Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Grundschulbildung

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Entwicklungsstufen des Marketings und Managementprozess

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GRUNDLAGEN

1. Entwicklungsstufen

Phase der Produktionsorientierung

1950 (größere Anstrengungen der Nachfrage, um die gewünschten Produkte zu erhalten).

Phase der Verkaufsorientierung

1960 (Markt entwickelt sich zu ein Käufermarkt. Ziel: Sicherstellung eines schlagkräftigen Vertriebes).

Phase der Marktorientierung

1970 (Engpassfaktor ist der Konsument. Ziel: Befriedigung spezifischer Bedürfnisse).

Phase der Wettbewerbsorientierung

1980 (Kriterien eines Konkurrenzvorteils nach Meffert: Wichtigkeit, Dauerhaftigkeit, Wahrnehmbarkeit, Effizienz. Kriterien nach Porter: wertvoll, selten, schwer zu ersetzen, schwer zu imitieren).

Phase der Umfeldorientierung

1990 (Erkennen und Reagieren auf Veränderungen führen zum Erfolg).

Phase der Netzwerkorientierung

2000... Weiterlesen "Entwicklungsstufen des Marketings und Managementprozess" »

Wichtige Fragen zu Lateinamerika und Spanien

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  1. 1. Spanien & Lateinamerika: Gemeinsame Behandlung?

    Warum werden Spanien und Lateinamerika in einer Vorlesung behandelt?

  2. 2. Fokus auf Lateinamerika: Warum?

    Warum sollten sich europäische Unternehmen mehr auf Lateinamerika konzentrieren als bisher?

  3. 3. Investitionsrisiken in Lateinamerika?

    Wie würden Sie die Risiken einschätzen, in Lateinamerika zu investieren?

  4. 4. Lateinamerika vs. Asien: Eine Reaktion?

    Wie würden Sie auf die Aussage reagieren: „Lateinamerika ist im Vergleich zu Asien uninteressant“?

  5. 5. Urbanisierungsrate Europas: Bedeutung?

    Welche Bedeutung hat die hohe Urbanisierungsrate Europas?

  6. 6. Engagement europäischer Firmen in Lateinamerika?

    Wie würden Sie das Engagement europäischer Unternehmen in Lateinamerika charakterisieren?

  7. 7.

... Weiterlesen "Wichtige Fragen zu Lateinamerika und Spanien" »

Akkumulatoren im Überblick: NiCd, NiMH, Li-Ion & Co.

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Nickel-Cadmium-Akkumulator (NiCd)

Nickel-Cadmium-Akkumulatoren (NiCd) sind ein relativ alter Akkutyp. Ihre Technologie ist vergleichsweise wenig leistungsfähig und weist einen starken Memory-Effekt auf. Das enthaltene Cadmium macht diese Akkus zudem umweltschädlich.

Der Memory-Effekt

Der Memory-Effekt tritt auf, wenn der Akku wiederholt aufgeladen wird, bevor er vollständig entladen ist. Der Akku "merkt" sich dann die geringere Entladetiefe und stellt zukünftig nur noch diese Kapazität zur Verfügung. Dies führt dazu, dass der Akku immer früher leer wird. Um dem entgegenzuwirken, sollte dieser Akkutyp immer vollständig bis zur Entladeschlussspannung von 0,9 V entladen werden, bevor er wieder aufgeladen wird.

Vor der ersten Inbetriebnahme... Weiterlesen "Akkumulatoren im Überblick: NiCd, NiMH, Li-Ion & Co." »

Kaufverhalten und Marktsegmentierung

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D. Kaufverhalten und Marktsegmentierung

Zentrale Fragestellung zum Kaufverhalten: Wer, was, warum, wie, wie viel, wann, wo:

  • Kaufakteure
  • Kaufobjekte
  • Kaufmotive
  • Entscheidungsprozesse
  • Kaufmenge
  • Kaufzeitpunkt
  • Einkaufsstätten

*Forschungsansätze des Kaufverhaltens:

1. S-R-Modelle:

Behavioristische Forschungsansätze, bei denen ein Stimulus (Werbung) eine Response (Kauf) hervorruft, ohne den Organismus zu berücksichtigen. Es wird nicht erklärt, warum Person A kauft und Person B nicht. Es gibt ein 1. Stimulus, der beobachtbar ist (Umwelt, Werbebudget, Konkurrenten) à 2. Blackbox wäre die Zielgruppe als nicht beobachtbare Prozesse und Zustände à 3. Response, wie z.B. die Absatzmenge (beobachtbar).

2. S-O-R-Modelle:

Aktivierende und kognitive Prozesse sowie... Weiterlesen "Kaufverhalten und Marktsegmentierung" »

Entwicklung von Unternehmens- und Marketingstrategien

Eingeordnet in Wirtschaft

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B. Entwicklung von Unternehmens- und Marketingstrategien

Strategie vs. Taktik

  • Strategie: Grundsatzregelungen (grundsätzliche Prädispositionen, die strukturbestimmend und langfristig orientiert sind)
  • Taktik: operative Handlungen (laufende Dispositionen, die situativ ablaufbestimmend und kurzfristig orientiert sind)

Relevanter Markt (RM)

Teil des Marktes, den ein Unternehmen für sich als bedeutsam erachtet. Dies beinhaltet:

  • Anzahl der Nachfrager und Anbieter
  • Größe des Marktanteils der Anbieter
  • Reaktion bei Veränderungen der Marketinginstrumente

Der RM kann räumlich, zeitlich oder sachlich abgegrenzt werden:

1. Räumliche Abgrenzung

Beispiel: Eine Molkerei will ihre Milch nur regional vertreiben.

