Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Hochschule

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LOE Gesetz: Bauprozess, Anforderungen & Abnahme

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LOE (Ley de Ordenación de la Edificación)

Die LOE (Ley de Ordenación de la Edificación) regelt wesentliche Aspekte des Bauprozesses, die Pflichten und Verantwortlichkeiten der Baubeteiligten sowie die notwendigen Garantien für die ordnungsgemäße Durchführung. Sie behandelt auch die Pflichten und Zuständigkeiten zur Verhütung berufsbedingter Gefahren, spezifisch geregelt durch ihre Gesetze.

Geltungsbereich

Der Geltungsbereich wird durch die Bestimmungen des Gesetzes über öffentliche Aufträge geregelt, wenn Behörden als Baubeteiligte agieren. Er umfasst:

  1. Die Aktion und das Ergebnis des Baus eines dauerhaften Gebäudes, öffentlich oder privat.
  2. Projektarbeiten, die Folgendes erfordern:
    • Neubau im Hochbau, außer Gebäuden mit Wohn- oder
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Gewerkschaftsrechte und Autonomie: Arbeitsweise, Mitbestimmung und gesetzliche Grundlagen

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Gewerkschaftliche Befugnisse und Zusammenarbeit mit Betriebsräten

Das Gesetz über die Gewerkschaftsfreiheit (Lols) legt keine bestimmte Liste spezifischer Befugnisse fest. Es werden lediglich drei Mindestrechte (zur Verbesserung der Vereinbarung) für die repräsentativsten Gewerkschaftssektionen oder Gewerkschaften genannt, die im Betriebsrat (oder der unitären Vertretung) präsent sind (Art. 8.2 Lols):

  • Recht auf ein Schwarzes Brett: Am Arbeitsplatz muss ein Schwarzes Brett zur Verfügung stehen, das einen angemessenen Zugang gewährleistet, um die Verbreitung von Mitteilungen von gewerkschaftlichem Interesse an Mitglieder und Arbeitnehmer im Allgemeinen zu erleichtern. Der Oberste Gerichtshof verhindert nicht, dass ein Schwarzes Brett von
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Liberale Revolution in Spanien: Politik, Wirtschaft & Reformen

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Liberale Revolution und institutionelle Veränderungen in Spanien

Der Begriff Liberale Revolution bezieht sich insbesondere auf den spanischen revolutionären Prozess, der in den Cortes von Cádiz beginnt und das Liberale Triennium sowie den Beginn der Regierungszeit von Isabella II. umfasst, zeitgleich mit den Karlistenkriegen.

Die Grundsätze des Liberalismus sind: Freiheit, Gleichheit und Eigentum.

In Spanien gab es einen Pakt zwischen der liberalen Bourgeoisie (die die Veränderung anführte) und den oberen Klassen. So endete das Alte Regime.

Umsetzung des liberalen Systems in Spanien

  • 1808-1814: Die Bauern erhoben sich gegen die Macht. Die wichtigste politische Auswirkung war die Einberufung der Cortes von Cádiz und die Verabschiedung der Verfassung
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Vergleich: John Locke und Thomas Hobbes

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John Locke (1632–1704)

Gilt als Vater des politischen Liberalismus. Sein wichtigstes Werk ist Zwei Abhandlungen über die Regierung (“Two Treatises of Government”).

Der Gesellschaftsvertrag (Die Vereinbarung)

Der Grundgedanke: Die Macht der Herrscher basiert auf der Grundlage der Zustimmung der Regierten.

Der Naturzustand bei Locke

Für Locke entsteht die bürgerliche Regierung durch einen Vertrag, im Gegensatz zum Naturzustand bei Hobbes. Sein Naturzustand ist gekennzeichnet durch:

  • Vollständige Gleichheit: Niemand steht über jemand anderem.
  • Vollkommene Freiheit: Jeder kann mit sich selbst und seinem Eigentum machen, was er will.

Diese Freiheit hat jedoch eine Grenze: Kein Schaden für andere. Aber warum verlassen die Menschen den Naturzustand?... Weiterlesen "Vergleich: John Locke und Thomas Hobbes" »

Rechtliche Aspekte: Emanzipation und Entmündigung im Zivilrecht

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Arten der Emanzipation und ihre Voraussetzungen

Die Emanzipation ermöglicht es Minderjährigen, vor Erreichen der Volljährigkeit eine größere rechtliche Selbstständigkeit zu erlangen. Das Zivilrecht sieht verschiedene Wege zur Emanzipation vor:

  • Durch Heirat: Die Eheschließung führt zur Emanzipation.
  • Durch Gewährung der Eltern oder Erziehungsberechtigten: Mit Zustimmung des Kindes können Eltern oder Erziehungsberechtigte die Emanzipation gewähren.
  • Durch richterlichen Beschluss: Für Personen über 16 Jahren, deren Eltern unter bestimmten Umständen gemäß Artikel 320 des Zivilgesetzbuches handeln oder die aus der Vormundschaft entlassen werden möchten.
  • Stillschweigende oder weniger formelle Emanzipation: Ein unabhängiges Leben im Sinne
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Sprache, Integration und Vielfalt in Spanien

