Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Kleidungsgewohnheiten bei Kindern: Autonomie und Pflege

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Kleidungsgewohnheiten: Autonomie und Pflege bei Kindern

Die drei Hauptbereiche der Kleidungsgewohnheiten

Im Zusammenhang mit Kleidung lassen sich drei wichtige Bereiche unterscheiden:

  • An- und Ausziehen (Autonomie): Das Kind lernt, sich selbstständig anzuziehen und auszuziehen.
  • Allgemeines Erscheinungsbild: Sauberkeit, Ordnung und die bewusste Wahl der Kleidung.
  • Kleiderpflege: Sauberkeit, Ordnung und Instandhaltung der Kleidung.

Anfangs sind die Erwachsenen verantwortlich. Mit zunehmendem Alter beginnen die Kinder, sich aktiv zu beteiligen.

Pädagogische Überlegungen und Strategien

Die Entwicklung von Kleidungsgewohnheiten ist eine Tätigkeit, die die affektive Entwicklung fördert und die Kommunikation anregt.

Um das Interesse und die Motivation der... Weiterlesen "Kleidungsgewohnheiten bei Kindern: Autonomie und Pflege" »

Umfassendes Glossar: Wichtige Begriffe und ihre Bedeutungen

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Dämmerung (Morgenröte)

Das erste Licht des Tages, der Beginn des Tages.

Abenddämmerung

Die Zeit des Tages unmittelbar nach Sonnenuntergang.

Verrückt (umgangssprachlich)

Geistig verwirrt oder unregelmäßig; umgangssprachliche Bezeichnung für jemanden, der nicht ganz bei Verstand ist.

Schmutzig/Unrein (Adverb)

Auf eine schmutzige, unsaubere oder widerliche Art und Weise.

Nacken

Die Rückseite des Halses.

Wogen/Sich erheben

Sich wellenförmig bewegen oder ansteigen, wie es Wellen tun.

Werfen/Schleudern

Etwas mit Kraft bewegen oder schleudern.

Zeichen/Symbol

Ein einzelner Fall oder eine Instanz, die einen bestimmten Typ oder ein Symbol repräsentiert.

Winken/Herbeiwinken

Jemandem mit den Händen ein Zeichen geben, um ihn herbeizurufen oder einzuladen.

Kohle

Ein... Weiterlesen "Umfassendes Glossar: Wichtige Begriffe und ihre Bedeutungen" »

Flexibilität & Koordination: Faktoren, Arten und Training

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Faktoren der Flexibilität

Biologische Faktoren

  • Gelenk- und Muskelstruktur: Die Art der Gelenke, die Elastizität von Bändern und Muskeln sowie die Anzahl der Bewegungsebenen (z.B. 1, 2 oder 3 Ebenen) beeinflussen die Flexibilität.

Emotionale Faktoren

  • Nervosität: Ein erhöhter Muskeltonus durch Nervosität kann die Flexibilität reduzieren.
  • Entspannung: Ein entspannter Zustand fördert einen geringeren Muskeltonus und somit eine bessere Flexibilität.

Umwelt- und Lebensstilfaktoren

  • Temperatur: Bewohner heißer Länder sind oft flexibler als jene aus kalten Regionen, da Wärme die Dehnbarkeit des Gewebes fördert.
  • Alter: Mit zunehmendem Alter nimmt die Flexibilität tendenziell ab.
  • Soziale Gewohnheiten: Der individuelle Lebensstil und die täglichen
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Psychologische Interpretation von Figurenzeichnungen

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Kopf: Zentrum Intellektueller Funktion

Der Kopf repräsentiert das Zentrum und die phantasievolle intellektuelle Funktion.

1. Kopfgröße

1a. Sehr groß (Grande Grande)

Im Verhältnis zum Körper: Intellektualisierung.

1b. Andere (Hervorgehoben/Isoliert)

Affektentleerte (desaffektive) Expression. Kein Körper. Gerahmt wie ein Porträt. Hervorgehoben (Piccolo). Isolation (Piccolo).

Haare (Cabello)

  • 2a. Kappenartig ("Mütze" oder "Roboter")

    Verteidigung: Isolation (Piccolo).

  • 2b. Borstig (Gepunktete Linie)

    Aggressivität.

  • 2c. Hornartig (Hörner)

    Psychotische Tendenzen.

  • 2d. Abwesenheit (Fehlende Haare)

    Psychotische Tendenzen.

3. Mund

Linie

Verbale Aggressivität.

4. Augen (Ojos)

  • 4a. Geschlossen (Cerrados)

    Verteidigung gegen Voyeurismus. Verleugnung (Denial) als Abwehrmechanismus

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Grundlagen für einen gesunden Lebensstil

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Körperfunktionen und gesunde Gewohnheiten

System der Steuerung: Dieses System wird durch das Nervensystem gebildet, welches entscheidet, welche Art von Motoren geeignet ist, um Informationen zu veröffentlichen und zu verarbeiten. Es funktioniert mittels Wegbeschreibungen.

System der Bewegung: Dieses System ermöglicht die Fortbewegung. Es tritt in Kraft, wenn die Kontraktion der Muskeln auf die Gelenke und Knochen wirkt.

System der Ernährung und des Transports: Durch den Magen-Darm-Trakt und die Atemwege wird die Nahrung in Energie umgewandelt und die Luft, die im ganzen Körper verteilt wird.

Gesunde Gewohnheiten

Aktiver Lebensstil: Hilft Ihnen, Ihren Körper zu bewegen und hat einen positiven Einfluss auf Ihr Wohlbefinden.

