Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Entity-Relationship-Modell: Datenbankstruktur

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Entity-Relationship-Modell

Das Entity-Relationship-Modell (ER-Modell) ist eine Darstellung der realen Welt, in der Daten als Entitäten, Beziehungen und Attribute beschrieben werden. Das Ergebnis der ER-Modellierung ist ein Diagramm, das eine allgemeine logische Struktur der Datenbank darstellt.

Entitäten

Jedes Objekt oder Konzept, über das Daten erhoben werden können: Ding, Person, abstraktes Konzept oder Ereignis. Die Entitäten werden grafisch durch Rechtecke dargestellt, und ihr Name steht im Inneren.

Identifikatoren

Ein Identifikator eines Unternehmens ist ein Attribut oder eine Gruppe von Attributen, die jedes Auftreten dieses Unternehmens eindeutig identifiziert. Ein Identifikator eines Unternehmens muss zwei Bedingungen erfüllen:

  1. Es gibt
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Betriebssysteme: Dateisysteme und Datenverwaltung

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Fragen zu Betriebssystemen und Dateisystemen

1. Was sind die Funktionen eines Dateisystems?

Ein Dateisystem strukturiert Informationen auf einem Speichermedium (in der Regel die Festplatte eines Computers). Diese Daten werden entweder als Text oder grafisch über einen Dateimanager dargestellt. Die meisten Betriebssysteme verwalten ihr eigenes Dateisystem.

2. Aufgaben des Betriebssystems

Das Betriebssystem übernimmt unter anderem folgende Aufgaben (mindestens 3 Punkte):

  • Senden von Befehlen an Geräte.
  • Erkennen von Unterbrechungen (Interrupts).
  • Überprüfung auf Fehler.

3. Aufbau und Ziel des Dateisystems

Das Ziel des Dateisystems ist die Organisation von Daten. Eine Festplatte besteht aus mehreren Kreisscheiben, die sich um eine Achse drehen. Die Spuren... Weiterlesen "Betriebssysteme: Dateisysteme und Datenverwaltung" »

Geschichte der Computergenerationen und Betriebssysteme

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1. Generation (Vakuumröhren)

Diese Computer nutzten Vakuumröhren und die direkte Maschinensprache (0 und 1). Es waren sehr große, stromintensive und langsame Maschinen, die einfache mathematische Operationen ausführten. Die Dateneingabe erfolgte manuell über Schalttafeln. Ab den 1950er Jahren kamen Lochkarten als schnellere Eingabemedien hinzu.

2. Generation (Transistoren)

Durch die Einführung von Transistoren wurden Computer kleiner, schneller, günstiger und energieeffizienter. Es entstand die Batch-Verarbeitung, bei der Daten über Lochkarten oder Magnetbänder eingelesen wurden. Zudem erschienen erste Betriebssysteme, die das Ausführen mehrerer Programme gleichzeitig ermöglichten.

3. Generation (Integrierte Schaltungen, 1965–1980)

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Grundlagen der Programmierung: Konzepte, Paradigmen und Algorithmen

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Grundlagen der Informatik und Programmierung

Logik und Schlussfolgerung

Die Logik ist eine formale Wissenschaft, die die gültigen Formen des Schlussfolgerns untersucht. Sie ist die Erforschung von Methoden und Grundsätzen, die verwendet werden, um richtiges von falschem Denken zu unterscheiden.

Programmierparadigmen

Ein Programmierparadigma ist eine Philosophie, die bestimmte Konzepte für die Softwareentwicklung vorgibt. Kein Paradigma ist dem anderen überlegen; jedes hat seine eigenen Vor- und Nachteile.

Imperative Programmierung

Die imperative Programmierung ist eine Reihe von Anweisungen, die dem Computer genau vorgeben, wie eine Aufgabe zu erledigen ist.

Modulare Programmierung

Bei der modularen Programmierung wird ein Programm in kleinere,... Weiterlesen "Grundlagen der Programmierung: Konzepte, Paradigmen und Algorithmen" »

Netzwerktechnik-Grundlagen: Server, Protokolle & Hardware

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Grundlagen der Netzwerktechnik und Serverdienste

Welche Parameter werden für ein DFÜ-Netzwerk benötigt? Benötigt werden Leitungen, die Art der Kommunikation und Telefon-Endgeräte.

E-Mail-Protokolle: SMTP und POP3

Was ist ein SMTP-Server? Ein SMTP-Server ist ein Server, der für die Übertragung von E-Mails zwischen verschiedenen Servern zuständig ist und Nachrichten von Kunden-Servern weiterleitet.

Was ist ein PPTP-Server? PPTP steht für Point-to-Point Tunneling Protocol. Es ist ein Protokoll, das Pakete aus lokalen Netzwerken kapselt, sodass diese beim Datenübertragungsverfahren transparent in anderen Netzen eingesetzt werden können.

Was ist ein POP3-Server? Ein POP3-Server erlaubt es Benutzern mit unterbrochenen Verbindungen, ihre E-Mails... Weiterlesen "Netzwerktechnik-Grundlagen: Server, Protokolle & Hardware" »

Lokale Benutzerverwaltung in Windows XP/2000

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Lokale Benutzer in Windows XP/2000

Hier wird die Konfiguration für lokale Benutzer definiert, die sich an einem Computer lokal anmelden können.

