Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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PID-Regelung: Grundlagen und Aktionen der Prozesssteuerung

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Integral Action. Verschiebt das Ventil mit einer Geschwindigkeit proportional zum Integral Bereich zwischen der Veränderung der variablen und der Sollwert in der Zeit erhalten. Time integraler Aktion. Intervall der Zeit, wenn das Eingangssignal Schritt in das Ausgangssignal durch die Einwirkung integraler entspricht der Anteil durch die Wirkung. Reset windup. ist das Phänomen, das auftritt, wenn der Fehler zurück, während der Bereich integraler Maßnahmen steigt weiter an und kann auftreten, das Phänomen der Sättigung des integralen Maßnahmen respuesta.Soluciones die Überschreitung der Grenze: zur manuellen Steuerung oder verwenden Sie ein antireset-Windup, dass die Integration, wenn ein Limit erreicht ist beendet.Vorhaltezeit. In diesem... Weiterlesen "PID-Regelung: Grundlagen und Aktionen der Prozesssteuerung" »

GMDSS und Seefunk: Leitfaden für den maritimen Notfunk

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1. Marine Band UKW-Frequenzbereich

Der VHF-Bereich umfasst 30 bis 300 MHz.

  • Notsignal (Kanal 70): 156,525 MHz oder DSC (Digital Selective Calling).
  • Verkehrskanal (Kanal 16): 156,8 MHz (Telefonie).
  • Reichweite: Troposphärische oder Bodenwellen ermöglichen eine Reichweite von 25–30 Seemeilen bei Bordausrüstung (1–25 W) bzw. 10–15 Seemeilen bei Handfunkgeräten (1–5 W).

Navy Band MF

Der MF-Bereich umfasst 300 bis 3000 kHz.

  • Notsignal: 2187,5 kHz oder DSC.
  • Verkehrskanal: 2182 kHz (Telefonie).
  • Reichweite: Durch Ionosphärenausbreitung ca. 150–200 Seemeilen.

2. Schiffsfunkstellen und Dokumentation

Für den Betrieb einer Schiffsfunkstelle sind folgende Dokumente erforderlich:

  • Ship Station License: Nachweis zur Nutzung der installierten Funkanlage.
  • MMSI
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Grundlagen der Funknavigation: Radar, ILS und SSR

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Wichtige Fakten zu Radar, ILS und SSR in der Luftfahrt

Primär- und Sekundärradar

  • Primärradar-Prinzip: Ein Primärradar arbeitet nach dem Prinzip der Pulstechnik.
  • Impulsfolgefrequenz: In einem Primärradar mit Pulstechnik bestimmt die Impulsfolgefrequenz (PRF) bzw. Impulswiederholungsrate (PRR) die maximale theoretische Reichweite.
  • Bodenradar-Reichweite: Ein Bodenradar mit einer PRF von 1200 Impulsen/Sekunde hat eine maximale eindeutige Reichweite von etwa 67 NM.
  • Radaranlage (PRF 1200): Eine Radaranlage mit einer Impulswiederholungsfrequenz (PRF) von 1200 Impulsen/Sekunde erreicht eine maximale eindeutige Reichweite von etwa 69 NM.
  • ATC-Long-Range-Surveillance-Radar: Die maximale Reichweite beträgt ca. 300 NM.
  • Sekundärradar und Wetter-Clutter:
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Elektronische Transmitter, Wheatstone-Brücken und Regelungskonfigurationen in der Prozessautomatisierung

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Grundlagen der Mess- und Regelungstechnik

Elektronische Transmitter: Das Gleichgewicht der Kräfte

Elektronische Transmitter basieren auf dem Prinzip des Kraftgleichgewichts. Sie bestehen aus einem starren Balken, der an einer Stelle gelagert ist, an der zwei Kräfte im Gleichgewicht gehalten werden:

  • Die Kraft, die durch das mechanische Messelement ausgeübt wird.
  • Die elektromagnetische Kraft einer magnetischen Einheit.

Das Ungleichgewicht zwischen diesen beiden Kräften führt zu einer Veränderung der relativen Position des Balkens, was die Bewegung eines Wegaufnehmers, wie z. B. eines Differentialdetektors, auslöst. Ein Induktor oder Transformator speist eine angeschlossene Oszillatorschaltung, welche die von der magnetischen Einheit erzeugte... Weiterlesen "Elektronische Transmitter, Wheatstone-Brücken und Regelungskonfigurationen in der Prozessautomatisierung" »

iDEN-Handy Fehlercodes: Bedeutung von C0, A2, A3, A5 & Co.

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Veröffentlicht am 29. August 2009 von jmpazr

Ein Thema, das viele Fragen aufgeworfen hat, ist die Bedeutung der Fehlercodes bei iDEN- oder Nextel-Geräten, wenn diese nicht wie gewünscht funktionieren. Hier finden Sie eine Übersicht der Codes wie C0, A2, A3, A5, A4, A0, 06, 005, 05, 12 und weitere.

