Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

Sortieren nach
Fach
Niveau

Pioniere der Informatik und digitale Grundlagen

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,92 KB

Pioniere der Informatik

  • Blaise Pascal: Französischer Mathematiker, Physiker, Philosoph und Theologe. Er gilt als einer der Väter der Computertechnik. Er beeinflusste die Entwicklung der modernen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften maßgeblich, entwickelte mechanische Rechenmaschinen und leistete bedeutende Beiträge zur mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie. Er starb im Alter von 39 Jahren.
  • Pascaline: Die von Pascal erfundene Rechenmaschine war der erste Prototyp eines Rechners. Aufgrund ihrer Komplexität und Größe war sie jedoch wenig effizient und nur für sehr einfache Berechnungen geeignet.
  • Charles Babbage: Britischer Mathematiker und Informatiker, der als einer der Väter des Computers gilt. Er entwarf Konzepte für Rechenmaschinen,
... Weiterlesen "Pioniere der Informatik und digitale Grundlagen" »

Grundlagen der Objektorientierten Programmierung (OOP)

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,37 KB

Was ist Objektorientierte Programmierung (OOP)?

Die objektorientierte Programmierung (OOP) ist ein Programmierparadigma, das Objekte verwendet, die durch Nachrichten miteinander kommunizieren, um komplexe Softwarestrukturen zu organisieren.

Objekte

Ein Objekt enthält Methoden, die sein Verhalten definieren, sowie Attribute, die seinen Zustand beschreiben. Ein Objekt kann wie folgt definiert werden:

  • Generische Kapselung von Daten und den zugehörigen Verfahren.
  • Spezifische Attribute (Eigenschaften) und Methoden (Operationen auf diesen Daten).

Klassen

Eine Klasse ist eine benutzerdefinierte Vorlage für Objekte. Sie ist eine Zusammenfassung von Daten (Variablen oder Felder) und Funktionen (Methoden), die auf diesen Daten arbeiten.

Nachrichten

Während... Weiterlesen "Grundlagen der Objektorientierten Programmierung (OOP)" »

Grundlagen: Faktor Mensch, Kodierung & Zahlensysteme

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,56 KB

Der Faktor Mensch im Computersystem

Der Faktor Mensch ist ein wichtiges Element innerhalb des Computersystems. Er besteht aus einer Gruppe von Personen, die Computer entwickeln und verschiedene Aufgaben im Zusammenhang mit deren Verwendung wahrnehmen.

  • Staff Director (Zentrum): Verantwortlich für die Leitung und Koordination einer Abteilung, einer Verarbeitungseinheit oder jeder anderen Abteilung.
  • Mitarbeiter für Datenanalyse (Application Development Manager): Zuständig für die Konzeption und Erstellung von Algorithmen sowie die Analyse von Einsatzmöglichkeiten und Modifikationen.
  • Programmierpersonal: Zuständig für die Umsetzung der von der Analyse entwickelten Algorithmen in einer bestimmten Programmiersprache. Es ist auch für die Bereitstellung
... Weiterlesen "Grundlagen: Faktor Mensch, Kodierung & Zahlensysteme" »

Projektionstechnik und Kinostrukturen

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 11,37 KB

1.2 Komponenten der Projektionssysteme

Malteserkreuz (Cruz de Malta): Der Antrieb des Films hält diesen in konstanter Oszillation zwischen Bewegung und Ruhe. Es besteht aus zwei Teilen: dem Kreuz und der Nockenplatte. Die Arme des Kreuzes bewegen den Film und positionieren ihn für die Belichtung. Blende (Shutter): Hat die Aufgabe, die Projektion während des Bildwechsels zu unterbrechen. Bildfenster (Window): Hat Abmessungen, die kleiner als der Filmbildrahmen sind (21 x 17,5 mm im Vergleich zu 21,5 x 18 mm des Rahmens), was verhindert, dass die Trennlinien der Seitenbänder und die Tonspur projiziert werden. Optische Öffnung (Opening Optical): Ist die rechteckige Öffnung, deren Struktur es ermöglicht, die Ränder des Bildes je nach Filmformat... Weiterlesen "Projektionstechnik und Kinostrukturen" »

Grundlagen der Buchführungssysteme und Bilanzierung

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,15 KB

Grundlagen der Buchführungssysteme

Was ist ein journalisierendes System?

Es besteht darin, dass alle täglichen Transaktionen detailliert in Form von Tagebucheintragungen aufgezeichnet und anschließend ins Hauptbuch übertragen werden.

Wo erfolgt die bilanzielle Erfassung?

Die bilanzielle Erfassung erfolgt im Tagebuch (Journal).

Welche Bücher enthalten Inventar und Bilanz?

Inventar und Bilanz werden im Inventar- und Bilanzbuch aufgezeichnet.

Was geschieht mit der ersten Bestandsaufnahme?

Die erste Bestandsaufnahme wird als erste Verbuchung ins Journal übertragen.

Wohin wird eine Buchung nach der Erfassung übertragen?

Nach der Erfassung wird eine Buchung ins Hauptbuch (Ledger) übertragen.

Woher stammen die Daten für die Bilanz?

