Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Seismische Akquisition: Grundlagen und Korrekturen

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Grundlagen der seismischen Akquisition

Regionale Kenntnisse und Aufnahmeparameter

In der Phase der seismischen Akquisition sind folgende Punkte erforderlich:

  • Regionale Kenntnisse der Geologie
  • Design- und Aufnahmeparameter (Energiequelle und Geophone)
  • Instrumentelle Steuerung
  • Überwachung der aufgezeichneten Informationen
  • Optimierung der Aufnahmeparameter
  • Schadenskontrolle an Dritten
  • Gestaltung der operativen Logistik
  • Kontrolle und Lagerung von Sprengstoff
  • Überwachung der Vermessung
  • Versand der Daten an das Bearbeitungszentrum
  • Kontrolle und Genehmigung von Rechnungen

Bestimmung der seismischen Geschwindigkeiten: Die Ausbreitung der seismischen Geschwindigkeiten kann in der Tiefendomäne benötigt werden (unabhängig von der Zeitdomäne).

Standort und Ausrichtung

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MATLAB Signalverarbeitung: Funktionen und Algorithmen

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Impulsantwort

n = -10:1:30; b = [-1 2 3 6 ...]; A = 1; x = zeros(1,41); x(11) = 1; y1 = filter(B, A, x); stem(n, y1); grid;

zerpol (B, A)

Berechnung von Nullstellen und Polen:

function [Nullen, Pole] = zerpol(B, A)
    bs = roots(B);
    as = roots(A);
    Nullen = bs;
    Pole = as;
    zplane(bs, as);
end

respfrec (B, A, nfrec)

Frequenzgang-Analyse:

function [Modul, Phase, Frequenz] = respfrec(B, A, nfrec)
    Frequenz = linspace(0, 0.5, nfrec);
    b = B(length(B):-1:1);
    a = A(length(A):-1:1);
    Zähler = polyval(b, exp(-j*2*Pi*Frequenz));
    Nenner = polyval(a, exp(-j*2*Pi*Frequenz));
    sol = Zähler ./ Nenner;
    Modul = abs(sol);
    Phase = angle(sol);
    subplot(211), plot(Frequenz, Modul), grid, xlabel('Frequenz'), ylabel('Modul'
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Industrielle Detektoren: Typen, Funktionen und Einsatz

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Grundlagen der Detektoren

Es gibt verschiedene Typen von Detektoren, die alle über eine funktionierende Elektronik verfügen. Ihre Hauptfunktionen sind:

  • Erkennen von Produkten.
  • Bestimmung der Position.
  • Diskriminierung durch Größe, Farbe und Material.
  • Feststellung der Werte von Flüssigkeiten und Feststoffen.

Typen von Detektoren

  • Induktive Sensoren
  • Kapazitive Sensoren
  • Lichtschranken
  • Lichtwellenleiter-Sensoren

Induktive Sensoren

Induktive Detektoren erkennen metallische Objekte in einem engen Abstand (0 bis 60 mm) ohne physischen Kontakt. Sie können mechanische Endschalter ersetzen und bieten eine deutlich höhere Schaltfrequenz.

Vorteile induktiver Sensoren

  • Kein physischer Kontakt, daher kein Verschleiß.
  • Erkennung von zerbrechlichen oder frisch lackierten
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Grundlagen elektronischer Bauteile: Widerstände und Dioden

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Widerstände

Der elektrische Widerstand ist die Eigenschaft von Komponenten, dem Stromfluss entgegenzuwirken. Die Maßeinheit ist das Ohm (Ω).

Feste Widerstände

Der elektrische Widerstand beschreibt die Schwierigkeit, die Materialien dem Durchgang von elektrischem Strom entgegensetzen. In elektronischen Schaltungen verwenden wir diese Komponenten, um die Stromstärke in einem bestimmten Bereich zu begrenzen oder zu regeln, um empfindliche Bauteile vor zu hohen Strömen zu schützen.

Variable Widerstände (Potentiometer)

Potentiometer ermöglichen es, den Widerstandswert zwischen Null Ohm und einem maximalen, auf der Komponente angegebenen Wert zu variieren. Um den Widerstandswert zu ändern, muss eine Welle gedreht oder ein Cursor bewegt werden.... Weiterlesen "Grundlagen elektronischer Bauteile: Widerstände und Dioden" »

Analyse und Funktionsweise von AM- und FM-Empfängern

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Schlussfolgerungen: AM-Empfangsstufe

Eine AM-Antenne besteht aus einem feinen Kupferlackdraht mit Ferritkern. Sie empfängt Signale aus der Umgebung, die anschließend durch einen Schwingkreis (bestehend aus Spule und Drehkondensator) mittels Resonanz selektiert werden.

  • Antennenfunktion: Die AM-Antenne kann als Transformator definiert werden, da sie über eine Primär- und eine Sekundärwicklung verfügt.
  • Schwingkreis: Ein Schwingkreis dient als Signalfilter. Die Kombination aus Spule und Kondensator ermöglicht durch Resonanz die gezielte Auswahl von Frequenzen.

Schlussfolgerungen: ZF-Stufe, Detektor und Demodulator

Das ZF-Signal (Zwischenfrequenz) wird durch das Mischen des Trägers mit dem Eingangssignal gewonnen.