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Eingriffe in Sprachplanung und Standardisierung

Weniger einschneidend sind Eingriffe, die Prozesse der Sprachplanung und Standardisierung betreffen. Bei der Sprachstandardisierung besteht die Gefahr, dass sie leicht aus dem Ruder läuft. Die sprachliche Normalisierung regionaler Sprachen als Bündel von Maßnahmen zur Wiederherstellung des gleichberechtigten öffentlichen Status einer Minderheitensprache kann durchaus mit der Freiheit der Sprache vereinbar sein, sofern sie nicht unangemessen ist oder im Widerspruch zu den grundlegenden Anforderungen der Gleichheit steht. Die Standardisierung von Sprachen liegt außerhalb des gesetzlichen Regelungsbereichs. Intern zu entscheiden, was eine Sprache ist, sowie ihre Rechtschreib- und phonetischen... Weiterlesen "Sprache, Integration und Vielfalt in Spanien" »

Platons Ideenlehre: Der Aufstieg zur Idee des Guten

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Historischer Kontext des Autors

Dieser Text stammt von Platon, einem Philosophen der Antike, der im 5. und 4. Jahrhundert vor Christus lebte. Platon strebte eine politische Reform an und war der Überzeugung, dass es notwendig sei, die Herrschaft durch Bildung zu legitimieren.

Thema des Textes

Das zentrale Thema ist die aufsteigende Dialektik als Weg zur Erkenntnis. Dabei korrelieren die Grade des Wissens mit den Graden der Realität. Ziel ist es, schrittweise die Idee des Guten zu erreichen, die uns sowohl in der Theorie als auch in der Praxis weise macht.

Hauptinhalte des Textes

  • Sinnenwelt: In der Welt der Sinne befinden sich die physischen Objekte, die wir mithilfe des Sonnenlichts durch unsere Sinne wahrnehmen.
  • Ideenwelt: In der intelligiblen
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Beweis und Zeugenaussage im Prozess — Artikel 161–214

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Artikel 161–214 — Beweis und Zeugenaussage

Artikel 161

Die Angaben, die zu beweisen sind, müssen auch bewiesen werden. Dementsprechend muss der Kläger seine Klage beweisen und der Beklagte seine Einwendungen bzw. Ausnahmen darlegen und beweisen.

Artikel 162

Wer sich weigert, zu beweisen, ist nicht verpflichtet, darüber hinaus Vortrag zu leisten; jedoch können die Folgen seines Leugnens eintreten, soweit sich hieraus Tatsachenbehauptungen ergeben.

Artikel 163

Es ist ebenfalls erforderlich, den Beweis zu führen, wenn durch die Verweigerung bislang eine gesetzliche Vermutung zugunsten des Klägers außer Acht gelassen würde.

Artikel 164

Nur Tatsachen unterliegen der richterlichen Prüfung. Rechtsfragen werden grundsätzlich nicht geprüft, es... Weiterlesen "Beweis und Zeugenaussage im Prozess — Artikel 161–214" »

Arbeitsrecht: Fragen und Antworten

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Falsch oder Richtig

  1. In der Stadt Mérida gibt es Konzertierungssitzungen. Falsch
  2. Der Arbeitsinspektor kann Bußgelder verhängen. Falsch
  3. Die nationale Arbeitsvermittlung, Ausbildung und Schulung sowie Schiedsverfahren sind vom Bundesvorstand für Schlichtung abhängig. Falsch
  4. Im Vorstand sind von den Arbeitnehmervertretern der CNSM fünfzehn Vertreter. Falsch
  5. Arbeitsnormen werden ex parte erstellt. Richtig
  6. Die Holzindustrie ist Sache des Staates. Falsch
  7. Eine Funktion des Arbeitsmarktanwalts ist es, Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu beraten. Falsch
  8. Der Entwurf einer Auszeichnung wird vom Vorsitzenden vorbereitet. Falsch
  9. Die Registrierung von Aufzeichnungen über berufliche Fähigkeiten dient der Kontrolle der Arbeit. Falsch
  10. Personen unter 16, aber über
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Romantik und Aufklärung: Epochen der Literatur in Europa und Spanien

Eingeordnet in Spanisch

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Jahrhundert: Die Romantik

Die Romantik ist eine ideologische und ästhetische Bewegung, die im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts in Deutschland begann und sich über ganz Europa ausbreitete. Die dominante Gattung wird die Lyrik. Als erstes romantisches Werk gilt der empfindsame Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ (1774) von Goethe.

Hauptmerkmale der Romantik

  • Verteidigung von Fantasie, Gefühl und Vorstellungskraft.
  • Gegen das Kriterium der „Universalität“ wird die Einzigartigkeit der individuellen Seele und die Innerlichkeit des Dichters verteidigt.
  • Verteidigung der Freiheit des Dichters gegenüber überholten Normen, nicht nur in Bezug auf Kritik, sondern auch moralisch und ästhetisch.
  • Verteidigung der Geschichte der Länder, der
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