Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geschichte

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Katalanische Literatur: Renaixença, Modernisme und Schlüsselautoren

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Die Renaixença (1833–1877)

Die Renaixença (Katalanische Wiedergeburt) bezeichnet den Zeitraum von 1833 bis 1877. Sie diente dazu, die literarische Produktion in katalanischer Sprache zu fördern und zu motivieren. Dieser Impuls wurde durch das bürgerlich-nationalistische Bewusstsein ausgelöst und zielte darauf ab, die katalanische Sprache und Kultur wiederzubeleben.

Caterina Albert (Víctor Català)

Caterina Albert i Paradís (1869–1966) war die Tochter reicher Grundbesitzer; ihr Vater war Rechtsanwalt. Sie nutzte das Pseudonym Víctor Català, um ihre Weiblichkeit zu verbergen, da es damals nicht allgemein akzeptiert war, dass eine Dame sich der Literatur widmete. Caterina Albert beeinflusste spätere Autoren maßgeblich.

Merkmale der

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Spanien im Umbruch: Vom Bürgerkrieg zur Zweiten Republik (1875-1939)

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Von der Restauration zum Spanischen Bürgerkrieg

Die gestürzte Monarchie (Leontius Baldomero Espartero, Graf)

Das politische System der Restauration

Die Basis ruhte auf zwei Säulen: der Verfassung von 1876 und dem Caciquismo (der Einfluss der beiden größten politischen Parteien).

  • Die Verfassung von 1876 erlaubte Regierungswechsel. Laut ihr lag die Souveränität beim König und das Wahlrecht war zwischen dem Rechnungshof und der Regierungspartei aufgeteilt.
  • Die Parteien an der Macht sorgten für einen friedlichen Wechsel. Die Regierung wurde aufgefordert, die Opposition gegen den König selbst aufzubauen. Letzteres führte zu Wahlbetrug und Tricks bei den Wahlen (putxerazo), um den Einfluss des Königs auf die Wähler zu sichern.

Probleme der

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Spanische Geschichte: Vom Erbfolgekrieg bis zum Absolutismus

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Der Spanische Erbfolgekrieg (1701–1714)

Ursachen des Erbfolgekriegs: Der Tod von Karl II., der kinderlos blieb, führte zum Kampf der Thronkandidaten: Philipp von Anjou und Erzherzog Karl von Österreich.

Widersprüchliche internationale Allianzen

  • Internationale Allianz: Österreich, Holland, Portugal und Großbritannien unterstützten Karl von Österreich.
  • Frankreich: Unterstützte Philipp von Bourbon (Felipe de Borbón).
  • Spanien: Die Krone von Aragonien unterstützte Karl von Österreich, während das restliche Gebiet Philipp V. (Felipe V) anerkannte.

Auflösung und Folgen

Frieden von Utrecht (1713): Internationale Anerkennung von Philipp V. und territoriale Entschädigungen. In Spanien folgte die Besetzung der Krone von Aragonien (ab 1707). Am... Weiterlesen "Spanische Geschichte: Vom Erbfolgekrieg bis zum Absolutismus" »

Spanischer Unabhängigkeitskrieg & Verfassung von 1812

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Unabhängigkeitskrieg & Liberale Revolution: Verfassung 1812

Napoleons größter Fehler war zu glauben, dass Spanien so leicht zu dominieren sei, wie es die Könige Karl IV. und Ferdinand VII. gewesen waren. Eine Minderheit der Spanier akzeptierte die Ankunft der Franzosen und Josephs I., genannt Afrancesados (Frankophile). Diese setzten sich aus drei Gruppen zusammen:

  • Überzeugte: Sie glaubten, eine Veränderung würde Spanien guttun.
  • Opportunisten: Sie schlossen sich der stärkeren Seite an.
  • Amtsträger: Sie wollten ihre Positionen nicht verlieren.

Phasen des Unabhängigkeitskrieges

Phase 1: Besetzung und Aufstand

Die französische Armee marschierte in Spanien ein, um strategische Punkte zu besetzen. Darauf folgte der Aufstand vom 2. Mai in... Weiterlesen "Spanischer Unabhängigkeitskrieg & Verfassung von 1812" »

Der Kalte Krieg und die Blockpolitik: Eine historische Analyse

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Der Kalte Krieg und die Blockpolitik

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Europa in zwei Blöcke gespalten: den kommunistischen und den kapitalistischen Block. Spanien blieb offiziell neutral, obwohl es zuvor die Achsenmächte unterstützt hatte.

Der Kalte Krieg definierte das System der internationalen Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg (2. WK). Er basierte auf der Rivalität zwischen den USA und der Sowjetunion (Russland), die jeweils die Weltherrschaft anstrebten. Jedes Modell repräsentierte eine politische, soziale und wirtschaftliche Macht, die der anderen diametral gegenüberstand.

