Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Philosophie und Ethik

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Philosophie: Wirklichkeit, Wahrheit und Rationalität

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Wirklichkeit

Die Metaphysik ist die Lehre von den letzten Prinzipien der Wirklichkeit, die alle Tatsachen, die von den sogenannten Einzelwissenschaften betrachtet werden, radikaler hinterfragt. Sie fragt nach dem Zustand des einfachen Seins, danach, was es ist und wie es ist. Sein ist die universelle und letzte Wirklichkeit.

Aristoteles über Seinsweisen

Aristoteles glaubte, dass man in der Wirklichkeit zwischen zwei höchsten Seinsweisen unterscheiden kann:

  • Stoff: ist das Subjekt, das Wesen, das für sich allein existiert.
  • Akzidenz: (auch als Attribute bezeichnet) sind die Qualitäten des Subjekts, die man darüber aussagen kann.

Was ist die wahre Realität?

  • Materie: Ist das, woraus die Dinge gemacht sind, das, was trotz aller Veränderungen durch
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Humes Erkenntnistheorie und Empirismus

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David Hume: Erkenntnis und Empirismus

Humes Auffassung von Wissen und Wahrnehmungen

Wie bei Descartes und Locke, wusste auch Hume, dass man Ideen hat, aber er definiert die Idee durch das Wort Wahrnehmung. Wissen besteht demnach aus Wahrnehmungen. Hume unterscheidet zwei Arten von Wahrnehmungen:

  • Eindrücke: Von großer Lebendigkeit und Intensität, die Details leicht wahrnehmen lassen.
  • Ideen: Mehr gedämpft und diffus, die immer jeden Eindruck begleiten.

Daraus folgt für Hume, dass jede Idee einen Eindruck als Ursprung haben muss. Wahrnehmungen präsentieren sich zudem mit Ordnung und Regelmäßigkeit. Hume schrieb diese Ordnung und Regelmäßigkeit der Verbindung zu, die das geistige Äquivalent zu Newtons Gesetz der universellen Gravitation darstellen... Weiterlesen "Humes Erkenntnistheorie und Empirismus" »

Platonische Philosophie: Ideen, Erinnerung und Teilhabe

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Die zentralen Theorien Platons

Die Theorie der Ideen

Die Theorie der Ideen ist die grundlegende Säule der platonischen Philosophie. Im Wesentlichen verteidigt sie die Existenz des Absoluten, das der körperlichen, sterblichen und relativen Welt gegenübersteht.

Platon postuliert, dass die Realität in zwei Hauptbereiche unterteilt ist:

  • Die sinnliche Welt (World Sensible): Die Gesamtheit der Realitäten, die den Sinnen zugänglich sind. Diese Dinge sind veränderlich, vielfältig und vergänglich.
  • Die intelligible Welt (Welt der Ideen): Dieses Reich wird von absoluten, universellen, unabhängigen, ewigen und unveränderlichen Entitäten bewohnt, die jenseits von Zeit und Raum existieren. Sie werden durch den besten Teil der Seele, nämlich die Vernunft,
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Sprache und Wirklichkeit: Eine philosophische Analyse

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Sprache und Wirklichkeit

Die Beziehung zwischen Sprache und Wirklichkeit ist komplex:

  • Die menschliche Sprache ist konventionell. Wörter entstehen nicht auf natürlichem Wege aus den Dingen, selbst wenn es sich um reale Artefakte handelt.
  • Wörter haben keine eindeutige, direkte Beziehung zur Realität.
  • Die menschliche Sprache ist symbolisch, weil sie Zeichen anstelle der bezeichneten Dinge verwendet.
  • Sprache ist subjektiv. Wörter drücken Realitäten aus, aber sie werden von jemandem gesprochen und schweben nicht einfach in der Luft. Sie basieren auf der Perspektive der sprechenden Person.

Es ist wichtig zu beachten, dass Sprache nicht nur Ideen, sondern auch die reine Realität ausdrücken kann, auch wenn sie manchmal mit der Realität verwechselt... Weiterlesen "Sprache und Wirklichkeit: Eine philosophische Analyse" »

Die Ursprünge der Griechischen Philosophie: Von Mythos zur Rationalität

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Aristoteles und das Ziel der Weisheit

Erste Prämisse: Alle Menschen neigen von Natur aus zu wissen.

Zweite Prämisse: Wissen durch die Sinne führt zu Weisheit.

Abschließende These: Die menschliche Weisheit besteht darin, die ersten Ursachen und Prinzipien der Dinge zu erkennen. (Aristoteles, 4. Jahrhundert v. Chr.)

Dieser Satz des Aristoteles verdeutlicht das letztendliche Ziel der Weisheit: die Kenntnis der ersten Prinzipien.

