Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Klassifikation und Management von Informationssystemen in der Berufsbildung

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Klassifikation beruflicher Bildungssysteme

Klassifikation nach organisatorischen Ebenen

  • Abteilungssysteme
  • Institutionelle Systeme
  • Organisationsübergreifende Systeme

Klassifikation nach Funktionsbereichen

  • Abrechnungssysteme
  • Finanzsysteme
  • Fertigungssysteme
  • Marketing-Systeme
  • Personal-Management-Systeme

Klassifikation nach Art der Unterstützung

  • TPS (Transaktionsverarbeitungssysteme)
  • MIS (Management-Informationssysteme)
  • OAS (Büroautomatisierungssysteme)
  • GSS (Gruppenunterstützungssysteme)
  • DSS (Entscheidungsunterstützungssysteme)
  • EIS (Führungsinformationssysteme)
  • ISS (Informationsunterstützungssysteme)

Klassifikation nach Computer-Architektur

  • Mainframes (zentralisiert)
  • Netzwerkbasierte zentrale Server
  • Verteilte Systeme (Client/Server, Intranet)
  • Unabhängige PCs

Klassifikation

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Benutzerprofile und Gruppenrichtlinien: Desktop-Anpassung in Windows XP

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Grundlagen der Benutzerprofile und Gruppenrichtlinien für Desktop-Anpassungen

Benutzerprofile und Gruppenrichtlinien beeinflussen, wie Benutzer ihre Desktop-Umgebung anpassen können.

In Windows XP Professional hängt die Desktop-Umgebung eines Benutzers hauptsächlich von seinem Benutzerprofil ab. Aus Sicherheitsgründen hat jedes Benutzerkonto ein eigenes Profil.

Das Benutzerprofil enthält alle Einstellungen, die ein Benutzer für seine Arbeitsumgebung definiert, wie z.B. regionale Einstellungen, Bildschirm-, Maus-, Ton- und Netzwerkeinstellungen sowie Drucker. Benutzerprofile können so konfiguriert werden, dass sie auf jedem Computer verfügbar sind, an dem sich der Benutzer anmeldet.

Wie Benutzerprofile die Desktop-Anpassung beeinflussen

Bei... Weiterlesen "Benutzerprofile und Gruppenrichtlinien: Desktop-Anpassung in Windows XP" »

Übungen zur Prozessverwaltung in Betriebssystemen

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C1: Betriebssysteme

Übungen zur Prozessverwaltung

  1. Unterschiede bei Prozessarten

    Analysieren Sie die Unterschiede zwischen:

    • Batch-Prozesse und interaktive Prozesse:

      Antwort: Bei ersteren interagiert das Betriebssystem nicht mit dem Benutzer.

    • Monoprogrammierung und Multiprogrammierung:

      Antwort: Vergleichen Sie die Graphen aus dem Text (Abbildungen 9.5 und 9.7 zum Prozessmanagement) und stellen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede fest.

    • Prozess (Programmablauf): Bezieht sich dieser auf Batch-Prozesse, interaktive Prozesse oder beides?

      Antwort: Auf beides.

    • Gleichzeitige vs. nebenläufige Ausführung: Was ist der Unterschied?

      Antwort: Gleichzeitig bedeutet zur selben Zeit, wofür mehr als ein Prozessor benötigt wird. Nebenläufig (concurrent) bedeutet,

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Grundlagen der Prozessverwaltung in Betriebssystemen

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1. Einführung

Ein Prozess ist ein laufendes Programm. Man kann einen Prozess als eine mit einem Programm verbundene Tätigkeit betrachten. Ein Programm ist eine Liste schriftlicher Anweisungen, die in einer Datei auf einem Datenträger (z. B. eine ausführbare Datei mit der Endung *.exe) gespeichert sind.

Wenn dieses Programm ausgeführt wird, wird es in den RAM geladen und die Anweisungen werden abgearbeitet. Dann haben wir eine Programm-Aktivität, also einen Prozess, der im Speicher geladen ist. In Lehrbüchern sprechen wir oft von Prozessen und Aufgaben (Tasks). Beispiel: Strg + Alt + Entf -> Task-Manager -> Prozesse.

Hintergrund: Der Prozess

Wenn mehr als ein Prozess gleichzeitig im System läuft, muss das Betriebssystem die erforderlichen... Weiterlesen "Grundlagen der Prozessverwaltung in Betriebssystemen" »

Data Link Layer (Schicht 2): Frames, Funktionen & Protokolle

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Frames und Funktionen der Data Link Layer (Schicht 2)

Frames (Datenrahmen)

In der Data Link Layer (Sicherungsschicht) werden Daten in Einheiten organisiert, die Frames genannt werden. Jeder Frame besitzt einen Header (Kopfzeile), der Adress- und Steuerinformationen enthält, sowie einen Trailer (Ende), der zur Fehlererkennung dient.

Die Kopfzeile eines lokalen Netzwerks (LAN) enthält die physikalischen Adressen von Quelle und Ziel innerhalb des LANs. Der Header eines Frames, der über ein Wide Area Network (WAN) verteilt wird, enthält stattdessen eine Schaltungskennung im entsprechenden Feld.