Merkmale des Kalten Krieges

  • Gegenseitiges Misstrauen und ideologische Rivalität.
  • Kollektive Angst vor einem Atomkrieg.
  • Zurückhaltung und Ausgewogenheit feindlicher
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Sprachgeschichte und Vielfalt in Spanien

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Grundbegriffe der Sprachwissenschaft

  • Sprache: Ein System von Einheiten und Regeln, die Sprecher einer Gemeinschaft teilen.
  • Dialekt: Eine geografische Variante einer Sprache, die sich durch Standort oder evolutionäre Entwicklung unterscheidet.
  • Sprechen: Der individuelle Akt der verbalen Kommunikation innerhalb eines Sprachsystems.

Sprachsituation in Spanien

Spanien ist ein plurilinguales Land. Während Kastilisch (Spanisch) im gesamten Staatsgebiet gesprochen wird, existieren in verschiedenen autonomen Gemeinschaften weitere Sprachen wie Katalanisch oder Galicisch. Spanisch ist mit über 400 Millionen Sprechern weltweit eine der bedeutendsten Sprachen.

Ursprung und Entwicklung der Sprachen

Drei der vier Hauptsprachen Spaniens (Kastilisch, Galicisch,... Weiterlesen "Sprachgeschichte und Vielfalt in Spanien" »

Spanische Verfassungsgeschichte: 1837 und 1869 im Vergleich

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Die spanische Verfassung von 1837

Fernando VII. starb im Jahr 1833. Da seine Tochter Isabella II. noch minderjährig war, übernahm seine Frau Maria Cristina die Regentschaft in Spanien. Während dieser Zeit gab es ein ständiges Auf und Ab zwischen den liberalen Gruppierungen der Progressiven und der Moderaten. Die im September 1836 gebildete progressive Regierung berief umgehend Sondergerichte (Cortes) ein, damit die Nation über die Wiederherstellung der Verfassung von 1812 oder eine Neufassung entscheiden konnte.

Nach fast einjährigen Diskussionen billigte das Parlament am 8. Juni 1837 eine neue Verfassung, die am 17. November von Isabella II. unterzeichnet wurde. Diese Verfassung besteht aus insgesamt 77 Artikeln plus zwei Zusatzartikeln.... Weiterlesen "Spanische Verfassungsgeschichte: 1837 und 1869 im Vergleich" »

Europa im 17. und 18. Jahrhundert: Krise, Barock und Aufklärung

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Europa im 17. Jahrhundert: Krise und Wandel

Die Bevölkerung Europas stagnierte im 17. Jahrhundert aufgrund von Krisen wie der Pest, Missernten und daraus resultierenden großen Epidemien, Hungersnöten und Todesfällen.

Gesellschaftliche Struktur und Wirtschaft

Die Gesellschaft war in privilegierte und nicht privilegierte Stände unterteilt. Das aufstrebende Bürgertum (Bourgeoisie) wurde zunehmend wohlhabend. Die Machtverteilung lag teilweise beim Adel und teilweise bei der Bourgeoisie.

Neue maritime Routen, der Handel mit Edelmetallen und die Gewürzrouten prägten die Wirtschaft.

Der Dreißigjährige Krieg und der Westfälische Frieden

Der Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten, bekannt als der Dreißigjährige Krieg, dauerte 30 Jahre... Weiterlesen "Europa im 17. und 18. Jahrhundert: Krise, Barock und Aufklärung" »

Der Ostblock: Geschichte, Entstalinisierung und Expansion

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Der Ostblock

A) Die Volksdemokratien

  • a) Die Länder: Nach der Befreiung durch die Rote Armee wurden Koalitionsregierungen zwischen Kommunisten und anderen demokratischen Kräften gebildet.
  • b) Ansehen: Sowohl die Kommunisten als auch die Sowjets genossen aufgrund ihrer Rolle im Kampf gegen die Nazis während des Krieges hohes Ansehen.
  • c) Einfluss der UdSSR: Der Kalte Krieg ermöglichte es der UdSSR, die Kontrolle über ihren Einflussbereich zu stärken. Die sowjetische Regierung brachte Kommunisten an die Macht, zwang sie zur Etablierung sozialistischer Systeme nach sowjetischem Vorbild und zur engen Abstimmung in der Außenpolitik.
  • d) Satellitenstaaten: Die Demokratien wurden zu sowjetischen Satellitenstaaten, die politisch, wirtschaftlich und militärisch
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Spanische Geschichte: Herrschaft von Isabella II. und der Verlust der Kolonien

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Hauptmerkmale der Herrschaft von Isabella II. (1833-1868)

Um die wichtigsten Merkmale der Regierungszeit von Königin Isabella II. zu verstehen, muss man die bestehenden Verfassungen betrachten, die während ihrer Herrschaft erlassen wurden, da sie den rechtlichen Rahmen und Bezugspunkt für das politische Handeln darstellen. Dies sind:

  • Verfassung von 1837 (geändert auf 12 Artikel und durch progressive Kräfte bis 1845): Nationale Souveränität, Tendenz zur Ausweitung der Befugnisse des Monarchen. Zweikammersystem. Zensuswahlrecht. Religiöse Toleranz.
  • Verfassung von 1845 (inspiriert vom doktrinären Liberalismus und gültig bis 1868): Getrennte Souveränität. Staatsreligion (die gleiche Religion). Sehr eingeschränktes Zensuswahlrecht. Individuelle
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