Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Grundschulbildung

Sortieren nach
Fach
Niveau

Globalisierung und Ferntourismus: Chancen, Risiken und Nachhaltigkeit

Eingeordnet in Geographie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,02 KB

Chancen der Globalisierung für Entwicklungs- und Schwellenländer

  • Wirtschaftliche Wachstumsimpulse durch neue Arbeitsplätze.
  • Teilhabe am Technologie-Know-how-Transfer (durch Investitionen).
  • Ausgeglichenere soziale Verhältnisse und politische Stabilität.
  • Teilhabe an konjunkturellen Aufwärtsbewegungen im Sog der Industrieländer.
  • Chance auf politische Globalisierung im Zuge der Anerkennung demokratischer Sozialsysteme.
  • Bessere Infrastruktur durch Steuereinnahmen.

Risiken der Globalisierung für Entwicklungs- und Schwellenländer

  • Risiko, nicht ausreichend an der Globalisierung teilzuhaben.
  • Gefahr protektionistischer Verhaltensweisen seitens der Industrieländer (Zölle).
  • Gefahr der Fremdbestimmung durch den Einfluss ausländischer Investoren.
  • Häufiges
... Weiterlesen "Globalisierung und Ferntourismus: Chancen, Risiken und Nachhaltigkeit" »

Verstädterung, Urbanisierung und Stadtentwicklungsprozesse

Eingeordnet in Geographie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,87 KB

Grundlagen: Stadt und Verstädterung

Definition der Stadt

Eine Stadt zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Stadtrecht
  • Hohe Bebauungsdichte
  • Differenzierte sozialräumliche Gliederung
  • Hohe Arbeitsplatzdichte
  • Hohe Verkehrswertigkeit

Verstädterung: Wachstum und Kennzahlen

Verstädterung: Wachstum der Städte hinsichtlich Anzahl, Einwohnerzahl und Fläche.

Verstädterungsgrad (Verstädterungsquote): Prozentualer Anteil der Stadtbevölkerung an der Gesamtbevölkerung.

Verstädterungsrate: Zunahme des Grades, d.h. das prozentuale Wachstum der Stadtbevölkerung im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

Der Fortschreitende Prozess der Verstädterung

Der Prozess durchläuft typischerweise folgende Phasen:

  1. Frühphase: Die ländliche Bevölkerung wächst schneller
... Weiterlesen "Verstädterung, Urbanisierung und Stadtentwicklungsprozesse" »

Kapitalwert, Kostenvergleich und Kapazitätserweiterung

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,08 KB

1) Kapitalwertberechnung und Investitionsentscheidung

a) Kapitalwertberechnung mit 9% Zinssatz

  • Gewinnangaben: 200, 280, 320, 500, 600, 800, 800
  • Verluste (Optimisten): 100, 120, 120, 200, 200, 300, 300
  • Rückgang (Pessimisten): 200, 240, 240, 400, 400, 600, 600
  • Berechnung der erwarteten Rückgänge:
    • 40%: 40, 48, 48, 80, 80, 120, 120
    • 60%: 120, 144, 144, 240, 240, 360, 360
    • 100%: 160, 192, 192, 320, 320, 480, 480
  • Erwartete Gewinne: 40, 88, 128, 180, 280, 320, 320

Berechnung des Kapitalwerts (Kº):

Kº = -1000 + (40/1.09^1) + (88/1.09^2) + (128/1.09^3) + (180/1.09^4) + (280/1.09^5) + (320/1.09^6) + (320/1.09^7) = -115,04

Fazit: Das Projekt ist nicht lohnend, da der Kapitalwert negativ ist. Es würde ein Verlust von 115.040€ entstehen.

b) Kapitalwertberechnung

... Weiterlesen "Kapitalwert, Kostenvergleich und Kapazitätserweiterung" »

Die Ära des Wiederaufbaus: Deutschland von 1945 bis zum Wirtschaftswunder

Eingeordnet in Geschichte

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,61 KB

Wichtige Daten der Nachkriegszeit (1945–1955)

