Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geschichte

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Die Restauration in Europa: Akteure, Ziele und Folgen (1815)

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Die Restauration in Europa (ab 1815)

Die Restauration bezeichnet die politische Epoche nach der Niederlage Napoleons im Jahr 1815. Sie war geprägt vom Versuch, die vorrevolutionären Zustände des Ancien Régime wiederherzustellen und revolutionäre Ideen einzudämmen.

Unterstützer der Restauration

Die Anhänger der Restauration setzten sich aus verschiedenen Gruppen zusammen:

  • Monarchien, Adel und Klerus: Sie strebten die Wiedererlangung der Macht und der privilegierten Stellung an, die sie während des Ancien Régime innehatten.
  • Geistige Traditionalisten: Sie bestanden auf dem göttlichen Ursprung der Macht und der Legitimität der Könige als alleinige Inhaber der Macht. Hervorzuheben sind hier Louis de Bonald und Karl Ludwig von Haller.

Gegner

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Die Entstehung der romanischen Sprachen und die Entwicklung des Katalanischen

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Römische und romanische Sprachen

Als Romanien bezeichnet man eine Reihe von Gebieten, die einst Teil des Römischen Reiches waren und in denen heute Sprachen gesprochen werden, die vom Lateinischen abstammen, also romanische Sprachen. Andere Gebiete, die einst romanisch waren, verloren im Laufe der Geschichte ihre romanische Sprache oder das Lateinische, da diese durch Sprachen anderer Sprachfamilien ersetzt wurden. Im Gegensatz dazu gibt es "Neues Romanien", wo sich romanische Sprachen später ausbreiteten (z. B. in Süd- und Mittelamerika oder Québec).

Zu den romanischen Sprachen gehören Galicisch-Portugiesisch, Spanisch, Katalanisch, Okzitanisch, Französisch, Sardisch, Rätoromanisch, Italienisch, Rumänisch und Dalmatinisch (ausgestorben)... Weiterlesen "Die Entstehung der romanischen Sprachen und die Entwicklung des Katalanischen" »

Die Zweite Spanische Republik (1931-1936)

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Ausrufung der Republik 1931

Am 12. April 1931 fanden Kommunalwahlen statt, bei denen die sozialistisch-republikanischen Kandidaten gewannen. Daraufhin wurde am 14. April die Republik ausgerufen. Als Reaktion darauf verließ König Alfons XIII. das Land und ging ins Exil. Die Vertreter der Parteien, die den Pakt von San Sebastián unterzeichnet hatten, bildeten eine provisorische Regierung und riefen die Zweite Spanische Republik aus. Sie setzten umgehend Wahlen für eine verfassunggebende Versammlung an. Die Regierung erließ zudem eine Reihe von Maßnahmen. Die Republik genoss die Unterstützung der Bevölkerung, stieß aber auch auf Widerstand von Großgrundbesitzern, der Finanzoligarchie und der Kirche.

Die Verfassung von 1931

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Die Zweite Republik Spaniens: Herausforderungen und Reformen

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Die Zweite Republik Spaniens: Politische, Soziale und Wirtschaftliche Herausforderungen

1: Nach dem Sturz von Alfonso XIII empfing das spanische Volk die Republik mit offenen Armen. Die provisorische Regierung der Republik wurde vom ehemaligen Revolutionskomitee unter dem Vorsitz von Alcalá Zamora und in Zusammenarbeit mit Sozialisten, Radikalen, Republikanern und der nationalistischen Allianz gebildet. Dies führte dazu, dass die Aristokratie und der Adel die Macht an das Volk (Proletariat, Bourgeoisie, Mittelschicht usw.) abgaben. Die provisorische Regierung rief Wahlen aus, organisierte eine verfassungsgebende Versammlung und erließ die Verfassung von 1931.

Die Verfassung von 1931

2: Die Verfassung von 1931 war gekennzeichnet durch:

  • Sozialen
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Spanien: Demokratische Verwaltung, Erste Republik und Karlistenkriege (1868-1874)

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Die Demokratische Verwaltung (1868–1874)

1. Die Septemberrevolution (1868)

Die Revolution im September 1868 führte zum Exil von Königin Isabella II. wegen des Ausbruchs der sogenannten „Glorreichen Revolution“.

1.1. Die Provisorische Regierung

Unter dem Vorsitz von General Serrano wurde eine provisorische Regierung gebildet, wobei Prim als starke Figur agierte. Es wurden konstituierende Wahlen einberufen, um die Monarchisten zu gewinnen. Zur Förderung der Monarchisten wurde eine Verfassung geschaffen, die:

  • Das Recht auf illegale Gesetzgebung anerkannte (Rechte, die der Gesetzgeber nicht ausüben konnte, da er die Natur der menschlichen Sache besaß).
  • Drei Gewalten anerkannte, wobei die Monarchie die Exekutive behielt.

