Klima- und Umweltphänomene: Wärmeinsel, El Niño, Smog und Winde
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Urbane Wärmeinsel: Definition und Auswirkungen
Die urbane Wärmeinsel beschreibt die Schwierigkeit der Wärmeableitung in den Nachtstunden, während nicht-städtische Gebiete durch den Mangel an Hitzeakkumulation wesentlich stärker abkühlen. In der Innenstadt speichern Gebäude und Asphalt tagsüber Wärme, die sie nachts abgeben. Dies führt zu lokalen Winden, die von außen nach innen strömen. Das Phänomen des Temperaturanstiegs in dicht bebauten städtischen Gebieten wird durch eine Kombination von Faktoren wie Bebauung, dem Mangel an Grünflächen und der Erzeugung von gasförmiger oder direkter Wärme verursacht. Es wurde beobachtet, dass das Phänomen der urbanen Wärmeinsel mit der Größe der Stadt zunimmt.