Bei jeder Installation eines Windows-Betriebssystems wird standardmäßig eine Konfiguration eingerichtet, die es einer Person ermöglicht, sich anzumelden. Während der Installation werden die Anmeldeinformationen für den Computer-Administrator erstellt. Dieser Benutzer meldet sich beim ersten Start des Computers an und besitzt alle Rechte auf dem System. Dieser Administratorkonto wird immer auf diesen Betriebssystemen erstellt. Es kann nicht gelöscht, aber angepasst werden.

Dieser Administrator kann weitere Benutzer und Gruppen erstellen, ändern oder löschen.

Es gibt standardmäßig folgende wichtige... Weiterlesen "Lokale Benutzerverwaltung in Windows XP/2000" »

Digitale Vermittlungssysteme: Subsysteme und Grundfunktionen

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Subsysteme digitaler Vermittlungssysteme

Netzwerk-Subsystem (Digitale Verbindung)

Seine Rolle besteht darin, die Verbindung herzustellen:

  • zwischen Teilnehmern (Zahlungsverkehr/Verbindung);
  • zwischen Vermittlungsstellen (Trunks);
  • zwischen gebündelten Teilnehmern durch die Schaltstufe.

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Zentralprozessor-Subsystem

  • Es übernimmt die Steuerung der Netzwerkverbindung und enthält die Programme und Daten, die erforderlich sind, um Verbindungen auf- und abzubauen. Zusätzlich erfasst es alle Daten und sendet diese an das Input/Output-Subsystem.
  • Dieses Subsystem ist in vielen Systemen dupliziert (redundant).

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Input/Output-Subsystem

Die Schnittstelle ermöglicht es der Zentrale, Kontakt mit der Außenwelt aufzunehmen. Dazu gehören alle Elemente, die sich nicht... Weiterlesen "Digitale Vermittlungssysteme: Subsysteme und Grundfunktionen" »

Grundlagen der Informatik: Computer, Hardware und Sprachen

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Was ist ein Computer?

Ein Computer ist ein Hochleistungsrechner, der für intensive Rechenaufgaben entwickelt wurde. Mainframe-Computer haben in der Regel mehrere Benutzer, die gleichzeitig an das System angeschlossen sind. Die mächtigsten Mainframes, Supercomputer genannt, führen sehr komplexe und zeitaufwendige Berechnungen durch.

Was ist ein Mikrocomputer?

Ein Mikrocomputer ist ein Gerät, wie ein PC oder Laptop, das einen Mikroprozessor als Zentraleinheit (CPU) verwendet. Zu den häufigsten Mikrocomputern zählen PCs, Home-Computer und Computer für kleine Unternehmen.

Elemente eines Computers

Hardware umfasst alle materiellen Komponenten eines Computersystems, die für den Betrieb notwendig sind. Die Funktion dieser Komponenten wird in der... Weiterlesen "Grundlagen der Informatik: Computer, Hardware und Sprachen" »

Methoden der Software-Qualitätssicherung: DDF, Verifikation & Inspektion

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Funktionale Zerlegungsdiagramme (DDF)

DDFs sind Techniken zur Darstellung der Zerlegung der Funktionen eines Systems. Ihr Ziel ist es, die Hierarchie der Systemprozesse auf verschiedenen Abstraktionsebenen darzustellen. Dabei wird eine High-Level-Funktion in Low-Level-Funktionen zerlegt.

Sie werden auch verwendet, um zusätzliche Informationen, wie beispielsweise die Unternehmensstruktur, darzustellen.

Arten von Funktionalen Zerlegungsdiagrammen

Wir unterscheiden drei Arten von DDFs:

  • Funktionen des Systems auf verschiedenen Abstraktionsebenen, jedoch ohne Berücksichtigung der Verkehrsströme zwischen ihnen.
  • Die Funktionen, Input- und Output-Daten.
  • Funktionen und Flüsse (Inputs/Outputs), die bestimmten, durch mathematische Formeln definierten Regeln
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Statische vs. Dynamische Bibliotheken: Grundlagen und Vorteile

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Frühe Bindung (Statische Verknüpfung)

Eine Bibliothek, die statisch verknüpft ist, wird zur Kompilierzeit gebunden (im Gegensatz zur dynamischen Verknüpfung, die zur Laufzeit erfolgt). Der Vorteil dieser Bindungsart ist, dass ein Programm keine externe Bibliothek zur Laufzeit benötigt (da sie zur Kompilierzeit eingebunden wurde), was die Verteilung vereinfacht.

Die Verknüpfung ermöglicht es dem Programmierer und dem Betriebssystem, ein Programm in mehrere Dateien, sogenannte Module, zu unterteilen, die separat kompiliert und zu einem späteren Zeitpunkt zusammengeführt werden können. Der Link kann statischer oder dynamischer Natur sein. Das Ergebnis einer statischen Verknüpfung ist eine ausführbare Datei, die alle Symbole und die entsprechenden... Weiterlesen "Statische vs. Dynamische Bibliotheken: Grundlagen und Vorteile" »