Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Grundschulbildung

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Analytische Geometrie: Lagebeziehungen, Abstände & Flächen

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Geometrie: Parameterform → Koordinatenform

Parameterform → Koordinatenform: Berechne das Kreuzprodukt der beiden Spannvektoren → Ergebnis ist n (Normalenvektor). Das liefert die Ebenengleichung ohne den Parameter a. Durch Einsetzen des Aufpunkts der Ebene erhält man a.

Lagebeziehung Gerade – Gerade

Fall 1: Richtungsvektoren parallel (v ∥ u)

  • Teste, ob der Aufpunkt P1 auf der anderen Gerade liegt.
  • Fall 1a: P liegt auf h → Dann sind die Geraden identisch.
  • Fall 1b: P liegt nicht auf h → Dann sind die Geraden echt parallel.

Fall 2: Richtungsvektoren nicht parallel

Dann beide Geradengleichungen gleichsetzen (3 Koordinaten).

  • Fall 2a: Es gibt eine Lösung → Die Geraden schneiden sich in einem Punkt.
  • Fall 2b: Keine Lösung → Die Geraden sind
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Angeborenes Verhalten beim Menschen: Reflexe, Mimik und AAM

Eingeordnet in Weitere Themen

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Erbbedingte (Angeborene) Verhaltensanteile beim Menschen

Ethische Grenzen der Verhaltensforschung

Geplante Kaspar-Hauser-Experimente am Menschen verbieten sich selbstverständlich. Auch führt eine isolierte Aufzucht von Primaten wie Menschen aufgrund fehlender Sozialkontakte zu schweren Verhaltensstörungen. Diese Störungen verfälschen das zu beobachtende Verhalten so stark, dass die Ergebnisse nicht mehr verwertbar sind. Das bedeutet, dass häufig angeborene Verhaltensweisen einfach nicht zur Ausführung gelangen.

Beispiel: Pflegeverhalten

Pflegeverhalten bei Nachwuchs ist angeboren. Isoliert aufgezogene Affen sind jedoch so stark verhaltensgestört, dass sie dieses angeborene Verhalten nicht zeigen.

Beweise für angeborenes Verhalten

Beobachtung

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Verhaltensbiologie: Reflexe, Instinkte und Verhaltensmuster

Eingeordnet in Leibesübungen

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Verhaltensbiologie: Reflexe und Instinkthandlungen

Der Reflex: Definition und Reflexbogen

Ein Reflex ist eine automatische, relativ stereotyp ablaufende Bewegung. Sie wird vom Nervensystem gesteuert und von einem Reiz ausgelöst. Reflexen liegt eine Verbindung zwischen Sinneszellen und Motoneuronen zugrunde. Eine solche Verbindung bezeichnet man als Reflexbogen.

Arten von Reflexen

  • Unbedingte Reflexe: Nicht erfahrungsbedingt, sondern genetisch vorprogrammiert. Ein Reiz löst eine Reaktion aus, die nicht erlernt werden muss. Sie beruhen auf einer vorgegebenen Verschaltung von Sinneszelle und Erfolgsorgan (Bsp.: Lidschlussreflex).
  • Bedingte Reflexe: Erfahrungsbedingt. Verbindungen zwischen Sinneszelle und Erfolgsorgan werden durch Lernvorgänge neu
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Synapse: Aufbau, Funktion und Informationsverarbeitung

Eingeordnet in Biologie

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Aufbau und Funktion der Synapse

Synapse: Die Synapse ist die Verbindungsstelle zwischen einem Nerv und einem Neuron, einer Muskelzelle oder einer Drüsenzelle.

Bau: Sie besteht aus dem synaptischen Spalt zwischen dem Endknöpfchen des Axons und der Membran der Folgezelle. Das Axon bildet dabei die präsynaptische Membran und die Folgezelle die postsynaptische Membran.

Vorgänge an der Synapse

  • A: Ein Aktionspotenzial (AP) erreicht das Endknöpfchen. Dies führt zur Öffnung der spannungsgesteuerten Ca2+-Poren und einem Ca2+-Ioneneinstrom ins Innere des Endknöpfchens.
  • B: Es folgt die Verschmelzung vieler synaptischer Bläschen mit der präsynaptischen Membran und die Ausschüttung des Transmitters Acetylcholin in den synaptischen Spalt.
  • C: Die Transmittermoleküle
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Globalisierung und Ferntourismus: Chancen, Risiken und Nachhaltigkeit

Eingeordnet in Geographie

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Chancen der Globalisierung für Entwicklungs- und Schwellenländer

  • Wirtschaftliche Wachstumsimpulse durch neue Arbeitsplätze.
  • Teilhabe am Technologie-Know-how-Transfer (durch Investitionen).
  • Ausgeglichenere soziale Verhältnisse und politische Stabilität.
  • Teilhabe an konjunkturellen Aufwärtsbewegungen im Sog der Industrieländer.
  • Chance auf politische Globalisierung im Zuge der Anerkennung demokratischer Sozialsysteme.
  • Bessere Infrastruktur durch Steuereinnahmen.

Risiken der Globalisierung für Entwicklungs- und Schwellenländer

  • Risiko, nicht ausreichend an der Globalisierung teilzuhaben.
  • Gefahr protektionistischer Verhaltensweisen seitens der Industrieländer (Zölle).
  • Gefahr der Fremdbestimmung durch den Einfluss ausländischer Investoren.
  • Häufiges
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Stadtentwicklung: Lateinamerika, Orient und Megastädte

Eingeordnet in Geographie

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Die lateinamerikanische Stadt

Lateinamerika gilt als der am stärksten verstädterte Kontinent. Fast alle lateinamerikanischen Städte sind Kolonialstädte.

