Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Chemie

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Radioaktivität: Grundlagen, Gefahren und Anwendungen

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Nachweismethoden für radioaktive Strahlung

  • Fotomethode
  • Nebelkammer
  • Geiger-Müller-Zählrohr

Nulleffekt

Der Geiger-Müller-Zähler knackt auch, wenn keine Strahlung in der Nähe ist. Dies wird als Nulleffekt bezeichnet.

Natürliche Strahlung

Natürliche Strahlung umfasst Höhenstrahlung und Erdstrahlung. Durch Nahrung und Einatmen nimmt unser Körper radioaktive Stoffe auf.

Arten radioaktiver Strahlung

  • Alphastrahlen: Heliumkerne, positiv geladen, mit Masse.
  • Betastrahlen: Elektronen, negativ geladen, vernachlässigbare Masse.
  • Gammastrahlen: Elektromagnetische Wellen, keine Ladung, keine Masse.

Radioaktiver Zerfall

Atomkerne mit einer Massenzahl über 209 sind oft instabil. Beim Zerfall werden Heliumkerne (Alphastrahlen), Elektronen (Betastrahlen) und/oder... Weiterlesen "Radioaktivität: Grundlagen, Gefahren und Anwendungen" »

Grundlagen der Chemie: Mischungen, Löslichkeit & Trennverfahren

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Mischungen: Definition & Arten

Mischungen sind Kombinationen aus mehreren reinen Stoffen, die chemisch nicht miteinander reagieren. Das Verhältnis der einzelnen Substanzen kann stark variieren, doch jede Substanz behält ihre ursprüngliche Zusammensetzung und Eigenschaften.

In **homogenen Mischungen** sind die Komponenten gleichmäßig verteilt. Jeder Teil des Gemisches hat die gleiche chemische Zusammensetzung und identische Eigenschaften. In diesem Fall spricht man davon, dass die Mischung eine einzige Phase besitzt.

In **heterogenen Mischungen** sind die verschiedenen Komponenten der Mischung nicht gleichmäßig verteilt und können mit bloßem Auge oder optischen Instrumenten unterschieden werden. Jede dieser Mischungen weist mehr als... Weiterlesen "Grundlagen der Chemie: Mischungen, Löslichkeit & Trennverfahren" »

ZTU-Diagramme und Grundlagen der Stahlkunde

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ZTU-Diagramm: Zeit-Temperatur-Umwandlungsschaubild

6. ZTU-Diagramm skizzieren – wozu und was ist das?
Das Zeit-Temperatur-Umwandlungsschaubild (ZTU-Diagramm) ist ein Umwandlungsdiagramm bei Abkühlung. Es ist wichtig, um feststellen zu können, welchen Stoff man in welcher Art und in welcher Geschwindigkeit abkühlen muss, um die erwünschte Zusammensetzung zu erhalten. Die bei einem bestimmten Abkühlungsverlauf gebildeten Gefüge und die entstehende Härte können aus ZTU-Schaubildern abgelesen werden.

Das kontinuierliche ZTU-Schaubild beschreibt die Gefügezustände bei gleichbleibender Abkühlungsgeschwindigkeit von der Härtetemperatur auf Raumtemperatur. Dazu folgt man einer Abkühlungslinie im ZTU-Schaubild und liest den jeweils beim... Weiterlesen "ZTU-Diagramme und Grundlagen der Stahlkunde" »

Pneumokoniose & Silikose: Ursachen, Prävention und Luftprobenahme im Arbeitsschutz

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Pneumokoniose: Staub in der Lunge

Pneumokoniose wird definiert als „Staub in der Lunge und Gewebereaktionen in Gegenwart dieses Staubes.“ Es werden zwei Hauptarten von Pneumokoniose unterschieden:

  • Kollagene Pneumokoniose: Diese Form ist durch Reaktionen mit Bindegewebsproduktion und permanenten Veränderungen oder Zerstörung der Alveolarstruktur gekennzeichnet. Sie wird durch fibrogene Stäube (z.B. Kieselsäure, Asbest) oder eine Reaktion auf nicht-fibrogene Stäube (z.B. Kohle, die zu massiver Fibrose führt) verursacht.
  • Nicht-kollagene Pneumokoniose: Hierbei tritt eine Reaktion mit Retikulin auf, wobei die Wabenstruktur intakt bleibt. Diese Reaktion kann reversibel sein, wie es bei Pneumokoniosen durch röntgendichte Metalle (Eisen, Zinn,
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Radikalische Polymerisation, Polykondensation & Recycling

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Radikalische Polymerisation

Bei der radikalischen Polymerisation wird die Doppelbindung einer Verbindung durch Erhitzen, Licht oder durch sogenannte Radikalbildner gespalten.

Es entsteht ein Monomer mit einer C-C-Einfachbindung; eines der Kohlenstoffatome wird radikalisch und kann nun mit einem anderen Monomer mit Doppelbindung reagieren.

1. Radikalbildung (Initiator-Zerfall / Peroxide)

Zunächst muss der Radikalbildner durch Erwärmen oder Lichtzufuhr homolytisch in zwei Radikale aufgespalten werden. Ein sehr geeigneter Initiator für die Herstellung von Polymeren ist das Dibenzoylperoxid, welches sich schon durch leichtes Erwärmen oder Lichtzufuhr in zwei Radikale spalten lässt.