  • 1945: Berliner Erklärung. Die Siegermächte übernehmen die Führung in Deutschland. Potsdamer Konferenz über den Verbleib Deutschlands.
  • 1945–1948: Vertreibung der Deutschen.
  • 1946: Erste demokratische Wahlen in der Westzone.
  • 1948: Einführung der D-Mark in der Westzone.
  • 1948–1950: Marshallplan (Hilfe der USA beim Wiederaufbau).
  • 1949: Gründung der BRD durch Unterzeichnung des Grundgesetzes (Konrad Adenauer).
  • 1955: Pariser Verträge regeln die Beziehungen zwischen den Staaten. Beitritt der BRD zur NATO.

Folgen des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs

Europa lag in Trümmern, geprägt von Not und Hunger. Die Siegermächte übernahmen die Regierungsgewalt und leiteten umfassende Maßnahmen... Weiterlesen "Die Ära des Wiederaufbaus: Deutschland von 1945 bis zum Wirtschaftswunder" »

Demographischer Übergang, Mobilität und Verstädterung

Eingeordnet in Geographie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,36 KB

Modell des demographischen Übergangs

Das Modell ist eine modellhafte Beschreibung der Veränderung von Bevölkerungsanzahl und -zusammensetzung.

  • 1. Agrarphase (prätransformativ): Hohe, stark schwankende Geburten- und Sterberaten. Die hohe Sterberate wird durch eine hohe Geburtenrate ausgeglichen.
  • 2. Frühtransformative Phase: Die Sterberate sinkt aufgrund von Fortschritten in Medizin, Hygiene und Ernährung. Es entsteht ein Geburtenüberschuss, die Lebenserwartung steigt und es kommt zu einem kontinuierlichen Bevölkerungsanstieg.
  • 3. Mitteltransformative Phase: Die Sterberate sinkt weiter, zudem setzt ein Rückgang der Geburtenrate ein. Das Kinderkriegen erhält eine neue Bedeutung.
  • 4. Spättransformative Phase: Die Sterberate hat sich eingependelt,
... Weiterlesen "Demographischer Übergang, Mobilität und Verstädterung" »

Indikatoren, Theorien und Strategien der Globalen Entwicklung

Eingeordnet in Geographie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,01 KB

Indikatoren für Entwicklung

Wirtschaftliche Merkmale

  • Geringes Pro-Kopf-Einkommen
  • Ungleiche Vermögensverteilung der Schichten
  • Geringe Sparquote
  • Niedrige Produktivität
  • Fehlende oder mangelhaft genutzte Ressourcen
  • Hoher Anteil der Landwirtschaft
  • Nahrungsmittel machen den Hauptanteil des Exports aus
  • Mangelhafte Infrastruktur

Ökologische Merkmale

  • Umweltschäden durch Übernutzung
  • Extremes Klima

Demographische Merkmale

  • Hohe Geburten- und Sterberate
  • Hohe Kindersterblichkeit
  • Mangelhafte Ernährung
  • Überbevölkerung auf dem Land
  • Mangelhafte medizinische Versorgung

Gesellschaftlich-politische Merkmale

  • Mangelhaftes Bildungswesen (viele Analphabeten)
  • Mangel an qualifizierten Beamten
  • Starke Traditionen (können Entwicklung hemmen)
  • Politische Instabilität
  • Verstädterung (Urbanisierung)
... Weiterlesen "Indikatoren, Theorien und Strategien der Globalen Entwicklung" »

Evolutionäre Mechanismen: Sexuelle Selektion, Paarung & Verwandtschaft

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4 KB

Sexuelle Selektion

Sexuelle Selektion lässt sich bei Arten beobachten, deren Geschlechter unterschiedliche Merkmale aufweisen. Das Geschlecht wählt Paarungspartner aufgrund der Ausprägung von Merkmalen aus. Merkmale geben Auskunft über die genetische Qualität eines Individuums. Nur fitte Männchen können die maximale Ausprägung leisten, da die Merkmale eigentlich nachteilig sind.

