Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Aufbau und Steuerung von Gleich- und Wechselstrommotoren

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Konstitution eines Gleichstrommotors (MCC)

Die Konstitution eines MCC beruht auf den Grundsätzen der elektromagnetischen Kraft und der induzierten elektromotorischen Kraft. Zur Umsetzung dieser Grundsätze besteht der Motor aus Induktivitäten und Induzierten:

  • Induktivitäten (Stator): Ihre Mission ist es, das elektrische Feld zu erzeugen. Sie sind ein fester Bestandteil des Motors oder Stators und bestehen aus einer Spule aus Kupferdraht, die um ein ferromagnetisches Material (Polrad) gewickelt ist. Durch die Spule fließt ein elektrischer Strom, dessen Stärke und Richtung vom angelegten Magnetfeld abhängt.
  • Induzierte (Rotor): Die Mission ist die Schaffung entgegengesetzter magnetischer Felder. Der Rotor besteht aus Kupferleitern, die in einer
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Grundlagen der Elektronik: Digitale Logik, Widerstände und Kondensatoren

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Kombinatorische vs. Sequentielle Systeme

Kombinatorische Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Ausgänge nur vom aktuellen Wert ihrer Eingänge abhängen. Sequentielle Systeme hingegen hängen nicht nur von den aktuellen Eingängen ab, sondern auch vom Zustand (Speicher), in dem sie sich befinden.

Multiplexer (MUX)

Ein Multiplexer ist eine Schaltung, die über eine Steuereingabe (Select) eine von mehreren Datenleitungen auswählt und diese auf einer einzigen Ausgangsleitung erscheinen lässt. Die Hauptanwendung ist das Senden mehrerer Datenströme über eine einzige Leitung.

Demultiplexer (DEMUX)

Ein Demultiplexer hat einen einzigen Eingang und mehrere Ausgänge (n). Er leitet die Daten vom Eingang basierend auf einer bestimmten Konfiguration... Weiterlesen "Grundlagen der Elektronik: Digitale Logik, Widerstände und Kondensatoren" »

Asynchronmotoren: Funktion, Aufbau und Anlaufmethoden

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Asynchronmotoren: Grundlagen und Funktionsweise

Asynchronmotoren (oder Induktionsmotoren): Im Gegensatz zu Synchronmotoren benötigen Asynchronmotoren keine externe Erregung. Die Spannung wird in der Läuferwicklung (rotoriqes) induziert. Der Rotor benötigt keinen Erregerstrom, um in Betrieb genommen zu werden.

Interner Aufbau

Der Stator von Asynchronmotoren ist identisch mit dem von Synchronmotoren. Der Rotor unterscheidet sich jedoch. Es gibt zwei Haupttypen:

Käfigläufer

Der Käfigläufer besteht aus einer Reihe von Stäben aus leitfähigem Material, die in Rotor-Nuten an der Außenseite des Rotors platziert sind. Alle Enden der Stäbe sind durch Kurzschlussringe verbunden.

Schleifringläufer

Der Schleifringläufer besitzt eine dreiphasige Wicklung... Weiterlesen "Asynchronmotoren: Funktion, Aufbau und Anlaufmethoden" »

Grundlagen der Telekommunikation

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1. Definitionen und Grundlagen

1.1. Telekommunikationssystem

Ein Telekommunikationssystem ist eine Technik zur Übertragung einer Nachricht von einem Punkt zum anderen, meist mit dem zusätzlichen Attribut der Bidirektionalität.

1.2. Kommunikationskanal

Ein Kommunikationskanal wird verwendet, um Nachrichten vom Absender zum Empfänger zu übermitteln.

1.3. Übertragungsart

Die Übertragungsart ist definiert als die physikalische Unterstützung, über die ein oder mehrere Kanäle genutzt werden können. Eine einzige Übertragungsart kann somit mehrere gemeinsame Kommunikationskanäle umfassen.

1.4. Arten von Übertragungsmedien

Es gibt geführte Übertragungsmedien und ungelenkte Übertragungsmedien.

2. Signale

2.1. Sinusförmiges periodisches Signal

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Übertragungsmedien: Grundlagen, Störungen und Kanalkapazität

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Grundlagen der Übertragungsmedien

Das Übertragungsmedium ist der physikalische Pfad, über den Sender und Empfänger in einem Übertragungssystem kommunizieren. Wir unterscheiden zwei Arten von Medien: geführte und ungeführte Medien. In beiden Fällen erfolgt die Übertragung durch elektromagnetische Wellen.

Geführte und ungeführte Medien

  • Geführte Medien: Diese leiten Wellen durch ein physisches Medium. Beispiele hierfür sind Koaxialkabel, Glasfaser und Twisted-Pair-Kabel.
  • Ungeführte Medien: Diese bieten keine physische Führung für die Wellen. Beispiele hierfür sind die Luft und das Vakuum.

