Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Vorschriften für Zählerzentralisierung und Messgeräte

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Leitfaden zur Installation von Zählerzentralisierungen

1. Installation der Sicherungen bei Einzelüberweisung

Wo sollten die Sicherungen bei einer Einzelüberweisung installiert werden?
Die Installation erfolgt vor dem Zähler.

2. Mindestquerschnitt der Treiber für Messgeräte

Welcher Mindestquerschnitt wird für den Anschluss von Messgeräten verwendet?
Der Mindestquerschnitt beträgt 6 mm².

3. Kabeltypen für die Zählerzentralisierung

Welche Kabelarten werden für die Verbindungen von Messgeräten in der Zählerzentralisierung verwendet?
Es werden Kabel des Typs 450/750 V aus Kupfer der Klasse 2 nach UNE-21022 verwendet. Diese sind trocken extrudiert auf Basis von thermoplastischen oder duroplastischen Mischungen isoliert.

4. Farbkennzeichnung

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Einkommenskonsumlinie definition

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1 - Unterschied zwischen Schnitt und Abschnitte über die technische Zeichnung: Im Abschnitt dibujams nur die Schnittstelle zwischen der ebenen Oberfläche Trocknen und fest, während sie im Falle eines Schnittes der Kreuzung dibujams und alles, was sich hinter dem Scherfläche.

2 - Definition von Oberflächen-Gefälle: abwickelbare Regelfläche Direktor Umdrehungskegel. Ist die Art der Flächen gleicher Neigung, vorausgesetzt, cq Kurve im Raum, flach oder verzogen. Die Punkte dieser Linie sind als Eckpunkte der Zapfen gewählt, dass homothetisch bleiben und bewegt werden Kegel Wahrung ihrer Achsen parallel, Schiebe seine Ecken auf der Kurve.

3 - Definition einer Homologie Grenzlinie: Ort der Punkte auf der Ebene, die ihre Entsprechung in... Weiterlesen "Einkommenskonsumlinie definition" »

Fertigung, Produktion & Automatisierung: Konzepte und Strategien

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Fertigung: Definition und Bedeutung

Die Fertigung bezeichnet die Transformation von Rohstoffen in Fertigprodukte zum Verkauf. Dies umfasst auch die Verarbeitung von Halbfabrikaten.

Kernfunktionen der Fertigung

  • Produktdesign
  • Prozessplanung
  • Einrichtung von Anlagen und Materialfluss
  • Produktionsabläufe
  • Planung und Steuerung der Produktion

OEM: Original Equipment Manufacturing

OEM steht für Original Equipment Manufacturing.

Operative Strategie in der Produktion

Die operative Strategie definiert, wie ein Unternehmen seine Produktionskapazitäten und Unternehmenskultur zur Unterstützung der Gesamtstrategie einsetzt.

Ebenen strategischer Entscheidungen

  • Strategische Entscheidungen (langfristig)
  • Taktische Entscheidungen (mittelfristig)
  • Entscheidungen zur Steuerung
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Grundlagen der Telekommunikation: Wellen, Kanäle & Systeme

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1. Der Kommunikationsprozess

  • Was ist ein Zeichen?

    Ein Zeichen wird vom Sender erzeugt und dient der Übertragung einer Nachricht.

  • Welche Art von Wellen übertragen Zeichen?

    In der Regel akustische oder elektromagnetische Wellen.

  • Was ist der Kanal?

    Der Kanal ist das physikalische Medium, das die Übermittlung von Informationen unterstützt.

  • Kabelgebundene und drahtlose Medien

    Diese Begriffe beschreiben die Art der Übertragungsmedien:

    • Kabelgebundene Medien

      Durch kabelgebundene Medien werden elektromagnetische Wellen übertragen. Auch Schall kann über bestimmte Kabel übertragen werden, jedoch liegt der Fokus auf elektromagnetischen Wellen für die Datenübertragung. Es wird jede Art von Kabel verwendet, wie z. B. herkömmliche Metalldrähte.

    • Drahtlose

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Telefonnetzwerke: Struktur und Hierarchie

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Zentralen-Typen

Zentrale Local (CL)

Verbindet Teilnehmer innerhalb eines definierten geografischen Bereichs.

Central Elementary (CP)

Verbindet Ortsvermittlungsstellen (CL) und leitet den Verkehr an übergeordnete Zentralen weiter.

Central School (CS)

Verbindet mehrere untergeordnete Zentralen (CP) und leitet den Verkehr an übergeordnete Zentralen weiter.

Central Tertiär oder Nodal (CT)

Hohe Leistungskapazität. Verbindet untergeordnete Zentralen (CS) und andere tertiäre Zentralen. Höchste Hierarchieebene, nur 6 Zentralen dieses Typs, die untereinander verbunden sind.

Netzwerkelemente und Verbindungen

Teilnehmerleitung: Der Anschluss des Teilnehmers an die Ortsvermittlungsstelle.

