Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Grundlagen der Elektrotechnik: Zeit, Frequenz und Spannung

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Zeit und Frequenz

Wenn ein Signal im Laufe der Zeit wiederholt wird, besitzt es eine Frequenz (f). Die Frequenz wird in Hertz (Hz) gemessen und entspricht der Anzahl der Signalwiederholungen pro Sekunde. 1 Hz bedeutet dabei eine Schwingung pro Sekunde.

Ein wiederholtes Signal hat einen weiteren wichtigen Parameter: die Periodendauer (T), also die Zeit, die das Signal benötigt, um einen Zyklus vollständig zu durchlaufen. Frequenz und Periodendauer sind reziprok zueinander.

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Spannung

Die elektrische Spannung ist die Potenzialdifferenz zwischen zwei Punkten in einer Schaltung. In der Regel ist einer dieser Punkte das Bezugspotenzial (GND, 0V), dies ist jedoch nicht immer der Fall.

Die Spitzenspannung (Vpp) wird beispielsweise als Differenz zwischen... Weiterlesen "Grundlagen der Elektrotechnik: Zeit, Frequenz und Spannung" »

Grundlagen der Übertragungsmedien in der Netzwerktechnik

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Grundlagen der Übertragungsmedien

Als Übertragungsmedium wird das physikalische Medium bezeichnet, durch das Sender und Empfänger in einem Datenübertragungssystem kommunizieren können. Ein Datenübertragungssystem besteht aus einer Reihe von miteinander verbundenen Elementen für die Übertragung von Informationen oder Daten. Es umfasst den Transport und die Bewegung der codierten Informationen von einem Punkt zu einem oder mehreren Punkten durch elektrische, optische oder elektromagnetische Signale.

Das Übertragungsmedium ist direkt auf der physikalischen Schicht (Physical Layer) der Netzwerkarchitektur-Protokolle angesiedelt und ist verantwortlich für die Umsetzung des Informationstransports.

Die Natur des Mediums ist, zusammen mit dem... Weiterlesen "Grundlagen der Übertragungsmedien in der Netzwerktechnik" »

Wartung und Funktionsweise moderner Zündsysteme

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Wartung und Prüfung der Zündanlage

Zuerst sollten die Zündkerzen geprüft und gereinigt werden. Achten Sie auf die Sauberkeit der Hochspannungskabel, der Verteilerkappe und der Zündspule. Führen Sie einen Check der Zündkerzen durch. Bei laufendem Motor wird ein Voltmeter an den Pluspol der Spule angeschlossen; die Spannung muss der Batteriespannung entsprechen. Um die Ankunft der Impulse am Modul zu überprüfen, nutzen Sie ein AC-Voltmeter für den von der Spule erzeugten Impuls. Mit einem Widerstandsmessgerät (Ohmmeter), das an beiden Enden angeschlossen wird, kann der Durchgang (Kontinuität) geprüft werden.

Ein weiterer Test erfolgt mit dem Ohmmeter zwischen einem der Anschlüsse und Masse. Der Wert muss unendlich sein; eine Abweichung... Weiterlesen "Wartung und Funktionsweise moderner Zündsysteme" »

Installation von Empfängern und Motoren

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ITC-BT-47 INSTALLATION von Empfängern und Motoren.
1. Zweck und Geltungsbereich. Der Zweck dieser Anleitung ist es, Unternehmen zu bestimmen, die die Installation für tragbare Motoren und Werkzeuge ausschließlich verwenden.
2. Allgemeine Hinweise zur Installation. Die Motoren müssen so eingebaut sein, dass die Herangehensweise an ihre beweglichen Teile nicht zu Unfällen führt. Der Motor sollte nicht in Kontakt mit leicht brennbaren Materialien aufgestellt werden, um ein Entzünden zu vermeiden.
3. Interconnects. Die Mindestanforderungen für die Verbindungen müssen so gestaltet sein, dass Überhitzung nicht auftritt, wie folgt:
3.1. Ein einzelner Motor. Der Fahrer einer Verbindung zu einem einzelnen Kraftstoff muss so bemessen sein, dass... Weiterlesen "Installation von Empfängern und Motoren" »

Elektronische Türsprechanlagen und Zutrittskontrolle

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Was ist eine Türsprechanlage?

Eine Türsprechanlage (Porter-Mail) ist ein Kommunikations- und Sicherheitssystem, das den Zugang zu Wohn- oder Gewerbegebäuden kontrolliert.

Komponenten einer elektronischen Türsprechanlage

  • Netzteil: Stellt die benötigte Spannung (12 oder 15 V DC) für die Komponenten bereit, abhängig von der Anzahl der Türöffner und Telefone.
  • Türstation: Beinhaltet Tasten und Lautsprecher-Mikrofon-Einheiten. Diese sind modular aufgebaut und für eine unterschiedliche Anzahl an Nutzern skalierbar. Bei großen Gebäuden kommen oft Tastaturen zum Einsatz.
  • Türöffner: Ein elektrisch gesteuertes Gerät im Türschloss, das mit 12 oder 15 V betrieben wird.
  • Innenstationen (Telefone): Ermöglichen die Kommunikation mit der Außenstation
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Gleichstrommotoren: Typen, Funktionsweise und Wartung

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Wirkungsweise eines Generators

Die Funktionsweise eines Generators kann anhand der elektrischen Theorie und Grundkenntnissen erklärt werden. Durch das Drehen eines Drahtrings im Raum zwischen zwei Magneten wird in diesem Elektromotor Strom erzeugt.