Die spanische Kolonialstadt

  • Lage: Im kontinentalen Zentrum des Landes.
  • Grundriss: Charakteristischer Schachbrettgrundriss.
  • Zentrum: Die Plaza Mayor bildet das Zentrum, an dessen Rand sich Repräsentationsbauten befinden.
  • Soziale Gliederung: Direkt anschließend liegen die Oberschichtshäuser, gefolgt von den Häusern der Händler und Handwerker. Am Rand befinden sich Lehmhütten der indigenen Bevölkerung (Indianer).

Stadtentwicklung heute

Die heutige Entwicklung ist geprägt durch die Kommerzialisierung des Stadtzentrums und die Verdrängung der Oberschicht an den Stadtrand. Auch die Mittelschicht... Weiterlesen "Stadtentwicklung: Lateinamerika, Orient und Megastädte" »

Verstädterung, Urbanisierung und Stadtentwicklungsprozesse

Eingeordnet in Geographie

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Grundlagen: Stadt und Verstädterung

Definition der Stadt

Eine Stadt zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Stadtrecht
  • Hohe Bebauungsdichte
  • Differenzierte sozialräumliche Gliederung
  • Hohe Arbeitsplatzdichte
  • Hohe Verkehrswertigkeit

Verstädterung: Wachstum und Kennzahlen

Verstädterung: Wachstum der Städte hinsichtlich Anzahl, Einwohnerzahl und Fläche.

Verstädterungsgrad (Verstädterungsquote): Prozentualer Anteil der Stadtbevölkerung an der Gesamtbevölkerung.

Verstädterungsrate: Zunahme des Grades, d.h. das prozentuale Wachstum der Stadtbevölkerung im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

Der Fortschreitende Prozess der Verstädterung

Der Prozess durchläuft typischerweise folgende Phasen:

  1. Frühphase: Die ländliche Bevölkerung wächst schneller
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Kapitalwert, Kostenvergleich und Kapazitätserweiterung

Eingeordnet in Wirtschaft

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1) Kapitalwertberechnung und Investitionsentscheidung

a) Kapitalwertberechnung mit 9% Zinssatz

  • Gewinnangaben: 200, 280, 320, 500, 600, 800, 800
  • Verluste (Optimisten): 100, 120, 120, 200, 200, 300, 300
  • Rückgang (Pessimisten): 200, 240, 240, 400, 400, 600, 600
  • Berechnung der erwarteten Rückgänge:
    • 40%: 40, 48, 48, 80, 80, 120, 120
    • 60%: 120, 144, 144, 240, 240, 360, 360
    • 100%: 160, 192, 192, 320, 320, 480, 480
  • Erwartete Gewinne: 40, 88, 128, 180, 280, 320, 320

Berechnung des Kapitalwerts (Kº):

Kº = -1000 + (40/1.09^1) + (88/1.09^2) + (128/1.09^3) + (180/1.09^4) + (280/1.09^5) + (320/1.09^6) + (320/1.09^7) = -115,04

Fazit: Das Projekt ist nicht lohnend, da der Kapitalwert negativ ist. Es würde ein Verlust von 115.040€ entstehen.

b) Kapitalwertberechnung

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Die Ära des Wiederaufbaus: Deutschland von 1945 bis zum Wirtschaftswunder

Eingeordnet in Geschichte

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Wichtige Daten der Nachkriegszeit (1945–1955)

  • 1945: Berliner Erklärung. Die Siegermächte übernehmen die Führung in Deutschland. Potsdamer Konferenz über den Verbleib Deutschlands.
  • 1945–1948: Vertreibung der Deutschen.
  • 1946: Erste demokratische Wahlen in der Westzone.
  • 1948: Einführung der D-Mark in der Westzone.
  • 1948–1950: Marshallplan (Hilfe der USA beim Wiederaufbau).
  • 1949: Gründung der BRD durch Unterzeichnung des Grundgesetzes (Konrad Adenauer).
  • 1955: Pariser Verträge regeln die Beziehungen zwischen den Staaten. Beitritt der BRD zur NATO.

Folgen des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs

Europa lag in Trümmern, geprägt von Not und Hunger. Die Siegermächte übernahmen die Regierungsgewalt und leiteten umfassende Maßnahmen... Weiterlesen "Die Ära des Wiederaufbaus: Deutschland von 1945 bis zum Wirtschaftswunder" »

Demographischer Übergang, Mobilität und Verstädterung

Eingeordnet in Geographie

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Modell des demographischen Übergangs

Das Modell ist eine modellhafte Beschreibung der Veränderung von Bevölkerungsanzahl und -zusammensetzung.

  • 1. Agrarphase (prätransformativ): Hohe, stark schwankende Geburten- und Sterberaten. Die hohe Sterberate wird durch eine hohe Geburtenrate ausgeglichen.
  • 2. Frühtransformative Phase: Die Sterberate sinkt aufgrund von Fortschritten in Medizin, Hygiene und Ernährung. Es entsteht ein Geburtenüberschuss, die Lebenserwartung steigt und es kommt zu einem kontinuierlichen Bevölkerungsanstieg.
  • 3. Mitteltransformative Phase: Die Sterberate sinkt weiter, zudem setzt ein Rückgang der Geburtenrate ein. Das Kinderkriegen erhält eine neue Bedeutung.
  • 4. Spättransformative Phase: Die Sterberate hat sich eingependelt,
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