Ich hoffe, diese Liste beseitigt alle Zweifel. Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Übersicht der iDEN-Fehlercodes

  • C0: Der Zielbenutzer ist besetzt oder nicht erreichbar (z. B. im Gespräch, in einer Konferenz, Registrierungsprozess, Gerät aus, Akku leer oder kein Empfang).
  • A2: Der Zielbenutzer ist gerade in einem Funkgespräch (Direktverbindung).
  • A3: Der Zielbenutzer nutzt gerade den iLOCATOR-Dienst oder surft im Internet.
  • A5:
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TV-Signalverarbeitung: Demodulation, AGC, I2C-Bus

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Demodulator

Der Demodulator umfasst alle Techniken, die verwendet werden, um die Informationen zu extrahieren, die von einer Trägerwelle übertragen werden. Diese Welle wurde am Sender mit diesen Informationen moduliert.

Automatic Gain Control (AGC)

Die Automatic Gain Control (AGC) Schaltung ist verantwortlich für die Begrenzung der Verstärkung des internen Zwischenfrequenzverstärkers. Bei Bedarf steuert sie auch den Eingang des Tunerverstärkers, wenn das Funksignal zu stark ist.

Interporto System

Am Ausgang des AM-Demodulators haben wir das Spektrum des Composite-Video-Signals mit drei unterschiedlichen Bereichen:

  • Der Bereich zwischen 0 und 5 MHz mit dem Videosignal.
  • Bei 4,43 MHz befindet sich der Träger mit den Chroma-Informationen, die mit
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Netzwerktechnik: Kabel, Glasfaser und Steckverbinder

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Netzwerkkabel: Metallic-Pair-Kabel

Sowohl die Übermittlung als auch der Empfang erfolgen unter Verwendung von ein paar Adern. Wenn diese nicht abgeschirmt sind, sind sie sehr empfindlich gegenüber Störungen. Eine Möglichkeit, diese Störungen zu überwinden, besteht darin, die Paare zu verdrillen, sodass die Intensitäten der Übertragung und des Empfangs elektromagnetische Störungen anderer benachbarter Adern ausschließen.

  • UTP (Unshielded Twisted Pair): Ein Twisted-Pair-Kabel ohne äußere metallische Beschichtung, weshalb es empfindlich gegenüber Störungen ist.
  • STP-Kabel (Shielded Twisted Pair): Dieses Kabel ist vergleichbar mit UTP, verfügt jedoch zusätzlich über eine metallische Beschichtung, um externe Störungen zu verhindern.
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Grundlagen der Elektronik: Dioden und Transistoren

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Übungen zu elektronischen Schaltungen

  1. Geben Sie die Komponenten im Schaltplan an, die bei Stromfluss leuchten.

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  1. Modifizieren Sie die folgende Schaltung: In Schalterstellung 1 soll der Motor in eine Richtung drehen und eine rote LED leuchten. In Schalterstellung 2 soll der Motor in die entgegengesetzte Richtung drehen und eine grüne LED leuchten. Verfügbare Bauteile: Spannungsquelle, Motor, Schalter, rote LED, grüne LED und zwei 1000-Ω-Widerstände.

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  1. Beobachten Sie den Schaltplan und vervollständigen Sie die folgende Tabelle:

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  • Zustand der Dioden: D1 in Durchlassrichtung, D2 in Durchlassrichtung
  • Spannung an den Dioden: VD1 ≈ 2-3 Volt, VD2 ≈ 2-3 Volt
  • Zustand der Glühbirne: Eingeschaltet
  1. Beobachten Sie den Schaltplan und vervollständigen Sie
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Grundlagen der Elektronik: Bauelemente und Platinen

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Anwendungen von Widerständen

Festwiderstände fungieren als Strombegrenzer; sie werden verwendet, um andere Komponenten zu schützen, durch die kein sehr hoher Strom fließen darf. Ein Potentiometer kann den Widerstand variieren, was es als Spannungs- und Leistungsregler nützlich macht. Abhängige Widerstände können als Sensoren in automatischen Systemen verwendet werden.

Eigenschaften von Kondensatoren

Passive Kondensatoren sind Bauelemente, die elektrische Ladung speichern. Die wichtigste Charakteristik eines Kondensators ist seine Kapazität (C), welche die Menge der elektrischen Ladung (Q) im Verhältnis zur angelegten Spannung (V) angibt (Q = C * V). Die Zeitkonstanten für das Laden und Entladen werden oft mit 3RC berechnet (Time = 3RcC... Weiterlesen "Grundlagen der Elektronik: Bauelemente und Platinen" »

Präpositionen und Konjunktionen: Merkmale und Verwendung

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Präpositionen

Nach morphologischen, semantischen und grammatischen Kriterien weisen Präpositionen folgende Besonderheiten auf:

Morphologie

Sie sind invariable Einheiten, wie Adverbien, und unterstützen keine Morpheme für Geschlecht oder Anzahl.

Semantik

Präpositionen sind 'leere' Wörter, weil ihnen eine eigene Bedeutung fehlt. In Verbindung mit anderen Elementen nehmen sie unterschiedliche semantische Werte an.

Syntax

Sie spielen keine eigenständige syntaktische Rolle, sondern sind Verbindungswörter oder -sätze, sodass ein Element zum Komplement eines anderen wird. Im Übrigen verbinden diese Partikel in einigen verbalen Umschreibungen das Hilfsverb mit dem Hauptverb.

Verwendung von Präpositionen

a: Zeit, Ort, Bewegung, Stil, Nähe und Zustand.... Weiterlesen "Präpositionen und Konjunktionen: Merkmale und Verwendung" »