Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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ASCII, EBCDIC und IEEE 754: Codierung und Zahlenrepräsentation

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ASCII und EBCDIC: Zeichencodierung

ASCII (American Standard Code for Information Interchange) und EBCDIC (Extended Binary Coded Decimal Interchange Code) sind zwei der am häufigsten verwendeten Codierverfahren, um Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Satzzeichen usw.) in eine digitale Form zu konvertieren, die von Computern verarbeitet werden kann.

ASCII

Der Standard-ASCII-Code verwendet 128 Zeichen, die durch eine 7-stellige Binärzahl dargestellt werden. Es gibt auch eine erweiterte Version mit 256 Zeichen.

EBCDIC

EBCDIC wird hauptsächlich von IBM verwendet. Jeder Charakter wird durch eine 8-Bit-Zahl dargestellt, was 28 = 256 mögliche Zeichen ermöglicht.

Der IEEE 754 Standard für Gleitkommazahlen

Der IEEE 754 Standard definiert, wie Gleitkommazahlen... Weiterlesen "ASCII, EBCDIC und IEEE 754: Codierung und Zahlenrepräsentation" »

Computerarchitektur: Speicher, CPU, Busse & Prozessmanagement

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Speicher (Memory)

Arten von Speicher

  • Interner Speicher: Speichert Daten vorübergehend während Programme ausgeführt werden.
  • Auxiliary-Speicher (Externer Speicher): Speichert Informationen langfristig, auch nach dem Herunterfahren des Systems.

Hauptmerkmale des Speichers

  • Kapazität: Repräsentiert das Gesamtvolumen der Informationen (in Byte), die der Speicher sichern kann.
  • Zugriffszeit: Entspricht der Zeitspanne zwischen der Anforderung zum Lesen/Schreiben und der Verfügbarkeit der Daten.
  • Zykluszeit: Repräsentiert das minimale Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zugriffen.
  • Leistung (Performance): Definiert die Menge der ausgetauschten Informationen pro Zeiteinheit, ausgedrückt in Bits.
  • Nicht-Volatilität: Charakterisiert die Fähigkeit
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Bauprojektdokumentation: S&G-Plan, Erdbau und Grafische Ausführungspläne

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Projektphasen und Dokumentationsanforderungen

Kapitel 1 & 2: Erdbau und Entwässerung

Kapitel 1: Erdbau, Erdarbeiten, Gräben, etc. Kapitel 2: Abwasserentsorgung. Die Reihenfolge der Kapitel richtet sich nach den Umständen Ihrer Arbeit.

Gesundheitsschutz- und Sicherheitsplan (S&G)

Die Autonomen Gemeinschaften fordern zusätzliche Unterlagen im Rahmen der Projektstudie zum Thema Gesundheit und Sicherheit. Diese bestehen aus zwei Teilen:

  1. Einfacher Plan für Gesundheit und Sicherheit (A): Schriftliche Ausführung.
  2. Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (B): Schriftliche und grafische Ausführung.

Je nach Budget des Werkes, der Anzahl der Arbeitnehmer oder der Dauer der Arbeiten benötigen Sie Plan A oder B. Wenn eine der drei Bedingungen überschritten... Weiterlesen "Bauprojektdokumentation: S&G-Plan, Erdbau und Grafische Ausführungspläne" »

Grundlagen: Algorithmen, Programme & Programmiersprachen

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Was ist ein Algorithmus?

Ein Algorithmus ist eine endliche und geordnete Abfolge von eindeutigen Anweisungen, die ein bestimmtes Problem löst.

Merkmale von Algorithmen

  • Endlichkeit: Jeder Algorithmus muss nach einer endlichen Anzahl von Schritten enden.
  • Definiertheit: Jeder Schritt muss eindeutig und präzise definiert sein.
  • Ausführbarkeit: Jeder Schritt muss in einer endlichen Zeit ausführbar sein.
  • Eingabe: Es muss eine definierte Menge an Eingabedaten geben.
  • Ausgabe: Es muss eine definierte Menge an Ausgabedaten (Ergebnissen) erzeugt werden.

Was ist Programmierung?

Programmierung ist der Prozess, bei dem der Quellcode eines Computerprogramms in einer Programmiersprache geschrieben, verfeinert und getestet wird. Computerprogramme sind die Elemente,... Weiterlesen "Grundlagen: Algorithmen, Programme & Programmiersprachen" »

Computerarchitektur: Register, Busse, Speicher & Adressierung

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CPU-Register

Register speichern Ergebnisse ausgeführter Operationen und dienen zur Zwischenspeicherung von Operanden. Sie haben eine Verbindung zum Datenbus zur Übertragung von Ergebnissen zum Hauptspeicher oder zur Steuereinheit.

  • Programmzähler (PC - Program Counter): Speichert die Speicheradresse der nächsten auszuführenden Instruktion.
  • Instruktionsregister (IR - Instruction Register): Enthält die zuletzt aus dem Speicher gelesene Instruktion, die gerade ausgeführt wird.

Bussysteme

Ein Bus ist ein Kanal oder eine Gruppe paralleler Verbindungen, der zwei oder mehr Computerkomponenten verbindet.

