Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Grundschulbildung

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Entwicklungsländer: Merkmale, Theorien und Strategien

Eingeordnet in Geographie

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Merkmale von Entwicklungsländern

Wirtschaftliche Merkmale

  • Geringes BIP
  • Niedrige Produktivität
  • Fehlende Ressourcen
  • Hohe Agrarquote
  • Überbevölkerung auf dem Land
  • Keine Kredite
  • Beanspruchte Böden
  • Schlechte Infrastruktur

Demografische Merkmale

  • Hohe Geburten- und Sterberate
  • Mangelnde Ernährung
  • Defizite in Medizin und Hygiene
  • Großer Mittelstand
  • Politische Instabilität

Gesellschaftliche und politische Merkmale

  • Bildungsmangel
  • Mangel an Beamten
  • Traditionelle Strukturen
  • Korruption
  • Slumbildung

Entwicklungstheorien

  • Geodeterminismus: Fehlende Ressourcen, extreme Temperaturen, ungünstige Böden, Gebirge; Kultur entgegengesetzt (endogen).
  • Malthus: Bevölkerung steigt exponentiell, Nahrung nur linear; Armut und Hunger sind vorherbestimmt (endogen).
  • Teufelskreise: Wirtschaftliche
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Demographischer Übergang, Mobilität und Verstädterung

Eingeordnet in Geographie

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Modell des demographischen Übergangs

Das Modell ist eine modellhafte Beschreibung der Veränderung von Bevölkerungsanzahl und -zusammensetzung.

  • 1. Agrarphase (prätransformativ): Hohe, stark schwankende Geburten- und Sterberaten. Die hohe Sterberate wird durch eine hohe Geburtenrate ausgeglichen.
  • 2. Frühtransformative Phase: Die Sterberate sinkt aufgrund von Fortschritten in Medizin, Hygiene und Ernährung. Es entsteht ein Geburtenüberschuss, die Lebenserwartung steigt und es kommt zu einem kontinuierlichen Bevölkerungsanstieg.
  • 3. Mitteltransformative Phase: Die Sterberate sinkt weiter, zudem setzt ein Rückgang der Geburtenrate ein. Das Kinderkriegen erhält eine neue Bedeutung.
  • 4. Spättransformative Phase: Die Sterberate hat sich eingependelt,
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Indikatoren, Theorien und Strategien der Globalen Entwicklung

Eingeordnet in Geographie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,01 KB

Indikatoren für Entwicklung

Wirtschaftliche Merkmale

  • Geringes Pro-Kopf-Einkommen
  • Ungleiche Vermögensverteilung der Schichten
  • Geringe Sparquote
  • Niedrige Produktivität
  • Fehlende oder mangelhaft genutzte Ressourcen
  • Hoher Anteil der Landwirtschaft
  • Nahrungsmittel machen den Hauptanteil des Exports aus
  • Mangelhafte Infrastruktur

Ökologische Merkmale

  • Umweltschäden durch Übernutzung
  • Extremes Klima

Demographische Merkmale

  • Hohe Geburten- und Sterberate
  • Hohe Kindersterblichkeit
  • Mangelhafte Ernährung
  • Überbevölkerung auf dem Land
  • Mangelhafte medizinische Versorgung

Gesellschaftlich-politische Merkmale

  • Mangelhaftes Bildungswesen (viele Analphabeten)
  • Mangel an qualifizierten Beamten
  • Starke Traditionen (können Entwicklung hemmen)
  • Politische Instabilität
  • Verstädterung (Urbanisierung)
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Evolutionäre Mechanismen: Sexuelle Selektion, Paarung & Verwandtschaft

Eingeordnet in Biologie

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Sexuelle Selektion

Sexuelle Selektion lässt sich bei Arten beobachten, deren Geschlechter unterschiedliche Merkmale aufweisen. Das Geschlecht wählt Paarungspartner aufgrund der Ausprägung von Merkmalen aus. Merkmale geben Auskunft über die genetische Qualität eines Individuums. Nur fitte Männchen können die maximale Ausprägung leisten, da die Merkmale eigentlich nachteilig sind.

Gute-Gene-Hypothese

Gewählte Merkmale zeigen, dass ihre Träger gesund und kräftig sind. Höchstwahrscheinlich haben auch andere Gene eine hohe Qualität.

Handicap-Hypothese

Wenn ein Männchen mit einem nachteiligen Merkmal trotzdem überlebt, müssen seine Gene eine gute Qualität haben. Durch natürliche Selektion besteht eine "Eliminierungsgefahr".

Paarungssysteme

  • Monogamie
  • Polygamie
    • Polyandrie:
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Evolutionstheorien und Artbildung: Grundlagen kompakt

Eingeordnet in Biologie

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Evolutionstheorien

Darwin

  • Überleben der am besten angepassten Individuen
  • Wettbewerb um lebenswichtige Ressourcen
  • Organismen erzeugen mehr Nachkommen als erforderlich
  • Individuen einer Art gleichen sich nie ganz
  • Individuen, die durch Zufall besser an die Umweltbedingungen angepasst sind, haben mehr Nachkommen
  • Das zufällige Auftreten neuer Merkmale lässt sich durch Rekombination und Mutation erklären

Lamarck

  • Innerer Drang von Tieren, sich anzupassen
  • Gebrauch bzw. Nichtgebrauch von Organen führt zur stärkeren Ausprägung bzw. zu deren Rückbildung
  • Erworbene Merkmale werden weitervererbt
  • Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Theorie widerlegt

