Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Paketverwaltung unter Linux: YUM und APT

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YUM-Befehle für die Paketverwaltung

  • yum remove oder yum löschen

    Löscht ein Paket oder eine Gruppe von angegebenen Paketen sowie alle davon abhängigen Pakete.

  • yum list oder yum group list [Option] [Ausdruck]

    Bietet Informationen über verfügbare Pakete, die dem Argument [Ausdruck] entsprechen. Je nach Wert von [Option] werden unterschiedliche Ergebnisse zurückgegeben. Ist [Option] nicht null, werden alle verfügbaren Pakete ohne Filter angezeigt. Mögliche Optionen sind:

    • available: Listet nur Pakete in den Repositories auf.
    • updates: Listet nur Paket-Updates in den Repositories auf.
    • installed: Listet nur Pakete auf, die auf dem Rechner installiert sind.
    • extras: Listet Pakete auf, die installiert sind, aber in keinem Repository verfügbar sind.
    • obsoletes:
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Grundlagen der Kommunikationsnetze und Standardisierung

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Kommunikationsnetze

Ein Kommunikationsnetz ist die Gesamtheit verschiedener Stationen und Einrichtungen, die miteinander kommunizieren. Ein Teilnetz bildet dabei einen Bereich des gesamten Netzes, um die Beziehungen zwischen den Elementen zu verwalten. Ein Netzwerk besteht aus Stationen, Leitungen und Knoten.

Ein Knoten ist jeder Punkt im Netzwerk, der den Weg bestimmt, auf dem Informationen von einer Station zur anderen gelangen. Ein Knoten kann eine Station oder ein intelligentes Gerät sein. Netzwerke mit gleichberechtigten Knoten werden als Peer-to-Peer-Netzwerke bezeichnet, während Netzwerke ohne solche Knoten als Broadcast-Netze oder Multipoint-Netzwerke bekannt sind.

Klassifizierung von Netzwerken

  • Nach Eigentum: Öffentlich oder privat.
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Verteilte Systeme: Shared Memory und Sicherheit

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Page-basierter Shared Memory

Ein page-basierter Shared-Memory-Adressraum bietet einen virtuellen Speicher, der den Speicher jedes Computersystems und seiner Anwendung durch Paging integriert. Die Seiten sind zwangsläufig auf einen einzelnen Knoten beschränkt.

Objekt-basierter Shared Memory

Bei objektbasiertem Shared Memory greifen Prozesse, die auf verschiedenen Rechnern laufen, die das System umfassen, auf einen gemeinsamen Objektraum zu, nicht auf einen linearen Adressraum. Das System ist für die Platzierung und Verwaltung dieser gemeinsamen Objekte verantwortlich. Ein Prozess kann Methoden für ein gemeinsames Objekt aufrufen, unabhängig vom Standort des Prozesses und des Objekts. Die Objekte werden durch Information Hiding geschützt,... Weiterlesen "Verteilte Systeme: Shared Memory und Sicherheit" »

Wichtige Netzwerkdienste: RIS, DHCP, Remote Desktop und DNS

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RIS-Server (Remote Installation Services)

Remote Installation Services (RIS) sind als Software definiert, die es einem Administrator ermöglicht, neue Remote-Client-Computer zu konfigurieren, ohne direkt an jedem Client-Computer arbeiten zu müssen. Die Ziel-Clients müssen das Booten per Fernzugriff unterstützen.

Voraussetzungen für RIS

Die Verwendung von Remote Installation Services erfordert mehrere Komponenten, die typischerweise auf dem Betriebssystem Windows Server 2003 vorinstalliert oder konfiguriert werden müssen. Dazu gehören:

  • Domain Name System (DNS-Dienst)
  • Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)
  • Active Directory

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)

Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ist ein TCP/IP-Standard, der... Weiterlesen "Wichtige Netzwerkdienste: RIS, DHCP, Remote Desktop und DNS" »

Computer Hardware & Netzwerktypen: Ein umfassender Überblick

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Computer-Hardware-Komponenten

Hauptplatine (Motherboard)

Die Hauptplatine ist eine Kunststoffschicht mit einer darauf geätzten Schaltung. Sie dient als zentrale Platine, auf der alle anderen Komponenten verbunden sind.

Mikroprozessor (CPU)

Der Mikroprozessor, oft als das 'Gehirn' des Computers bezeichnet, ist ein Chip mit hoher Integrationsdichte. Er besteht aus mehreren Schaltungschips und enthält zahlreiche Transistoren, die für die Verarbeitung der Anweisungen zuständig sind, die er aus dem Arbeitsspeicher erhält. Er spielt die größte Rolle bei der Ausführung von Computeroperationen.

Erweiterungssteckplätze

Erweiterungssteckplätze dienen dazu, Erweiterungskarten anzuschließen, die die Funktionalität des Computers erweitern.

  • Grafikkarte

    Nutzt

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Windows CMD: Grundlegende Befehle, Umgebungsvariablen und Beispiele

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Grundlegende BASIC-Befehle, die Sie kennen sollten

Im Folgenden finden Sie eine Liste häufiger Befehle für die Eingabeaufforderung (CMD / MS‑DOS) mit kurzen Beschreibungen.