2. Zeitliche Abgrenzung

Beispiel: Ein Unternehmen will... Weiterlesen "Entwicklung von Unternehmens- und Marketingstrategien" »

Grundlagen der Marktforschung

Eingeordnet in Mathematik

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Marktforschung Grundlagen

Definitionen

Marktforschung

Ermittlung und Aufbereitung relevanter Marktinformationen, um Marketingentscheidungen zu fundieren. Ziel ist der Gewinn entscheidungsrelevanter Erkenntnisse zu einem konkreten Untersuchungsgegenstand.

Marketingforschung

Deckung des gesamten Informationsbedarfs, der im Kontext der marktorientierten Unternehmensführung einer Organisation auftritt.

Prozess der Marketingforschung

  1. Phase 1: Problemdefinition
  2. Phase 2: Informationsgewinnung
  3. Phase 3: Informationsverarbeitung (Erstellung eines Auswertungsplans und Interpretation der Ergebnisse)
  4. Phase 4: Kommunikation (Präsentation und Einbeziehung der Ergebnisse in Marketinginformationssysteme)

Grundgesamtheit und Stichprobe

Grundgesamtheit

Menge, aus welcher... Weiterlesen "Grundlagen der Marktforschung" »

Ökosystem See: Grundlagen, Zonen und Zyklen

Eingeordnet in Biologie

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Grundlagen Ökosystem See

Energiefluss

Energieübertragung durch ein Ökosystem, also von Stufe zu Stufe.

Produzenten

Lebewesen, die Biomasse in Form von organischen Stoffen herstellen. Sie betreiben Fotosynthese und benötigen Sonnenenergie, CO2, Mineralstoffe und Wasser.

Konsumenten

Lebewesen, die Biomasse direkt oder indirekt von den Produzenten aufnehmen und für ihre eigenen Bedürfnisse umbauen.

Destruenten

Sind Lebewesen, die Biomasse abbauen. Sie zerlegen die organischen Verbindungen und stellen daraus CO2 und einfache, anorganische Mineralstoffe her, die sie an die Umgebung abgeben.

Zonierung im See

Vertikale Zonen

  • Nährschicht (Epilimnion): Oberflächennahe, lichtdurchflutete Schicht.
  • Sprungschicht (Metalimnion): Zone mit starkem Temperaturabfall.
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Persönliche Ansichten: Karriere, Nachhaltigkeit und Ehemodelle

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Persönliche Antwort an ein Forum

Hallo Caroline! Wie geht’s? Ich habe gestern deinen Beitrag auf der Website gelesen, aber leider hatte ich keine Zeit, dir zu antworten. Zuerst werde ich ein bisschen über mein Leben erzählen. Ich heiße Mabel und ich bin 21 Jahre alt. Ich studiere Germanistik an der Universität Sevilla. Es ist kaum zu glauben, dass ich kein Erasmus machen werde.

Warum kein Erasmus?

  • Einerseits, weil ich jedes Wochenende als Nachhilfelehrerin arbeite.
  • Andererseits, weil ich einen Master im Ausland machen möchte.

Ich finde meine Arbeit sehr wichtig für meinen Privathaushalt, sodass ich nicht darauf verzichten kann. Meiner Erfahrung nach würde ich sagen, dass du einen Master brauchst. Wegen des Studiums, das du abgeschlossen... Weiterlesen "Persönliche Ansichten: Karriere, Nachhaltigkeit und Ehemodelle" »

Genexpression: Replikation, Transkription, Translation

Eingeordnet in Biologie

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DNA Replikation: Identische Verdopplung

Unter DNA-Replikation versteht man die identische Verdopplung der DNA.

Die DNA-Gyrase entschraubt die DNA als Doppelhelix.

Die Helicase trennt die Stränge, indem sie die Wasserstoffbrücken löst.

Die Primase fügt Primer in die DNA hinzu. Diese dienen als Bindungs- und Startsignal für die DNA-Polymerase.

Elongation: Am 3'-Ende fängt die DNA-Polymerase an, komplementäre Basen zu bilden und diese dann auch zu verknüpfen.

Am anderen Strang muss die Polymerase sozusagen andersherum arbeiten, da die DNA-Polymerase in 5'- nach 3'-Richtung verläuft. Dabei werden die Bruchstücke, Okazaki-Fragmente, gebildet. Kurz danach bindet das Enzym Ligase alle Okazaki-Fragmente zu einem einzigen Strang.

Reparaturmechanismen:... Weiterlesen "Genexpression: Replikation, Transkription, Translation" »

Die Europäische Union: Geschichte, Institutionen und Schlüsselverträge

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EU-Zeitstrahl: Wichtige Meilensteine der Europäischen Integration

  1. 1950: Schuman-Plan
  2. 1951: Gründung der EGKS
  3. 1957: Verträge von Rom – Gründung von EWG und Euratom
  4. 1967: Zusammenlegung von EWG, EGKS und Euratom zur EG
  5. 1979: Erste Direktwahlen des Europäischen Parlaments
  6. 1985: Schengener Abkommen
  7. 1993: Europäischer Binnenmarkt und Gründung der Europäischen Union
  8. 1994: Europäischer Wirtschaftsraum
  9. 1999: Euro-Einführung (Buchgeld)
  10. 2002: Einführung des Euro-Bargelds
  11. 2009: Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon

Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS)

Die EGKS war die erste der Europäischen Gemeinschaften zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und den Benelux-Staaten. Dadurch wurde ein gemeinsamer Markt für die Schlüsselindustrien... Weiterlesen "Die Europäische Union: Geschichte, Institutionen und Schlüsselverträge" »