Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Verdauung, Herzzyklus und Nahrungsaufnahme

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Verdauung und Assimilation von Nahrung

Bei der Verdauung werden Lebensmittel im Verdauungstrakt verarbeitet, um assimiliert zu werden. Sie besteht aus vier Prozessen:

  1. Verschlucken: Aufnahme von Nahrung in den Organismus. Die meisten Tiere haben spezialisierte Strukturen, um die Nahrungsaufnahme zu erleichtern.
  2. Verdauung: Umwandlung der Nahrung in einfachere Moleküle, die von den Zellen genutzt werden können. Die meisten Lebensmittel durchlaufen zwei Transformationen: mechanische und chemische.
  3. Resorption: Die bei der Verdauung gewonnenen Moleküle gelangen durch die Wände des Verdauungstrakts in die Zellen.
  4. Egestion: Ausscheidung von Abfallstoffen aus unverdaulicher Nahrung.

Der Herzzyklus

Der Herzzyklus ist die Abfolge von Ereignissen, die bei... Weiterlesen "Verdauung, Herzzyklus und Nahrungsaufnahme" »

Transkription: Der detaillierte Prozess der RNA-Synthese

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Transkription: Der Prozess der RNA-Synthese

Die RNA-Synthese, auch bekannt als Transkription, ist ein fundamentaler biologischer Prozess, der innerhalb des Zellkerns stattfindet. Für die erfolgreiche Durchführung der Transkription werden mehrere Komponenten benötigt:

  • Eine DNA-Kette, die als Matrize (Vorlage) dient.
  • Das Enzym RNA-Polymerase (RNA-Pol).
  • Ribonukleotid-Triphosphate (Adenin, Guanin, Cytosin, Uracil – A, G, C, U), wobei ATP auch als Energiequelle dient.

Die Verknüpfung der Ribonukleotide erfolgt über Phosphodiesterbindungen. Der gesamte Transkriptionsprozess gliedert sich in drei Hauptphasen:

1. Initiation (Startphase der Transkription)

Die RNA-Polymerase beginnt ihre Arbeit, indem sie ein spezifisches Startsignal in der DNA erkennt... Weiterlesen "Transkription: Der detaillierte Prozess der RNA-Synthese" »

Anatomie: Brustbein, Muskeln und Schädelknochen

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Das Brustbein ist durch Fasern gekennzeichnet, die in Richtung des ersten Rippenknorpels verlaufen.
Zwerchfellmuskel: Ein großer, flacher Muskel in Dach- oder Kuppelform. Er trennt die Brusthöhle von der Bauchhöhle. Seine Kontur ist im unteren Brustbereich, am Rippenbogen und am Xiphoid des Brustbeins befestigt. Hinter dem Zwerchfellmuskel ist er an den ersten beiden Lendenwirbelkörpern fixiert: Säulen des Zwerchfells (der Muskelansatz). Die Zwerchfellmuskeln haben im zentralen Teil eine kleeblattförmige Aponeurose, die als Zentrum tendineum bezeichnet wird. Von dort aus verlaufen die Muskelfasern des Zwerchfells radial. Der Muskel wird von drei Strukturen, zwei Venen und der Speiseröhre, durchzogen. Die Venen sind die kaudale Vena

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Biologie: Reiz, Nerven, Hormone & Fortpflanzung

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Reiz, Reaktion und Koordination

Was ist ein Reiz?

Ein Reiz ist eine Veränderung, die in der externen oder internen Umgebung auftritt und eine Reaktion im Körper hervorruft.

Systeme der Koordination

Die Verarbeitung von Reizen und die Auslösung von Reaktionen (Funktion der Beziehung zur Umwelt) erfolgen durch koordinierte Systeme:

  • Rezeptororgane (Sinnesorgane): Empfangen Reize.
  • Zentrale Verarbeitungsorgane (z.B. Gehirn, Rückenmark): Analysieren Informationen und entwickeln eine Antwort.
  • Effektororgane (z.B. Muskeln, Drüsen): Führen die Antworten aus.

Die Koordination kann nervös (über das Nervensystem) oder hormonell (über Hormone) erfolgen.

Die Synapse: Nervenimpulsübertragung

Die Synapse ist die funktionelle Verbindungseinheit im Nervensystem,... Weiterlesen "Biologie: Reiz, Nerven, Hormone & Fortpflanzung" »

Enzyme: Funktion, Eigenschaften und Bedeutung in der Biochemie

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Enzyme: Biologische Katalysatoren und ihre Funktionen

Verantwortliche Enzyme für die Energiegewinnung von Zellen sind Proteine, die als Katalysatoren wirken. Sie beschleunigen chemische Reaktionen innerhalb und außerhalb der Zelle, ohne dabei selbst verbraucht oder verändert zu werden. Das Enzym wirkt auf ein Substrat, ohne seine eigene Struktur zu ändern.

Enzyme sind essenziell für den Stoffwechsel, da sie die Geschwindigkeit biochemischer Reaktionen erheblich steigern.

