Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geschichte

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Die Französische Revolution und die Liberalen Bewegungen des 19. Jahrhunderts

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Die Französische Revolution (1789–1799)

Frankreich vor der Revolution (1789)

1789 war Frankreich eine Großmacht, die noch nach den alten Regeln des Ancien Régime lebte. Das Land litt unter schweren Problemen: Der Adel und der Klerus genossen Privilegien, während der Rest der Bevölkerung von einer Wirtschaftskrise betroffen war. Die Preise für Grundnahrungsmittel stiegen seit den 1780er Jahren stark an. Der Klerus wurde beschuldigt, mit Weizen zu spekulieren. Das Defizit wurde durch die Privilegierten verschärft, die keine Steuern zahlten. Nur die Bauern und das Bürgertum zahlten Steuern. Die politische Krise spitzte sich zu, als König Ludwig XVI. die Unterstützung des Volkes verlor, da er Reformen nicht vorantrieb und die Privilegierten... Weiterlesen "Die Französische Revolution und die Liberalen Bewegungen des 19. Jahrhunderts" »

Die Regentschaft von Maria Cristina: Ein Überblick

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Die Regentschaft von Maria Cristina (1833 - 1840)

Erster Karlistenkrieg (1833 - 1835)

Die militärischen Erfolge der Karlisten führten zum Tod ihres prominentesten Generals, Zumalacárregui.

Zweite Phase (1835 - 1837)

Diese Phase ist durch die militärischen Expeditionen der Karlisten südlich des Ebro gekennzeichnet. Die wichtigste war die sogenannte Real-Expedition, geleitet von Carlos María Isidro selbst, die darauf abzielte, Madrid zu erobern.

Dritte Phase (1837 - 1840)
Diese Phase ist gekennzeichnet durch die militärischen Erfolge von General Espartero, der die Liberalen führte. Während dieser Phase wurde das Übereinkommen von Vergara (29. August 1839) zwischen General Espartero und General Maroto Cabrera unterzeichnet. In diesem Vertrag... Weiterlesen "Die Regentschaft von Maria Cristina: Ein Überblick" »

Die Herrschaft Ferdinands VII.: Absolutismus vs. Liberalismus (1814-1833)

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Die Herrschaft Ferdinands VII. (1814–1833)

Die Herrschaft Ferdinands VII., auch bekannt als „der Ersehnte“ (1814–1833), war von einem tiefgreifenden Konflikt zwischen Absolutismus und Liberalismus geprägt. Seine Regierungszeit wird in drei Hauptphasen unterteilt.

1. Phase: Das absolutistische Sexennium (1814–1820)

Ferdinand VII. wurde begeistert empfangen, insbesondere von den Absolutisten (Adel und Klerus). Im sogenannten „Manifest der Perser“ äußerten diese ihren Wunsch, das Ancien Régime wiederherzustellen, ihren Glauben an die unbegrenzte Macht des Königs sowie die Allianz von Thron und Altar, während sie liberale und pro-französische Bestrebungen zur Kontrolle der Monarchie ablehnten.

Wie im übrigen Europa, nachdem Napoleon... Weiterlesen "Die Herrschaft Ferdinands VII.: Absolutismus vs. Liberalismus (1814-1833)" »

Die Zweite Spanische Republik: Reformen, Konflikte und Autonomie

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Die Reformen der Zweiten Spanischen Republik

Reform der Zweijahresperiode: Die Regierung unter der Führung der linken Kräfte (Centreesquerra) war parteiisch. Die Republikanische Provinzregierung, dominiert von Moskau, forderte Wahlen und begann, per Dekret zu handeln. Im Arbeitsbereich beschloss die Regierung, dass die Tage 8 und Eigentümer alle bestellten Flächen nutzen können, wenn sie ihre Nießbrauch-Arbeiter ausgeben wollten. Im Bildungsbereich wurden Schulen, neue Plätze und Bibliotheken geschaffen. Das Heer wurde mit Knoblauch versorgt. Geschäftsführer und Beamte konnten mit einem Gehalt zurücktreten. Es wurden Wachen geschaffen, um Angriffe abzuwehren. In der Kirche wurde die Republikanische Verfassung verabschiedet. Die Wahlen... Weiterlesen "Die Zweite Spanische Republik: Reformen, Konflikte und Autonomie" »

Die politische Entwicklung Spaniens im 19. Jahrhundert

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Kaum hatte der Widerstand der Republik begonnen, gab es kaum eine soziale Basis, die die Möglichkeit hatte, sich zu unterstützen. Die Macht war für Einheit und Fortschritt unter der Führung von General Serrano, der einen Versuch zur Stabilisierung des konservativen republikanischen Charakters unternahm. Doch die soziale Basis hatte sich für die Lösung Alfonsina entschieden, die Rückkehr des Sohnes von Elizabeth II.
Am 29. Dezember 1874 proklamierte die Machtübernahme der Militärs von Martinez Campos in Sagunto König Alfons XII. von Spanien, nachdem Isabel II. in seinem Sohn abgedankt hatte. Am 1. Dezember hatte Prinz Alfonso de Borbón das Manifest von Sandhurst unterzeichnet, das von Canovas del Castillo verfasst wurde. Dieses Manifest... Weiterlesen "Die politische Entwicklung Spaniens im 19. Jahrhundert" »

