Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geologie

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Glossar der Ökologie und Forstwirtschaft

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Dehesa: Flächen, die durch spärliche mehrjährige Bäume (Eichen, Korkeichen) begrenzt werden, welche als Weide für extensive Tierhaltung genutzt werden (Rinder, Schweine, Schafe).

Entwaldung: Die Beseitigung des Waldes auf einer großen Fläche. Die wichtigsten Ursachen sind Feuer (unbeabsichtigt oder vorsätzlich), Abholzung sowie die Nutzung für Agrar-, Weide- und Bergbauzwecke oder große Infrastrukturentwicklungen.

Wüstenbildung: Der Prozess der Umstellung auf die Bedingungen einer Wüste in Bereichen, die klimatisch nicht dazu gehören, durch die Zerstörung des biologischen Potenzials der Erde. Die Ursachen liegen im Abbau von Bewuchs, der Erosion der Böden, Versalzung sowie der Verschmutzung durch Anhäufung von giftigen Substanzen.... Weiterlesen "Glossar der Ökologie und Forstwirtschaft" »

Kapillarität, Filtration & Kondensation: Ursachen und Prävention

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Kapillarität und Filtration

Grundlegende Techniken zur Verhinderung von FILTRATION.

Phasen der Filtration

  1. Benetzung und Sättigung (langsamer Sog bei größeren Poren).
  2. Langsame und schnelle Filmbildung (Lámina) als Textur und oberflächliche Adsorption.

Penetrationswege

  1. Poröse Struktur.
  2. Konstruktive Dichtungen (flach, schräg).
  3. Kompensatoren (Dehnungsfugen).
  4. Fugen und Anschlüsse.
  5. Unterbrechungen (Risse, Spalten).

Anforderungen an die Dichtigkeit

  • Expositionsgrad.
  • Fassadengeometrie (Winkel und Ecken).
  • Physikalische Eigenschaften der Materialien (Saugfähigkeit und Absorption).

Drainage (Entwässerung)

Wichtige Aspekte:

  1. Neigung horizontaler Ebenen.
  2. Überlappungen auf allen horizontalen und vertikalen Ebenen.
  3. Vorhandensein von Tropfkanten an den Flanschen.

Kritische

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Geologische Prozesse und Landschaftsformen

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Gebirgsbildung

Subduktionszonen

In Subduktionszonen, wo ozeanische Lithosphäre unter andere ozeanische oder kontinentale Lithosphäre abtaucht, entstehen Gebirgszüge. Beispiele hierfür sind Neuseeland und Japan.

Kontinentale Kollision

Gebirge entstehen auch durch die Kollision kontinentaler Platten, wie beispielsweise zwischen der Indoaustralischen und der Eurasischen Platte.

Inseln

Inseln sind Landmassen, die von Wasser umgeben sind und steile Hänge aufweisen. Wasser fließt nur bei Regen.

Flüsse

Flüsse sind natürliche Wasserläufe. Sie werden in drei Abschnitte unterteilt:

  • Oberlauf: Hier dominieren Erosion und Transport von Gesteinsmaterial.
  • Mittellauf: Erosion, Transport und Sedimentation halten sich die Waage. Mäander entstehen, und es bilden
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Grundlagen der Geo- und Ökologie: Wilson-Zyklus bis Liebigs Gesetz

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Wilson-Zyklus: Superkontinent-Zyklen

Der Wilson-Zyklus beschreibt die wiederkehrende Entstehung und das Zerfallen von Superkontinenten. Es wird angenommen, dass dieser Zyklus etwa 400 bis 500 Millionen Jahre dauert. Pangäa war der letzte Superkontinent, der zerfiel. Davor existierte Pannotia.

Diese Zyklen sind von großer Bedeutung für die variszische Gebirgsbildung und die Entstehung der ältesten Reliefs auf der Iberischen Halbinsel.

Wassergefährdende Stoffe und Belastungen

Wassergefährdende Stoffe sind Chemikalien, Materialien oder Energieformen, die Mikroorganismen oder die Umwelt auf ein Niveau belasten, das über das normale Maß hinausgeht. Dazu gehören:

  • Pathogene
  • Organische Abfälle
  • Anorganische Chemikalien
  • Anorganische Nährstoffe
  • Organische
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Biotechnologie, Energieressourcen und Umweltschutz

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Klonen: Grundlagen und Verfahren

Klonen bezeichnet die Erzeugung genetisch identischer Kopien von Genen, Geweben, Organen oder Organismen. 1997 wurde mit dem Schaf Dolly erstmals ein Säugetier erfolgreich geklont. Hierbei kam die Technik des Kerntransfers zum Einsatz. Der Klon war zwar lebensfähig, wies jedoch eine biologisch „alte“ DNA auf und hatte ein höheres Risiko für gesundheitliche Probleme.

Methoden des Klonens

  • Therapeutisches Klonen: Ein Zellkern einer kranken Person wird in eine Eizelle übertragen, um patientenspezifische Zellen zu gewinnen.
  • Reprogrammierung: Körperzellen werden genetisch so umgewandelt, dass sie in einen pluripotenten Zustand zurückversetzt werden.