Mechanismus Enzymatischer Reaktionen

Der Stoff, auf den das Enzym wirkt, wird als Substrat bezeichnet. Das Substrat bindet an eine spezifische Region des Enzyms, die als aktives Zentrum bekannt ist. Dieses aktive Zentrum besteht aus einer Bindungsstelle, die in direktem Kontakt... Weiterlesen "Enzyme: Funktion, Eigenschaften und Bedeutung in der Biochemie" »

Der Fluss genetischer Information

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Der Fluss der genetischen Information

2.1. Die Struktur des klassischen Gens

Definition des Gens: Grundeinheit der Vererbung und die Funktionalität, dass die physische Region von Chromosom trägt die genetische Information von einer Generation an die nächste und die Eigenschaften für den Körper. Es ist verantwortlich für einen Großteil der genetischen Variabilität von Gen.

  • Molekulare Definition:
    • Ein-Gen-ein-Enzym-Hypothese: für die Synthese eines Gens.
    • Enzym-Hypothese eines Proteins: Der allgemeine Grundsatz, dass alle Enzyme Proteine sind.
    • Hypothese, ein Gen-ein Polypeptid: Proteine bestehen aus mehreren Polypeptiden, die jeweils durch ein Gen, ein Cistron, kodiert werden.

Heute fallen Polypeptide, weil das Gen zwei verschiedene Arten von... Weiterlesen "Der Fluss genetischer Information" »

Die Zelle: Aufbau, Funktionen und Zellorganellen einfach erklärt

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Die Zelle: Die Grundeinheit des Lebens

Die Zelle ist die fundamentale Grundeinheit des Lebens. Jedes Lebewesen besteht aus mindestens einer Zelle. Sie ist ein Körper mit Volumen, der Energie umwandelt und zur Übertragung von Informationen dient. Die Form einer Zelle hängt maßgeblich von ihrer äußeren Hülle, der Zellmembran, ab, die in jeder Zelle vorhanden ist.

Zellorganellen: Die „Organe“ der Zelle

Zellorganellen sind spezialisierte Strukturen innerhalb der Zelle, die wie die Organe des menschlichen Körpers bestimmte Rollen und Funktionen erfüllen. Sie sind für die Aufrechterhaltung der Zelle und ihre vielfältigen Prozesse unerlässlich.

Der Zellkern: Das Kontrollzentrum

Der Zellkern steuert die Proteinsynthese im Zytoplasma durch... Weiterlesen "Die Zelle: Aufbau, Funktionen und Zellorganellen einfach erklärt" »

Die männlichen Fortpflanzungsorgane und die sexuelle Fortpflanzung

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MEMORY der sexuellen Fortpflanzung

Die männlichen und weiblichen Keimzellen werden als Gameten bezeichnet. Sie enthalten 23 Chromosomen. Das 46. Chromosom ist das Geschlechtschromosom. Die Chromosomen, aus denen sich jedes Paar zusammensetzt, werden als homolog bezeichnet. Die Geschlechtschromosomen werden mit den Buchstaben X und Y bezeichnet. Die anderen 22 Chromosomenpaare sind Autosomen.

Die Gonaden werden bei Männern durch die Hoden und bei Frauen durch die Eierstöcke repräsentiert.

Männliche Geschlechtsorgane

Hoden (Testikel)

Die Hoden sind eiförmige Strukturen, die die männlichen Keimdrüsen darstellen. Sie wiegen etwa 10 Gramm und messen ca. 5-6 cm in der Länge und 2,5 cm im Durchmesser.

Äußerlich sind sie durch eine Ausstülpung... Weiterlesen "Die männlichen Fortpflanzungsorgane und die sexuelle Fortpflanzung" »

Anatomie und Physiologie: Haut, Sinne und Bewegungsapparat

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Die Haut – Unser Größtes Organ

Hinweis: Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers und besteht aus zwei Schichten:

Die Oberhaut (Epidermis)

Die äußere Schicht, gebildet durch mehrere Lagen epithelialer Zellen. Die äußersten Schichten bestehen aus abgestorbenen Zellen, die sich kontinuierlich als Flocken und Schuppen ablösen.

Die Dermis (Lederhaut)

Die innere Schicht, gebildet durch Bindegewebe, das für die Elastizität der Haut sorgt. In der Dermis befinden sich zahlreiche Blutgefäße und lokalisierte taktile Rezeptoren.

Der Geruchssinn

Im Inneren der Nasenhöhlen sind diese mit einer Schleimhaut ausgekleidet, die in zwei Regionen unterteilt ist:

Regionen der Nasenschleimhaut

  • Rote Nasenschleimhaut: Nimmt den unteren Bereich ein, hat
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Künstliche Befruchtung und Stammzellen: Ein Überblick

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Künstliche Befruchtung:

1) Künstliche Befruchtung: Es ist die einfachste und älteste Methode und besteht aus der künstlichen Einführung von Spermien in den weiblichen Genitaltrakt. Sie wird verwendet, wenn die Spermienqualität niedrig ist oder sie nicht über ausreichende Mobilität verfügen, oder wenn der weibliche Trakt nicht die richtigen Bedingungen für die Verschiebung der Spermien bietet.

2) In-vitro-Fertilisation (IVF) mit Embryotransfer: Hierbei wird die Eizelle außerhalb des Körpers der Frau mit einer Samenzelle befruchtet. Der Begriff "in vitro" bezieht sich auf die Verwendung von Glasbehältern (Reagenzgläsern) für die Befruchtungstechnik. Diese Methode wird angewendet, wenn der weibliche Genitaltrakt abnorme Wucherungen... Weiterlesen "Künstliche Befruchtung und Stammzellen: Ein Überblick" »