Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Lehre und Ausbildung

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Der Mensch als Person & Kultur: Konzepte und Perspektiven

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Der Mensch als Person: Recht und Christentum

Römisches Recht und Christentum gaben dem Begriff der Person einen enormen Schub. Im alten Rom wurden Menschen als Subjekte von Rechten und Pflichten anerkannt. Sie konnten frei handeln und für ihre eigenen Aktionen verantwortlich sein. Niemand musste ihnen vorschreiben, wie sie handeln sollten; dies war die Quelle von Pflicht und Moral.

Im Christentum wird angenommen, dass jeder Mensch ein Wesen mit einer Seele ist, das zum Empfang von Belohnungen oder Bestrafungen nach seinen Taten geeignet ist. Dies unterstreicht den Wert der Person als eigenständige Einheit mit eigener Identität, vor allem mit einer Dauer und Kontinuität, die nicht in diesem Leben endet. Die Person ist ein Ziel an sich.

Behandlung

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Grundlagen des Systemdesigns: DFD, Prototyping & Informationsplanung

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Definition: Datenflussdiagramm (DFD)

Ein Datenflussdiagramm (DFD) ist die wichtigste Grundlage für die Entwicklung anderer Komponenten. Es erläutert die Darstellung von Prozessen und Datenflüssen für ein immer detaillierteres Verständnis des untersuchten Systemteils und bietet einen Überblick über das System, aus dem hervorgeht, welche Aufgaben erledigt werden und wer dafür zuständig ist.

Die Prototyping-Methode im Systemdesign

Die Prototyping-Methode ist eine Entwicklungsstrategie, die angewendet wird, wenn es nicht möglich ist, alle Anforderungen der Nutzer im Voraus zu identifizieren. Sie eignet sich besonders für Situationen, in denen Entwickler wenig Erfahrung haben oder Informationen unvollständig sind, sowie dort, wo die Kosten... Weiterlesen "Grundlagen des Systemdesigns: DFD, Prototyping & Informationsplanung" »

Das Langzeitgedächtnis: Deklarativ und Prozedural

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Das deklarative Gedächtnis (Wissen, dass) speichert Informationen und Wissen über Ereignisse. Diese Fakten und Erinnerungen bilden den Wissensschatz einer Person und erlauben uns, unsere Gedanken auszudrücken. Es gibt zwei Arten des deklarativen Gedächtnisses:

Das episodische und semantische Gedächtnis

  • Episodisches Gedächtnis: Es umfasst persönliche Erinnerungen, die es uns ermöglichen, uns an Termine, Fakten oder erlebte Episoden zu einem bestimmten Zeitpunkt und Ort zu erinnern. Es bewahrt Ereignisse im Leben sowie Situationen auf, in denen gelernt wurde. Die Quelle des episodischen Gedächtnisses ist die Sinneswahrnehmung, und die enthaltenen Informationen sind zeitlich organisiert.
  • Semantisches Gedächtnis: Es speichert das Wissen
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Grundlagen, Methodik und Variablen der Ökonomie

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Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften

Definition der Wirtschaft

Wirtschaft: Die Wissenschaft, die sich damit befasst, wie die Gesellschaft knappe Ressourcen optimal nutzt, um eine geordnete Menge von Zielen zu erreichen.

Positive und Normative Ökonomie

Positive Ökonomie: Sie wird als die Wissenschaft definiert, die sachliche Aufklärung über das Funktionieren der Wirtschaftsphänomene liefert, mit dem Ziel darzustellen, was ist oder was sein könnte.

Normative Ökonomie: Sie bietet Vorschriften für Maßnahmen, die auf persönlichen und subjektiven Werturteilen basieren und sich darauf beziehen, was sein muss.

Die Wirtschaft als Wissenschaft

Der Hauptzweck der ökonomischen Wissenschaft ist es, zu verstehen, wie die Volkswirtschaften der einzelnen... Weiterlesen "Grundlagen, Methodik und Variablen der Ökonomie" »

Leistungsbewertung: Methoden, Ziele und Durchführung

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Was ist eine Leistungsbewertung?

Die Leistungsbeurteilung umfasst technische Verfahren, welche die Leistung der Mitarbeiter bewerten und dabei die Qualität der Leistungen in ihrem jeweiligen Amt hervorheben. Sie hilft dabei, die Arbeitnehmer genauer kennenzulernen und festzustellen, ob ihr Wissen ihre Position unterstützt oder nicht. Zudem dient sie als Grundlage für Beförderungen und Anreize bei guter Aufgabenerfüllung.