Ein Link kann ein lokales Netzwerk, eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung oder eine andere Wide-Area-Anlage sein, durch die Systeme mithilfe eines Data Link Layer

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Glossar: Computer- und Technologiebegriffe

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**IR-LED**

Infrarot-Leuchtdiode, auch bekannt als Infrarot-LED.

**Router**

Ein Router, auch Wegweiser oder Netzübergang genannt, ist ein Hardware-Gerät, das die Verbindung von Computernetzwerken ermöglicht.

**Computer-Protokoll**

Eine Reihe von vordefinierten Regeln und Standards zur Regelung von Rechenaktivitäten.

**Symbian**

Symbian ist ein Betriebssystem, das aus dem Zusammenschluss verschiedener Mobiltelefonunternehmen entstanden ist.

**Modulation**

Der Begriff Modulation umfasst alle Techniken für den Transport von Informationen über eine Trägerwelle, in der Regel eine Sinuswelle.

**Access Point**

Ein Wireless Access Point (WAP) ist eine Netzwerkkomponente, die drahtlosen Kommunikationsgeräten ermöglicht, sich mit einem drahtlosen Netzwerk... Weiterlesen "Glossar: Computer- und Technologiebegriffe" »

Grundlagen und Konzepte von Betriebssystemen

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Monoprogrammierung

Ein Betriebssystem, in dem nur ein Programm gleichzeitig ausgeführt wird und kein anderes startet, bis das vorherige beendet ist. Diese Art der Ausführung existiert praktisch nicht mehr und wurde durch Multiprogrammierung ersetzt.

Multiprogrammierung

Diese Technik ermöglicht es, zwei oder mehrere Programme gleichzeitig im Hauptspeicher auszuführen. Während ein Programm beispielsweise Ein-/Ausgabe-Operationen (E/A) durchführt, kann die Zentraleinheit (CPU) Aufgaben für andere Programme übernehmen. Das Betriebssystem überwacht die Prozesse, bis sie abgeschlossen sind. Die Effektivität hängt von der Speichermenge, der CPU-Geschwindigkeit, den Peripheriegeräten und der Effizienz des Betriebssystems ab.

Batch-Systeme (

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Netzwerkprotokolle: Server, Client, TCP/IP, DNS, DHCP

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Netzwerkprotokolle und Dienste

Server und Client

Server: Ein Host, auf dem eine Softwareanwendung läuft, die Dienstleistungen oder Informationen für andere, an das Netzwerk angeschlossene Rechner bereitstellt.

Client: Bezeichnung für eine Softwareanwendung, die auf einem Server gespeicherte Informationen abruft.

Namensauflösung (DNS)

DNS: Liefert die IP-Adresse zu einem Domainnamen, damit ein Host mit der gewünschten Domain verbunden werden kann. Ein DNS-Server enthält eine Tabelle, die Hostnamen in einer Domäne den entsprechenden IP-Adressen zuordnet. Findet er keinen Eintrag für einen gewünschten Namen, fragt er andere DNS-Server innerhalb der Domäne.

Fernzugriff und Kommunikation

Telnet: Ermöglicht Administratoren, sich von einem Remote-

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Einführung in Netzwerk-Flow-Techniken und Spannbäume

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Einführung

Netzwerk-Flow-Techniken werden in Situationen eingesetzt, die auf die Optimierung von Verkehrsnetzen, Kommunikationsnetzen, Flugsystemen an Flughäfen, Seewegen für Kreuzfahrten, Pumpstationen (die Flüssigkeiten durch Rohrleitungen führen), Straßen zwischen Städten, Rohrnetzwerken und allen Situationen abzielen, die durch ein Netz dargestellt werden können. Dabei repräsentieren Knoten Stationen oder Städte, während Bögen Straßen, Fluglinien, Kabel oder Rohre darstellen und der Fluss durch LKWs, Nachrichten oder Medien über das Netzwerk erfolgt. Dies dient der Suche nach dem kürzesten Weg in einem Straßennetz oder der Ermittlung der maximalen Durchflussmenge in einem Rohrnetz.

Netzwerkmodelle

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Erweiterungskarten, Soundkarten und Parallelports: Hardware-Komponenten erklärt

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1. Erweiterungskarten und Controller

Utility-Karten

Sie dienen dazu, eine neue Funktion auf dem Computer hinzuzufügen oder eine vorhandene zu verbessern. Ihre Aufgabe ist es, die Kommunikation von Peripheriegeräten, sowohl intern als auch extern, mit dem Systembus des Computers zu ermöglichen.

Disk-Controller-Karte

Eine Art von Controller, die heutzutage nicht mehr in modernen Computern verwendet wird, da ihre Funktion auf das Mainboard integriert ist. Dies waren Karten, deren Aufgabe es war, Festplatten, CD-ROMs, DVDs und Disketten zu steuern.

Grafikkarte (Video Card)

Es ist eines der wichtigsten Geräte, das für die Darstellung von Texten, Bildern und Grafiken auf dem Bildschirm verantwortlich ist.

Bestandteile der Grafikkarte:

  1. Video Prozessor:
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