Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Theater und Drama: Definitionen, Genres und Elemente

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Das Theater: Genre und Ursprung

Das Wort Theater (griechisch: theatron) bedeutet „Ort der Anschauung“ oder „Darstellung“. Dramatische Werke sind Schriften, die als Dialoge konzipiert sind und zur Aufführung in einem physischen Raum, einem Theatralraum, vor einem Publikum bestimmt sind.

Die Hauptgattungen des Dramas

Die klassischen Auftraggeber für das dramatische Genre sind:

  • Tragödie
  • Drama
  • Komödie

Die Tragödie

Die Tragödie hat ihren Ursprung in der Antike. Gewöhnlich konzentriert sich ihr tragischer Konflikt auf das Brechen der Weltordnung, mit dem sich Figuren konfrontieren, die einem großen und unausweichlichen Schicksal unterworfen sind. Die dramatische Struktur der Tragödie findet sich in den Werken der griechischen Klassiker.

Die

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Optimierung der Signalverarbeitung in der Funkübertragung

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Frequenzverarbeitung

Bei der Funkübertragung des Signals treten unerwünschte Störgeräusche auf, welche die Empfangsqualität beeinträchtigen. Diese Geräusche sind besonders bei höherfrequenten Signalen relevant. Um diese zu minimieren, setzen wir auf ein hohes technisches Engagement:

  • Pre-Emphasis-Filter: Durch den Einsatz eines Hochpassfilters wird der Anteil hoher Frequenzen angehoben, wodurch das Signal-Rausch-Verhältnis des Übertragungsnetzes verbessert wird.
  • Tiefpassfilter: Dieser Block definiert den nutzbaren Frequenzbereich und begrenzt das Signal auf eine Frequenz von 15 kHz.

Hauptverarbeitung der Signale

Die Signale des linken und rechten Kanals werden zum Hauptprogramm zusammengeführt. Dies geschieht über einen Addierer, der... Weiterlesen "Optimierung der Signalverarbeitung in der Funkübertragung" »

Elektrische Anlagen: ITC-35, ITC-36 und ITC-37

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ITC-36: Ausstattung bei sehr niedrigen Spannungen

Für die Zwecke dieser Belehrung werden drei Arten von Niederspannungsanlagen unterschieden: SELV (Sicherheitskleinspannung), PELV (Schutzkleinspannung) und FELV (Funktionskleinspannung).

Die Sicherheitskleinspannung beträgt maximal 50 V AC oder 75 V DC.

2.1. Stromquellen

  • Sicherheitstransformator nach UNE-EN 60742.
  • Stromquellen, die ein gleichwertiges Schutzniveau wie der Sicherheitstransformator gewährleisten.
  • Elektrochemische Quellen (Batterien).
  • Andere Quellen, die nicht von FELV- oder höherwertigen Stromkreisen abhängig sind (z. B. Generatoren).

2.2. Installationsbedingungen der Stromkreise

  • Räumliche Trennung: Die Leiter von SELV- oder PELV-Stromkreisen müssen von Leitern anderer Stromkreise
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Detaillierte Analyse: TV-Produktion, Senderstruktur und Geschichte

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Grundlagen und Geschichte des Fernsehens (TV)

TV: Übertragung von Bild und Ton über elektromagnetische Wellen oder Kabel.

Historische Entwicklung

  • Anfang des 20. Jahrhunderts: Erste Entwicklungen in England/USA.
  • 1930er Jahre: Diverse Programme, reguläres TV in verschiedenen Ländern.
  • Nachkriegszeit (1939–1945): Erster Test in Katalonien (Fira de Mostres) im Juni 1948.
  • 1956: Start von TVE (Spanien).
  • 1950er: Einführung des Farbfernsehens (in Spanien in den 80ern).
  • 1962: Übertragung via Satellit.

Charakteristik des klassischen Fernsehens

Das klassische Fernsehen ist unidirektional und richtet sich an passive Zuschauer ohne direkte Wechselwirkung.

Funktionsweise der TV-Sender

Die Sender erfassen Bild- und Toninformationen, wandeln diese in elektrische... Weiterlesen "Detaillierte Analyse: TV-Produktion, Senderstruktur und Geschichte" »

Elektronische Kommunikation: Prozesse und Medien

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Elektronische Kommunikationsprozesse

Die Informationen werden in ein Signal umgewandelt, das sich von einem Gerät zu einem anderen bewegt. Bei der Ausbreitung eines Signals finden eine Reihe von Prozessen statt, unter denen wir hervorheben:

Rauschen: Das Informationssignal wird mit anderen unerwünschten, höchst unterschiedlichen Signalen gemischt.

Dämpfung: Energieverlust, den ein Signal erleidet, wenn es sich durch ein Medium ausbreitet. Dies erfordert Sender- und Empfängerverstärker, Repeater oder Signalregeneratoren.

Kollision: Ein Medium kann von mehreren Signalen gleichzeitig genutzt werden, aber wenn diese zusammentreffen, kollidieren sie.

Rauschunterdrückung durch symmetrische Kabel

Besteht aus zwei Leitungen, wobei jede das gleiche... Weiterlesen "Elektronische Kommunikation: Prozesse und Medien" »

Englisch-Deutsch Glossar: Fachbegriffe und Synonyme

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Dieses Glossar bietet eine umfassende Liste von Fachbegriffen, Synonymen und deren deutschen Übersetzungen für eine präzise Kommunikation.

