Der Träumer: Bildanalyse von Caspar David Friedrichs Werk
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Friedrich Mergel, der Sohn von Margret und Hermann Mergel, ist die Hauptperson in der Novelle „Die Judenbuche“ von Annette von Droste-Hülshoff. Er wurde als „gesundes, hübsches Kind“ (S. 6, Z. 20-21) im Jahr 1738 im Dorfe B. geboren. Friedrich wohnt mit seinen Eltern in einem einfachen, verwahrlosten Haus. Sein Vater ist in zweiter Ehe mit der braven, anständigen Margret verheiratet, jedoch ein Alkoholiker, der seine Frau öfters schlägt. Viele meinen, „er sei seit der Geburt des Knaben ordentlicher geworden“ (S. 6, Z. 23-24). Sein Vater hat Friedrich sehr lieb und bringt ihm oft Geschenke mit. Friedrich ist ein eher schüchternes, ängstliches und wenig... Weiterlesen "Charakterisierung von Friedrich Mergel (Die Judenbuche)" »
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Der Hauptmann und der Doktor gehen gemeinsam eine Straße entlang. Während der Doktor schnell läuft, geht der Hauptmann langsam und mahnt auch den Doktor – ähnlich wie zuvor Woyzeck in Szene 5 – nicht so schnell zu laufen, da dies ein Anzeichen für ein schlechtes Gewissen sei. Er fasst den Doktor am Mantel, um ihm zu bremsen. Gleichzeitig erklärt er ihm, dass er ihm gerade das Leben gerettet habe, weil geschossen würde. Dies zeigt die Ängstlichkeit des Hauptmanns, da er überall Gefahren wittert. Auch seine Melancholie bringt er zum Ausdruck, indem er sagt, dass es ihn schwermütig macht, wenn er seinen Mantel an der Wand hängen sieht. Dies bedeutet Untätigkeit... Weiterlesen "Szene 9: Hauptmann, Doktor und Woyzeck" »
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Die Daten stammen vom (Ort, Artikel) aus dem Jahr (--). Die Angaben werden in ($, Prozent) gemacht und als (Balkendiagramm) dargestellt.
Im Folgenden werde ich Vor- und Nachteile (des/der...) erläutern. In unserer Zeit gibt es viele Aspekte zu beachten:
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Woyzecks Tat hat mittlerweile die Runde gemacht, denn ein Kind erzählt einem anderen, dass vor der Stadt eine Frau ermordet wurde. Das zweite Kind reagiert nicht etwa geschockt, sondern will schnell zum Tatort, um die Leiche noch zu sehen. Dieses Verhalten ist symptomatisch für die ganze Gesellschaft. Statt einfühlsam zu sein, sind alle verroht und sensationslüstern.
Woyzeck ist in der Zwischenzeit eingefallen, dass es noch ein verräterisches Indiz gibt, das auf ihn hinweisen könnte, nämlich das Messer. Er ist daher an den Tatort zurückgekehrt, um es zu suchen und verschwinden zu lassen. Als er sich Marie nähert, meint er etwas zu hören. Im ersten Moment denkt... Weiterlesen "Woyzeck Szenenanalyse: Zusammenfassung der Szenen 22 bis 26" »
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Das Drama „Woyzeck“ wurde von Georg Büchner als Fragment hinterlassen und erschien erst nach seinem Tode in einer überarbeiteten Fassung im Jahre 1879. Das Stück handelt von dem einfachen und armen Soldaten Franz Woyzeck, der am untersten Ende der sozialen Hierarchie lebt. Er versucht mit ehrlicher Arbeit seine Freundin Marie und sein uneheliches Kind zu unterstützen, weshalb er verschiedene Berufe ausübt. Vor diesem Hintergrund wird Woyzeck gedemütigt, da er einerseits von seinen Vorgesetzten als Versuchsobjekt für medizinische Experimente missbraucht wird und andererseits Marie ihn mit dem Tambourmajor betrügt. Letztendlich fühlt sich Woyzeck so verunglimpft, dass er seine Geliebte Marie ermordet.
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Daraus ergibt sich die Frage. Dies führt zur Frage. Daher ergibt sich die Frage, ob. Ich möchte untersuchen, ob.
Vorteile: Es ist vorteilhaft, wenn... Ein weiterer Vorteil ist... Positiv ist auch zu bewerten... Nützlich ist zudem...
Pro-Argumentation (Alternativ): Dafür spricht, dass... Außerdem kommt hinzu, dass... Das Hauptargument dafür ist... Hinzu kommt, dass...
Nachteile: Eine ungünstige/nachteilige Folge ist... Ein weiterer Nachteil ist... Nachteilig ist auch... Es wirkt sich ebenso ungünstig aus... Negativ ist zudem... Außerdem muss man einwenden, dass... Einer der schwerwiegendsten Nachteile ist...
Contra-Argumentation
... Weiterlesen "Strukturierung von Argumentationen: Pro, Contra und Überleitungen" »Eingeordnet in Kunst und Geisteswissenschaften
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Der Expressionismus ist ein vielschichtiger, offener und kaum präzise zu definierender Begriff. Er verkörpert eine Weltanschauung einer jungen Generation, die Einfluss auf Kunst, Literatur, Film und Theater nahm.
Als Kunstrichtung bezeichnet er ab etwa 1910 eine Abkehr von der objektiven Realitätsdarstellung zugunsten einer Ausdruckskunst und eine Gegenreaktion auf den Naturalismus und Impressionismus. Aus Protest gegen den offiziellen Kunstbetrieb schlossen sich Maler zu Interessengemeinschaften ("Sezessionen") und Künstlervereinigungen zusammen: Der Blaue Reiter in München, Die Brücke in Dresden und Les Fauves in Paris.
Die expressionistischen Künstler suchten zu den Urelementen der Malerei vorzustoßen und ihrem... Weiterlesen "Expressionismus: Kunst, Geschichte und Einfluss" »
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Der Begriff Ready-made (oder Readymade) stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich „fertig gemacht“ oder „gebrauchsfertig“.
Der Name Ready-made geht auf Marcel Duchamp zurück. Seit 1913/1914 holte er Objekte des täglichen Gebrauchs aus ihrer üblichen Umgebung und deklarierte sie als Kunstwerke.
1917 reichte Duchamp für den 1. Salon der Unabhängigen von New York (Society of Independents) eine Keramikarbeit ein, die er als „Fontäne“ (Fountain) bezeichnete und mit „R. Mutt“ signierte. Es handelte sich dabei um ein serienmäßig von einer... Weiterlesen "Marcel Duchamp und die Revolution der Ready-mades: Konzeptkunst" »
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In einem Monolog erkennt Elisabeth in Maria den Kern allen Übels und spricht das Todesurteil. Vor ihrem Tod beichtet Maria die Liebe zu Leicester, ihren Hass auf Elisabeth und ihre Mitschuld am Tod ihres Gatten. Leicester erkennt ebenfalls seine Liebe zu Maria und kann bei ihrem Tod nur zuhören. Leicester reist nach Frankreich ab, Maria stirbt.
Motive:
Peter Schlemihl kommt an einer großen Hafenstadt an. Ein geheimnisvoller Mann zieht alles Mögliche aus seinen Taschen. Dieser spricht Schlemihl später an und bietet ihm einen Glückssäckel im Tausch gegen seinen Schatten. Der Geldsack ist... Weiterlesen "Elisabeth, Maria & Peter Schlemihl — Inhalt, Motive, Analyse" »