Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geschichte

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Spanische Geschichte: Desamortisation bis Industrialisierung

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Die Desamortisation in Spanien

Die Desamortisation (Säkularisation): Die ursprünglichen Eigentümer des Grundbesitzes waren der Adel (durch das Mayorazgo: Der älteste Sohn erbte das Vermögen, war jedoch nicht der freie Eigentümer, weshalb es nicht verkauft werden konnte; dadurch blieb der Großteil des adligen Besitzes gebunden), die Kirche (als „tote Hand“: Land konnte nicht verkauft werden) und das Rathaus (zwei Typen: öffentlicher Gebrauch des Bezirksvermögens zur Finanzierung ohne eigenes Vermögen sowie die Zahlung von Pacht an den Rat).

Es bestand eine enge Verbindung zwischen liberaler intellektueller Freiheit und der Zukunft als höchstem Recht; natürliches und soziales Kapital sollte für Chancengleichheit geschaffen werden.... Weiterlesen "Spanische Geschichte: Desamortisation bis Industrialisierung" »

Reformation, Kolonialismus und die Ära der Fugger

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Ursachen der Reformation

  • Kritik an der Kirche: Die Kirche galt als „verweltlicht“, da viele Amtsträger die Regeln missachteten (z. B. Bruch des Zölibats, Simonie/Ämterkauf).
  • Volksfrömmigkeit: Die Menschen waren tief religiös und empfanden die Pestepidemie als Strafe Gottes, was sich in Praktiken wie Wallfahrten äußerte.
  • Martin Luther: Der Sohn eines Bergmanns und ehemalige Jurastudent wurde Mönch.
  • Luthers Kernfrage: Luther suchte nach einem Weg, wie der Mensch Vergebung für seine Sünden erlangen kann. Er betonte den Glauben an die Barmherzigkeit Gottes.

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Der Dreieckshandel und neue Kolonialmächte

  • Das System: Der Dreieckshandel verband Europa, Afrika und Amerika. Europa lieferte Waren nach Afrika, Afrika verschiffte Sklaven nach Amerika,
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Die Etablierung der NS-Diktatur und der Holocaust

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Der Weg in die NS-Diktatur

Mit dem Zusammenbruch der Weimarer Republik und der Ernennung von Präsidialkabinetten durch Reichspräsident Paul von Hindenburg verlor die parlamentarische Demokratie in Deutschland Anfang der 1930er-Jahre an Macht. Am 30. Januar 1933 ernannte Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler, was den Beginn der NS-Diktatur markierte. Danach setzte Hitler Neuwahlen für den 5. März 1933 an, um die Machtbasis der NSDAP zu stärken. In einer Koalition mit der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) erreichte die NSDAP jedoch nur 45,7 % der Stimmen und damit keine absolute Mehrheit.

Reichstagsbrand und Notverordnungen

Am 27. Februar 1933 brannte der Reichstag. Der Kommunist Marinus van der Lubbe hatte ihn in Brand gesteckt, und... Weiterlesen "Die Etablierung der NS-Diktatur und der Holocaust" »

Das Mittelalter: Geschichte, Gesellschaft und Kultur

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Mittelalterliche Geschichte

Das Mittelalter bezeichnet die lange historische Periode der westlichen Zivilisation zwischen dem 5. und 15. Jahrhundert. Es beginnt üblicherweise im Jahr 476 mit dem Untergang des Weströmischen Reiches und endet im Jahre 1492 mit der Entdeckung Amerikas. Das Mittelalter wird in zwei Hauptepochen unterteilt: das Frühmittelalter (5. bis 10. Jahrhundert) und das Spätmittelalter (11. bis 15. Jahrhundert). Letzteres wird wiederum in das Hochmittelalter (11. bis 13. Jahrhundert) als Zeit des Aufschwungs und die Krisenzeit des 14. Jahrhunderts unterteilt.

Wirtschaftliche Lage

Im Mittelalter basierte das ökonomische System auf der Landwirtschaft im Rahmen des Feudalismus. Könige, Adel und Klerus besaßen das Land, während... Weiterlesen "Das Mittelalter: Geschichte, Gesellschaft und Kultur" »

Die Regierungszeit von Isabella II. (1833-1868): Eine Analyse

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Die Regierungszeit von Isabella II. (1833-1868)

Die Regierungszeit von Isabella II. lässt sich in zwei Phasen unterteilen: Ihre Minderjährigkeit mit zwei Regentschaften – ihrer Mutter Maria Christina von Neapel, die bald mit den Karlistenkriegen konfrontiert wurde, und General Espartero – und die mehrheitliche Regierungszeit, die in drei Jahrzehnte unterteilt wird: Moderate, Progressive und die liberale Union.

