Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Lehre und Ausbildung

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Organisationsstrukturen & Planungsprozess im Unternehmen

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Organisationsstrukturen: Definition

Organisationsstrukturen sind die Gesamtheit der Beziehungen zwischen den Elementen einer Organisation, die einen gemeinsamen Zweck oder Plan verfolgen. Die Struktur legt fest, wie das Unternehmen Aufgaben aufteilt und Aktivitäten koordiniert.

Die Struktur kann formal oder informell sein. Die formale Struktur, die oft in einem Organigramm dargestellt wird, ist am einfachsten zu analysieren. Zur Optimierung der Personalleistung neigen Unternehmen dazu, Arbeitsplätze in verschiedenen Einheiten zu gruppieren. Diese Gruppen sind als Abteilungen oder Geschäftsbereiche bekannt. Abhängig von der Art der Gruppierung können wir verschiedene Strukturmodelle unterscheiden. Traditionell unterscheidet man folgende Strukturtypen:... Weiterlesen "Organisationsstrukturen & Planungsprozess im Unternehmen" »

Sprache, Kommunikation und Kultur: Entwicklung und Merkmale

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Sprache und Mensch-Tier-Kommunikation

Stereotype Verhaltensmuster bei Tieren: Tiere zeigen starre Verhaltensmuster. Interventionen im Tierverhalten erfordern viel Lernen.

Tierkommunikation: Dient der Sicherung von Ressourcen und dem Überleben.

Menschliche Kommunikation: Dient der Übertragung von Kultur.

Verhaltensformen

  1. Stereotypes und erlerntes Verhalten.
  2. Komplexe, angeborene und flexible Verhaltensweisen.

Die menschliche Sprache

Die menschliche Sprache ist abstrakt, konzeptionell und symbolisch.

Entstehung der Sprache: Die Sprachentwicklung hängt mit dem Aufkommen des Bipedismus (phonatorisches System), der Vergrößerung der Schädelkapazität und der erhöhten Fähigkeit zum Denken zusammen.

Zwei Formen der Sprache: verbal und nonverbal. Sie bereichern... Weiterlesen "Sprache, Kommunikation und Kultur: Entwicklung und Merkmale" »

Das Kompetenzportfolio: Definition, Anwendung und Validierung im Studium

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Definition und Zweck des Kompetenzportfolios

Das Portfolio ist ein persönliches Dokument, das durch den Europäischen Konsens gefördert wird. Es ermöglicht Nutzern oder Studierenden, ihre Lernerfahrungen zu dokumentieren, zu reflektieren und selbst zu beurteilen – basierend auf objektiven Rahmenbedingungen und den Parametern des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Dies gilt sowohl für schulische als auch außerschulische Lernkontexte.

Einführung und Planung im Studium

Die Anwendung des Portfolios auf universitärer Ebene erfolgt typischerweise wie folgt: Zu Beginn des ersten Studienjahres werden Studierende über die Bedeutung der Kompetenzausbildung, die spezifischen Fähigkeiten für ihre Zertifizierung und Akkreditierung... Weiterlesen "Das Kompetenzportfolio: Definition, Anwendung und Validierung im Studium" »

Knigge: Definitionen von Höflichkeit, Zeremonie und Tradition

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Knigge: Definitionen und Erklärungen

Host: Eine Einzelperson, Person oder ein Unternehmen, das Gäste oder Besucher empfängt, betreut, unterhält und ehrt, entweder in einem formellen oder privaten Rahmen.

Zeremonie: Eine festgelegte Handlung oder ein Brauch, der Gästen oder göttlichen Dingen gewidmet ist.

Zeremoniell: Eine Reihe von Formalitäten, die für jede Zeremonie gelten.

Höflichkeit: Eine Handlung, die Aufmerksamkeit, Respekt und Zuneigung gegenüber einer Person zeigt.

Gewohnheit: Eine gewohnte Art des Handelns, die durch Tradition oder Wiederholung entsteht.

Eingefleischte Gewohnheit: Eine alte, tief verwurzelte Gewohnheit.

Gottesdienst: Religiöse Verehrung dessen, was als göttlich oder heilig angesehen wird.

Tag: Zeremonielle Stile,... Weiterlesen "Knigge: Definitionen von Höflichkeit, Zeremonie und Tradition" »

Projektbewertung & Technologie: Kriterien, Inhalte, Ziele

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Nutzen und Relevanz

Wissenschaftlicher Ansatz

  • Informationen müssen Gültigkeit, Zuverlässigkeit und Objektivität aufweisen.

Praktischer Nutzen

  • Die vermittelten Inhalte müssen für die Lernenden praktisch anwendbar und nutzbar sein.

Angemessene Kriterien

  • Es muss eine effiziente Bewertung erfolgen, die dem prognostizierten Nutzen dient. Die Ergebnisse müssen signifikant sein, um den Lernerfolg zu belegen.

Bewertungskriterien

Projektevaluierung

  • Einhaltung festgelegter Zeitpläne.
  • Verwirklichung der Projektziele.
  • Auswirkungen des Projekts auf die Lernenden (z.B. Grad der Bedeutung, Verständnis, Kompetenzerwerb).

