Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Leitfaden für die professionelle Geschäftskorrespondenz

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Grundlagen der professionellen Geschäftskorrespondenz

Die Bedeutung von Geschäftsbriefen am Markt: Sie dienen dazu, Dienstleistungen anzubieten, Bestellungen aufzugeben, zu informieren oder Reklamationen zu bearbeiten. Geschäftsbriefe sind formale Dokumente und werden immer getippt.

Basisprinzipien der Korrespondenz

  • Klarheit: Der Text muss für den Empfänger leicht verständlich sein.
  • Vokabular: Verwenden Sie angemessene Begriffe und vermeiden Sie unnötige Formulismen.
  • Präzision: Die dargelegten Punkte müssen präzise und exakt ausgeführt werden.
  • Prägnanz (Konzision): Fassen Sie sich kurz; vermeiden Sie unnötige Sätze und Umschweife.
  • Höflichkeit: Kennen Sie Ihren Kunden und verwenden Sie eine korrekte sowie respektvolle Sprache.
  • Korrektheit:
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Grundlagen der Mikroprozessoren und ihrer Architektur

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Mikroprozessoren: Eine Einführung

Ein Mikroprozessor ist eine Komponente, die alle Funktionen der Central Processing Unit (CPU) auf einem einzigen integrierten Schaltkreis (IC) integriert.

Technologische Eigenschaften von Mikroprozessoren

  • Befehlssatz: Die Menge der Anweisungen, die der Prozessor ausführen kann.
  • Wortgröße: Die Anzahl der Bits, die der Mikroprozessor in einer Operation verarbeiten kann (z.B. 32-Bit, 64-Bit).
  • Taktrate: Die maximale Geschwindigkeit, mit der der Prozessor arbeiten kann (gemessen in MHz oder GHz).
  • Befehlspipeline: Die Methode, wie Befehle schrittweise verarbeitet werden, ähnlich einer Fließbandmontage, wobei jeder Schritt einen Teil der Ausführung darstellt.
  • Befehlsarchitektur: Die Struktur und Organisation der Befehle.
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Grundlagen von DNS und Netzwerkprotokollen

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Das Domain Name System (DNS)

Das DNS definiert Domain-Adressen und konvertiert diese in binäre Adressen für den Transport. So identifizieren Benutzer und Computer im Netzwerk die Namen über DNS-Server.

Server-Typen

  • Cache-Server: Speichert Namensinformationen zu Domänen, jedoch nicht zu Zonen.
  • Primary Server (Primärer Server): Erhält Informationen aus seinen Zonen in Sprachdateien. Wenn Daten in einem Bereich geändert werden, geschieht dies im primären Server. Es ist wünschenswert, einen einheitlichen primären Server zu haben; falls dieser Fehler aufweist, können Anfragen nicht aufgelöst werden.
  • Secondary Server (Sekundärer Server): Bezieht Informationen vom primären Server und besitzt die Herrschaft über ein Gebiet. Es handelt sich
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DHCP-Protokoll: Konfiguration, Vorteile und Typen

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DHCP-Protokoll (Dynamic Host Configuration Protocol)

Grundlagen und Funktionsweise

Das DHCP-Protokoll (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein Client/Server-Protokoll, das von der IETF im Jahr 1993 entwickelt wurde und auf der Netzwerkebene arbeitet. Es bietet einen Mechanismus zur automatischen Konfiguration von Netzwerkgeräten. DHCP basiert auf UDP und ermöglicht Clients, automatisch eine IP-Adresse und andere Netzwerkkonfigurationsparameter zu beziehen.

Konfigurationsoptionen

DHCP bietet folgende Konfigurationsoptionen:

  • IP-Adresse
  • Subnetzmaske
  • Standard-Gateway
  • DNS-Server
  • Lease-Zeit
  • Domain-Name
  • DNS-Suffix
  • Node-Typ (für Windows)
  • Erneuerungszeit
  • Rebind-Zeit
  • WINS-Server (für Windows)

Verwandte Konzepte

  • WINS: Windows Internet Name Service. Löst IP-
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Das 7-Schichten-Modell (OSI): Aufbau und Funktionen

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Das OSI-Schichtenmodell: Grundlagen und Aufbau

Die International Organization for Standardization (ISO) ist eine multinationale Organisation, die sich auf die Schaffung globaler Abkommen und internationaler Standards konzentriert. Ein ISO-Standard, der alle Aspekte von Kommunikationsnetzen abdeckt, ist das Modell Open Systems Interconnection (OSI).

Ein offenes System ist ein Modell, das es zwei verschiedenen Systemen ermöglicht, unabhängig von der zugrunde liegenden Architektur zu kommunizieren. Das Ziel des OSI-Modells ist es, die Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen zu ermöglichen, ohne die Logik der zugrunde liegenden Hardware oder Software zu ändern. Das Design beinhaltet eine flexible, robuste und interoperable Netzwerkarchitektur.... Weiterlesen "Das 7-Schichten-Modell (OSI): Aufbau und Funktionen" »

Computerbusse: Aufbau, Funktionen und Typen

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Der Computerbus: Grundlagen der Datenübertragung

Der Begriff Bus stammt aus dem Englischen und bezeichnet in der Computerarchitektur ein System zur Datenübertragung. Ein Bus im Computer ermöglicht es, mehrere Peripheriegeräte logisch über denselben Satz von Leitungen zu verbinden. In der Computerarchitektur wird ein Bus mit der Idee des internen Datentransfers in Verbindung gebracht, der während des Betriebs eines Computers stattfindet.

