Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Grundlagen der Kommunikation

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Kommunikation: Eigenschaften und Prozess

Kommunikation ist ein Prozess, der mehrere Elemente umfasst:

  • a) dynamisch ist (verändert).
  • b) unvermeidlich ist (es ist unmöglich, nicht zu kommunizieren).
  • c) irreversibel ist (einmal geschehen, gibt es kein Zurück mehr; man kann nicht einfach löschen, was man gesagt hat).
  • d) bidirektional ist (es gibt Antworten in beide Richtungen).
  • e) kann verbal oder nonverbal sein.

Prozess der Kommunikation

Prozess der Kommunikation: Ein Emittent sendet eine Nachricht an einen Empfänger durch einen Kanal.

Empfänger: erhält die Nachricht und reagiert darauf (Relais).

Alleinverdiener ist eine Person, die Feedback an den Absender gibt.

Emittent:

  • a) hat das Bedürfnis zu kommunizieren.
  • b) bereitet eine Nachricht vor (im Kopf)
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Readme: Patching-Programm-CD Version 4.0

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Veröffentlichungsdatum: 23.04.2009
Originales Release-Datum: 14.05.2002
Von: Dirk Fullerton
E-Mail: [email protected]

Besuchen Sie bitte www.patchmate.net für die aktuelle monatliche Veröffentlichung!

Anweisungen zur Installation

Brennen Sie die Inhalte der patchmatexp.zip-Datei auf eine CD und legen Sie die CD in das Zielsystem ein. Das Programm sollte automatisch geladen werden. Wenn nicht, klicken Sie doppelt auf patch.exe.

Unterstützung und Updates

Spenden sind willkommen, um die Unterstützung für dieses Produkt fortzusetzen und die Website in Betrieb zu halten. Es ist beabsichtigt, ein Produkt-Update pro Monat zu veröffentlichen. Schauen Sie jeden Monat nach der neuesten Version. Es werden Versuche unternommen, ISO-Images für ein... Weiterlesen "Readme: Patching-Programm-CD Version 4.0" »

Prüfungsinhalte Mathematik, Sprache und Physik (01/2010)

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Inhalt der Teilprüfung 01/2010: Mathematik

Kapitel 1: Grundlagen der Mengenlehre

  1. Mengenlehre
    1. Grundlegende Definitionen und Notation
    2. Die Beziehungen zwischen Mengen
    3. Mengenoperationen
  2. Numerische Mengen
  3. Ungleichungen und Intervalle
    1. Ungleichungen (Ohne Beweise von Sätzen)
    2. Intervalle

Kapitel 3: Algebra

  1. Algebraische Grundlagen
  2. Addition und Subtraktion
  3. Multiplikation
    1. Regeln für die Multiplikation algebraischer Ausdrücke
    2. Bemerkenswerte Produkte (Binomische Formeln)
  4. Faktorisierung (Zerlegung)
    1. Gemeinsamer Faktor
    2. Differenz der Quadrate
    3. Quadratische Trinome
    4. Allgemeine quadratische Trinome
    5. Summe und Differenz von Kuben
  5. Division
  6. Polynomdivision in x durch das Binom (x - c)
  7. Zerlegung eines Polynoms n-ten Grades in x mit n reellen Nullstellen
  8. Größter gemeinsamer Teiler (
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Grundlagen der Computernetzwerke: Standards, Technologien, Topologien

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Wichtige Standardisierungsorganisationen

  • IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers): Eine globale Organisation, die Standards für die Elektrotechnik und Informationstechnik entwickelt.
  • ISO (International Organization for Standardization): Eine internationale Organisation, die weltweit Standards für verschiedene Bereiche festlegt.
  • ANSI (American National Standards Institute): Eine private, gemeinnützige Organisation, die die Entwicklung von Konsensstandards in den Vereinigten Staaten überwacht.
  • IETF-Arbeitsgruppe (Internet Engineering Task Force): Eine große, offene internationale Gemeinschaft von Netzwerkdesignern, Betreibern, Anbietern und Forschern, die sich mit der Weiterentwicklung der Internetarchitektur und dem reibungslosen
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AutoCAD-Befehle und -Funktionen

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Anzeige und Steuerung

  • RESVISTA: Kontrolliert die Richtigkeit der Kreise, Bögen, Splines und Ellipsen auf dem Bildschirm.
  • PLINEGEN: Legt fest, wie die Anwendung einer gestrichelten Linienart zu einer Polylinie erfolgt.
  • SORTENTS: Kontrolliert die Verwaltung der Objekte.
  • STRG: Ermöglicht die Auswahl von überlappenden Objekten in einer Schleife.

Formate

  • .$SV: Erweiterung der Auto-Save-Datei (Erweiterung der temporären Dateien).
  • DWT: Vorlagen.
  • DWG: Teilbilder.
  • DXF: Teilbilder (Kompatibilität).
  • LOG: F2 Befehlshistorie.
  • BAK: Backup.
  • SHX: Quellen Formen.
  • TTF: True Type Fonts.
  • RTF: Austausch von Text, höhere Qualität als TXT, lesbar von jeder Textverarbeitung.