Die Wiege der Griechischen Philosophie

Die Wiege der griechischen Philosophie war die Küste Kleinasiens, und die ersten Philosophen waren die Ionier. Die Philosophie ist nicht nur das Ergebnis der Tätigkeit einer Person, sondern auch das Produkt der Gesellschaft; dies spiegelte sich auch in der Konzeption der Ordnung des... Weiterlesen "Die Ursprünge der Griechischen Philosophie: Von Mythos zur Rationalität" »

Nietzsches Philosophie: Apollo, Dionysos und der Wille zur Macht

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Nietzsche: Apollo und Dionysos

In der ersten Formulierung seines Denkens zeigte Nietzsche, dass die klassische griechische Tragödie die zwei Kräfte der Realität widerspiegelt:

  • Der dionysische Geist enthält die Werte des Lebens und der Geschichte.
  • Der apollinische Geist enthält die Werte der Vernunft.

Nietzsche war der Auffassung, dass die vorsokratische Philosophie Griechenlands nicht vergessen hat, dass diese zwei Quellen existieren. So ist die klassische griechische Tragödie der tiefste Ausdruck der menschlichen Existenz: Sie demonstriert und unterhält die Unvereinbarkeit zwischen den beiden Wertesystemen: die des Lebens (dionysisch) und die der Vernunft (apollinisch).

Die Kunst der Tragödie ist eine erhabene und mutige Annahme des Lebens,... Weiterlesen "Nietzsches Philosophie: Apollo, Dionysos und der Wille zur Macht" »

Nietzsches Kernkonzepte: Wille zur Macht, Nihilismus und Dekadenz

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Nietzsche: Scheinbare Welt vs. Reale Welt

Scheinbare Welt / Reale Welt: Nietzsche versteht unter der scheinbaren Welt (der Welt der Sinne) die phänomenale Welt, die durch das Leben wahrgenommen wird. Diese Welt ist für ihn die einzig wahre und exklusive Realität. Philosophen wie Platon sahen diese Sinnenwelt jedoch als irreführend an, da sie keine metaphysischen Konzepte von festen, unveränderlichen Dingen enthielt, die Ruhe und Sicherheit bieten könnten.

Für Nietzsche ist die durch die Sinne wahrgenommene scheinbare Welt die einzig wahre. Die traditionelle Metaphysik hingegen erfand eine andere, sogenannte „reale“ Welt und schrieb ihr bestimmte Eigenschaften zu: Unveränderlichkeit, Perfektion, Einheit, Identität, Sinnhaftigkeit... Weiterlesen "Nietzsches Kernkonzepte: Wille zur Macht, Nihilismus und Dekadenz" »

Grundlagen und Probleme der Metaphysik

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Einführung in die Metaphysik

Die Metaphysik ist definiert als das, was jenseits der Physik liegt. Aristoteles war der Erste, der sich systematisch damit befasste.

Aristoteles' Definition

Sie ist die Studie des Seins und seiner Ursachen, eine Wissenschaft und theoretische Wissenschaft, die eher abstrakt ist.

Historische Entwicklung und Traditionen

Vorsokratische Spekulation

  • Heraklit: Die Realität ist durch ständigen Wandel gekennzeichnet.
  • Parmenides: Er leugnete das Nichts und sagte, dass das Sein einzigartig und unveränderlich ist.

Platon und der Idealismus

Die erste wichtige metaphysische Theorie ist Platons Ideenlehre, die einen dualistischen, metaphysischen und idealistischen Ansatz verteidigt.

Mittelalter und Neuzeit

  • Mittelalter: Die scholastische
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Menschenrechte: Definition, Merkmale und die Drei Generationen

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Menschenrechte: Definition und Bedeutung

Menschenrechte sind die Forderungen nach menschlicher Würde, Freiheit und Gleichheit, die in jedem historischen Moment von allen Fakultäten und Institutionen anerkannt werden, und die auf nationaler und internationaler rechtlicher Ebene positiv verankert sind.

Wesentliche Merkmale der Menschenrechte

Die Menschenrechte zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

  • Universalität: Sie müssen von allen Menschen ohne Ausnahme anerkannt werden. Sie sind allgemein im Gesetz verankert und sollen de facto universell sein.
  • Vorrang: Im Konflikt mit anderen Rechten haben Menschenrechte Vorrang und müssen vorrangig geschützt werden.
  • Unveräußerlichkeit: Sie können nicht verloren gehen, verfallen nicht und sind nicht
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ACR-1 und Merkmale eines guten Staatsbürgers — TMA 5 Analyse

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TMA 5 — ACR-1: Ist ein guter Staatsbürger?

ACR-1-Studie hat k-D-Wert, ks ks in der 1. Bejahung deklariert die Güte oder so etwas. Antwort, die Frage:::: leben mit ls d + 2-cooperar Welt zu bauen 1 + xa nur eine konstante: k AM2 dbmos das Projekt conocer humana rto zu tun, um conseguir. Alle Bürgerinnen und Bürger haben ihre drxos und DBRS und cumplirls AM2 k tien dbmos formntar ls ls sentimientos.

1) Verantwortung und Typen von DBRS

2.) Verantwortlichkeit:::: 1 db sr verantwortlicher guter Bürger und seine atndr. DBRS: ls 2 Typen: die psychologische ;:;:;: Dinge, die wir verantwortlich d k ACMOS.

  • Psychologische Ebene: Kenntnisse, Einstellungen und Gefühle, die Verhalten beeinflussen.
  • Ethik: Kenntnisse und Einhaltung der eigenen Pflichten,
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