Einsetzung eines Dynamos

  • Magnetkreis (Festnetz, Mobilfunk) und elektrische Schaltung (Spule, Induktor, Kollektor, dünne Bürsten).
  • Magnetkreis: Es handelt sich um Schenkelpol-Typen und Weichstahlbleche mit einer Dicke von 0,8 bis 1,5 mm. Es gibt auch Hilfs- oder Umschaltpole.
  • Mobiler Magnetkreis: Er besteht aus Weicheisenplatten mit einer Dicke von 0,5 mm, die voneinander isoliert sind, um Wirbelstromverluste zu reduzieren.
  • Induktivitätsstromkreis: Er besteht aus einer Reihe von Spulen, die durch spezielle
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Touchscreen-Technologien und Display-Schnittstellen

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Ultraschall-Touchscreen-Technologie

Diese Technologie nutzt Ultraschallwandler, um Oberflächenwellen zu erzeugen, die über die Glasoberfläche übertragen und von Sensoren auf der gegenüberliegenden Seite empfangen werden. Berührt ein Zeiger den Bildschirm, absorbiert er einen Teil der akustischen Wellenenergie. Der Empfänger misst die Amplitudenänderungen, um die Position des Impulses zu bestimmen.

Vorteile

der gesamten Lichtdurchlässigkeit "Schutz durch eine grafische Darstellung cristal.es-Fähigkeit, die Tiefe des Cons-Benötigt Push-Zeiger erkennen einen Teil der Energie der akustischen Welle unempfindlich gegen Rauschen und Interferenzen absorbieren, schwer, seine Produktion zu industrialisieren-Verbrauch hoher Schallwellen werden... Weiterlesen "Touchscreen-Technologien und Display-Schnittstellen" »

Oszilloskop: Aufbau, Kathodenstrahlröhre, Ablenkung & Betrieb

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Beschreibung

Das Oszilloskop ist ein elektronisches Instrument zur Messung und Darstellung elektrischer Signale. Es können zwar direkt nur Spannungen gemessen werden, jedoch lassen sich viele physikalische Größen indirekt messen, solange sich eine Spannung direkt proportional zum interessierenden Messwert erzeugen lässt. Im Gegensatz zu einem Voltmeter visualisiert das Oszilloskop das Verhalten eines Signals im Verlauf der Zeit: Der Bildschirm zeigt die Spannung gegen die Zeit.

Als Bildschirm wird technisch häufig eine Kathodenstrahlröhre (TRC/CRT) verwendet. Die wichtigsten Teile eines analogen Oszilloskops sind unter anderem:

  • TRC (Kathodenstrahlröhre)
  • Vertikalschnitt (Vertikaleintrag)
  • Horizontalschnitt (Zeitbasis / horizontaler Antrieb)
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Lichtwellenleiter (LWL) Kabel: Aufbau, Typen und Vorteile

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Das LWL-Kabel: Grundlagen der digitalen Signalübertragung

Das LWL-Kabel (Lichtwellenleiterkabel) nutzt Photonen für die digitale Signalübertragung. Reines Glas schreibt keine Resistenz gegen den Durchgang von Photonen.

Das Kabel überträgt das Licht durch einen Glasstrang. Die Ausrichtung dieses Strangs wird als Kern bezeichnet. Ein Glas umgibt den Kern und dient als Beschichtung (Cladding). Die Beschichtung wirkt wie ein Spiegel, der das Licht, das durch den Kern reist, zurückreflektiert.

Typen von LWL-Fasern

  • Single-Mode (SM): Für lange Strecken. Der Kern ist sehr klein im Verhältnis zur Beschichtung, und das Licht wandert durch das Zentrum des Kerns.
  • Multimode (MM): Der Kerndurchmesser ist relativ groß und ist für den Einsatz in lokalen
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ITC 12: Elektrische Hausanschlüsse und Zähleranlagen

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ITC 12: Anlagenanschlüsse (Link-Einrichtungen)

1. Anlagenanschlüsse

1.1. Definition

Anlagenanschlüsse (Link-Einrichtungen) sind dazu bestimmt, den Bereich des allgemeinen Schutzes mit den Innenanlagen der Nutzer zu verbinden. Sie beginnen am Ende des Netzanschlusses und enden an den allgemeinen Steuer- und Schutzgeräten.

Diese Anlagen befinden sich in Bereichen der gemeinschaftlichen Nutzung und gehen in das Eigentum des Benutzers über, der für deren Pflege, Instandhaltung und Wartung verantwortlich ist.

1.2. Bestandteile der Anlagenanschlüsse

  • Hausanschlusskasten (CGP): General Protection Fund
  • Hauptleitung (LGA): General Line Feed
  • Zählerplatz (CA): Gehäuse für die Unterbringung der Zähler
  • Einzelzuleitung (DI): Ableitung Individual
  • Leistungsschutzschalter-
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