Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Grundlagen und Anwendungen von Industrierobotern

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Industrieroboter: Definition und Merkmale

Ein Industrieroboter ist ein lagegeregelter, umprogrammierbarer Mehrzweck-Manipulator mit verschiedenen Freiheitsgraden. Er ist fähig, Materialien, Werkzeuge und spezialisierte Geräte durch verschiedene Bewegungen und programmierte Aufgaben zu handhaben und eine Vielzahl von Aufgaben umzusetzen. Seine Hauptanwendung umfasst anthropomorphe, menschenähnliche Bewegungen und andere Merkmale wie die Reaktion auf sensorische Eingaben, die Kommunikation mit anderen Maschinen und das Treffen von Entscheidungen.

Anwendungen von Industrierobotern

  • Materialhandling und -management
  • Verarbeitungsvorgänge
  • Montage
  • Prüfung

Klassifizierung von Industrierobotern

Nach Anzahl der Achsen oder Freiheitsgrade

Zur Definition der... Weiterlesen "Grundlagen und Anwendungen von Industrierobotern" »

Aufbau und Funktionsweise von Gleichstrom- und Asynchronmotoren

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Gleichstrommotor: Aufbau und Komponenten

Aufbau

  • Stator (Induktor)

    Der feste Teil, auch als Ständer oder Induktor bezeichnet. Seine Aufgabe ist es, das Erregerfeld zu erzeugen. Er kann aus Permanentmagneten oder Elektromagneten bestehen: Spulen, die um die Pole aus ferromagnetischem Material angeordnet sind. Die hervorstehenden Pole bestehen normalerweise aus Weicheisengehäusen, insbesondere bei ungleichen Polen.

  • Rotor (Anker)

    Der induzierte Teil oder Anker ist der bewegliche Teil des Motors. Seine Aufgabe ist es, Drehmoment zu liefern, um die Welle zu drehen, und eine Gegen-EMK zu erzeugen, die der anfänglichen Stromstärke in seiner Spule entgegenwirkt. In diesem Teil wird ein Magnetfeld erzeugt, das dem Magnetfeld des Induktors entgegenwirkt.

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Grundlagen der Systemanalyse: E/R-Modelle und DFDs

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Systemanalyse und Anforderungsprüfung

Analyse: Die Anwendung auf Systeme bedeutet, diese in ihre Bestandteile zu zerlegen, um sowohl die isolierten Einheiten als auch deren Interaktion mit dem Rest zu untersuchen. Ziel ist die Erstellung eines E/R-Dokuments, das beschreibt, was das künftige System leisten soll, jedoch nicht die technische Umsetzung. Die Bedarfsanalyse ist der Prozess der Prüfung dieser Anforderungen.

Zustand: Ein Zustand wird objektiv als eine Fähigkeit definiert, die ein Benutzer benötigt, um ein Problem zu lösen oder ein Ziel zu erreichen. Es gilt: Die Bedingungen dieser Spezifikation müssen ein System oder einen Standard erfüllen.

Aus der Sicht eines Informationssystems (SI) ist dies die Zerlegung des Systems in seine... Weiterlesen "Grundlagen der Systemanalyse: E/R-Modelle und DFDs" »

Grundlagen der Kommunikation und Signalübertragung

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Grundlagen der Kommunikationstechnologie

Kommunikation ist die Übermittlung von Informationen von einem Ort zum anderen. In Bezug auf die Technologie für die Kommunikation benötigen wir ein System mit einem Absender der Nachricht und einem Empfänger. Der Kommunikationskanal ist das Mittel, mit dem die Nachricht übertragen wird. Diese Übertragung erfolgt durch Signale (Umweltstörungen), die vom Sender stammen, bis sie den Empfänger erreichen.

Merkmale des Kommunikationskanals

Zu den Merkmalen gehören die Mittel, mit denen übertragen wird (Atmosphäre, Wasser, Vakuum, Glasfaser usw.), die Signalcharakteristik des Kanals, die Übertragungsgeschwindigkeit, die Bandbreite, Interferenzen sowie die maximale Entfernung, bei der das Signal ankommt.... Weiterlesen "Grundlagen der Kommunikation und Signalübertragung" »

Grundlagen der Messtechnik und Metallographie

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Die Metallographie

Die Metallographie ist die Wissenschaft, die sich mit der Messung befasst.

  • Größen: Zeit, Länge, Masse
  • Bildungsniveau: SI-Einheiten
  • Messinstrumente: Lineal, Messschieber
  • Regeln: Korrekte Anwendung der Messvorschriften

Messung

Eine Messung liegt vor, wenn wir einen numerischen Wert für eine Länge, ein Gewicht usw. bestimmen.

Faktoren der Messung

Die Präzision hängt ab von:

  • Dem Messinstrument
  • Den Fähigkeiten des Bedieners
  • Den Umgebungsbedingungen

Messarten

  • Direkte Messung: Der Wert wird unmittelbar durch Ablesen am Instrument bestimmt.
  • Indirekte Messung: Der Wert wird nicht direkt bestimmt, sondern erfordert eine vorherige Berechnung.