Die Daten für die... Weiterlesen "Grundlagen der Buchführungssysteme und Bilanzierung" »

Betriebssysteme: Prozessplanung und Speicherverwaltung

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 20,74 KB

SRT (Shortest Remaining Time)

Der nächste Prozess, den der Prozessor ausführt, ist derjenige mit der kürzesten verbleibenden Laufzeit. Wenn ein neuer Prozess ankommt, der kürzer ist als der aktuell ausgeführte, verdrängt letzterer die CPU, und der neue Prozess beginnt zu laufen. Es ist eine präemptive Variante des SJN-Algorithmus (Shortest Job Next).

Merkmale:

  • Präemptive Variante von SJN.
  • Sehr effiziente und präemptive Strategie.
  • Bietet die Möglichkeit der Prioritätszuweisung. In diesem Fall multipliziert oder dividiert das System die verbleibende Zeit (Anzahl der Quanten) je nach Priorität.

Problem dieser Richtlinie:

  • Einige Prozesse können unbestimmt aufgeschoben werden, wodurch sie zu 'Zombies' werden.
  • Es ist schwierig zu kontrollieren,
... Weiterlesen "Betriebssysteme: Prozessplanung und Speicherverwaltung" »

Grundlagen der Datenkommunikation und Netzwerktypen

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,34 KB

Kommunikationsmodi

Simplex

Bei der Simplex-Kommunikation sind die Rollen von Sender und Empfänger fest verteilt. Die Übertragung erfolgt nur in eine Richtung. Ein Beispiel hierfür ist ein einzelner physikalischer Kanal wie beim Fernsehen, der einen unidirektionalen logischen Kanal darstellt.

Halbduplex

Die Halbduplex-Kommunikation ist eine Zwei-Wege-Kommunikation, bei der die Rollen von Sender und Empfänger austauschbar sind. Es kann jedoch nicht gleichzeitig gesendet und empfangen werden. Die Übertragung erfolgt abwechselnd über einen physikalischen Kanal, der als bidirektionaler logischer Kanal fungiert.

Duplex

Die Duplex-Kommunikation, auch Vollduplex genannt, ermöglicht eine bidirektionale und gleichzeitige Kommunikation. Sender und Empfänger... Weiterlesen "Grundlagen der Datenkommunikation und Netzwerktypen" »

Computersysteme: Aufbau, Komponenten und Programme

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,03 KB

Einführung

Der Einsatz von EDV-Systemen, der heute durch die weite Verbreitung von PCs in den meisten Haushalten sowie in Wirtschaft und Lehre gekennzeichnet ist, stellt neben dem massiven Einsatz anderer grundlegender Kommunikationsmittel wie Presse, Rundfunk und Fernsehen eine neue soziale und wirtschaftliche Revolution dar.

Zur Erläuterung dieses Themas beginnen wir mit der Beschreibung einiger Grundbegriffe. Anschließend werden die Struktur eines Computersystems, seine Komponenten und deren Zusammenspiel erläutert. Danach werden die verschiedenen Arten von Programmen und ihre Eigenschaften vorgestellt. Abschließend werden Computernetzwerke mit besonderem Fokus auf das Internet behandelt.

Dieses Thema ist von grundlegender Bedeutung in... Weiterlesen "Computersysteme: Aufbau, Komponenten und Programme" »

Hotel-Investitionsanalyse und Personalplanung

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,12 KB

1. Investitions- und Renditeberechnung

Investition: 62.000.000

ROI-Berechnung: 62.000.000 x 22% = 13.640.000. Gesamtsumme: 75.640.000.

Kostenkalkulation

  • Gesamtinvestition: 75.640.000
  • Abzüglich Betriebskosten: 3.680.000
  • Abzüglich Speisen und Getränke: 1.300.000
  • Verbleibender Betrag: 70.660.000

Zimmerauslastung

300 Zimmer x 365 Tage = 109.500 Zimmerkapazität pro Jahr.
Bei einer Auslastung von 65% ergibt dies 71.175 belegte Zimmer.
Richtsatz: 70.660.000 / 71.175 = 992 pro Zimmer.

2. Personalbedarfsplanung

Leistungsstandards

  • Zimmerservice: 16 Zimmer pro 8-Stunden-Schicht.
  • Coffee-Shop: 22 Gedecke pro 4-Stunden-Schicht.
  • Küche: 90 bis 110 Gedecke pro 8-Stunden-Schicht.
  • Spülküche: 150 bis 200 Gedecke pro 8-Stunden-Schicht.

Berechnungsformel

Formel: (Gesamtaufgaben... Weiterlesen "Hotel-Investitionsanalyse und Personalplanung" »

Grundlagen der CPU-Architektur: Register, Befehle und Bus-Systeme

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 7,3 KB

CPU-Register: Temporäre Datenspeicher

Ein Register ist eine kleine, sehr schnelle Speichereinheit innerhalb der CPU, die temporär Informationen für den Betrieb des Prozessors speichert. Register sind entscheidend für die schnelle Verarbeitung von Daten und Anweisungen. Sie sind in verschiedene Typen unterteilt:

  • Allzweckregister (General Purpose Registers)

    Diese Register dienen der temporären Speicherung von Daten und Operanden, die von der CPU für allgemeine Berechnungen und Operationen benötigt werden.

  • Segmentregister

    Segmentregister speichern Adressen, die zur Segmentierung des Speichers verwendet werden. Sie helfen bei der Adressierung von Speicherbereichen.

  • Status- oder Flaggenregister

    Diese Register kontrollieren und spiegeln den Zustand

... Weiterlesen "Grundlagen der CPU-Architektur: Register, Befehle und Bus-Systeme" »