Artbegriff

  • Biologisch: Lebewesen, die sich in der Natur miteinander kreuzen, fruchtbare Nachkommen haben und gegenüber
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Energie im ökosystem

Eingeordnet in Biologie

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Saprobienindex

Güteklasse 1: unbelastet bis sehr gering belastet; hoher Sauerstoffgehalt; Oberlauf eines Flusses; 1-1,5

Güteklasse 1-2: gering belastet; 1,5-1,8

Güteklasse 2: mäßig belastet; fischreich und dicht mit Algen; 1,8-2,3

Güteklasse 2-3: kritisch belastet; 2,3-2,7

Güteklasse 3: stark verschmutzt; durch Abwasserbelastung Wasser getrübt; lagert sich an manchen Stellen Faulschlamm ab; fischarm; 2,7-3,2

Güteklasse 3-4: sehr stark verschmutzt; 3,2-3,5

Güteklasse 4:übermäßig stark verschmutzt; am Gewässerboden Faulschlamm abgelagert; 3,5-4


Eutrophierung: unerwünschte Zunahme eines Gewässers an Mineralstoffen

BSB: O2 Menge, die für den mikrobiellen Abbau organsicher Biomasse benötigt wird


-Durch Phosphat, mehr Pflanzenwachstum... Weiterlesen "Energie im ökosystem" »

Temperatur, Klima und Interaktionen: Ökologische Grundlagen für Tiere

Eingeordnet in Biologie

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Einfluss der Temperatur auf Tiere und Ökosysteme

Temperaturregulierung bei Tieren

  • Homoiotherme/Endotherme Tiere: Säugetiere und Vögel. Ihr Körper ist isoliert. Sie müssen für den Winter viel Nahrung aufnehmen, um die konstante Körpertemperatur zu halten.
  • Poikilotherme/Ektotherme Tiere: Wassertiere, Reptilien & Insekten. Ihr Körper ist nicht isoliert. Sie verharren im Winter in einer Winterstarre. Hohe Temperaturen können zur Hitzestarre führen. Die Regelung der Körperwärme erfolgt über den Stoffwechsel (äußere Wärmequellen).

Stoffwechsel und Temperatur

  • Vögel & Säugetiere regeln ihre Körperwärme über die Stoffwechselintensität.
  • RGT-Regel: Temperaturerhöhungen von 10°C beschleunigen die Stoffwechselvorgänge um ca. das
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Grundlagen der Erziehungswissenschaft und Didaktik

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Definitionen des Erziehungsbegriffs

Es lassen sich verschiedene Definitionen von Erziehung unterscheiden:

  • Herbart: Erziehung findet zwischen Menschen statt und ist durch ein Machtgefälle geprägt. Der Zögling wird dabei nicht gebraucht; der Prozess ist absichtsvoll und folgt spezifischen Methoden.
  • Stoy: Erziehung geschieht zwischen Menschen in einem Machtgefälle. Sie ist absichtsvoll, nutzt Methoden und hat die Mündigkeit des Zöglings zum Ziel. Dieser Prozess beginnt bereits bei der Geburt.
  • Ellen Key: Sie thematisiert das Leiden des Kindes durch Erziehung und verfolgt das Motiv des „Wachsenlassens“. Hierbei dreht sich das Machtgefälle um.

Metaphern der Erziehung

Erzieher als Bildhauer: Der Erzieher formt den Zögling nach Belieben. Die... Weiterlesen "Grundlagen der Erziehungswissenschaft und Didaktik" »

Napoleon Bonaparte: Aufstieg, Herrschaft und Fall

Eingeordnet in Geschichte

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DAS ENDE DER HERRSCHAFT Napoléons
Der Russland feldzug- eine Katastrophale Niederlage. Juni 1812: Beginn des Russlandsfeldzugs. Napoléon marschiert mit einem Heer von ca. 600.000 Soldaten aus allen von ihm regierten Staaten nach Russland. Nur ca. 100.000 Soldaten erreichen Moskau, das unbewohnt und abgebrannt ist. Auf dem Rückzug staben zigtausende Soldaten an Kälte, Hunger und bei Anschlägerussischer Truppen. Nur ca. 5.000 Soldaten erreichen geordnet Deutschland.
Koalition Pr, Rus, Eng, Schweden, später auch Öst und Bayern, welches aus dem Rheinbundaustritt. ´´Völkerschlacht bei Leipzig´´, 16. - 19.101813 - Niederlage Napoléons -Napoléon dankte ab und erhält die Insel Elba als Herzogtum. - Neuer König in F.: Ludwig XVIII. (Bruder... Weiterlesen "Napoleon Bonaparte: Aufstieg, Herrschaft und Fall" »

Der Deutsche Bund und der Liberalismus nach dem Wiener Kongress

Eingeordnet in Geschichte

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Gründung des Deutschen Bundes 1815

Das Prinzip vom Gleichgewicht der Mächte schloss von vornherein einen einheitlichen deutschen Nationalstaat aus. Der Wiener Kongress einigte sich auf die Konstruktion eines lockeren Staatenbundes. Dieser Deutsche Bund bestand aus insgesamt 35 souveränen Fürstentümern und vier freien Städten. Darunter befanden sich Kleinstfürstentümer wie Schaumburg-Lippe und europäische Großmächte wie Preußen und Österreich. Die beiden letztgenannten Königreiche gehörten allerdings nur mit Teilen ihres Staatsgebietes dem Bund an, beträchtliche Teile lagen außerhalb.

Zum Deutschen Bund gehörten auch ausländische Herrscher als Mitglieder für ihre deutschen Besitzungen:

  • der König von England (für Hannover)
  • der
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