Filmformate und analoge Videotechnik im Überblick
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Unterschiedliche Filmformate
Filmformate werden in der Regel nach ihrer Breite in Millimetern benannt. Für Kamerafilme sind meist vier Standards gebräuchlich: Super 8, 16 mm, 35 mm und 65 mm. Es gibt jedoch Variationen (wie Super 35 oder Super 16) sowie unterschiedliche Perforationen. Zudem existieren historische Formate, die heute weitgehend veraltet sind (z. B. 55 mm, 9 mm oder Single-8).
- Super 8: Wird als Negativ- oder Umkehrfilm in Patronen geliefert und war der Standard für Heimvideos, findet aber auch heute noch Anwendung in Bildung, Fernsehen und Industrie.
- 16 mm: Vielseitig einsetzbar, insbesondere für Fernsehproduktionen, Spielfilme und Kurzfilme. Oft wurde das Format genutzt, um Vorführkopien für 35 mm zu erstellen.
- 35 mm (und Super