Die Zweite Republik in Spanien: Ein Überblick

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Artikel 6: Die Republik 2
1. Die Diktatur der Republik
Nach der Demission Primo de Rivera im Jahre 1930 im Auftrag König Alfonso XIII. wurde die Bildung einer neuen Regierung unter General Damaso Berenguer angestrebt, jedoch war die Rückkehr zur Diktatur des früheren Regimes aus drei Gründen unmöglich:
1. Die dynastischen Parteien (Konservative und Liberale) hatten während der Diktatur an Einfluss verloren und waren diskreditiert.
2. Die urbane Öffentlichkeit identifizierte den König mit dem Diktator und machte ihn für die Situation verantwortlich. Der König wurde bald in diesen Kreisen sehr unbeliebt.
3. Antidinastische Kräfte initiierten den „Pakt von San Sebastián“ am 17. August 1930. Dieser Pakt führte zu einem neuen... Weiterlesen "Die Zweite Republik in Spanien: Ein Überblick" »

Spanien unter Isabella II.: Regenzen und politische Umbrüche

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Die Regentschaft von Maria Cristina (1833-1840)

Diese Periode war geprägt vom Ersten Karlistenkrieg und der schrittweisen Einführung des liberalen Systems. Die liberale Bewegung spaltete sich in zwei Hauptströmungen:

  • Moderate: Befürworter einer geteilten Souveränität (Krone und Cortes), die Ordnung und Autorität über die Freiheit stellten und Kompromisse mit dem Adel und der Kirche suchten.
  • Progressive: Verfechter der nationalen Souveränität, der Dominanz individueller und wirtschaftlicher Freiheiten sowie eines umfassenden sozialen Reformprogramms.

Diese Spaltung führte zu dauerhafter politischer Instabilität und häufigen Regierungswechseln, die oft durch den Druck der herrschenden Kräfte erzwungen wurden.

Moderate Regierung: Martínez

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Nachkriegszeit: Kalter Krieg, Entkolonialisierung & Systeme

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UNO-Sicherheitsrat und Entkolonialisierung

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UNO) besteht aus 5 ständigen Mitgliedern (Russland, China, Frankreich, Großbritannien, USA) und 10 nicht-ständigen Mitgliedern, die alle 2 Jahre von der Generalversammlung gewählt werden. Die UNO achtet auf die Einhaltung der Menschenrechte und garantierte die Entkolonialisierung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden die Bundesrepublik Deutschland (Westdeutschland, unterstützt von England, Frankreich, USA mit demokratischer Regierung) und die Deutsche Demokratische Republik (Ostdeutschland, unterstützt von der UdSSR mit kommunistischer Regierung).

Afrikanische Entkolonialisierung: Phasen

Der Prozess der Entkolonialisierung in Afrika verlief in Phasen:

  1. Unabhängige
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Spaniens Übergang zur Demokratie: Manifest und Opposition

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Das Manifest der Demokratischen Junta (1974)

Das Dokument 'Demokratische Junta' ist ein politischer Text vom 29. Juni 1974, ein Jahr nach dem Tod General Francos. Es ist ein Dokument, dessen Urheberschaft den politischen Kräften der Opposition gegen das Franco-Regime zugeschrieben wird. Es zeigt ein klares Gefühl der Einheit und der Kriterien, die gegen Ende des Regimes, das fast vierzig Jahre lang Spanien regierte, sichtbar wurden. Es ist ein Dokument, das einen klaren allgemeinen Zweck für die spanische Gesellschaft hat.

Die zwölf Kernpunkte des Manifests

Der Text präsentiert zwölf Punkte von entscheidender Bedeutung, da jeder ein eigenes Muster für die politischen Veränderungen in Spanien darstellt. Die Demokratische Junta hob vom ersten... Weiterlesen "Spaniens Übergang zur Demokratie: Manifest und Opposition" »

Teilung des Römischen Reiches und das Byzantinische Reich

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I. Teilung des Römischen Reiches

  • I. Weströmisches Reich: Hauptstadt Rom; es konnte den Invasionen der Barbaren, die sich jenseits der Grenze niederließen (aus Germanien), nicht widerstehen.

Die Barbaren stürzten den letzten Kaiser im Jahre 476. Die besetzten Gebiete transformierten das politische System und wurden in Königreiche unterteilt, zum Beispiel die Schwaben und Westgoten (Hispania).

Ostgoten (Italien), Angeln und Sachsen (Großbritannien), Franken (Gallien) und Vandalen (Nordafrika).

Der Handel verschwand, und das Leben kehrte aufs Land zurück.

  • I. Oströmisches Reich: Hauptstadt Konstantinopel; es widerstand den Invasionen der Barbaren und bewahrte seine Organisation bis zum 15. Jahrhundert. Dieser Teil wurde als Byzantinisches Reich
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