Die Natur des Mediums sowie das übertragene Signal bestimmen die Art und Qualität der Übertragung. Bei geführten Medien bestimmt das Medium selbst... Weiterlesen "Übertragungsmedien: Grundlagen, Störungen und Kanalkapazität" »

Hilfskontakte und Relais: Funktion und Typen erklärt

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Hilfskontakte

Hilfskontakte dienen dazu, Feedback, Signaltechnik, Verriegelungen, Schütze und Arbeitsprozesse sicherzustellen. Sie kommen insbesondere bei induktiven Lasten und geringen Strömen zum Einsatz. Man unterscheidet zwei Haupttypen:

Momentankontakte

Diese dienen der Signalübertragung und Verriegelung. Es gibt zwei Varianten:

  • Arbeitskontakt (Schließer): Ein Hilfskontakt, der schließt, wenn die Spule erregt wird.
  • Ruhekontakt (Öffner): Ein Hilfskontakt, der öffnet, wenn die Spule unter Spannung steht.

Drucktaster mit Doppelfunktion

Diese verfügen über zwei Kontakte: einen Schließer und einen Öffner. Sie ermöglichen es, einen Stromkreis zu schließen und gleichzeitig einen anderen zu unterbrechen, was den Namen „Doppelwirkung“... Weiterlesen "Hilfskontakte und Relais: Funktion und Typen erklärt" »

Grundlagen und Begriffe der Statistik

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Was ist Statistik?

Statistik: Sammlung, Organisation, Zusammenfassung, Interpretation und Kommunikation von Daten.

Deskriptive Statistik

Beschreibt quantitativ eine Menge von Einheiten (Personen, Orten oder Dingen).

Inferenzstatistik

Ermöglicht Rückschlüsse auf eine größere Grundgesamtheit basierend auf einer Stichprobe.

Anwendungsbereiche: Gesundheit, Wirtschaft und Industrie.

Grundlegende Einheiten und Variablen

Einheit (Merkmalsträger)

Eine Einheit ist das Objekt der Untersuchung (z. B. eine Person, ein Ort oder eine Sache).

Variable

Eine Variable ist ein Merkmal, das bei den untersuchten Einheiten variieren kann und Gegenstand der Forschung ist.

Zufallsvariable

Eine Variable, deren Werte von zufälligen Ereignissen abhängen und deren genauer... Weiterlesen "Grundlagen und Begriffe der Statistik" »

Technische Zeichnungen: Maße und Standards für technische Zeichnungen

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Eine Anmerkung ist die Angabe einer Eigenschaft eines Objekts in einer technischen Zeichnung, die technisch angegeben werden muss. Die Bemaßung, auch als Höhe oder Größe bekannt, muss eine Reihe von Regeln für die Lesbarkeit erfüllen und somit den Bau eines Werkstücks erleichtern.

Elemente der Bemaßung

  • Maßlinien: Dies sind feine Linien, die die genaue Größe einzelner Teile eines Werkstücks angeben. Sie werden unterbrochen, um die Platzierung von Bemaßungen oder Maßen dieses Teils in der Mitte zu ermöglichen. Die Dicke muss dünn sein und sie enden mit einer Pfeilspitze. Diese zeigen den Beginn und das Ende jeder Linie. Maßlinien sollten außerhalb der Kontur des Werkstücks platziert werden.

  • Konstruktionslinien: Diese sind durchgezogene

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Nonius (Vernier) richtig ablesen — mm, Zoll, Beispiele & Pflege

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Maßstab in Millimetern

Der Grad der Präzision (Auflösung) wird berechnet, indem die Größe einer Teilung der Hauptskala durch die Anzahl der Teilungen des Nonius geteilt wird. Der Nonius (Vernier) ermöglicht es, zwischen den Hauptskala-Strichen genauer abzulesen.

Nonius: Platzierung und Lesarten

Der Nonius kann in verschiedenen Anordnungen vorkommen (z. B. metrisch oder zöllig). Um zu erkennen, ob das Instrument in metrischen Einheiten (Millimeter) oder im englischen System (Zoll) skaliert ist, prüfen Sie die Teilung der Nonius-Skala:

  • Wenn die Nonius-Teilungen nicht nummeriert sind, gehört das Instrument typischerweise zum englischen System (Zoll).
  • Wenn die Nonius-Teilungen mit einer Zahl 10 (oder einer vergleichbaren Angabe) in Beziehung
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Grundlagen der Messtechnik: Begriffe und Instrumente

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Grundbegriffe der Messtechnik

  • Änderung der Maßnahme (Messbereich): Das Spektrum oder die Gruppe von Werten, die ein Instrument erfassen kann, ausgedrückt durch die zwei Extremwerte (z. B. 0–100 bar).
  • Stellverhältnis: Der dimensionslose Quotient aus dem oberen und unteren Messbereichswert.
  • Umfang bzw. Spannweite: Die Differenz zwischen dem oberen und unteren Messbereichswert des Gerätes.
  • Fehler: Die algebraische Differenz zwischen dem gemessenen (oder übertragenen) Wert und dem tatsächlichen Wert der Messgröße.
  • Unsicherheit: Die Streuung von Werten, die vernünftigerweise dem wahren Wert der Messgröße zugeordnet werden können.
  • Genauigkeit: Die Qualität eines Messgeräts, die dazu tendiert, Messwerte nahe am wahren Wert der Messgröße
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