Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geschichte

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Charlotte Corday und das Attentat auf Jean-Paul Marat

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Charlotte Corday und das Attentat

Nachdem die gemäßigten Girondisten von der radikalen jakobinischen Bergpartei verdrängt wurden, entschied sich Marie Anne Charlotte Corday d’Armont, eine Anhängerin der Girondisten, dazu, das Blutregime der Jakobiner zu beenden. Sie wollte die treibende Kraft, die hinter den Septembermorden und der Vernichtung der Girondisten steckte – den Hauptverantwortlichen für die Schreckensherrschaft – zur Rechenschaft ziehen.

Darum entschloss sie sich, den Führer der Jakobiner, Jean-Paul Marat, dessen Einfluss sie weit überschätzte, umzubringen. Sie fuhr in einer Postkutsche nach Paris, wo sie ein Küchenmesser mit einer 20 cm langen Klinge erstand. Sie hatte eigentlich geplant, ihn am 14. Juli, dem Jahrestag... Weiterlesen "Charlotte Corday und das Attentat auf Jean-Paul Marat" »

Hitlers Außenpolitik: Von der Machtergreifung bis zum Krieg

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Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 erlangte Hitler politische Macht. Als neuer Reichskanzler konnte er seine außenpolitischen Ziele umsetzen: die Revision des Versailler Vertrages, die Schaffung von Lebensraum im Osten, den Schutz deutscher Minderheiten im Ausland sowie die Wiederaufrüstung des Militärs. Die Außenpolitik Hitlers und der Nationalsozialisten war auf Krieg ausgerichtet; Hitler hatte diese Ziele in seinem Buch „Mein Kampf“ ausführlich dargelegt. Zwischen der Machtergreifung 1933 und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges brach Hitler mehrere internationale Verträge und völkerrechtliche Verpflichtungen und setzte seinen Willen mit militärischer Gewalt durch.

Die ersten Schritte zur Kriegsvorbereitung

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Die Potsdamer Konferenz: Neuordnung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg

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Die Atlantik-Charta (1941)

Am 14. August 1941 verabschiedeten Roosevelt und Churchill bei einem Treffen die sogenannte Atlantik-Charta. Darin wurden die Grundzüge einer Nachkriegsordnung festgelegt. Sie forderten vor allem das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Liberalisierung des Welthandels, um eine weitere Weltwirtschaftskrise zu vermeiden.

Casablanca-Konferenz (1943)

Nachdem sich Anfang 1942 alle Staaten, die sich mit dem Deutschen Reich und Japan im Kriegszustand befanden (einschließlich der Sowjetunion), zu den Prinzipien der Atlantik-Charta bekannt hatten, forderten Roosevelt und Churchill auf einer weiteren Zusammenkunft in der marokkanischen Hafenstadt Casablanca (14. bis 26. Januar 1943) die bedingungslose Kapitulation des... Weiterlesen "Die Potsdamer Konferenz: Neuordnung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg" »

Der Zweite Weltkrieg (1939–1945): Verlauf, Wendepunkte und Folgen

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Einführung: Der Zweite Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg (1939–1945) war der bisher größte und verlustreichste Konflikt in der Menschheitsgeschichte.

Beginn und Expansion der Achsenmächte (1939–1942)

Der Überfall auf Polen und die Kriegserklärung

Auslöser des Krieges war der völkerrechtswidrige Angriff Deutschlands auf Polen am 1. September 1939. Daraufhin erklärten Frankreich und Großbritannien am 3. September 1939 Deutschland den Krieg.

Blitzkriege und die deutsche Hegemonie in Europa

Im ersten Halbjahr 1940 wurden Dänemark, Norwegen und Frankreich von Deutschland angegriffen und besetzt. Weitere deutsche Feldzüge folgten, sodass bis zum Spätjahr 1942 das gesamte europäische Festland, Teile von Nordafrika und der westliche Teil der... Weiterlesen "Der Zweite Weltkrieg (1939–1945): Verlauf, Wendepunkte und Folgen" »

Machtergreifung und Konsolidierung der NS-Diktatur (1933-1934)

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Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler (1933)

Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Er sollte wie sein Vorgänger Franz von Papen ein Präsidialkabinett leiten. Da außer Hitler nur zwei weitere Minister der NSDAP angehörten, glaubte man, die NSDAP unter Kontrolle halten zu können.

Erzwungene Neuwahlen und Wahlkampf

Am 1. Februar 1933 drängte Hitler den Reichspräsidenten, das Parlament nach Art. 25 der Verfassung aufzulösen und erzwang somit Neuwahlen. Die NSDAP begann mit einem propagandastarken Wahlkampf und mit der Ausschaltung politischer Gegner. Die preußische Polizei wurde ebenfalls von Nationalsozialisten geleitet, sodass es zu gewaltsamen Übergriffen auf Oppositionelle... Weiterlesen "Machtergreifung und Konsolidierung der NS-Diktatur (1933-1934)" »

Nationalsozialismus: Ideologie, Propaganda und Macht

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Die nationalsozialistische Ideologie