Primärer Bereich: Verbindungen zwischen Zentralen bestehen aus einzelnen... Weiterlesen "Telefonnetzwerke: Struktur und Hierarchie" »

Technische Zeichnung: Instrumente, Materialien & DIN-Normen

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Instrumente für die Technische Zeichnung

Instrumente sind zusammengesetzte Objekte, die aus einem oder mehreren miteinander verbundenen Teilen bestehen und zur Durchführung von Zeichenaufgaben dienen.

  1. Lineal: Ein Gerät mit abgestufter Skalierung (cm oder mm), das zum Ziehen von Linien und zum Messen verwendet wird.
  2. T-Schiene: Ein zweiteiliges Instrument (Blatt und Kopf), das als horizontale Auflage für andere Instrumente dient und zum Zeichnen paralleler Linien verwendet wird.
  3. Zeichendreiecke: Instrumente mit dreieckiger Form, die zur vertikalen Gliederung verwendet werden.
    • Gleichschenkliges Dreieck: 45º, 45º, 90º
    • Rechtwinkliges Dreieck (Cartanbon): 30º, 60º, 90º
  4. Winkelmesser: Ein Instrument mit rundem Querschnitt, das zur Messung und zum
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Grundlagen der Elektrizität und Bipolare Transistoren

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Grundlagen der Elektrizität

  • Spannung (U) oder Potenzialdifferenz (DDP): Zeigt die Energiedifferenz zwischen zwei Punkten in einem Schaltkreis. Sie wird in Volt (V) gemessen.
  • Stromstärke (I): Die Anzahl der Elektronen, die durch den Leiter fließen. Sie wird in Ampere (A) gemessen.
  • Widerstand (R): Der Widerstand, den ein Material dem Stromfluss entgegensetzt. Er wird in Ohm (Ω) gemessen.

Das Ohmsche Gesetz und Elektrische Leistung

Elektrische Leistung (P)

Die Leistung, die in einer bestimmten Zeit verbraucht oder umgesetzt wird. Sie wird in Watt (W) gemessen.

In einem Stromkreis gilt immer:

  • Erzeugte Leistung = Verbrauchte Leistung

Formeln zur Leistung:

  • P = U × I (Generator)
  • P = R × I²

Reihen- und Parallelschaltungen

Widerstände können in Reihe oder... Weiterlesen "Grundlagen der Elektrizität und Bipolare Transistoren" »

Grundlagen der Signalmodulation: AM, FM und PM

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Grundlagen der Signalmodulation

Lineare Modulation (AM)

Die AM-Modulation ist linear, da sie einen Prozess der Verbreitung von Informationen zwischen einem Signal und einem Trägersignal beinhaltet. Bei linearer Modulation variiert die Amplitude des Trägers so, dass diese Änderung entsprechend den Schwankungen des Niveaus des modulierenden Signals erfolgt.

Synchrone Demodulation

Das Eingangssignal wird zuerst mit einem lokal erzeugten Sinussignal multipliziert und dann durch ein Tiefpassfilter übergeben. Die Bandbreite ist dabei nahezu gleich der der Nachricht, nur geringfügig größer. Es wird angenommen, dass der lokale Oszillator mit dem Träger bezüglich Phase und Frequenz exakt synchronisiert ist.

Phasen- und Frequenzmodulation (PM und

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Elektrische Installationen und Innenausbau von Wohnhäusern

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Innenausbau und Elektrifizierung eines Wohnhauses

Der Innenausbau eines Wohnhauses sowie die Anzahl der Schaltungen und die Elektrifizierung hängen vom Ausmaß des Vorhabens ab. Die Anlage besteht aus folgenden Komponenten:

Überblick über die elektrische Anlage

Die Anlage befindet sich am Beginn der Inneninstallation und ist mit Schutzeinrichtungen gegen Belastungen, Kurzschlüsse sowie indirektes Berühren ausgestattet. Sie verfügt über:

  • Hauptleitungsschutzschalter (IGA): Er dient dem Trennen aller aktiven Leiter und bietet Schutz gegen Überlast und Kurzschluss.
  • FI-Schutzschalter (Differenzialschutz): Dieser schützt die Bewohner vor indirektem Berühren.
  • Leitungsschutzschalter (LS): Diese dienen dem Schutz der jeweiligen Stromkreise innerhalb
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Elektrische Installationen in Schwimmbädern: Sicherheitsanforderungen und Schutzmaßnahmen

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Elektrische Installationen in Schwimmbädern und Bädern

Allgemeine Geräteanforderungen

Es dürfen nur Geräte der Klasse I oder III oder speziell für die Quellen zugelassene Geräte verwendet werden. Die Leuchten müssen den Anforderungen der UNE-EN 60.598-2-18 entsprechen. Steckdosen sind in diesen Bereichen nicht gestattet.

Elektropumpen müssen die Richtlinien der UNE-EN 60.335-2-41 einhalten.

3.2. Zusätzliche Erdung (Bonding)

In den Zonen 0 und 1 muss eine zusätzliche lokale Erdung installiert werden. Alle zugänglichen leitfähigen Teile von signifikanter Größe (z. B. Metallteile von Geräten, Metallkomponenten und Rohrsysteme) müssen durch einen leitenden Verbindungslleiter (Bonding) miteinander verbunden werden.

3.3. Schutz gegen das

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