R – R → R* + *R

2. Startreaktion (Kettenstart)

Das nun entstandene... Weiterlesen "Radikalische Polymerisation, Polykondensation & Recycling" »

Grundlagen der Elektrochemie und galvanische Zellen

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Definitionen und Konzepte der Elektrochemie

Das Daniell-Element

Das Daniell-Element ist ein Primärelement, das aus Zink und Kupfer besteht.

Die elektrochemische Doppelschicht

Als elektrochemische Doppelschicht bezeichnet man die Entstehung einer Schicht aus positiven und negativen Ladungsträgern nach der Reaktion innerhalb der Halbzelle. Dabei befinden sich Elektronen im Metall und positive Ionen in der Lösung.

Die elektrochemische Spannungsreihe

Die elektrochemische Spannungsreihe ist die Ordnung von Redoxpaaren nach ihrem Standardpotential.

Der Lösungsdruck (Lösungstension)

Der Lösungsdruck ist die Tendenz des Metalls, Ionen zu bilden.

Der Abscheidungsdruck

Der Abscheidungsdruck ist die Tendenz eines Metallions, Elektronen aufzunehmen.

Berechnung

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Intermolekulare Kräfte: Definition, Typen und Oktettregel

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Intermolekulare Bindungen

Intermolekulare Bindungen sind Bindungen, die Atome mit anderen Molekülen oder ionischen Verbindungen eingehen.

Es gibt 3 Typen:

Ionische Bindung

Die ionische Bindung entsteht durch die Anziehung zwischen zwei oder mehr Ionen unterschiedlicher Ladung. Um die Struktur zu erhalten, muss sie elektrisch neutral sein und die Edelgaskonfiguration aufweisen. Es handelt sich um eine Verbindung zwischen Metallen und Nichtmetallen mit elektrischer Natur, die eine starke Bindung eingehen und feste ionische Verbindungen bilden, d.h. Substanzen in Form von Ionenkristallen.

Kovalente Bindung

Die kovalente Bindung ist eine Bindung zwischen Nichtmetallen, bei der beide Atome die Edelgaskonfiguration erreichen müssen. Sie erhalten die... Weiterlesen "Intermolekulare Kräfte: Definition, Typen und Oktettregel" »

Grundlagen der Chemie und Physik: Materie und Stoffe

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Definition der Chemie

Die Chemie ist die Wissenschaft von den chemischen Phänomenen und der inneren Struktur der Materie.

Definition der Physik

Die Physik ist die Wissenschaft von den physikalischen Erscheinungen.

Physikalische und chemische Phänomene

Physikalische Phänomene beeinflussen einige Eigenschaften von Stoffen, ohne dass eine Umwandlung in neue Stoffe stattfindet. Chemische Phänomene hingegen erzeugen neue Stoffe, während andere verschwinden.

Definition der Materie

Wir können sagen, dass Materie alles ist, was eine Masse besitzt und ein Volumen einnimmt.

Definitionen von Masse und Volumen

Maßeinheiten im SI-System

Die Masse ist die Menge an Materie, die ein Körper besitzt. Ihre Maßeinheit im SI ist das Kilogramm (kg).

Das Volumen ist... Weiterlesen "Grundlagen der Chemie und Physik: Materie und Stoffe" »

Kohlenhydrate: Struktur, Klassifikation und Bedeutung

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Kohlenhydrate sind Biomoleküle, die aus einer oder mehreren Ketten bestehen und Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff enthalten. Viele Zucker sind süß.

Klassifikation der Kohlenhydrate

Monosaccharide

Monosaccharide sind Kohlenhydrate, die aus einer einzigen Kette bestehen und zwischen 3 und 7 Kohlenstoffatome enthalten. Sie werden durch Hinzufügen der Endung -ose benannt, z.B. Triose, Pentose, Hexose und Heptose.

Physikalische Eigenschaften
  • Fest
  • Weiß
  • Kristallin
  • Wasserlöslich
  • Süßer Geschmack

Die Löslichkeit ist auf die hohe Polarität der Wasserstoff- und Hydroxylradikale zurückzuführen.

Chemische Eigenschaften

Monosaccharide sind in der Lage, Elektronen abzugeben (Oxidation). Sie sind die wichtigste Energiequelle für Zellen. Sie können auch... Weiterlesen "Kohlenhydrate: Struktur, Klassifikation und Bedeutung" »

Weinbereitung: Säuregehalt, Zucker, Sulfite und Entsäuerung

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Säuregehalt im Wein: Real, Flüchtige und Gesamt

Säuregehalt Real, Festnetz- und volatil. SÄUREGEHALT TOTAL ist die Summe der freien Säure-Funktionen in Most oder Wein. Sie wird durch Titration ermittelt und in g/l Weinsäure ausgedrückt. Der AC (in Frankreich in g/l Schwefelsäure) muss größer oder gleich 4,5 g/l Weinsäure sein. Flüchtige Säure: ist die Summe der Säuren aus der Essigsäure-Serie, die in Weinen im freien und versalzten Zustand vorkommen. AC wird in g/l Essigsäure ausgedrückt, in Frankreich in g/l Schwefelsäure. AC darf nicht größer als 1 g/l sein. Säure PH ist der Unterschied zwischen Gesamtsäure und flüchtiger Säure und wird in g/l Weinsäure ausgedrückt. SÄUREGEHALT REAL: Die Gesamtsäure informiert uns... Weiterlesen "Weinbereitung: Säuregehalt, Zucker, Sulfite und Entsäuerung" »