Ein Bus ist demnach als eine Reihe von elektrischen Anschlüssen in Form von Leiterbahnen auf der Hauptplatine des Computers definiert, über die Signale entsprechend der binären Maschinensprache, die der Mikroprozessor verarbeitet, übertragen werden.

Busfunktionen und -rollen

Die Hauptfunktion eines Busses... Weiterlesen "Computerbusse: Aufbau, Funktionen und Typen" »

Geschützter Modus, Virtual Mode und Timing in x86-Prozessoren

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Geschützter Modus (Safe Recovery)

Safe Recovery: ein Betriebsmodus der x86-kompatiblen CPUs der Serie 80286 und darüber hinaus. Der geschützte Modus hat eine Reihe neuer Funktionen, die das Multitasking und die Stabilität des Systems verbessern, wie Speicherschutz und hardwaregestützte Unterstützung für virtuellen Speicher sowie Task-Switching. Er bietet außerdem Hardware-Unterstützung, um ein laufendes Programm zu unterbrechen und den Ausführungskontext zu einem anderen zu wechseln, wodurch präemptives Multitasking ermöglicht wird.

Virtual Mode (80386)

VIRTUAL MODE: Der Intel 80386 (80386DX) wurde 1985 eingeführt und brachte 32-Bit-Erweiterungen. Er führte neue Architekturmerkmale und Datenleitungen ein und ermöglichte die Nutzung... Weiterlesen "Geschützter Modus, Virtual Mode und Timing in x86-Prozessoren" »

Grundlagen von Kommunikationsnetzen und Protokollen

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Netzwerk-Computing-Umgebung und Kommunikationsgeräte

Kommunikationsgeräte werden verwendet, um Terminals, Drucker und manchmal auch andere Computer zu verbinden. Es gibt Geräte zur Zeicheneingabe, sodass Informationen, wie einzelne Zeichen, zwischen dem Controller und dem Gerät übertragen werden.

Typische Kommunikationsverbindungen sind:

  • Asynchrone serielle Leitungen (z. B. RS-232 und RS-422)
  • Synchrone serielle Leitungen (z. B. IBM Bisync)
  • Parallele Leitungen (häufig bei Online-Druckern verwendet)

Kommunikationsnetze und Prozesskommunikation

Kommunikationsnetze bieten einen Mechanismus, durch den ein Computerprozess auf einem Rechner mit einem Prozess auf einem physikalisch anderen Rechner kommunizieren kann.

Netzwerke verwenden neben einfachen... Weiterlesen "Grundlagen von Kommunikationsnetzen und Protokollen" »

UML-Diagramme und Modellierungskonzepte

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Strukturelles Modell

Das strukturelle Modell analysiert die Struktur des Systems der Objekte und ihre Beziehungen. Dieses Modell wird in Schichten entwickelt.

Interaktionsdiagramme

Mod_estrutural: Interaktionsdiagramme werden erstellt, die die Beziehung der Module und Subsysteme zeigen.

Interaktionsdiagramm: Eine Interaktion ist eine Spezifikation des Verhaltens, die eine Folge des Nachrichtenaustauschs zwischen einer Reihe von Objekten ist, um ein Ziel zu erreichen.

D_interação: Muss verwendet werden, wenn Sie das Verhalten der verschiedenen Objekte in einer einzigen Anwendungsfall-Ansicht darstellen wollen, basierend auf den Nachrichten, die zwischen ihnen ausgetauscht werden. Die Stärke dieser Diagramme ist ihre Einfachheit.

Sequenz- und Kollaborationsdiagramme

Sequenzdiagramm

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Modellierung und Systemarchitektur mit UML, MDD und MDA

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Analyse

Die Analyse bezieht sich auf Studien und Untersuchungen zum Problem.

Design

Design bezeichnet die Untersuchung der vorgeschlagenen Lösung.

Analyse und Design

Die Verwendung von UML kann in gewissem Maße subjektiv sein. Die UML-Notation leitet die Analysten, aber die Entwicklung der Diagramme ist dennoch erforderlich, um die Modelle zu konkretisieren.

Preview

Preview: Das visuelle Modell erleichtert die Kommunikation und sorgt dafür, dass die Mitglieder einer Gruppe die gleiche Vorstellung davon haben.

Konstruktion

Konstruktion: Automatische Code-Generierung aus visuellen Modellen.

Architektur-Beschreibung

Die Architektur-Beschreibung bietet eine Möglichkeit, die Pläne und die Architektur eines Systems zu zeichnen und zu dokumentieren.

Gründe

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