Die Regierung traf wichtige... Weiterlesen "Spanien: Demokratische Verwaltung, Erste Republik und Karlistenkriege (1868-1874)" »

Die Nachkriegsordnung Europas und der Kalte Krieg

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Die Nachkriegsordnung Europas

Der Weg zum Kalten Krieg

Atlantik-Charta (August 1941)

Winston Churchill (GB) und Franklin D. Roosevelt (USA) unterzeichnen die Atlantik-Charta. Im August 1942 schließt sich Josef Stalin an, wodurch die Anti-Hitler-Koalition entsteht. Die Charta beinhaltet den Verzicht auf territoriale Expansion, Gebietsveränderungen nur mit Zustimmung der betroffenen Völker, die Anerkennung des Selbstbestimmungsrechts der Völker, die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit.

Konferenz von Jalta (4.-11. Februar 1945)

Die "Großen Drei" (USA, GB, UdSSR) treffen sich in Jalta. Beschlüsse: Gründung der Vereinten Nationen, Verschiebung der polnischen Grenzen nach Westen, Entmilitarisierung und Reparationen Deutschlands, Beteiligung... Weiterlesen "Die Nachkriegsordnung Europas und der Kalte Krieg" »

Bundestag: Parteien, Sperrklausel & Nachhaltigkeit

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Der 19. Deutsche Bundestag: Parteien und Zusammensetzung

Im 19. Deutschen Bundestag sind sieben Parteien mit 709 Abgeordneten vertreten: CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen. Die CDU und ihre nur in Bayern antretende Schwesterpartei CSU bilden seit der ersten Bundestagswahl 1949 eine gemeinsame Fraktion. Neu ins Parlament kam in dieser Legislaturperiode die Alternative für Deutschland (AfD); die FDP ist nach vier Jahren Pause wieder im Bundestag vertreten.

Die derzeitige Bundesregierung wird getragen von einer Koalition aus CDU/CSU und SPD, mit Dr. Angela Merkel (CDU) als Bundeskanzlerin, Olaf Scholz (SPD) als Vizekanzler und Heiko Maas (SPD) als Bundesaußenminister. AfD, FDP, Linke und Grüne bilden die Opposition... Weiterlesen "Bundestag: Parteien, Sperrklausel & Nachhaltigkeit" »

Die Märzrevolution von 1848 in Deutschland

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Wie in Frankreich, Österreich und Italien war auch Deutschland betroffen. Wenn wir von „Deutschland“ sprechen, beziehen wir uns auf das Gebiet, das den Deutschen Bund bildete, der 1871 von Preußen annektiert wurde. Es war eine gescheiterte Revolution, aber sie hatte einen großen nationalistischen Einfluss. Tausende von Menschen gingen auf die Straße, um die Einheit eines Landes zu verteidigen, das durch das österreichische Interesse zersplittert war.

Der Deutsche Bund und seine Struktur

Der Deutsche Bund bestand aus 38 verschiedenen Staaten, wobei das Kaisertum Österreich die Hegemonialmacht war. Er umfasste im Wesentlichen:

  • Österreich
  • Die Königreiche Bayern, Preußen, Sachsen, Württemberg und Hannover
  • 29 Großherzogtümer und Fürstentümer
  • Die
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Napoleon Bonaparte: Leben, Aufstieg, Kriege und sein Vermächtnis

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Napoleon Bonaparte: Aufstieg, Herrschaft und Fall

Frühes Leben und Militärische Karriere

  • Geboren am 15. August 1769 auf Korsika.
  • Studierte Artillerie an einer Militärschule.
  • Trat während der Revolution in die Armee ein.
  • Wurde durch Kampagnen gegen Italien und Ägypten bekannt und populär.

Der Weg zur Macht: Konsul und Kaiser

  • Als General (Republikaner) und späterer Herrscher (Kaiser) prägte er eine Ära.
  • Er war der Autor des Staatsstreichs (1799), da Frankreich wirtschaftlich schlecht dastand und das Direktorium keine Lösungen fand.
  • 1799 wurde er dank des Staatsstreichs gegen das Direktorium der erste Konsul Frankreichs.
  • Er blieb bis 1802 Erster Konsul, bevor er sich 1804 selbst zum Kaiser krönte.
  • Er wurde auch König von Italien.

Reformen: Das

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Fidel Castros Ideologie: Nationalismus, Patriotismus und Sozialismus

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Die ideologischen Säulen von Fidel Castros Machtergreifung

Fidel Castros Ideologie war von drei wichtigen Faktoren geprägt: Nationalismus, Patriotismus und Sozialismus. Jede dieser Ideologien manifestierte sich auf unterschiedliche Weise und trug maßgeblich dazu bei, dass Castro die Macht in Kuba übernehmen konnte. Mit diesen Ideologien gelang es Fidel Castro, am Ende der Regierung von Präsident Fulgencio Batista die Macht zu ergreifen.

Nationalismus: Befreiung von der US-Kontrolle

Castros Nationalismus muss als die Befreiung von der Kontrolle der Vereinigten Staaten verstanden werden. Die USA kontrollierten Kuba indirekt, von der Ausfuhr von Zuckerrohr bis hin zum berüchtigten Platt Amendment. Diese umfassende Kontrolle führte zu großer

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