Regentschaft von Maria Christina (1833-1840)

Sie stand vor zwei Problemen: dem Krieg und der institutionellen Organisation des liberalen Regimes.

a) Die Karlistenkriege. Das Land war in Carlisten und Elisabethaner gespalten. Die Carlisten waren Traditionalisten und loyal zu Don Carlos, während die Liberalen Isabella unterstützten.... Weiterlesen "Die Regierungszeit von Isabella II. (1833-1868): Eine Analyse" »

Frühe Neuzeit: Entdeckungen, Reformation und Aufklärung

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Geographische Entdeckungen

Die Protagonisten dieser Entdeckungen waren die Spanier und Portugiesen, die entlang der afrikanischen Küste nach einem Weg nach Indien suchten. Ihr Ziel war der Erwerb von Rohstoffen, Luxusgütern und Edelmetallen. Erfindungen wie das Astrolabium, der Kompass und sicherere Schiffe ermutigten sie, immer weiter vorzudringen.

  • 1492: Entdeckung Amerikas.
  • 1498: Erreichen Indiens über die afrikanische Küste.
  • 1519–1522: Magellan und Juan Sebastián Elcano umrunden die Welt und beweisen damit, dass die Erde rund ist.

Auswirkungen der Entdeckungen

Für Europa:

  • Wirtschaft: Massive Ankunft von Gold und Silber, Entdeckung neuer Produkte wie Mais, Kartoffeln, Tomaten und Tabak sowie die Entwicklung des Atlantikhandels.
  • Soziales:
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Vom Aufstieg zum Fall der Weimarer Republik

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Leistungen der Republik

Die Republik musste gegen alle Belastungen und Angriffe im Inneren wie auch nach außen kämpfen, was sie schon 10 Jahre schaffte. Gegen alle Anfeindungen im eigenen Land gelang es den Regierungen Deutschlands, wieder internationales Ansehen zu verschaffen. Aus dem besiegten Feind wurde ein diplomatisch gleichwertiger und gleichberechtigter politischer Partner. Gustav Stresemann, der Außenminister, versuchte eine Verständigung mit den Westmächten herbeizuführen. Seine Außenpolitik wurde durch die parlamentarische Tolerierung der SPD gesichert. Die Währungsreform Ende 1923, die Übernahme neuer Produktionsweisen und hohe Kredite aus den USA beeinflussten einen Aufschwung der Wirtschaft. Außerdem verwirklichte die... Weiterlesen "Vom Aufstieg zum Fall der Weimarer Republik" »

Der Erste Weltkrieg: Vom Attentat bis zum Versailler Vertrag

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Das Attentat von Sarajevo und der Kriegsausbruch

Die Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand ereignete sich am 28. Juni 1914 in Sarajevo, Bosnien. Beteiligt waren Gavrilo Princip und die Organisation Schwarze Hand (Mano Negra). Im Kontext des Trialismus erklärte das österreichisch-ungarische Reich Serbien den Krieg.

Der Verlauf des Ersten Weltkriegs (1914–1918)

Es kommt zum Konflikt zwischen Frankreich, Russland und England gegen Deutschland. Deutschland verletzt dabei die Neutralität Belgiens. Der Konflikt erstreckt sich über die West- und Osteuropa-Front.

  • Bewegungskrieg (1914/15)
  • Stellungskrieg (1915/18)
  • Einsatz von U-Booten und asphyxierenden Gasen
  • 1917: Eintritt der USA in den Krieg
  • Russische Revolution 1917: Russland unterzeichnet den Frieden
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Die Restauration in Europa: Akteure, Ziele und Folgen (1815)

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Die Restauration in Europa (ab 1815)

Die Restauration bezeichnet die politische Epoche nach der Niederlage Napoleons im Jahr 1815. Sie war geprägt vom Versuch, die vorrevolutionären Zustände des Ancien Régime wiederherzustellen und revolutionäre Ideen einzudämmen.

Unterstützer der Restauration

Die Anhänger der Restauration setzten sich aus verschiedenen Gruppen zusammen:

  • Monarchien, Adel und Klerus: Sie strebten die Wiedererlangung der Macht und der privilegierten Stellung an, die sie während des Ancien Régime innehatten.
  • Geistige Traditionalisten: Sie bestanden auf dem göttlichen Ursprung der Macht und der Legitimität der Könige als alleinige Inhaber der Macht. Hervorzuheben sind hier Louis de Bonald und Karl Ludwig von Haller.

Gegner

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Dekret Ferdinand VII. — 1. Oktober 1823: Analyse und Kontext

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Dekret vom 1. Oktober 1823 – Klassifikation

1. Dekret vom 1. Oktober 1823: Das Dokument ist das Dekret vom 1. Oktober 1823 in Madrid, ausgestellt von Ferdinand VII. und veröffentlicht in der Gaceta. Es handelt sich um einen rechtlich-politischen Text.

2. Historischer Hintergrund

Der Text ist im Regierungszeitraum von Ferdinand VII. verankert und bezieht sich auf das verfassungsbezogene Triennium. Die Rückkehr Ferdinand VII. nach Spanien im Jahr 1814 leitete eine absolutistische Restauration ein. Diese Phase war durch die systematische Unterdrückung der Liberalen gekennzeichnet; sie wurden verfolgt, und die öffentliche Meinungsäußerung galt als Form des politischen Kampfes.

Wichtige Stationen und Aspekte:

  • Triumph der liberalen Bewegung am
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