Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Grundschulbildung

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Stadtentwicklung: Lateinamerika, Orient und Megastädte

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Die lateinamerikanische Stadt

Lateinamerika gilt als der am stärksten verstädterte Kontinent. Fast alle lateinamerikanischen Städte sind Kolonialstädte.

Die spanische Kolonialstadt

  • Lage: Im kontinentalen Zentrum des Landes.
  • Grundriss: Charakteristischer Schachbrettgrundriss.
  • Zentrum: Die Plaza Mayor bildet das Zentrum, an dessen Rand sich Repräsentationsbauten befinden.
  • Soziale Gliederung: Direkt anschließend liegen die Oberschichtshäuser, gefolgt von den Häusern der Händler und Handwerker. Am Rand befinden sich Lehmhütten der indigenen Bevölkerung (Indianer).

Stadtentwicklung heute

Die heutige Entwicklung ist geprägt durch die Kommerzialisierung des Stadtzentrums und die Verdrängung der Oberschicht an den Stadtrand. Auch die Mittelschicht... Weiterlesen "Stadtentwicklung: Lateinamerika, Orient und Megastädte" »

Verstädterung, Urbanisierung und Stadtentwicklungsprozesse

Eingeordnet in Geographie

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Grundlagen: Stadt und Verstädterung

Definition der Stadt

Eine Stadt zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Stadtrecht
  • Hohe Bebauungsdichte
  • Differenzierte sozialräumliche Gliederung
  • Hohe Arbeitsplatzdichte
  • Hohe Verkehrswertigkeit

Verstädterung: Wachstum und Kennzahlen

Verstädterung: Wachstum der Städte hinsichtlich Anzahl, Einwohnerzahl und Fläche.

Verstädterungsgrad (Verstädterungsquote): Prozentualer Anteil der Stadtbevölkerung an der Gesamtbevölkerung.

Verstädterungsrate: Zunahme des Grades, d.h. das prozentuale Wachstum der Stadtbevölkerung im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

Der Fortschreitende Prozess der Verstädterung

Der Prozess durchläuft typischerweise folgende Phasen:

  1. Frühphase: Die ländliche Bevölkerung wächst schneller
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Kapitalwert, Kostenvergleich und Kapazitätserweiterung

Eingeordnet in Wirtschaft

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1) Kapitalwertberechnung und Investitionsentscheidung

a) Kapitalwertberechnung mit 9% Zinssatz

  • Gewinnangaben: 200, 280, 320, 500, 600, 800, 800
  • Verluste (Optimisten): 100, 120, 120, 200, 200, 300, 300
  • Rückgang (Pessimisten): 200, 240, 240, 400, 400, 600, 600
  • Berechnung der erwarteten Rückgänge:
    • 40%: 40, 48, 48, 80, 80, 120, 120
    • 60%: 120, 144, 144, 240, 240, 360, 360
    • 100%: 160, 192, 192, 320, 320, 480, 480
  • Erwartete Gewinne: 40, 88, 128, 180, 280, 320, 320

Berechnung des Kapitalwerts (Kº):

Kº = -1000 + (40/1.09^1) + (88/1.09^2) + (128/1.09^3) + (180/1.09^4) + (280/1.09^5) + (320/1.09^6) + (320/1.09^7) = -115,04

Fazit: Das Projekt ist nicht lohnend, da der Kapitalwert negativ ist. Es würde ein Verlust von 115.040€ entstehen.

b) Kapitalwertberechnung

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Die Ära des Wiederaufbaus: Deutschland von 1945 bis zum Wirtschaftswunder

Eingeordnet in Geschichte

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Wichtige Daten der Nachkriegszeit (1945–1955)

  • 1945: Berliner Erklärung. Die Siegermächte übernehmen die Führung in Deutschland. Potsdamer Konferenz über den Verbleib Deutschlands.
  • 1945–1948: Vertreibung der Deutschen.
  • 1946: Erste demokratische Wahlen in der Westzone.
  • 1948: Einführung der D-Mark in der Westzone.
  • 1948–1950: Marshallplan (Hilfe der USA beim Wiederaufbau).
  • 1949: Gründung der BRD durch Unterzeichnung des Grundgesetzes (Konrad Adenauer).
  • 1955: Pariser Verträge regeln die Beziehungen zwischen den Staaten. Beitritt der BRD zur NATO.

Folgen des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs

Europa lag in Trümmern, geprägt von Not und Hunger. Die Siegermächte übernahmen die Regierungsgewalt und leiteten umfassende Maßnahmen... Weiterlesen "Die Ära des Wiederaufbaus: Deutschland von 1945 bis zum Wirtschaftswunder" »

Entwicklungsländer: Merkmale, Theorien und Strategien

Eingeordnet in Geographie

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Merkmale von Entwicklungsländern

Wirtschaftliche Merkmale

  • Geringes BIP
  • Niedrige Produktivität
  • Fehlende Ressourcen
  • Hohe Agrarquote
  • Überbevölkerung auf dem Land
  • Keine Kredite
  • Beanspruchte Böden
  • Schlechte Infrastruktur

Demografische Merkmale

  • Hohe Geburten- und Sterberate
  • Mangelnde Ernährung
  • Defizite in Medizin und Hygiene
  • Großer Mittelstand
  • Politische Instabilität

Gesellschaftliche und politische Merkmale

  • Bildungsmangel
  • Mangel an Beamten
  • Traditionelle Strukturen
  • Korruption
  • Slumbildung

Entwicklungstheorien

  • Geodeterminismus: Fehlende Ressourcen, extreme Temperaturen, ungünstige Böden, Gebirge; Kultur entgegengesetzt (endogen).
  • Malthus: Bevölkerung steigt exponentiell, Nahrung nur linear; Armut und Hunger sind vorherbestimmt (endogen).
  • Teufelskreise: Wirtschaftliche
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Demographischer Übergang, Mobilität und Verstädterung

Eingeordnet in Geographie

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Modell des demographischen Übergangs

Das Modell ist eine modellhafte Beschreibung der Veränderung von Bevölkerungsanzahl und -zusammensetzung.