  • CD - Um von einem Verzeichnis in ein anderes zu wechseln.
  • CLS - Löscht die Anzeige und setzt den Cursor an den Anfang.
  • COPY - Dateien kopieren.
  • DATE - Datum anzeigen oder ändern.
  • DEL - Dateien löschen.
  • DIR - Listet Dateien und Verzeichnisse (Ordner) eines Laufwerks/Verzeichnisses auf dem Bildschirm auf.
  • PATH - Gibt Pfade an, in denen das Betriebssystem nach ausführbaren Dateien sucht.
  • EXIT - Schließt das MS‑DOS-/CMD-Fenster.
  • MD - Erstellt ein neues Verzeichnis (Ordner).
  • PROMPT - Ändert die Darstellung der Eingabeaufforderung.
  • RD - Entfernt ein Verzeichnis, das leer ist.
  • TIME
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Prozessoren, E/A-Kanäle und Bus-Systeme: Grundlagen und Architekturen

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Prozessoren und E/A-Kanäle

Selektives Leeren des Caches vor einem Schreibvorgang (Cache-Flushing) ist notwendig, um die Konsistenz des Inhalts sicherzustellen.

Prozessoren und E/A: Kanäle (I/O Channels)

Der Prozessor E/A oder Kanal ist eine Erweiterung des DMA-Begriffs, um Störungen der CPU durch E/A-Operationen zu reduzieren. Ursprünglich in großen Mainframe-Systemen verwendet, findet er Anwendung in Servern und verteilten Dateisystemen. Diese spezialisierten Prozessoren führen E/A-Operationen aus, die im Hauptspeicher (RAM) abgelegt sind.

Arten von Kanälen

  1. Selektor-Kanal: Kontrolliert mehrere Geräte schnell. Er kann Daten nur von einem Gerät zur Zeit zum Kanal übertragen oder von ihm empfangen.
  2. Multiplexer-Kanal: Kann E/A-Operationen
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Grundlagen der Informatik: Daten, Hardware und Geschichte

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Einführung in die Informatik

Daten: Die kleinste Informationseinheit

Daten sind die kleinste Einheit der Information und können numerisch, alphabetisch oder alphanumerisch sein.

Datenverarbeitung: Transformation von Rohdaten

Datenverarbeitung (Data Processing) bezeichnet eine Reihe von Maßnahmen, die erforderlich sind, um ursprüngliche Daten in Informationen oder Ergebnisse zu verwandeln. Diese Operationen können das Sortieren, Addieren, Subtrahieren, Klassifizieren usw. umfassen.

Informationen: Das Ergebnis der Datenverarbeitung

Informationen sind das Ergebnis der Verarbeitung von Daten.

Computer und ihre Elemente

Informatik: Wissenschaft der Informationsverarbeitung

Die Informatik kann als Wissenschaft definiert werden, die für die Forschung... Weiterlesen "Grundlagen der Informatik: Daten, Hardware und Geschichte" »

Grundlagen der Datenkommunikation und Telematik

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Kommunikationsarten

Simplex-Kommunikation

Wenn Sender und Empfänger eindeutig definiert sind, erfolgt die Datenübertragung immer in einer Richtung vom Sender zum Empfänger. Z.B. TV.

Duplex-Kommunikation (Half-Duplex)

Die Kommunikation kann bidirektional sein, aber nicht gleichzeitig (simultan). Z.B. Funkverbindung (Walkie-Talkie).

Duplex-Kommunikation (Full-Duplex)

Die Kommunikation ist bidirektional und simultan. Sender und Empfänger können gleichzeitig und wechselseitig agieren. Z.B. Telefon.

Elemente eines Kommunikationssystems

  • Emittent

    Ein Element des Kommunikationsendgeräts, das für die Bereitstellung von Informationen verantwortlich ist.

  • Empfänger

    Ein Element des Kommunikationsendgeräts, das Informationen von einem Emittenten empfängt.

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PowerPoint Grundlagen: Fragen und Antworten (FAQ)

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PowerPoint: Häufig gestellte Fragen

  1. Woraus besteht das Menüband? Registerkarten.
  2. Wann werden kontextbezogene Registerkarten angezeigt? Bei Bedarf (wenn ein entsprechendes Objekt ausgewählt ist).
  3. Wie passt man eine Folienvorlage an? Auf der Registerkarte 'Ansicht' auf 'Folienmaster' klicken.
  4. Wofür werden Designs verwendet? Zur Anwendung von Hintergrundstilen, Platzhaltern, Farben und Schriftarten.
  5. Auf welcher Registerkarte erscheinen die Designs? Entwurf.
  6. Wie erstellt man eine neue Präsentation? Klicken Sie auf 'Datei' > 'Neu' > 'Leere Präsentation'.
  7. Wo wendet man eine Vorlage für eine neue Präsentation an? Über 'Datei' > 'Neu' > Gewünschte Vorlage auswählen.
  8. Welche Funktion haben Ordner? Dokumente gruppieren, organisieren und
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