  • Datenbus: Wird für die Übertragung von Daten genutzt.
  • Adressbus: Wird verwendet, um die Speicheradresse zu senden, auf die zugegriffen werden soll.
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DVD Technologie: Funktionsweise, Servo-Systeme und Fehlerbehebung

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DVD Technologie: Grundlagen der Datenspeicherung

1. Methode zur Speicherung von Daten auf einer DVD

Die Daten auf einer DVD werden durch eine Schicht hoher Reflektivität gespeichert. Diese Schicht dient als Referenzphase, bekannt als das Land. Auf dieser Ebene steigen Projektionen auf, die als kleine Vertiefungen (Pits) erfasst werden. Die Abfolge von Pits und Lands repräsentiert die digitalen Daten.

Der Daten-Track ist schraubenförmig (spiralig) angelegt und wird von innen nach außen auf der Disc aufgezeichnet.

2. Fehlerbehebung bei pixeligen Bildern und Einfrieren

Wenn ein DVD-Player Bilder pixelig darstellt und sofort einfriert, selbst bei unterschiedlichen Discs, liegt der Fehler oft beim optischen Laufwerk.

Erste Maßnahme zur Fehlerbehebung

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Peripheriegeräte: Definitionen, Typen und Technik

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Definition und Arten von Peripheriegeräten

Laufwerke oder Geräte, durch die der Computer mit der Außenwelt kommuniziert. Peripheriegeräte sind Systeme, die Informationen speichern oder archivieren, also als Hilfsspeicher außerhalb des Hauptspeichers dienen. Sie ermöglichen Ein- und Ausgabe (I/O) von Daten ergänzend zur Verarbeitung durch die CPU.

Peripheriegeräte lassen sich in fünf Kategorien einteilen:

  • Peripherie-Eingang: Geräte, die Daten erfassen und an das System übergeben.
  • Peripherie-Ausgang: Geräte, die Informationen anzeigen oder an den Benutzer übermitteln. Sie wandeln elektrische Impulse in lesbare Informationen um. Nicht alle Ausgabegeräte sind ausschließlich für den Benutzer bestimmt.
  • Peripherie Ein-/Ausgabe (I/O): Geräte,
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Grundlagen der UML und objektorientierten Modellierung

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Grundlagen der objektorientierten Modellierung

Objekt: Ein Objekt ist etwas, dem wir eine Identität, einen Zustand und ein Verhalten zuordnen können.

Klasse: Eine Abstraktion, die eine Reihe von Objekten mit ähnlichen Verhaltensmerkmalen zusammenfasst.

Anwendungsfälle (Use Cases)

Anwendungsfall: Eine Folge von Interaktionen zwischen einem Benutzer und einem Softwareprodukt zur Erfüllung eines Ziels.

Akteur: Ein Anwender, der direkt mit einem Anwendungsfall in Zusammenhang steht. Es gibt drei Typen:

  • Main (Hauptakteur): Initiiert den Anwendungsfall, um seine Anforderungen zu erfüllen.
  • Partner: Ein Akteur, der den Hauptakteur unterstützt.
  • Secondary (Nebenakteur): Unterstützt das System bei der Erfüllung der Anforderungen des Hauptakteurs.

Assoziationen

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Grundlagen der IP-Adressierung und Adressklassen

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Grundlagen der IP-Adresse

IP-Adresse: Ein Computer kann über ein Netzwerk eine Verbindung herstellen. In diesem Fall muss das System mehr als einer Adresse zugeordnet werden. Jede Adresse identifiziert den Computer bei der Verbindung zu einem anderen Netzwerk. Man sagt nicht, dass ein Gerät eine Adresse hat, sondern jeder der Verbindungspunkte (oder Interfaces) des Gerätes hat eine Adresse in einem Netzwerk. Dies ermöglicht es anderen Computern, das Gerät in einem bestimmten Netz zu suchen. Die Kombination aus der Netzadresse (Network Address) und der Rechnernummer (Host-Adresse) erstellt eine eindeutige Adresse für jedes an das Netzwerk angeschlossene Gerät. Jeder Computer mit TCP/IP muss eine eindeutige Kennung oder eine IP-Adresse... Weiterlesen "Grundlagen der IP-Adressierung und Adressklassen" »

Einführung in Computernetzwerke und das OSI-Modell

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Das OSI-Modell: Schichten und Funktionen

1. Physikalische Schicht (Layer 1)

  • Verantwortlich für die physischen Verbindungen und die Übertragung von Rohdatenbits über ein Medium.
  • Definiert die physische Topologie des Netzwerks.

2. Sicherungsschicht (Layer 2)

  • Stellt eine zuverlässige Verbindung zwischen zwei direkt verbundenen Geräten her.
  • Verantwortlich für die Fehlererkennung und -korrektur auf dieser Ebene.

3. Netzwerkschicht (Layer 3)

  • Bietet Konnektivität auf Netzwerkebene.
  • Wählt die Pfade (Routing) zwischen zwei Host-Systemen aus, auch über verschiedene Netzwerke hinweg.

4. Transportschicht (Layer 4)

  • Verantwortlich für die zuverlässige und geordnete Datenübertragung zwischen Endsystemen.

5. Sitzungsschicht (Layer 5)

  • Verwaltet die Kommunikation
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