Speichern und Wiederherstellen

  • SAVEFILEPATH: Gibt an, wo die automatischen Speicherungen abgelegt werden.
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Proxy-Server: Funktionsweise, Vorteile und Squid-Konfiguration

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Funktionsweise von Proxy-Servern

Ein Proxy-Server dient der Zentralisierung des Datenverkehrs zwischen dem Internet und einem lokalen Netzwerk. Dadurch benötigt jeder Computer in Ihrem lokalen Netzwerk keinen direkten Internetanschluss. Er kontrolliert den Zugriff aus dem Internet auf das lokale Netzwerk.

Wie funktioniert ein Proxy?

Der Proxy fungiert als Vermittler für Ein- und Ausgangsanfragen. Wenn ein Computer im lokalen Netzwerk eine Webanfrage stellt, fängt der Proxy diese ab und verarbeitet sie. Auf diese Weise verbirgt er die eigentliche IP-Adresse des anfragenden Rechners; die Anfrage erscheint mit der IP-Adresse des Proxys.

Der Proxy-Cache-Server

Ein Proxy-Cache-Server ist eine Maschine zwischen dem Benutzer und einem anderen Netzwerk

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Grundlagen der Netzwerkprotokolle: ARP, IP, ICMP & RARP erklärt

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Das ARP-Protokoll: Funktion und Arbeitsweise

Das Address Resolution Protocol (ARP) spielt eine wichtige Rolle innerhalb der TCP/IP-Protokollfamilie. Es ermöglicht die Zuordnung einer logischen IP-Adresse zu einer physikalischen MAC-Adresse einer Netzwerkkarte. Wenn ein Gerät eine Nachricht an ein anderes Gerät in demselben Ethernet-Netzwerk senden möchte, benötigt es dessen MAC-Adresse. Ist diese nicht in der ARP-Tabelle des sendenden Geräts vorhanden, wird eine Broadcast-Nachricht an alle Geräte im Netzwerk gesendet. Das Gerät mit der entsprechenden IP-Adresse antwortet daraufhin mit seiner MAC-Adresse, die dann in die ARP-Tabelle des Anfragenden aufgenommen wird.

Das BOOTP-Protokoll: Funktionen und Vorteile gegenüber RARP

BOOTP steht... Weiterlesen "Grundlagen der Netzwerkprotokolle: ARP, IP, ICMP & RARP erklärt" »

Speicherverschachtelung und Cache-Speicher

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(2,4) Interleaved Speicher: Idee der Aufspaltung des Speichers in unabhängige Module, den simultanen Zugang mehrerer Wörter in verschiedenen Modulen (von Tieren).

  • Effizienzbedingung: Verweise auf Speichermodule müssen gerecht verteilt werden, mit dem Verteilungsschlüssel.
  • Ideale Lage: Die Breite des Band-Zugriffs auf den Speicher multipliziert sich mit d-Modulen.

Total Memory = N = 2 n Worte / Anzahl der Module = M = 2m. SYSTEME - 2 sind und entweder mit M parallelen Worten bei jedem Speicherzugriff gewonnen werden. Es gibt einen Konflikt des Speichers -> mehrere Richtungen benötigen Zeit, um auf das gleiche Modul zuzugreifen, wodurch die Zugriffsgeschwindigkeit verringert wird. Die Erinnerungskonflikte sind größer höherer Ordnung... Weiterlesen "Speicherverschachtelung und Cache-Speicher" »

Grundlagen der Computer-Hardware: Architektur, Evolution und Komponenten

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Grundlagen der Elektronischen Medientechnik

Die Elektronische Medientechnik umfasst den Einsatz von Komponenten in der Mikroelektronik zur Erfassung, Speicherung, Abrufung und Berichterstattung von Informationen.

Evolution der Computertechnik und Hardware-Grundlagen

Die Entwicklung der Computertechnik basiert auf grundlegenden elektronischen Komponenten:

  • Widerstände: Behindern den Stromdurchgang.
  • Kondensatoren: Speichern elektrische Ladung.
  • Vakuumröhren (Ventile): Metallzylinder, die in einem Glasrohr eingeschlossen sind und den Fluss von Elektronen regulieren.

Historische Generationen der Computer

Die Entwicklung der Computer lässt sich in Generationen unterteilen, basierend auf der verwendeten Technologie:

  • 1940er Jahre: 1. Generation (Vakuumröhren)
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Fahrzeugnetzwerke: CAN-Bus, LIN-Bus und Multiplexing einfach erklärt

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Netzwerke in der Fahrzeugtechnik

Definition und Elemente des Netzwerks

Netzwerk: Eine Menge von Endgeräten (Terminals), die durch eine oder mehrere Übertragungsstrecken und Regeln miteinander verbunden sind, damit die Endgeräte kommunizieren können. Elemente sind: Absender, Empfänger, die Sprache (Protokoll) und der Übertragungskanal.

Protokoll: Ein Satz von Regeln, der sowohl dem Sender als auch dem Empfänger bekannt sein muss, um die Kommunikation in einem bestimmten Netzwerk zu gewährleisten.

Der Bus als Übertragungssystem

Bus: Ein System, das zur Übermittlung von Informationen genutzt wird. Dieses System wird durch die Geschwindigkeit definiert, mit der die Daten übertragen werden.

Verschiedene Bus-Typen und ihre Anwendungen

  • CAN-Bus
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