Gute-Gene-Hypothese

Gewählte Merkmale zeigen, dass ihre Träger gesund und kräftig sind. Höchstwahrscheinlich haben auch andere Gene eine hohe Qualität.

Handicap-Hypothese

Wenn ein Männchen mit einem nachteiligen Merkmal trotzdem überlebt, müssen seine Gene eine gute Qualität haben. Durch natürliche Selektion besteht eine "Eliminierungsgefahr".

Paarungssysteme

  • Monogamie
  • Polygamie
    • Polyandrie:
... Weiterlesen "Evolutionäre Mechanismen: Sexuelle Selektion, Paarung & Verwandtschaft" »

Temperatur, Klima und Interaktionen: Ökologische Grundlagen für Tiere

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,9 KB

Einfluss der Temperatur auf Tiere und Ökosysteme

Temperaturregulierung bei Tieren

  • Homoiotherme/Endotherme Tiere: Säugetiere und Vögel. Ihr Körper ist isoliert. Sie müssen für den Winter viel Nahrung aufnehmen, um die konstante Körpertemperatur zu halten.
  • Poikilotherme/Ektotherme Tiere: Wassertiere, Reptilien & Insekten. Ihr Körper ist nicht isoliert. Sie verharren im Winter in einer Winterstarre. Hohe Temperaturen können zur Hitzestarre führen. Die Regelung der Körperwärme erfolgt über den Stoffwechsel (äußere Wärmequellen).

Stoffwechsel und Temperatur

  • Vögel & Säugetiere regeln ihre Körperwärme über die Stoffwechselintensität.
  • RGT-Regel: Temperaturerhöhungen von 10°C beschleunigen die Stoffwechselvorgänge um ca. das
... Weiterlesen "Temperatur, Klima und Interaktionen: Ökologische Grundlagen für Tiere" »

Der Deutsche Bund und der Liberalismus nach dem Wiener Kongress

Eingeordnet in Geschichte

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,32 KB

Gründung des Deutschen Bundes 1815

Das Prinzip vom Gleichgewicht der Mächte schloss von vornherein einen einheitlichen deutschen Nationalstaat aus. Der Wiener Kongress einigte sich auf die Konstruktion eines lockeren Staatenbundes. Dieser Deutsche Bund bestand aus insgesamt 35 souveränen Fürstentümern und vier freien Städten. Darunter befanden sich Kleinstfürstentümer wie Schaumburg-Lippe und europäische Großmächte wie Preußen und Österreich. Die beiden letztgenannten Königreiche gehörten allerdings nur mit Teilen ihres Staatsgebietes dem Bund an, beträchtliche Teile lagen außerhalb.

Zum Deutschen Bund gehörten auch ausländische Herrscher als Mitglieder für ihre deutschen Besitzungen:

  • der König von England (für Hannover)
  • der
... Weiterlesen "Der Deutsche Bund und der Liberalismus nach dem Wiener Kongress" »

Napoleons Erbe: Reformen, Fall und das Erbe der Revolution

Eingeordnet in Geschichte

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,39 KB

Napoleons Reformen und ihr Einfluss in Europa

Im Rheinbund, in den napoleonischen Staaten und in den besiegten Gebieten führte Napoleon Reformen ein. Diese sollten die Errungenschaften der Französischen Revolution widerspiegeln, so wie Napoleon sie interpretierte. In vielen Staaten wurde die Verwaltung modernisiert und alte Standesprivilegien wurden abgeschafft. Eine demokratische Mitbestimmung des Volkes gab es jedoch nicht. Andererseits nutzte Napoleon diese Staaten, um seine Armee und den französischen Staatshaushalt zu finanzieren. Die hohen Abgaben und Steuern, die an Frankreich gezahlt werden mussten, dämpften jedoch die anfängliche Begeisterung der deutschen Bevölkerung für Napoleon.

Die katastrophale Niederlage im Russlandfeldzug

... Weiterlesen "Napoleons Erbe: Reformen, Fall und das Erbe der Revolution" »