Eine Übersicht

Bestandteile des Skelettsystems

Anatomische Regionen und wichtige Knochen

  • Anterior (Vorderseite):
    • Schlüsselbein
    • Brustbein
    • Rippenbogen
    • Becken
    • Kniescheibe (Patella)
  • Posterior (Rückseite):
    • Schulterblatt (Scapula)
    • Brustwirbelsäule
  • Beide Seiten (Paarige Knochen):
    • Schädel
    • Halswirbelsäule (HWS)
    • Schulter
    • Oberarmknochen (Humerus)
    • Lendenwirbelsäule (LWS)
    • Becken
    • Speiche (Radius)
    • Elle (Ulna)
    • Hüfte
    • Hand
    • Oberschenkelknochen (Femur)
    • Knie
    • Wadenbein (Fibula)
    • Schienbein (Tibia)
    • Knöchel
    • Fuß

Was sind Knochen?

Knochen sind der starre Teil des Bewegungsapparates und bilden das gesamte Skelettsystem. Der menschliche Körper besitzt ungefähr 206 Knochen.

Grundsätzlich bestehen Knochen aus Wasser, Mineralien (hauptsächlich Kalzium und Phosphor)... Weiterlesen "Das menschliche Skelettsystem: Aufbau, Knochen und Funktionen" »

Zellteilung: Meiose, Mitose & Zelluläre Prozesse einfach erklärt

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Meiose I: Die erste Reifeteilung

Die Meiose I ist in vier Phasen unterteilt. Die Prophase I ist dabei die komplexeste Phase und gliedert sich in fünf Unterphasen:

Prophase I: Die längste Phase der Meiose

Leptotän: Chromosomenkondensation

Die Chromosomen kondensieren und bestehen nun aus zwei Chromatiden.

Zygotän: Paarung homologer Chromosomen

Homologe Chromosomen werden identifiziert und beginnen, sich in einem Prozess namens Chromosomensynapse zu paaren, wodurch ein Chromosomenpaar (Bivalent) gebildet wird.

Pachytän: Crossing-over und Rekombination

Die homologen Chromosomen sind eng miteinander verbunden und liegen im synaptonemalen Komplex. In diesem Stadium beginnt das Crossing-over (Chromosomenüberkreuzung), das durch Rekombinationsknötchen... Weiterlesen "Zellteilung: Meiose, Mitose & Zelluläre Prozesse einfach erklärt" »

Taxonomie und Zellbiologie: Ein umfassender Leitfaden

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Taxonomie: Die Wissenschaft der Klassifikation

Grundlagen der Taxonomie

Taxonomie ist die Wissenschaft, die sich mit der Klassifikation von Viren und Lebewesen befasst. Sie studiert deren Merkmale, benennt sie und ordnet sie in ein Klassifikationssystem ein.

Historische Klassifikationssysteme

Frühe morphologische Ansätze

Alte Klassifikationssysteme unterschieden zwei Arten von Tieren: nützliche und schädliche. Pflanzen wurden in drei Gruppen eingeteilt: Bäume, Sträucher und Gräser. Tiere wurden auch nach ihrem Lebensraum klassifiziert: Land, Wasser und Luft. Diese morphologische Klassifikation war nicht wissenschaftlich.

Linnaeus und Ray: Wegbereiter der Taxonomie

Ein Beispiel für frühe Klassifikatoren sind Linnaeus und Ray. Linnaeus schuf... Weiterlesen "Taxonomie und Zellbiologie: Ein umfassender Leitfaden" »

Anwendungen der DNA-Technologie: Landwirtschaft, Umwelt, Medizin

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Anwendung in der Landwirtschaft

  • Schutz gegen bestimmte Schädlinge: Diese Pflanzen produzieren selbst Proteine oder Stoffe, die sie vor Schädlingsangriffen schützen.
  • Herbizidresistenz: (zur Unkrautbekämpfung). Die Nutzpflanze wird von Herbiziden nicht beeinträchtigt.
  • Verbesserte Eigenschaften von Lebensmitteln: oder gesündere Lebensmittel.
  • Höhere Toleranz gegenüber widrigen Bedingungen: Die Entwicklung von Pflanzen, die bei hohem Salzgehalt, extremen Temperaturen oder Trockenheit wachsen können, ist sehr wichtig für Gebiete, die derzeit unproduktiv sind.
  • Neue Anwendungen: Derzeit werden Substanzen für biologisch abbaubare Kunststoffe (Bioplastik) aus Pflanzenmaterial entwickelt.

Anwendung in der Umwelt

Abwasserbehandlung

Bakterien bauen organische... Weiterlesen "Anwendungen der DNA-Technologie: Landwirtschaft, Umwelt, Medizin" »