  • ZF-Stufe: Sie sorgt für eine
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Statistische Kennzahlen: Zentralisierung und Dispersion

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Maßnahmen der Zentralisierung

Sie geben an, welchen Wert (die Mitte) verteilte Daten haben.

Positionsmaße

Positionsmaße teilen einen Datensatz in Gruppen mit der gleichen Anzahl von Individuen auf. Um diese zu berechnen, ist es notwendig, dass die Daten vom niedrigsten zum höchsten Wert sortiert sind.

Dispersionsmaße

Dispersionsmaße geben an, wie weit die Werte von der Mitte der Verteilung entfernt sind.

Arten der Zentralisierungsmaße

a. Modus

Der Modus ist der Wert mit der größten absoluten Häufigkeit. Er wird durch Mo dargestellt und kann für qualitative und quantitative Variablen bestimmt werden.

Beispiel für die Bestimmung des Modus:

  • 2, 3, 3, 4, 4, 4, 5, 5 → Mo = 4

Wenn eine Gruppe zwei oder mehr Werte mit der gleichen maximalen Häufigkeit... Weiterlesen "Statistische Kennzahlen: Zentralisierung und Dispersion" »

ITC-11: Leitfaden für elektrische Hausanschlüsse

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ITC-11: Elektrische Hausanschlüsse

1. Definition

Ein Teil der Installation des Vertriebsnetzes, die den allgemeinen Schutzkasten (GPC) oder ein funktionales Äquivalent speist.

1.2. Arten von Anschlüssen

Basierend auf Design, Systeminstallation und Netzwerkmerkmalen werden folgende Anschlussarten unterschieden:

  • Luftleitung
  • Fassadenmontage
  • Freileitung auf Masten
  • Erdkabel
  • Eingangs-/Ausgangsanschluss
  • Abzweig
  • Gemischt
  • Kombiniert (Luft-Erde)

1.2.1. Luftleitung an der Fassade

Vor der Umsetzung sollte eine Studie der Fassaden erfolgen, um die Leitungsführung zu optimieren und die Fassade zu schonen. Die Kabel werden mit entsprechendem Zubehör in einem Abstand zur Wand installiert.

Die Kabel müssen isoliert (Typ 0,6/1 kV) sein und vorzugsweise in Schutzrohren... Weiterlesen "ITC-11: Leitfaden für elektrische Hausanschlüsse" »

Computergehäuse, Kühlung und Speicher: Leitfaden zu Formfaktoren, RAM und ROM

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Computerschränke und Gehäuse

Computerschränke (Gehäuse) sind für die physische Unterstützung und das "Aufbewahren" der Komponenten verantwortlich und schützen diese vor Schlägen, Staub und elektromagnetischen Einflüssen. Das Gehäuse sorgt außerdem für die Führung des Luftstroms und die Montage von Komponenten wie Mainboard, Netzteil, Laufwerken und Erweiterungskarten.

Formfaktor

Der Formfaktor definiert Art, Größe, Form und interne Organisation der kompatiblen Komponenten: Mainboard-Layout, Position des Netzteils, Lage der Ein- und Ausgänge sowie Steckverbinder. Die Form eines Gehäuses wird insbesondere durch das Mainboard-Formfaktor bestimmt, da das Mainboard oft die größte Komponente ist und die äußeren Abmessungen beeinflusst.... Weiterlesen "Computergehäuse, Kühlung und Speicher: Leitfaden zu Formfaktoren, RAM und ROM" »

Grundlagen der Signalübertragung und Datenmodulation

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Analoge Daten in analoge Signale

Die Übertragung analoger Daten erfolgt durch Modulation eines Trägersignals:

  • AM (Amplitudenmodulation)
  • FM (Frequenzmodulation)
  • PM (Phasenmodulation)

Hierbei spielen der Träger (Carrier) und die Modulationssignale eine zentrale Rolle.

Digitale Daten in analoge Signale

Zur Übertragung digitaler Daten über analoge Kanäle werden verschiedene Modulationsverfahren eingesetzt:

  • Amplitude Shift Keying (ASK): Ändert die Amplitude des Trägersignals. Binäre Werte werden durch unterschiedliche Amplituden dargestellt. Es ist anfällig für Verstärkungsänderungen und wird häufig in der Glasfasertechnik verwendet.
  • Frequency Shift Keying (FSK): Beeinflusst die Frequenz des Trägers. Es ist weniger störanfällig als ASK und
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Datenflussdiagramme: Komponenten und Konzepte

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Datenflussdiagramme (DFD) in der strukturierten Analyse

Pflichtenheft-Techniken

Es gibt verschiedene Techniken zur Erstellung eines Pflichtenhefts. Nach der Form der Darstellung können diese unterteilt werden in:

  • Grafiken: Jede Technik verwendet eine Reihe von grafischen Symbolen, die jeweils eine Komponente oder einen bestimmten Aspekt des Modells darstellen. Es ist wichtig, die Verbindung zwischen den verschiedenen Modellkomponenten hervorzuheben.
  • Text: Diese spezifizieren die Komponenten in den Diagrammen genauer, indem sie eine definierte Grammatik verwenden.
  • Formulare: Sie geben Informationen über eine Komponente eines Modells an, die in einem Diagramm erläutert wurde, oder in einem anderen Kontext. Dargestellt durch ein Formular, das alle
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