Individuelle und Gruppenleistungen

  • Beherrschung des technischen Vokabulars, korrektes Schreiben und richtiges Sprechen.
  • Kritisches und reflektierendes
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Strukturanalyse und Sprachgebrauch: Gewohnheiten und Grammatik

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Analyse des Ausgangstextes

TEXT

Wir sind es gewohnt, Gewalt zu akzeptieren. Wir haben uns an die Armut vieler Menschen gewöhnt. Wir haben uns daran gewöhnt, dass das Essen von Brot nicht mehr so ist wie zuvor.

1.1. Strukturanalyse des Textes

Die Struktur ist durch Absätze geprägt:

  • Der erste Absatz listet einige der schlechten Gewohnheiten auf.
  • Der zweite bekräftigt die Ansicht, dass es die Konformität mit diesen schlechten Gewohnheiten ist.
  • Der dritte erklärt, dass dies kein neues Phänomen ist, da schlechte Gewohnheiten schon immer existierten.
  • Im vierten Absatz wird gesagt, dass schlechte Gewohnheiten verändert werden können.
  • Der fünfte Absatz zielt auf die menschliche Fähigkeit zur Korrektur ab.

1.2. Perspektive und Meinung

Der Text drückt... Weiterlesen "Strukturanalyse und Sprachgebrauch: Gewohnheiten und Grammatik" »

Kaizen: Kontinuierliche Verbesserung & 5S-Prinzipien

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Kaizen: Die Philosophie der kontinuierlichen Verbesserung

Kaizen ist eine in Japan entwickelte Methode. 'Kai' bedeutet 'Veränderung', und 'Zen' bedeutet 'gut'. Sie ermöglicht es, den Produktionsprozess täglich mithilfe multidisziplinärer Teams zu analysieren und zu optimieren. Diese Philosophie zielt darauf ab, durch einfache, tägliche Veränderungen eine bessere Qualität und reduzierte Produktionskosten zu erzielen.

Die 5S-Prinzipien des Kaizen

Seiri (Sortieren): Unnötiges trennen

Hierbei geht es darum, die im Arbeitsbereich benötigten Elemente zu erkennen, sie von unnötigen zu trennen und diese zu entsorgen.

Seiton (Systematisieren): Alles in Ordnung bringen

Dabei wird festgelegt, wie die notwendigen Materialien angeordnet und gekennzeichnet... Weiterlesen "Kaizen: Kontinuierliche Verbesserung & 5S-Prinzipien" »

Sprachebenen und Funktionen: Ein umfassender Überblick

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Sprache: Definition und Bedeutung

Sprache ist die Fähigkeit, durch Zeichen zu kommunizieren, sei es mündlich oder schriftlich. Die Sprache ist ein System von Zeichen, das Sprecher erlernen und im Gedächtnis behalten. Es ist ein Code, der jedem Sprecher bekannt ist und den er bei Bedarf verwendet. Die Sprache ist die Übersetzung des oben Genannten, die Wiederherstellung dieses Modells, das die Gemeinschaft als Ganzes kennt. Es ist ein singulärer Akt, durch den eine Person individuell und freiwillig eine bestimmte Nachricht verschlüsselt, indem sie für diesen Code, die Zeichen und die Regeln wählt, die sie benötigt.

Sprachebenen

Die vulgäre Ebene

Wenige Kultur. Wird von Menschen mit geringem Bildungsniveau genutzt.

  • Merkmale:
  • Begrenzter Wortschatz
  • Kurze
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Abwehrmechanismen und Persönlichkeitsentwicklung

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Abwehrmechanismen

Das Ego versucht, die Anforderungen der Realität, des Es und des Über-Ichs bestmöglich zu erfüllen. Wenn jedoch Angst überwältigend wird, muss sich das Ego verteidigen. Dies geschieht, indem es unbewusst Impulse blockiert oder verzerrt, sodass sie akzeptabler und weniger bedrohlich erscheinen. Diese Techniken werden als Abwehrmechanismen bezeichnet, wie Anna Freud und andere hervorgehoben haben.

Verleugnung bezieht sich auf das Blockieren externer Ereignisse vom Bewusstsein. Wenn eine Situation zu intensiv ist, um sie zu bewältigen, versuchen wir, sie nicht zu erleben. Diese Abwehr ist primitiv und gefährlich (niemand kann die Realität für lange Zeit ignorieren). Sie funktioniert in der Regel in Verbindung mit anderen... Weiterlesen "Abwehrmechanismen und Persönlichkeitsentwicklung" »

Grundlegende Menschenrechte: Universalität, Unveräußerlichkeit & Generationen

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Grundlegende Prinzipien der Menschenrechte

Universalität: Menschenrechte gelten für alle Menschen gleichermaßen, ohne Ausnahme. Die Anerkennung dieser Rechte ist entscheidend, auch wenn ihre vollständige Umsetzung noch nicht erreicht ist.

Präferenz: Bei Konflikten zwischen Rechten muss eine sorgfältige Abwägung erfolgen, wobei die Rechte anderer nicht verletzt werden dürfen.

Unverjährbarkeit: Menschenrechte sind zeitlos und gelten immer. Sie haben keine Grenzen, auch wenn es manchmal notwendig ist, bestimmte Rechte einzuschränken, um andere zu schützen.

Unveräußerlichkeit: Menschenrechte können nicht an andere übertragen werden. Sie sind unteilbar und nicht verhandelbar, da sie allen Menschen gleichermaßen zustehen.

Die drei Generationen

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