Spaniens Übergang: Königliche Charta, Verfassung 1837 & Regentschaften
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Die Königliche Charta von 1834: Übergang zum Liberalismus
Während der Regentschaft von Maria Cristina von Neapel vollzog sich der Übergang vom absolutistischen zum liberalen Staat. Die absolutistischen Reformisten und gemäßigten Kräfte schufen eine neue politische Verpflichtung. Dies manifestierte sich in der 1834 veröffentlichten Königlichen Charta, einem Dokument, in dem die Königin fast alle ihre Befugnisse behielt, jedoch durch einige Aspekte eingeschränkt wurde:
- Bikameralismus der Cortes.
- Die Cortes konnten nur Projekte genehmigen und Gesetze diskutieren, die von der Regentin vorgelegt wurden.
- Die Zusammensetzung der Cortes basierte auf einem Zensuswahlrecht, das nur die wohlhabende Elite zur Stimmabgabe berechtigte.