  • Called: Namen, genannt
  • Handed / Required: Erforderlich, benötigt
  • Intention: Ziel, Zweck
  • To achieve: Erreichen, erhalten
  • Einsteiger: Nicht-Experten
  • Ermöglicht: Ermöglicht, erlaubt
  • Folglich: Als Ergebnis
  • To construct: Um zu bauen, konstruieren (to engineer)
  • Schließt ein: Impliziert
  • Ich suche: Benutzer auf der Suche nach
  • Autark: Autonome
  • Led to: Herbeigeführt, führte zu
  • In der Regel: Normalerweise
  • Sofern: Geliefert, bereitgestellt (provided)
  • Ganz: Vollständig, ganz
  • Aufgaben: Jobs, Tätigkeiten
  • Arten: Typen, Kategorien
  • Aber trotzdem: Dennoch, gleichwohl
  • Lassen Sie: Gestatten, erlauben
  • Connected: Verbunden, verknüpft
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Batterien: Aufbau, Anschluss, Prüfung und Ladung

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Grundlagen der Batterie

Ein Akkumulator (kurz Akku oder Batterie) dient der Speicherung elektrischer Energie zur späteren Verwendung.

Die Elemente, die eine Batterie bilden, sind im oberen Bild dargestellt. Die Flüssigkeit in der Batterie wird als Elektrolyt bezeichnet und besteht aus einer Mischung aus destilliertem Wasser und Schwefelsäure, typischerweise mit einem Verhältnis von ca. 34 % Schwefelsäure und dem Rest destilliertem Wasser. Der Elektrolytstand muss etwa einen Zoll (ca. 2,5 cm) über den Platten liegen.

Batterien verbinden

Um höhere Spannungen (V) oder eine größere Batteriekapazität (Amperestunden, Ah) zu erreichen, als sie mit handelsüblichen Einzelbatterien verfügbar sind, werden Batterien miteinander verbunden. Diese... Weiterlesen "Batterien: Aufbau, Anschluss, Prüfung und Ladung" »

Merkmale und Rollen von Informationssystemen

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Merkmale von Real-Time-Systemen

  • Datenerfassung und -verarbeitung: Daten werden erfasst, verarbeitet und schnell genug ausgegeben, um die Umwelt durch eine Änderung des gegenwärtigen Zustands unmittelbar zu beeinflussen.
  • Interaktion: Das System interagiert sowohl mit dem Anwender als auch mit der Umwelt.
  • Priorisierung: Interrupt-Aufgaben werden genutzt, um Prozesse mit der höchsten Priorität zu initiieren.

Features von Decision Support Systems (DSS)

Hierbei handelt es sich um EDV-Systeme, die keine eigenständigen Entscheidungen treffen. Stattdessen bieten sie Informationen an, die von Managern für eine rationale Entscheidungsfindung genutzt werden.

Strategic Planning System

Merkmale von Knowledge-Based Systems (Expertensysteme)

Diese Systeme stehen... Weiterlesen "Merkmale und Rollen von Informationssystemen" »

Grundlagen der Automatisierungstechnik und Robotik

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Grundlagen der Mechanik und Automatisierung

Mechanismus: Ein Gerät zur Übertragung oder Umwandlung einer Bewegung (z. B. Schalthebel, Riemenscheiben).

Automatisierung: Ein System, das, sobald es in Gang gesetzt wird, eine oder mehrere Aufgaben ohne Hilfe von außen erledigt (z. B. Ampeln, Bewegungsmelder). Ein Operator plant die Aufgabe im Voraus.

Roboter: Eine Gruppe von Automatisierungskomponenten, die eine Maschine bilden. Das bedeutet, dass sie Aufgaben ohne Hilfe von außen erfüllen und zudem neu programmiert werden können.

Leitsysteme und Steuerungselemente

Ein Leitsystem ist ein Gerät oder eine Reihe von Vorrichtungen zur Regelung einer Größe oder zum Abschluss eines Prozesses ohne das Eingreifen der menschlichen Hand.

Elemente einer

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Grundkonzepte der Instrumentierung und Regelungstechnik

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Instrumentierung & Regelungstechnik

Grundkonzepte und Begriffsbestimmungen für die Analyse von Instrumenten und Mess- und Regelsystemen

Einführung in die Welt der Mess- und Regelungstechnik mit dem Ziel, gute Messungen durchzuführen, um eine gute Regelung zu erreichen:

1. Variable:

Alles, was Dynamik, Statik, physikalische oder chemische Eigenschaften hat und unter bestimmten Bedingungen kontinuierlich gemessen werden kann.

2. Regelgröße:

Die Variable, die direkt geregelt werden soll und den Prozess bzw. das System direkt beeinflusst. Sie wird innerhalb des Regelkreises vom Sensor erfasst und führt zu einem Feedback-Signal.

3. Stellgröße:

Das Werkzeug, um die Variable direkt im Prozess zu ändern und die Regelgröße zu beeinflussen. Sie... Weiterlesen "Grundkonzepte der Instrumentierung und Regelungstechnik" »