  • 1. Agrarphase (prätransformativ): Hohe, stark schwankende Geburten- und Sterberaten. Die hohe Sterberate wird durch eine hohe Geburtenrate ausgeglichen.
  • 2. Frühtransformative Phase: Die Sterberate sinkt aufgrund von Fortschritten in Medizin, Hygiene und Ernährung. Es entsteht ein Geburtenüberschuss, die Lebenserwartung steigt und es kommt zu einem kontinuierlichen Bevölkerungsanstieg.
  • 3. Mitteltransformative Phase: Die Sterberate sinkt weiter, zudem setzt ein Rückgang der Geburtenrate ein. Das Kinderkriegen erhält eine neue Bedeutung.
  • 4. Spättransformative Phase: Die Sterberate hat sich eingependelt,
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Indikatoren, Theorien und Strategien der Globalen Entwicklung

Eingeordnet in Geographie

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Indikatoren für Entwicklung

Wirtschaftliche Merkmale

  • Geringes Pro-Kopf-Einkommen
  • Ungleiche Vermögensverteilung der Schichten
  • Geringe Sparquote
  • Niedrige Produktivität
  • Fehlende oder mangelhaft genutzte Ressourcen
  • Hoher Anteil der Landwirtschaft
  • Nahrungsmittel machen den Hauptanteil des Exports aus
  • Mangelhafte Infrastruktur

Ökologische Merkmale

  • Umweltschäden durch Übernutzung
  • Extremes Klima

Demographische Merkmale

  • Hohe Geburten- und Sterberate
  • Hohe Kindersterblichkeit
  • Mangelhafte Ernährung
  • Überbevölkerung auf dem Land
  • Mangelhafte medizinische Versorgung

Gesellschaftlich-politische Merkmale

  • Mangelhaftes Bildungswesen (viele Analphabeten)
  • Mangel an qualifizierten Beamten
  • Starke Traditionen (können Entwicklung hemmen)
  • Politische Instabilität
  • Verstädterung (Urbanisierung)
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Evolutionäre Mechanismen: Sexuelle Selektion, Paarung & Verwandtschaft

Eingeordnet in Biologie

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Sexuelle Selektion

Sexuelle Selektion lässt sich bei Arten beobachten, deren Geschlechter unterschiedliche Merkmale aufweisen. Das Geschlecht wählt Paarungspartner aufgrund der Ausprägung von Merkmalen aus. Merkmale geben Auskunft über die genetische Qualität eines Individuums. Nur fitte Männchen können die maximale Ausprägung leisten, da die Merkmale eigentlich nachteilig sind.

Gute-Gene-Hypothese

Gewählte Merkmale zeigen, dass ihre Träger gesund und kräftig sind. Höchstwahrscheinlich haben auch andere Gene eine hohe Qualität.

Handicap-Hypothese

Wenn ein Männchen mit einem nachteiligen Merkmal trotzdem überlebt, müssen seine Gene eine gute Qualität haben. Durch natürliche Selektion besteht eine "Eliminierungsgefahr".

Paarungssysteme

  • Monogamie
  • Polygamie
    • Polyandrie:
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Evolutionstheorien und Artbildung: Grundlagen kompakt

Eingeordnet in Biologie

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Evolutionstheorien

Darwin

  • Überleben der am besten angepassten Individuen
  • Wettbewerb um lebenswichtige Ressourcen
  • Organismen erzeugen mehr Nachkommen als erforderlich
  • Individuen einer Art gleichen sich nie ganz
  • Individuen, die durch Zufall besser an die Umweltbedingungen angepasst sind, haben mehr Nachkommen
  • Das zufällige Auftreten neuer Merkmale lässt sich durch Rekombination und Mutation erklären

Lamarck

  • Innerer Drang von Tieren, sich anzupassen
  • Gebrauch bzw. Nichtgebrauch von Organen führt zur stärkeren Ausprägung bzw. zu deren Rückbildung
  • Erworbene Merkmale werden weitervererbt
  • Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Theorie widerlegt

Artbegriff

  • Biologisch: Lebewesen, die sich in der Natur miteinander kreuzen, fruchtbare Nachkommen haben und gegenüber
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Temperatur, Klima und Interaktionen: Ökologische Grundlagen für Tiere

Eingeordnet in Biologie

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Einfluss der Temperatur auf Tiere und Ökosysteme

Temperaturregulierung bei Tieren

  • Homoiotherme/Endotherme Tiere: Säugetiere und Vögel. Ihr Körper ist isoliert. Sie müssen für den Winter viel Nahrung aufnehmen, um die konstante Körpertemperatur zu halten.
  • Poikilotherme/Ektotherme Tiere: Wassertiere, Reptilien & Insekten. Ihr Körper ist nicht isoliert. Sie verharren im Winter in einer Winterstarre. Hohe Temperaturen können zur Hitzestarre führen. Die Regelung der Körperwärme erfolgt über den Stoffwechsel (äußere Wärmequellen).

Stoffwechsel und Temperatur

  • Vögel & Säugetiere regeln ihre Körperwärme über die Stoffwechselintensität.
  • RGT-Regel: Temperaturerhöhungen von 10°C beschleunigen die Stoffwechselvorgänge um ca. das
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