Der Zweite Weltkrieg liegt über 75 Jahre zurück. Die Folgen des Krieges sind in seinen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereichen bis zum heutigen Tag spürbar. Hauptverantwortlicher für einen Krieg, der über 50 Millionen Menschenleben gekostet hat, war das nationalsozialistische Regime unter der Führung von Adolf Hitler. Der Nationalsozialismus war nach innen totalitär, anerkannte keine Grundrechte des Einzelnen und bekämpfte Kommunismus, Sozialismus, Liberalismus, Menschen jüdischen Glaubens und auch die christlichen Kirchen. Nach außen war er aggressiv, expansiv und von nihilistischer Prägung. Der folgende Text behandelt nicht das ganze schreckliche Ausmaß, das der Nationalsozialismus... Weiterlesen "Nationalsozialismus: Ideologie, Propaganda und Macht" »

Weltwirtschaftskrise und das Ende der Weimarer Republik

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Die Weltwirtschaftskrise und das Ende der Koalition

In den Jahren der Weimarer Republik vollzog sich ein wirtschaftlicher Wandel: Die Produktnachfrage war gestillt, und viele Arbeitsplätze fielen der Rationalisierung zum Opfer. Am 24. und 25. Oktober 1929 stürzte der sogenannte Schwarze Freitag die US-Wirtschaft in eine tiefe Krise. Amerikanische Unternehmen, die deutschen Firmen nach Kriegsende Kredite gewährt hatten, zogen diese abrupt zurück. So weitete sich die amerikanische Wirtschaftskrise schnell zu einer Weltwirtschaftskrise aus, was in Deutschland zu massiver Arbeitslosigkeit führte.

Das Scheitern der Großen Koalition (1930)

Die Große Koalition, bestehend aus SPD, Zentrum, BVP, DDP und DVP, stand vor einer Zerreißprobe. Die SPD... Weiterlesen "Weltwirtschaftskrise und das Ende der Weimarer Republik" »

Die Weimarer Republik: Von der Revolution zur Krise

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Der Zusammenbruch des Kaiserreichs und die Novemberrevolution

Im Spätherbst des Jahres 1918 musste die Oberste Heeresleitung (OHL) ihre militärische Niederlage im Ersten Weltkrieg eingestehen (29. September). Dies kam für viele nach jahrelanger Kriegspropaganda völlig überraschend. Es wurde eine neue Regierung unter Reichskanzler Prinz Max von Baden gebildet. Um den amerikanischen Forderungen nach Demokratisierung zu entsprechen, wurde die konstitutionelle Monarchie in eine parlamentarische Demokratie umgewandelt.

Der Matrosenaufstand und das Ende der Monarchie

Obwohl es an der militärischen Niederlage keine Zweifel mehr gab, planten die Admiräle der noch intakten Hochseeflotte einen letzten Angriff gegen England. Dies führte am 29. Oktober... Weiterlesen "Die Weimarer Republik: Von der Revolution zur Krise" »

Versailler Vertrag: Folgen für Deutschland und Europa

Gesendet von ignacio7766 und eingeordnet in Geschichte

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Wichtige Folgen und Auswirkungen

  • Neue Grenzen:

    Ganz Europa wurde „durchgerüttelt“. Neue Grenzziehungen bringen jedoch immer Probleme mit sich. Teilweise wurden so die Grundlagen für spätere und z. T. bis heute andauernde Konflikte gelegt. Der Polnische Korridor entstand, Ostpreußen war vom deutschen Mutterland abgetrennt. Diese Bestimmung rückgängig zu machen verfolgten alle Regierungen der Weimarer Republik.

  • Belastung der deutschen Wirtschaft:

    Die Reparationszahlungen belasteten die deutsche Wirtschaft. Auch der Verlust der Gebiete bedeutete eine wirtschaftliche Schwächung, denn damit gingen Anbauflächen in der Landwirtschaft, Rohstoffe und Industrie verloren. Zudem bedeutete der Verlust eines Großteils der Handelsflotte eine Schwächung

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Napoleon Bonaparte: Aufstieg, Herrschaft und Fall

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DAS ENDE DER HERRSCHAFT Napoléons
Der Russland feldzug- eine Katastrophale Niederlage. Juni 1812: Beginn des Russlandsfeldzugs. Napoléon marschiert mit einem Heer von ca. 600.000 Soldaten aus allen von ihm regierten Staaten nach Russland. Nur ca. 100.000 Soldaten erreichen Moskau, das unbewohnt und abgebrannt ist. Auf dem Rückzug staben zigtausende Soldaten an Kälte, Hunger und bei Anschlägerussischer Truppen. Nur ca. 5.000 Soldaten erreichen geordnet Deutschland.
Koalition Pr, Rus, Eng, Schweden, später auch Öst und Bayern, welches aus dem Rheinbundaustritt. ´´Völkerschlacht bei Leipzig´´, 16. - 19.101813 - Niederlage Napoléons -Napoléon dankte ab und erhält die Insel Elba als Herzogtum. - Neuer König in F.: Ludwig XVIII. (Bruder... Weiterlesen "Napoleon Bonaparte: Aufstieg, Herrschaft und Fall" »