Instrumente und Messgrößen

  • Stoppuhr: Zeit
  • Thermometer: Temperatur

Magnitude

Als Magnitude (Größe) wird... Weiterlesen "Grundlagen der Messtechnik und Metallographie" »

Übertragungstechnologien: Drahtlose Kommunikation und Glasfaser

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Drahtlose Kommunikation

Drahtlose Kommunikation umfasst das Senden und Empfangen von elektromagnetischen Wellen durch den Raum. Diese Wellen breiten sich ähnlich wie Wellen in einem Teich aus.

Lichtwellen (Laser)

Diese ermöglichen die Kommunikation zwischen Bereichen mit direkter Sichtverbindung. Die Übertragung erfolgt in einer geraden Linie und durchdringt keine Objekte.

Infrarot-Wellen

Sie werden häufig für die Kurzstrecken-Kommunikation verwendet (z. B. Fernbedienungen). Ein wesentlicher Nachteil ist, dass sie keine festen Objekte durchdringen können.

Mikrowellen

Mikrowellen ermöglichen sowohl terrestrische Übertragungen als auch Satellitenverbindungen mit Geschwindigkeiten von rund 10 MB. Da sie keine Hindernisse durchdringen, sind für... Weiterlesen "Übertragungstechnologien: Drahtlose Kommunikation und Glasfaser" »

Funktechnik & Radiosender: Modulation, Antennen, Studio-Betrieb

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Grundlagen der Funktechnik

Modulation und Signalverarbeitung

  • Definition der Modulation: Die systematische Veränderung der Parameter eines Signals wird als Modulation bezeichnet.
  • Spektrum eines modulierten Signals: Die folgende Abbildung zeigt das Amplitudenspektrum eines modulierten Signals:
    Bild
  • Falschaussage zur FM-Modulation: Die Aussage, dass die FM-Modulation empfindlicher gegen Lärm sei, ist irrig.
  • Zusammensetzung des MPX-Signals: Das MPX-Signal (Multiplex-Signal) setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:
    • Total R & L (Summensignal)
    • Moduliertes DBL ID (Stereo-Differenzsignal)
    • RDS-Signal
    • Pilotton (bei Bedarf)

Antennen und Empfänger

  • Falschaussage zur ROE-Antenne (SWR): Die Aussage, dass es kein Problem sei, wenn die Impedanz des Senders kleiner
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Datenbank-Abfragen und Tabellenerstellung: Übungen 30-41

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Datenbank-Abfragen (Kriterien und Sortierung)

  1. 30. Permanente Abfrage: Kunden vor 1975 und Telefon 954*

    Wir möchten eine permanente Abfrage in der Tabelle Agenda erstellen (d.h., die Abfrage soll nicht auf derselben Tabelle filtern oder sortieren). Die Abfrage soll nur Kunden anzeigen, die vor dem Jahr 1975 geboren wurden UND deren Telefonnummer mit 954 beginnt. (Abfrage-Übung)

    Anleitung:

    Ziehen Sie alle Felder in den Abfrageentwurf.

    • Geben Sie unter dem Kriterium für das Feld Geburtsdatum ein: <1975.01.01 (oder das entsprechende Kriterium für „DATE/TIME“).
    • Geben Sie unter dem Kriterium für das Feld Tlfno (in derselben Zeile wie das Geburtsdatum) ein: 954*.

    Hinweis: Da beide Kriterien in derselben Zeile stehen, müssen beide erfüllt sein

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Brandschutz und elektrische Sicherheit: Ein Leitfaden

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Hydranten und ihre Ausstattung

Geräte, bekannt als Schläuche, sind Mittel des ersten Brandschutzes, die über ein Netzwerk mit konstantem Wasserdruck verbunden sind. Die Komponenten sind:

  1. Schlauch
  2. Ventilanschluss
  3. Halterung
  4. Strahlrohr (verbindet die Schlauchspitze)
  5. Düse (zur Regulierung und Lenkung des Wasserflusses)

Definition von Hydranten

Hydranten sind feste Bestandteile des Brandschutzes. Sie befinden sich außerhalb von Gebäuden und stellen den Anschluss an das Wasserversorgungsnetz über eine unabhängige Leitung dar. Sie sind nur zur Verwendung durch die Feuerwehr bestimmt.

Brände in elektrischen Anlagen

Brandursachen: Überlastung

Überlastung kann durch Spannungsspitzen in der Leitung, Kurzschlüsse und Defekte verursacht werden.

Weitere

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Grundlagen der Steuerungstechnik: Signale, Speicher und USV

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Grundlagen der Steuerungstechnik

1.1.3. Steuerungssysteme (Control Systems)

Die automatische Prozesssteuerung bietet zwei grundlegende Möglichkeiten zur Durchführung: Open-Loop (Offene Schleife) und Closed-Loop (Geschlossene Schleife).

  • A) Open-Loop-Regelung (Steuerung)

    Der Open-Loop-Regler führt die Produktion gemäß den Eingabeanweisungen aus, unabhängig von Änderungen am Ausgang. Die Steuersignale sind unabhängig von der Ausgabe. Das System erkennt nicht, ob ein Auftrag ordnungsgemäß ausgeführt wurde, und kann externe Störungen, die auf das System einwirken, nicht korrigieren.

  • B) Closed-Loop-Regelung (Regelung)

    Bei der Closed-Loop-Regelung sind die Steuersignale im System eine Funktion der Eingabevorgaben (Sollwerte) und der aktuellen

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