Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geschichte

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Die Französische Revolution: Ursachen, Phasen und Folgen

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Die Französische Revolution: Ursachen & Phasen

Einleitung und Ursachen

Die Französische Revolution begann mit der Proklamation der Bourgeoisie als Nationalversammlung und endete mit dem Staatsstreich von Napoleon Bonaparte.

Vor der Französischen Revolution herrschte das Ancien Régime, in dem der Monarch absolute Macht besaß und die Gesellschaft geschichtet war. Die Französische Revolution war ein Prozess des Wandels, der das Ancien Régime beendete.

Die Bourgeoisie und das Volk wollten nicht länger unter dem Ancien Régime leben. Die Bourgeoisie war durch die Wirtschaftspolitik des Ancien Régime eingeschränkt und es fehlte ihr an politischer Macht, während das Volk von Hungersnöten betroffen war.

Als Frankreich den Unabhängigkeitskrieg... Weiterlesen "Die Französische Revolution: Ursachen, Phasen und Folgen" »

Der Niedergang des spanischen Imperiums unter Philipp IV.

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Die kommerzielle Gesellschaft

Die politische und wirtschaftliche Macht lag in spanischer Hand. Die Mehrheit der Einwohner waren jedoch Amerindier. Die Kreolen, Nachkommen der Kolonisten, zählten Ende des 16. Jahrhunderts fast eine halbe Million Menschen. Es gab auch viele Mestizen, die Söhne von Indigenen und Spaniern. In Gebiete mit Arbeitskräftemangel wurden versklavte Menschen aus Afrika gebracht. Die Kolonialisierung hatte schwerwiegende Folgen für die indigene Bevölkerung. In einigen Gebieten, wie der Karibik, verschwand die indigene Bevölkerung vollständig.

Die Nutzung der Ressourcen

Die neuen amerikanischen Gebiete waren eine wichtige Einnahmequelle für Kastilien. Die Siedler suchten nach stabilen Finanzierungsquellen und verlangten... Weiterlesen "Der Niedergang des spanischen Imperiums unter Philipp IV." »

Die Berliner Mauer: Geschichte, Zitate und Meilensteine

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Zitate und Persönlichkeiten der deutschen Teilung

  • 1. Erich Honecker (Generalsekretär der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands - SED): Er war DDR-Staatsratsvorsitzender, während Walter Ulbricht zuvor Parteichef war. Am 15. August 1989 sagte Honecker, dass der Sozialismus in seinem Lauf nicht aufzuhalten sei, obwohl die westlichen Mächte bereits von seinem Scheitern überzeugt waren.
  • 2. Willy Brandt (Altbundeskanzler): Er war Bundeskanzler von 1969 bis 1974. Nach dem Mauerfall 1989/1990 äußerte er sich zur Lage in Europa: Er betonte, dass nach dem Sturz der Mauern alle wieder Partner sein werden und bezog sich dabei auf ganz Europa, nicht nur auf Deutschland.
  • 3. Monika Maron (DDR-Schriftstellerin): Sie prangerte bereits in den 70er-
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Präsidialregierungen, Notverordnungen und Aufstieg der NSDAP (1928–1933)

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Präsidialregierungen und Notverordnungen

Die seit 1928 regierende Große Koalition aus SPD, Zentrum, BVP, DDP und DVP stand angesichts der wirtschaftlichen Krise vor einer gewaltigen Bewährungsprobe.

Das Ansteigen der Arbeitslosenzahl (100) bedeutete für die Staatskasse wachsende Ausgaben. Ein Kompromiss konnte nicht gefunden werden. Daraufhin zerbrach mit der Großen Koalition die letzte parlamentarisch getragene Regierungskoalition.

Mit der Ernennung Heinrich Brünings zum neuen Reichskanzler leitete Reichspräsident Hindenburg eine neue Phase der Regierungspolitik ein, die das Parlament nahezu komplett ausschalten sollte. Der Vorsitzende der Zentrumsfraktion, Heinrich Brüning, bildete ein Minderheitenkabinett, in dem die SPD nicht mehr... Weiterlesen "Präsidialregierungen, Notverordnungen und Aufstieg der NSDAP (1928–1933)" »

Weltwirtschaftskrise 1929: Ursachen & Folgen für die Weimarer Republik

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Die Weltwirtschaftskrise 1929 und die Weimarer Republik

Die Weltwirtschaftskrise von 1929 brachte die Weimarer Republik ins Wanken. Massenarbeitslosigkeit und Verelendung entzogen der Demokratie den Rückhalt in der Bevölkerung. Radikale Parteien gewannen an Boden, und das Parlament verlor an Macht. Nun musste sich zeigen, ob die junge Republik noch Anhänger hatte, die sich für ihren Erhalt einsetzen würden.