Ernährung: Die Ernährung... Weiterlesen "Grundlagen für einen gesunden Lebensstil" »

Anatomie der Wirbelsäulen- und Thoraxgelenke: Aufbau, Bänder und Bewegungen

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Gelenke der Wirbelsäule

Die Wirbel sind miteinander über die Wirbelkörper verbunden, wobei zwischen ihnen eine Faserknorpelscheibe (Synchondrose) liegt. Diese Synchondrose enthält in ihrer Mitte einen gallertartigen Kern (Nucleus pulposus). Um diesen Kern, der ein Überrest der embryonalen Chorda dorsalis ist, befindet sich ein Faserknorpelring (Anulus fibrosus).

Die Fasern des Faserknorpelrings sind wie Zwiebelschichten angeordnet und ihre Ausrichtung variiert: außen vertikal, innen horizontal.

Die Wirbel sind auch über ihre Gelenkfortsätze miteinander verbunden. Je nach Wirbelsäulenregion handelt es sich um Arthrodien (ebene Gelenke mit flachen Facetten).

Sowohl die Artikulation der Wirbelkörper als auch die apophysealen Gelenke werden... Weiterlesen "Anatomie der Wirbelsäulen- und Thoraxgelenke: Aufbau, Bänder und Bewegungen" »

Sportplanung: Schlüsselprinzipien und Phasen

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Bei der SPORTPLANUNG sind folgende Punkte zu beachten:

  • Die Eigenschaften des Sportlers/der Sportlerin.
  • Die zu erreichenden Ziele (passend zum Charakter des Sportlers/der Sportlerin).
  • Die verfügbaren Mittel.
  • Der Wettkampfkalender und die Teilnahme daran.
  • Alle Faktoren, die die Leistung des Athleten/der Athletin während des Planungszeitraums beeinträchtigen können.

Ebenen der Sportplanung

  1. Mehrjahresplanung: Legt die Richtlinien fest, nach denen sich das Training über einen mehrjährigen Zyklus entwickelt.
  2. Jahresplanung: Teilt die Saison in verschiedene Phasen auf. Es werden verschiedene Zeiträume mit unterschiedlichen Arbeitsausrichtungen je nach Ziel festgelegt.

Zeiträume der Sportplanung

  1. Vorbereitungszeit: Ziel ist es, die konditionellen Komponenten
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Periodisierung im Leistungssport: Meso- und Mikrozyklen

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Die drei Typen von Mesozyklen

Die Art und Ausrichtung dieser Mesozyklen spiegelt ihren Namen wider:

  • Akkumulations-Mesozyklen (Ansammlung): Diese dienen dazu, das motorische Potenzial des Sportlers zu erhöhen und einen Pool grundlegender Eigenschaften zu schaffen. Dies ist eine andere Art, den gesamten vorbereitenden Mesozyklus im Miniaturformat umzusetzen.
  • Transformations-Mesozyklen (Verarbeitung): In diesen Zyklen wird die spezielle Vorbereitung intensiviert. Dies basiert auf der Entwicklung von Kraft, die die Widerstandsfähigkeit gegen Belastung erhöht, und auf der Verbesserung der aeroben Energieversorgung, die gemischt (aerob und anaerob) ist und die Geschwindigkeit sowie die spezielle Ausdauer steigert.
  • Realisierungs-Mesozyklen (Ausführungsbeispiel)
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Grundprinzipien des Trainings: Methoden für Ausdauer und Schnelligkeit

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Grundprinzipien der Ausbildung

a) Multilateralismus

Die umfassende Entwicklung des Körpers und der grundlegenden physischen Eigenschaften.

b) Kontinuität

Bei jeder körperlichen Anstrengung müssen Unterbrechungen vermieden werden.

c) Allmähliche Steigerung der Belastung

Die Belastung sollte von niedriger zu hoher Intensität gesteigert werden und mit der Anpassung des Individuums wachsen.

d) Überlastung (Superkompensation)

Dieses Prinzip besagt, dass Anpassungsreaktionen nur bei Reizen oberhalb der gewohnten Schwelle erfolgen.

e) Transfer

Körperliche Übungen sollten mit dem Ziel durchgeführt werden, dass sie einem bestimmten Zweck dienen (z. B. der Verbesserung einer spezifischen sportlichen Leistung).

f) Spezifität

Das Training sollte sich nach... Weiterlesen "Grundprinzipien des Trainings: Methoden für Ausdauer und Schnelligkeit" »

Meisterwerke der Griechischen Skulptur: Archaik bis Spätklassik

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Meisterwerke der Griechischen Skulptur

Die Archaik: Kouros und Kore

Die archaische Epoche (ca. 800-480 v. Chr.) war prägend für die Entwicklung der griechischen Skulptur. In dieser Zeit entstanden die charakteristischen Statuentypen des Kouros und der Kore.

Kouros

  • Datierung: Unbestimmt, der hier beschriebene Kouros wird auf ca. 530 v. Chr. datiert.
  • Material: Oft aus Parischem Marmor.
  • Technik: Direkte Bearbeitung (Carving-Formular).
  • Typ: Freistehende Skulptur, ursprünglich polychrom bemalt.
  • Merkmale: Frontalität, mandelförmige Augen, steife Armhaltung, unnatürliche Knie, stereotypisches archaisches Lächeln. Deutlicher ägyptischer Einfluss ist erkennbar.

Kore

  • Datierung: Stilistisch auf ca. 510-500 v. Chr. datiert.
  • Merkmale: Oft mit aufwendiger Haartracht,
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