Energie-Ressourcen

Man unterscheidet zwischen verschiedenen... Weiterlesen "Biotechnologie, Energieressourcen und Umweltschutz" »

Grundlagen der Mineralogie und Petrologie

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Kristallstrukturen und Mineralogie

Polymorphismus: Ein Mineral kann unter verschiedenen Druck- und Temperaturbedingungen bei gleichbleibender chemischer Zusammensetzung in unterschiedlichen atomaren Strukturen kristallisieren.

Isomorphismus: Bezeichnet eine Reihe von Mineralien mit ähnlicher Struktur und chemischer Zusammensetzung.

Silikate

Silikate sind Verbindungen aus Silizium und Sauerstoff. Die grundlegende Struktur ist das Silizium-Sauerstoff-Tetraeder.

Kristallhabitus

Das äußere Erscheinungsbild eines Minerals hängt von den Bildungsbedingungen und der internen Struktur ab:

  • Nadelig: Längliche, nadelförmige Kristalle.
  • Dendritisch: Baumartige Kristalle.
  • Blättrig: Kristalle, die sich wie ein offenes Buch auffächern.
  • Laminar: Plattenartige
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Plattentektonik: Wilson-Zyklus und Plattengrenzen

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Hintergrund: Von der Kontraktionstheorie

Während des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts dominierte die Kontraktionstheorie. Sie besagte, dass die Erde beim Abkühlen schrumpft, was zu großen Falten in der Erdkruste führt. Später wurde dies auch als Fixismus bezeichnet.

Der Wilson-Zyklus

Der Wilson-Zyklus beschreibt die Entstehung und Schließung von Ozeanbecken und die damit verbundenen Prozesse der Plattentektonik in sechs Phasen:

  1. Kontinentale Fragmentierung: Beginnt oft durch einen Hotspot. Aufsteigendes Magma aus dem Mantel führt zu einer Vorwölbung der Lithosphäre.
  2. Bildung eines Rift Valley: Die Lithosphäre bricht und bildet parallele Verwerfungen. Zentrale Blöcke sinken durch die Schwerkraft ab und bilden ein Rift Valley.
  3. Bildung
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Geologie der Erde: Kruste, Kern, Plattentektonik & Konvektion

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Kontinentale und Ozeanische Kruste

  • Kontinentale Kruste

    Ihre Dicke variiert zwischen 30 und 70 km. Sie bildet die Kontinente und besteht hauptsächlich aus Granit.

  • Ozeanische Kruste

    Ihre Dicke beträgt etwa 10 km. Sie bildet den tiefen Ozeanboden und besteht aus Basalt.

Innerer und Äußerer Erdkern

  • Innerer Kern

    Er ist ein Bereich mit einem Radius von über 1220 km und befindet sich im festen Zustand.

  • Äußerer Kern

    Er erstreckt sich von 2900 km Tiefe (Basis des Mantels) bis 5150 km Tiefe und ist im flüssigen Zustand.

Erforschung des Meeresbodens mittels Sonar

Mithilfe von Sonar wurde der Meeresboden kartiert. Dabei wurden tiefe Risse und beeindruckende Reliefs entdeckt. Es zeigte sich ein Gebirgszug von über 2000 Metern Höhe und Tausenden von Kilometern... Weiterlesen "Geologie der Erde: Kruste, Kern, Plattentektonik & Konvektion" »

Risikomanagement: Arten und Ursachen

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Risikomanagement: Ein umfassender Überblick

Risikomanagement befasst sich mit Prozessen, Ereignissen oder Bedingungen, die zu Verletzungen, Krankheiten, wirtschaftlichen Schäden oder Umweltschäden führen können.

Naturkatastrophen und ihre Auswirkungen

Sogenannte Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Wirbelstürme und Erdbeben verursachen erhebliche Schäden. Die menschlichen und wirtschaftlichen Verluste (Ernteausfälle, Zerstörung von Wohnraum) wirken sich negativ auf den Lebensstandard und die Bevölkerungsdichte in den betroffenen Gebieten aus. Beispiele hierfür sind Erdbeben in Armenien und San Francisco (Magnitude 6,9), die Tausende von Todesopfern forderten.

Klassifizierung von Risiken

Risiken lassen sich in folgende Kategorien... Weiterlesen "Risikomanagement: Arten und Ursachen" »

Nachhaltige Entwicklung: Ressourcen, Wasser und Ökologie

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Grundlagen der nachhaltigen Entwicklung

Nachhaltigkeit beschreibt den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Man unterscheidet zwischen:

  • Erneuerbaren Ressourcen: Diese regenerieren sich potenziell, können aber bei Übernutzung (z. B. Überfischung) erschöpfen.
  • Nicht erneuerbaren Ressourcen: Diese sind in ihrer Menge begrenzt.

Nachhaltige Entwicklung bedeutet, die Bedürfnisse der heutigen Generation zu erfüllen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden. Dies erfordert ein Gleichgewicht zwischen ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung.

Der ökologische Fußabdruck

Der ökologische Fußabdruck misst die Fläche, die notwendig ist, um die verbrauchten Ressourcen bereitzustellen und Abfälle... Weiterlesen "Nachhaltige Entwicklung: Ressourcen, Wasser und Ökologie" »