Ursachen der Weltwirtschaftskrise

Die Finanzkrise, die Deutschlands Wirtschaft Ende der 1920er-Jahre traf, hatte ihren Ursprung in den USA. Das dortige Wirtschaftswachstum schien zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch unaufhaltsam zu sein: Unternehmen schlossen sich zu kapitalkräftigen Konzernen zusammen, die mit der Fließbandarbeit enorme... Weiterlesen "Weltwirtschaftskrise 1929: Ursachen & Folgen für die Weimarer Republik" »

Die Weimarer Republik (1918-1933): Aufstieg und Fall einer Demokratie

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Die Weimarer Republik (1918-1933)

11. November 1918: Frieden von Compiègne - Ende des 1. Weltkriegs

Einflüsse der Siegermächte (westliche Demokratien und bolschewistische Sowjetunion) greifen politisch auf den Kriegsverlierer Deutschland über.

Aufstände in der deutschen Marine - "Novemberrevolution"

8. November 1918: Abdankung Wilhelms II. = Ende der Monarchie

9. November 1918: Doppelte Ausrufung der Republik

Die vier Phasen der Weimarer Republik

1. Phase: "Stürmischer Anfang" (1918-1919)

Von der "Novemberrevolution" bis zu den ersten demokratischen Wahlen

  • 9. November 1918: (Doppel-)Ausrufung der Republik ("Deutsche Republik" Scheidemann/Sozialdemokrat vs. "Freie sozialistische Republik" Liebknecht/Kommunist)
  • Juli 1919: Verabschiedung der Verfassung
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Die Weimarer Republik: Von der Revolution zur Diktatur

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Weimarer Republik: Das Ende des Kaiserreichs

1918 endete der Erste Weltkrieg. Schon vor dem Ende war klar, dass Deutschland alles verloren hatte. Trotzdem wollte die deutsche Regierung, dass die Armee weiterkämpfte. Die Bevölkerung war damit nicht einverstanden, denn sie wollte nicht ohne Sinn kämpfen und sterben.

Novemberrevolution und Ausrufung der Republik

Es begann die Novemberrevolution. Kaiser Wilhelm II. sollte abdanken. Die Deutschen forderten ein demokratisches System, in dem nicht nur die Mächtigen die Kontrolle hatten.

Wilhelm II. wurde vom Reichskanzler Max von Baden abgesetzt – ein illegaler Akt. Max von Baden ernannte Friedrich Ebert zum Reichskanzler. Am 9. November 1918 rief Philipp Scheidemann (SPD) die Republik aus. Vier

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Die Geschichte der RAF: Entstehung, Terror und Auflösung

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Die Entstehung der Roten Armee Fraktion (RAF)

Im Zuge einer Radikalisierung entstanden aus einem kleinen Teil der linken Protestbewegung terroristische Gruppen. Die bekannteste Gruppe ist die Rote Armee Fraktion (RAF). Ziel der RAF war es, das System der BRD zu ändern bzw. zu beseitigen. Dieses System galt den Mitgliedern als neofaschistisch, kapitalistisch und imperialistisch.

Die Mitglieder der RAF wurden zum Teil in palästinensischen Lagern militärisch ausgebildet. Sie unterhielten Kontakte zu anderen terroristischen Gruppen im Ausland und erhielten Unterstützung aus der DDR. Die Hauptbeteiligten in der Gründungsphase waren Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof. Die „Baader-Meinhof-Gruppe“ war für verschiedene Banküberfälle,... Weiterlesen "Die Geschichte der RAF: Entstehung, Terror und Auflösung" »

Kalter Krieg: Ursachen, Systeme und Konflikte

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Der Kalte Krieg: Eine Einführung

Nach den Weltkriegen versuchte man, eine Welt des dauerhaften Friedens zu erreichen. Zwischen den Siegermächten entstand jedoch bald Misstrauen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Völkerbund gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten 51 Staaten in San Francisco die UNO.

Die Vereinten Nationen (UNO)

Die Mitgliedstaaten der UNO verpflichteten sich, den Weltfrieden zu sichern, die Achtung der Menschenrechte weltweit durchzusetzen und die Gleichberechtigung aller Staaten zu respektieren. Später wurden auch die besiegten Staaten aufgenommen. Heute zählt die UNO 193 Mitgliedstaaten. Sie wird von einem Generalsekretär geleitet. Die Generalversammlung trifft sich einmal jährlich in New York. Ihre Hauptaufgabe... Weiterlesen "Kalter Krieg: Ursachen, Systeme und Konflikte" »

Der Spanische Bürgerkrieg: Eine Zusammenfassung

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Der Spanische Bürgerkrieg

Industrie und ihre Auswirkungen

Konzentration der Industrie

Die spanische Industrie konzentrierte sich hauptsächlich auf drei Regionen: Katalonien, Asturien und das Baskenland. Die Textilindustrie war besonders stark in Katalonien vertreten.

Auswirkungen der Industrialisierung

Gesellschaftliche Auswirkungen

Die Industrialisierung führte zu einem Anstieg der Arbeitsplätze in den Städten, verstärkte aber gleichzeitig die Klassengesellschaft. Arbeitgeber und Fabrikbesitzer gewannen an Macht, während die Landbevölkerung und die Arbeiter*innen unter großer Armut und Analphabetismus litten.

Politische Auswirkungen

Das Proletariat blieb politisch weitgehend einflusslos. Um bessere Arbeitsbedingungen und mehr Rechte zu erkämpfen,... Weiterlesen "Der Spanische Bürgerkrieg: Eine Zusammenfassung" »