Verfahren zur Durchführung einer Leistungsbewertung

  1. Ernennung eines Bewertungsausschusses.
  2. Kommunikation des Prozesses an die administrativen Abteilungsleiter.
  3. Führungskräfte müssen den Mitarbeitern die genauen Daten dieser Einschätzung mitteilen.
  4. Die Gutachter sollten geschult werden, um die Informationen, die sie zur
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Bildung und neue Kommunikationstechnologien im Wandel

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Bildung und neue Kommunikationstechnologien

3. Das Bildungswesen und die neuen Kommunikationstechnologien.

a. Statistische Analyse

Es ist offensichtlich, dass die Informationstechnologien die Lehre in den Schulen auf unterschiedliche Weise beeinflussen werden. Die wissensbasierte Wirtschaft erfordert, dass zukünftige Arbeitnehmer mit der Informationstechnologie vertraut sind, und die Bildung muss eine wichtige Rolle spielen, um diese Bedürfnisse zu erfüllen. Während die Anschaffung von Computern in den vergangenen vier Jahren um 11,3 Punkte zugenommen hat, haben im spanischen Staat derzeit 36,4 % der Haushalte keinen Computer und in Katalonien 29 %. Aus diesem Grund sind Schulen ein wesentlicher Rahmen für Jugendliche, um Fähigkeiten und... Weiterlesen "Bildung und neue Kommunikationstechnologien im Wandel" »

Kompetenzen nach Karrierestufen & Ebenen

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Mittelstufe & Andere Ebenen

  1. Hohe Anpassungsfähigkeit / Flexibilität
  2. Kollaboration
  3. Qualität der Arbeit
  4. Dynamik / Energie
  5. Empowerment
  6. Offenheit / Zuverlässigkeit / Integrität
  7. Analytische Fähigkeiten
  8. Initiative / Unabhängigkeit / Einfachheit
  9. Leadership / Führung
  10. Kontaktarrangements / Netzwerkpflege
  11. Engagement / Persönliche Disziplin
  12. Ausrichtung auf interne/externe Kunden
  13. Tiefe Produktkenntnisse
  14. Ergebnisorientierung / Wegweisung
  15. Kundenfokus
  16. Verhandlung / Negotiation
  17. Kommunikation / Mitteilung
  18. Kontinuierliches Lernen
  19. Technische Glaubwürdigkeit
  20. Vorstellung von Geschäftslösungen
  21. Kommerzielle Problemlösung
  22. Arbeiten in Anlagen / Strukturen
  23. Kapazitätsplanung und Organisation
  24. Initiative
  25. Innovation
  26. Anpassung an Wandel
  27. Beharrlichkeit / Perseverance
  28. Temperament /
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Grundlagen der Diskursanalyse und Pragmatik

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Voraussetzungen und ihre Taxonomie

Grundannahmen sind eine Art sprachlicher Schluss. Der Unterschied zu Implikaturen besteht darin, dass diese auf Kontextannahmen beruhen, während Voraussetzungen in die sprachliche Struktur der Sätze eingebaut sind. Voraussetzungs-Trigger sind sprachliche Ausdrücke, die Voraussetzungen auslösen (z. B. „Karls Autopanne“ setzt voraus, dass Karl ein Auto besitzt; Trigger: „brach“).

Green präsentiert eine Taxonomie mit drei Arten von Voraussetzungen:

  • Existenzvoraussetzungen: Betreffen die Existenz von Kennzeichnungen (z. B. „Bitte das Fenster schließen“ setzt voraus, dass ein Fenster existiert und offen ist).
  • Faktische Voraussetzungen: Ein Satz wird als wahr vorausgesetzt (z. B. epistemische Verben
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Literatur und Diskurskompetenz im Englischunterricht

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1. Literatur und Diskurskompetenz

Diskurskompetenz beinhaltet das Verständnis und die Produktion von Nachrichten über der Satzebene, einschließlich der Form in Wort und Schrift. In der Primarstufe liefern kurze Erzählungen, Gedichte, Lieder, Dialoge und Beschreibungen gute Beispiele für Sprache im Kontext. Die Diskursanalyse beruht auf der Vorstellung, dass Sprache mehr als nur ein satzbasiertes Phänomen ist. So ist die Literatur in der Schule eine gute Ressource, um die Diskurskompetenz zu verbessern.

Wichtige Konzepte der Diskursanalyse

Lassen Sie uns einige wichtige Konzepte analysieren:

  • Kontext
  • Kohäsion und Kohärenz
  • Bottom-up- und Top-down-Verarbeitung
  • Satzbasierte Ansätze und Diskursansätze

2. Literatur und der Gemeinsame Europäische

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Soziale Kompetenzen: Definition, Dimensionen und Bewertungsmethoden

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Bedeutung Sozialer Kompetenzen

Soziale Kompetenzen, wie viele andere Verhaltensweisen und Gewohnheiten, sind Lernprozesse, die während des gesamten Lebens durch die Entwicklung des Individuums und den Lernprozess erworben werden. Dieser Lernprozess erstreckt sich über das gesamte Leben und ermöglicht es der Person, sich ständig an unterschiedliche soziale Interaktionen anzupassen. Die Antworten hängen davon ab, was die Person in ihren früheren Beziehungen mit dem sozialen Umfeld gelernt hat.

Dimensionen des Menschlichen Verhaltens

Das menschliche Verhalten wird durch drei eng miteinander verbundene Dimensionen beeinflusst, die die Merkmale der Person prägen:

1. Denken (Kognition)

Bezieht sich auf die rationale oder irrationale Interpretation... Weiterlesen "Soziale Kompetenzen: Definition, Dimensionen und Bewertungsmethoden" »